Archive | News – Golf

5 Sterne im Crashtest des Latin NCAP

Posted on 03 November 2014 by andy

Der Volkswagen Golf gehört zu den sichersten Autos der Welt – das unterstreicht jetzt auch der Latin NCAP, der erstmal in seiner Geschichte die Höchstwertung von fünf Sternen für Kinderschutz vergab. Mit der Auszeichnung der lateinamerikanischen Verbraucherschutzorganisation erhält der Volkswagen Golf eine weitere, internationale Anerkennung.

Der Golf ist das sicherste aller jemals getesteten Fahrzeuge beim Latin NCAP. In den Prüfkategorien „Schutz erwachsener Insassen“ und „Kinderschutz“ erzielte der Volkswagen Golf nicht nur hervorragende Ergebnisse, sondern jeweils Bestwerte.

In die Bewertung des Latin NCAP (New Car Assessment Programme) flossen die Resultate eines Frontalaufpralls mit 40-prozentiger Überdeckung bei einer Geschwindigkeit von 64 km/h und eines Seitenaufpralltests ein. Neben der Steifigkeit der Fahrgastzelle spielten auch die Insassenschutzsysteme eine entscheidende Rolle. Bei Tests mit Dummies, die Kinder im Alter von 18 Monaten und 3 Jahren simulieren, gaben vor allem die ISOFIX-Haltevorrichtungen (zur Befestigung von zwei Kindersitzen auf der Rücksitzbank) sowie die Führung der hinteren Sicherheitsgurte den Ausschlag. Im Bereich der Sicherheitsausstattungen bewerteten die Prüfer von Latin NCAP ebenfalls Systeme wie Anschnallerinnerung und ABS Technologie.

Der neue Golf wird Mitte kommenden Jahres in zahlreichen Märkten Südamerikas eingeführt.

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Special zu 40 Jahre Golf: Jubiläums-Ausstellung im AutoMuseum Volkswagen

Posted on 26 Juli 2014 by andy

 

Der Golf wird 40 Jahre jung, ein Grund zum Feiern. Das AutoMuseum Volkswagen widmet dem Jubilar darum die Sonderausstellung „40 Jahre Golf. Die frühen Jahre“. Sie zeigt die Innovationskraft und die Gestaltungsspielräume der ersten Generation des Bestsellers auf. 20 Exponate präsentieren sich dem Besucher vom 24. Juli bis 5. Oktober 2014. Am kommenden Sonntag, 27. Juli 2014 bietet das AutoMuseum allen Interessierten einen Tag der offenen Tür – der Eintritt ist frei.

Zeitzeugen und Mitwirkende bei der Einführung der neuen Modellgeneration werden sich in die 1970er-Jahre zurückversetzt fühlen, als für den Golf I eine völlig neue Produktionslinie installiert wurde. Das AutoMuseum hat im Rahmen der Ausstellung einen zeitgenössischen Arbeitsplatz aufgebaut, der den Einsatz von im Hause entwickelten Robotern und die Handhabung von Zangenwerkzeugen zum Verschweißen der Karosserieteile demonstriert. Für die Mitarbeiter bedeutete dies einen großen Schritt in Hinblick auf die Humanisierung ihres Arbeitsplatzes.

Die Golf-Ausstellung fokussiert sich bewusst auf die erste Generation, die weltweit gesehen stolze 35 Jahre gelaufen ist – denn der letzte Golf I verließ erst 2009 die Fertigungsbänder in Südafrika. Dem sogenannten „Citi“ zur Seite steht ein ganz frühes, mittlerweile extrem seltenes Serienmodell. Dem schließen sich die beiden „Alaska-Feuerland“-Gölfe an, mit denen der bekannte Journalist Fritz B. Busch 30.000 Kilometer unter härtesten Bedingungen zurückgelegt hat. Sie kommen nach 40 Jahren erstmals wieder in Wolfsburg zusammen.

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Forschungsfahrzeuge wie der ESVW II oder der IRVW 1, die richtungswei¬send für heutige Sicherheitsstandards sind und für Verbrauchsreduzierung stehen, sind gleichfalls vertreten. Dazu gesellt sich ein frühes Elektrofahrzeug – der Golf I CitySTROMer. Aber auch eine Extremvariante in Form des nur zweimal gefertigten Artz-Golf findet ihren Platz im Museum. Dass die
Ausstellung in dieser Vielfalt präsentiert werden kann, ist besonders der Unterstützung der 1. Original Golf 1 IG zu verdanken, deren Mitglieder ihre Exponate zur Verfügung stellen.

Die Entwicklungsgeschichte der neuen Modellgeneration, die für den Front-antrieb sowie den wassergekühlten Frontmotor steht, begann Ende der 1960er Jahre und stellte mit ihrem technisch völlig neuen Konzept einen Meilenstein dar. Der Käfer hatte seine besten Zeiten längst überschritten, das Prinzip des luftgekühlten Heckmotors galt bei Kunden und Ingenieuren gleichermaßen als überholt. Der Golf beendete diese schwierige Zeit und wurde zum Erfolgsmodell.

Das zeitlos schlichte Design des Golf beruhte auf den Entwürfen von Giorgio Giugiaro. Charakteristisch bis zur heutigen siebten Generation ist die breite C-Säule. Ein weiteres wichtiges Element war und ist die große Heckklappe zum besseren Beladen des Kofferraums. Selbstverständlich werden – neben dem Golf I als Hauptakteur der Ausstellung – auch alle anderen Generationen des erfolgreichen Kompakten gezeigt.

Dem Steilheckmodell folgten Derivate wie das Cabriolet und der Pickup (Caddy), später folgten Ausführungen vom Variant bis zum heutigen Sportsvan. Der große Erfolg – schon nach 31 Monaten lief der einmillionste Golf vom Band – führte zu einer Ausweitung der Produktion in Brüssel/ Belgien, Uitenhage/Südafrika, Westmoreland/USA, Puebla/Mexiko und Sarajevo im heutigen Bosnien-Herzegowina.

Eines ist sicher: Nach über 30 Millionen gefertigten Exemplaren in sieben Generationen hat sich der Golf als gefragter Evergreen bewährt, der noch viele Überraschungen bereithalten wird.

Am Sonntag, 27. Juli, lädt das Museum zum Tag der offenen Tür, an dem alle Interessierten dem Golf zum Jubiläum gratulieren können. Angesprochen sind zuallererst alle Volkswagen Mitarbeiter, die Tag für Tag am Erfolg des Golf mitwirken. Der Eintritt ist an diesem Tag frei, ebenso die Führungen durch die Sonderausstellung.

Das AutoMuseum ist von Dienstag bis Sonntag von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Begleitend zur zweieinhalbmonatigen Ausstellung ist im Museumsshop eine aufwändig gemachte Broschüre zum 40. Geburtstag des Jubilars erhältlich.

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See-Perle 2014: VW Golf GTI Wolfsburg Edition

Posted on 01 Juni 2014 by andy

Sie haben ihr Ziel erreicht: Zwölf Auszubildende aus Wolfsburg haben heute beim 33. GTI-Treffen am Wörthersee ihren 380 PS (279 kW) starken Golf GTI Wolfsburg Edition enthüllt. Der sportliche Zweitürer ist in Absolutrot mit Dekorstreifen in Negro Magico Schwarz lackiert. Ebenso spiegeln viele weitere optische und technische Finessen die Vorstellungen der Nachwuchskräfte von Volkswagen und Sitech Sitztechnik von ihrem Traum-GTI wider. Bei der Umsetzung und bei der Namenswahl haben sich die 18- bis 23-Jährigen vom Jubiläum 40 Jahre Golf inspirieren lassen: In Wolfsburg lief 1974 der erste Serien-Golf vom Band, der erste Golf GTI folgte 1976.

Der Golf GTI Wolfsburg Edition ist ein sichtbares Ergebnis der hochwertigen und praxisnahen Ausbildung bei Volkswagen: Von der ersten Ideensammlung bis zur heutigen Weltpremiere vor mehr als 200.000 Auto-Fans in Reifnitz am Wörthersee haben die angehenden Kraftfahrzeugmechatroniker, Fahrzeuglackierer, Fahrzeuginnenausstatter und Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik viele Stunden in ihre Aufgabe investiert. Die vier jungen Frauen und acht Männer haben nahezu alles selbst geplant, erprobt, realisiert und dabei viel an fachlichem Wissen dazu gewonnen. Zudem sind sie zu einem starken Team zusammengewachsen, auf das Projektleiter und Ausbilder Holger Schülke besonders stolz ist.

In den vergangenen neun Monaten haben die Auszubildenden einen serienmäßigen Golf GTI Performance optisch und technisch nach eigenen Vorstellungen umgestaltet. Das modifizierte 2.0-l-TSI-Triebwerk aus dem Golf R leistet 380 PS (279 kW). Das GTI-Unikat ist unter anderem mit einer Carbon-Airbox sowie einer hand-geschweißten Edelstahlabgasanlage mit einer Unterdruckklappen-steuerung ausgerüstet, mit der die Lautstärke des Motorsounds geregelt werden kann.

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Für den optischen Auftritt entschieden sich die Nachwuchskräfte für ein rot-schwarzes Farbkonzept, das dem Golf GTI Wolfsburg Edition innen und außen eine expressive Note gibt. Das Auto ist vollständig von Hand lackiert, mehrmals feingeschliffen und poliert worden, um das Lackfinish übergangslos zu gestalten.

Die Unilackierung Absolutrot dominiert das Exterieur, schwarz lackierte Dekorstreifen in Negro Magico Perleffekt und einzeln angefertigte Anbauteile in Hochglanz Schwarz setzen sportliche Akzente: Spoiler und krallenartige Einsätze am Frontstoßfänger, Seitenschweller, Heckspoiler mit zusätzlichen Flaps und Heckdiffusor. Ein Dreifach-Streifen verläuft mittig und breit über Motorhaube, Dach und Dachkantenspoiler. Der nach hinten ausgerasterte Seitenstreifen erinnert an den Golf GTI der ersten Generation. Darauf haben die Auszubildenden an den Türen eine besonderen Blickfang platziert: die Wolfsburg Skyline in Absolutrot. Sie zeigt acht Wahrzeichen von Wolfsburg: das Schloss Wolfsburg, das Planetarium, die Autotürme der Autostadt, das Phaeno, das Autostadt Kundencenter, die Volkswagen Arena – das Stadion des VfL Wolfsburg – sowie das Kraftwerk und das Verwaltungshochhaus von Volkswagen. Auch die in Handarbeit gelaserten Wolfsburg Embleme auf der Hupen-taste und den Radnabenabdeckungen ehren die „Geburtsstadt“ des Golf.

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Das Interieur greift das Farbkonzept mit viel Liebe zum Detail auf: zwei Recaro-Sportschalensitze vorn und eine Rücksitzbank mit schwarzem Lederbezug und roten Streifen über den Kopfstützen sowie invertierten Sitzwangen aus Stoff im GTI-Schottenkaro-Dessin Clark. Das schwarze Leder-Multifunktionslenkrad ist mit Ziernähten und einer lackierten Spange in Absolutrot verfeinert. Die in Hochglanzschwarz lackierten Zierleisten der Türverkleidungen sind mit genebelten GTI-Schriftzügen versehen. Präzise Handarbeit erforderte ebenso die selbst gefertigte Mittelkonsole mit einer integrierten und versenkbaren iPhone Docking Station.
Die Auszubildenden setzten auch neue Technologien ein: Zum Beispiel entstand die Ladedruck-Anzeige als Einzelanfertigung an einem 3D-Drucker im Forschungsbereich. Die Zusatzinstrumente für Ladedruck, Stoppuhr und Öltemperatur integrierten sie oberhalb des Infotainment-Displays in die Mittelkonsole. Mit einer speziellen Prägetechnik ist die Wolfsburg Skyline zudem innen auf den Türverkleidungen appliziert worden, dort tritt sie auf dem schwarzen Leder erhaben hervor.

Beim PS-Festival am Wörthersee kommt es auch auf eine extravagante Musikanlage an. Deshalb hat der Golf GTI Wörthersee eine High-End-Soundanlage mit 2.170 Watt Nennleistung und elf Lausprechern an Bord. Im Kofferraum sorgen zudem eine an der Rückbank schwebend verbaute Monoblock-Endstufe mit integrierter LED-Beleuchtung, ein bärenstarker Subwoofer im linken Seitenteil sowie eine PlayStation und ein LED-LCD-Fernseher im 24-Zoll-Format optisch und akustisch für Aufmerksamkeit.

Mit Projekten wie dem Wörthersee-GTI bietet Volkswagen seit 2008 seinen besten Auszubildenden die Chance, ihr Fachwissen zu erweitern sowie Kreativität und Teamfähigkeit unter Beweis zu stellen. Der Golf GTI Wolfsburg Edition ist der siebte „Azubi-GTI“, der seine Weltpremiere in Reifnitz feiert. Auch dessen Vorgänger-Modelle waren Attraktionen bei öffentlichen Veranstaltungen, etwa bei der IdeenExpo in Hannover.

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Stimmen zum Golf GTI Wolfsburg Edition:

Sarah Till (22), angehende Fahrzeuglackiererin aus Helmstedt: „Mein persönliches Highlight ist die Wolfsburg Skyline in Absolutrot. In Kombination mit den schwarzen Seitenstreifen wirkt sie echt toll.“

Sebastian Wagner (21), angehender Kraftfahrzeugmechatroniker aus Süpplingen, Landkreis Helmstedt: „Mir gefällt die handgeschweißte Edelstahl-Abgasanlage mit der Unterdruckklappensteuerung. Damit können wir den Motorsound lauter und leiser regeln, das gibt es sonst nur bei Porsche.“

Nathalie Magnus (23), Auszubildende zur Kraftfahrzeugmechatronikerin aus Rühen, Landkreis Gifhorn: „Ich habe in der Ausbildung Leistungsstärke und Einsatzwillen gezeigt. Ich habe es als Ehre empfunden, den Wörthersee-GTI mit zu bauen. Ich bin stolz, zusammen mit meinen Kollegen in Österreich zu sein.“

Sina Golkowski (19), angehende Verfahrens¬mechanikerin für Kunststoff- und Kautschuktechnik aus Tülau, Landkreis Gifhorn: „Wir haben mit Hochdruck an unserem Traum GTI gearbeitet. Ich finde, er sieht klasse aus und kommt beim Publikum am Wörthersee bestimmt gut an.“

Holger Schülke, Projektleiter und Ausbilder: „Der Wörthersee-GTI ist ein echtes Highlight und ein wichtiges Projekt der Volkswagen Berufsausbildung.“

Prof. Heiko Gintz, Leiter der Volkswagen Berufsausbildung in Wolfsburg: „Beim Projekt Wörthersee-GTI lernen unsere Auszubildenden die Komplexität des Automobilbaus kennen. Bei der Entstehung ihres Autos arbeiten die künftigen Jungfacharbeiter mit Experten aus unterschiedlichen Berufsfamilien zusammen – von der ersten Ideenskizze bis zur Abnahme durch den Vorstand. Dieses Fahrzeugprojekt bietet Auszubildenden die Chance, von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen Unternehmen zu lernen.“

Klaus Mohrs, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg: „Ich bin begeistert vom neuen Wolfsburg-GTI der Volkswagen Auszubildenden. Die Wahrzeichen Wolfsburgs sind darauf gut in Szene gesetzt. Der Azubi-GTI wird damit am Wörthersee zum Botschafter unserer Stadt.“

GTI-Kreationen von Auszubildenden am Wörthersee 2008 – 2014:

2008: Golf GTI Performance
2009: Golf GTI Street
2010: Golf GTI Yellow Pearl
2011: Golf GTI Reifnitz
2012: Golf GTI Black Dynamic
2013: Golf GTI Cabrio Austria
2014: Golf GTI Wolfsburg Edition

 

Technische Daten: Golf GTI Wolfsburg Edition (unverkäufliches Unikat)

2,0 l TSI BlueMotion Technology, Vier-Zylinder-Ottomotor, 380 PS (279 kW)
6-Gang Doppelkupplungsgetriebe DSG
Absolutrot, Dekorstreifen in Negro Magico, Wolfsburg Skyline an den Türen
Schwarzes Leder mit Schotten-Karo-Stoff, Präge- und Lack-Applikationen
8,5J x 19 ET 42 OZ Ultraleggera-Felgen, 6 Doppelspeichen-Design, Radnabenabdeckungen mit gelasertem Wolfsburg Emblem
Reifen: 225/35R19 (vorn), 235/35R19 (hinten)

Sonderausstattungen (Auswahl)
•    Zwei-Farben-Konzept: Absolutrot mit Dekorstreifen in Negro Magico Schwarz
•    Mittiger Dreifach-Streifen über Motorhaube, Dach und Dachkantenspoiler
•    Seitlicher Dreifach-Dekorstreifen mit Wolfsburg Skyline unten, nach hinten gerastert
•    Einfacher Dekor-Streifen unterhalb Tornadolinie, nach hinten auslaufend
•    Außenspiegelkappen in Absolutrot lackiert mit schwarzem GTI-Schriftzug
•    Außenspiegelgläser mit gelasertem Schriftzug „Wolfsburg Edition“
•    Innenausstattung in Schwarz, Absolutrot und Anthrazit-Nuancen, passend zum Exterieur
•    Vordersitze: Sportschalensitze mit schwarzem Lederbezug, Kopfstützen mit rotem Streifen,
GTI-Schriftzug in Rückenlehne eingeprägt, invertierte Sitzwangen aus Stoff, Dessin „Clark“
•    Türinnenverkleidungen aus schwarzem Leder mit geprägter Wolfsburg Skyline
•    Leder-Multifunktionslenkrad, schwarz mit roten Ziernähten und Spange in Absolutrot
•    Hupentaste mit Wolfsburg Emblem
•    Zierleisten an Türverkleidung in Hochglanzschwarz lackiert mit genebeltem GTI-Schriftzug
•    High-End-Soundanlage mit 2.170 Watt Nennleistung und elf Lautsprechern, im Kofferraum:
Monoblock-Endstufe für Subwoofer schwebend an der Rückbank verbaut, mit integrierter LED-Beleuchtung und     kombiniert mit PlayStation und LED-LCD-TV im Format 24 Zoll
•    Domstrebe vorne in Absolutrot lackiert
•    Individuelles Bodykit mit Spoileransatz und Seitenkrallen in der Frontschürze, Seitenschwellern, Dachkantenspoiler mit Flaps, Heckschürze mit integriertem Diffusor, alle Anbauteile sind von
Hand in Hochglanzschwarz lackierte Einzelanfertigungen
•    Motorumbau Golf R (Carbon-Airbox, Ladeluftkühler, Motor- und DSG-Steuergeräte angepasst)
•    Handgeschweißte Edelstahl-Abgasanlage mit Unterdruckklappensteuerung, zwei Endrohrblenden und einem 200-Zellen-Metall-Katalysator
•    Gewindefahrwerk Bilstein B16 iRC Ridecontrol (DCC), Einstellung via Taster oder Telefon-App
•    Keramik-Hochleistungsbremsanlage (Brembo), vorn 6-Kolben-Festsättel (Audi R8),
hinten Schwimmsattel (Audi RS6), innenbelüftete und gelochte Bremsscheiben
•    Bi-Xenon-Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht, inkl. Abbiegelicht, Innenblenden in Hochglanzschwarz, GTI-Zierblenden in Absolutrot lackiert

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ABT gratuliert zu 40 Jahren VW Golf

Posted on 24 April 2014 by andy

 

Käfer und VW Golf I hätten unterschiedlicher kaum sein können, dennoch klappte die Wachablösung im Frühjahr 1974  tadellos. Der eckige Giugiaro-Entwurf mit Frontantrieb und Heckklappe verteidigte den Erbtitel „Deutschlands meistverkauftes Auto“ von Anfang an mit Bravour. Nur 1980 wurde es ausnahmsweise mal nichts mit Platz 1 in den Charts – doch das kann in den besten Familien vorkommen. Apropos Familie: Bei den ABTs machte man sich schon von Beginn an Gedanken über das korrekte Modifizieren des erfolgreichen Wolfsburgers. Was 1982, kurz vor dem Wechsel zum Golf II, die heiligen Hallen in Kempten verließ, war ähnlich provokant wie ein Irokesenschnitt in einer Klosterschule: 7-Zoll-Breitbau-Fahrwerk für 15.000 D-Mark und von 0 auf 100 km/h in 6,8 Sekunden – so etwas hatte man bei einem Volkswagen noch nicht gesehen.

„Wie eine Bodybuilderin im weißen Brautkleid“, titelte unlängst ein Automagazin anlässlich einer durchaus liebevollen Rückschau. „Und so unpassend ist der Vergleich gar nicht, denn für so manchen mag die Fahrt im Breitbau-ABT der schönste Tag im Leben gewesen sein“, gibt sich CEO Hans-Jürgen Abt versöhnlich. In puncto Mitgift waren die Allgäuer auch alles andere als geizig: So schenkte der Veredler fast 50 Prozent mehr Leistung ein als ein Serien-GTI aufbieten konnte. In Worten: Einhundertdreiundsechzig Pferdestärken oder
120 kW. Aufgrund des famosen Leistungsgewichts von 5,2 Kilo pro PS ist ein aktueller GTI (162 kW / 220 PS) übrigens nur 0,3 Sekunden schneller auf Landstraßentempo.

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Verantwortlich für den Kick des alten Haudegens war übrigens ein KKK-Abgasturbolader – so eine Turbine gab es seinerzeit im Konzern ab Werk höchstens beim exorbitant teuren Urquattro. Qualitativ war ABT übrigens schon damals eher Veredler als Tuner: So wurde das Triebwerk des Einsers mit zahlreichen Highend-Komponenten wie Autothermatik-Kolben und spezieller Kurbelwelle standfest gemacht. Obendrein gab es eine herrlich röhrende „Turbo-Abgasanlage“ und das ABT „Super-Fahrwerk“. Auch die exzellent in Stahl gefertigten Spurverbreiterungen beeindrucken noch heute durch die Qualität ihrer handwerklichen Ausführung. Dreiteilige Aluräder im zeitgenössischen Kreuzspeichendesign mit heute putzig anmutenden Breitreifen der Größe 205/60R13 rundeten das Exterieurpaket des Einser-ABTs ab.

Innen spendierte ABT seinem „Baby“ übrigens ein weißbeledertes Sportlenkrad sowie diverse Zusatzinstrumente. Anders als beim Golf VII sucht man ein digitales Display allerdings vergeblich, was fast schade ist, denn schließlich wurde 1982 auch das populäre Smilie-Emoticon erfunden. Aber egal – dafür steht einem das Grinsen eben im Gesicht. ABT Sportsline sagt Danke für 40 Jahre VW Golf und eine tolle Arbeitsgrundlage.

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VW Golf R 400 als Studie vorgestellt

Posted on 24 April 2014 by andy

Auf der  Auto China 2014 in Peking präsentiert Volkswagen die extrem sportliche Studie R400.

Beim Golf R 400 ist der Name Programm: Der von der Volkswagen R GmbH entwickelte Extremsportler stellt seine Motorleistung bereits im Modellnamen zur Schau – 400 PS (294 kW). Angetrieben von einem 2.0 TSI-Triebwerk, dessen technische Gene dem Polo WRC-Rennsportmotor entstammen, katapultiert der Golf in 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 280 km/h erreicht, das maximale Drehmoment von 450 Newtonmeter liegt bereits ab 2400 Touren an. Perfektion im Detail zieht sich durch das gesamte Konzept des extrem dynamischen Golf R 400: Angefangen beim Motor, über den permanenten Allradantrieb 4MOTION, das Sportfahrwerk bis hin zur weitreichend neu gestalteten Karosserie. Lackiert ist der Golf R 400 in „Silver Flake“; im Kontrast dazu ist das Dach in glänzend schwarz gehalten mit Spiegelkappen in Echtkarbon.

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Sonderschichten für Golf

Posted on 17 April 2014 by andy

An sechs Samstagen im zweiten Quartal dieses Jahres werden jeweils in der Frühschicht 250 zusätzliche Golf und Golf Variant gebaut. Parallel hat der zweite große Umbauabschnitt des Werkes zur Integration der sogenannten Drehscheibe für Golf und Passat begonnen. Im Herbst wird die neue Passat Generation auch in Zwickau anlaufen. Die Belegschaft beweist mit ihrem Einsatz auch an den Wochenenden ein hohes Maß an Engagement.

„Wir freuen uns über die ungebrochen hohe Nachfrage nach dem Golf. Da wir unsere zweite Montagehalle derzeit auf die Drehscheibe Golf/Passat umbauen, nutzen wir die Wochenenden im zweiten Quartal, um zusätzliches Volumen bereitzustellen“, sagte Prof. Dr. Siegfried Fiebig, Sprecher der Geschäftsführung von Volkswagen Sachsen. Mit der Integration der Drehscheibe Golf/Passat wird der Standort insgesamt flexibler. In einem ersten Schritt sollen ab Ende Juni zusätzlich Golf und ab Herbst die nächste Passat Generation in Zwickau gebaut werden. Fiebig: „Was jetzt vor unserer Mannschaft liegt, ist eine gewaltige Aufgabe. Wir werden das gemeinsam schaffen. Im kommenden Jahr müssen wir dann zeigen, was wir können und dass der Standort wieder richtig brummt.“

Jens Rothe, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats von Volkswagen Sachsen, lobte die Einsatzbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weit über das normale Maß hinaus. „In wenigen Monaten wird der Umbau des Werkes abgeschlossen sein. Dann ist das Werk mit neuer Technik und drei neuen Volkswagen Modellen fit für die Zukunft.“ Rothe verwies in diesem Zusammenhang auf die Notwendigkeit einer Spitzenmannschaft und unterstrich, dass der Betriebsrat sich auch in diesem Jahr mit Nachdruck dafür einsetzen werde, weitere Zeitarbeitnehmer in die Stammbelegschaft zu übernehmen.

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Volkswagen feiert den 40. Geburtstag des Golf

Posted on 24 März 2014 by andy

Anlässlich der Weltmesse für Oldtimer-, Classic- und Prestige-Automobile in Essen zelebriert Volkswagen Classic gemeinsam mit den anderen Marken des Volkswagen Konzerns einen großen Auftritt. 2014 stehen der 40. Geburtstag des Golf und sieben sportive Käfer im Fokus.

Volkswagen Classic bündelt alle Aktivitäten zur Pkw-Historie der Marke und stellt aufsehenerregende Modelle aus den Fahrzeugsammlungen in Wolfsburg und Osnabrück in Halle 7.0 aus. Zunächst geht es um ein großes Jubiläum: Unter dem Motto „40 Jahre Golf“ wird einer der ältesten noch existierenden Vertreter der ersten Baureihe gezeigt. Mit dem Golf I begann damals eine beeindruckende Erfolgsgeschichte: Bis heute sind über 30 Millionen Golf ausgeliefert worden.

Das Exponat wurde von der Stiftung AutoMuseum Volkswagen für die  Techno Classica zur Verfügung gestellt. Ebenfalls aus diesem Museum stammt ein aufgeschnittener, mit zahlreichen Extras versehener Golf I, der am benachbarten Stand von Volkswagen Classic Parts auf die älteste Wolfsburger Fahrzeugsammlung hinweist: Das Markenmuseum in der Wolfsburger Dieselstraße östlich der Autostadt zeigt die komplette Produktgeschichte von Volkswagen.

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Pünktlich zum Jubiläum des ersten Serien-Golf, der vor exakt 40 Jahren am Mittellandkanal vom Band lief, wird Volkswagen Classic diesen besonderen Geburtstag auf dem Messestand mit allen Besuchern gebührend feiern. Eine Überraschung wird bereits vorab verraten: Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck, einer der bekanntesten deutschsprachigen Rennfahrer und selbst Besitzer eines Golf I GTI, steht für Autogramme zur Verfügung.

Zweites Themenfeld von Volkswagen Classic auf der Techno Classica ist eine Kollektion besonders sportlicher „Kraftkäfer“. Insgesamt sieben starke Käfer aus der immerhin 21,5 Millionen Exemplare umfassenden Historie werden ausgestellt – darunter ein Käfer „Salzburg“, eine besondere Version eines New Beetle RSi sowie der Volkswagen E-Bugster.

Besucher des Volkswagen Classic Stands in Essen können einige der gezeigten Autos sogar auf Bestzeit fahren – allerdings in verkleinertem Maßstab auf einer stilechten Carrera-Bahn.

Wie schon in den vergangenen Jahren steht auf dem Volkswagen Classic Messestand ein Fotograf für Fotos mit den ausgestellten Fahrzeugen bereit – die automobilen Erinnerungsbilder sind natürlich wieder kostenlos.

Übrigens: Besucher und Fans, die noch tiefer in die automobile Szene der Volkswagen Enthusiasten eintauchen wollen, sollten unbedingt die Gelegenheit nutzen, die Markenclubs in Halle 8.1. zu besuchen.

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VW Golf Variant gewinnt iF gold award 2014

Posted on 04 März 2014 by andy

Der Golf Variant hat den iF gold award 2014 gewonnen. Die Auszeichnung für Produktdesign, die zu den wichtigsten Designpreisen der Welt zählt, wurde am heutigen Abend in München an Stefan Wallburg, Exterieur Designer der Marke Volkswagen, übergeben.

Der iF product design award ist seit 60 Jahren ein weltweit anerkanntes Markenzeichen, das herausragende Designleistungen prämiert. Eine internationale Jury aus 49 Design-Experten hatte mehr als 3200 Einreichungen im Vorfeld beurteilt und den Golf Variant mit dem begehrten iF gold award in der Kategorie „Transportation Design“ belohnt. Mit dem gold award werden jeweils die Besten des Wettbewerbs ausgezeichnet.

In der offiziellen Begründung der Jury heißt es: „Der Golf Variant verfügt über ein sehr sauberes und originäres Design, das unverwechselbar und für die Marke signifikant ist. Das Design ist deshalb so hervorragend, weil es nicht nach übersteigerter Emotionalität schreit. Vielmehr zeigt es auf, wie man im Produktdesign auch mit einfachen Mitteln ein makelloses Ergebnis erreichen kann. Das Automobil wirkt – beziehungsweise ist – einfach wertig.“

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Der neue Golf Variant ist seit dem vergangenen August in Deutschland auf dem Markt. Der sportlich-elegante Allrounder verbindet niedrige Verbrauchswerte mit dynamischen Fahrleistungen und einer hohen Variabilität. So vergrößerte sich das Kofferraumvolumen gegenüber dem Vorgänger auf 605 Liter. Damit ist der Golf Variant das perfekte Fahrzeug für Familien und aktive Menschen, die ein geräumiges und alltagstaugliches Auto für vielfältige Einsatzmöglichkeiten benötigen. Neben vier Benzin- und drei Dieselaggregaten ist der Golf Variant auch als erdgasbetriebener Golf Variant TGI BlueMotion erhältlich.

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Solider Golf – Schwachstellen und mögliche Mehrkosten

Posted on 26 Februar 2014 by andy

Das meistgebaute Auto des Wolfsburger Autokonzerns VW hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von Fans gewonnen. Verantwortlich ist dafür schon die Tatsache, dass der VW Golf IV am 25. Juni 2002 den Golf zum meist gebauten PKW der Welt machte. Doch auch der beste Wagen weist mitunter Schwächen auf, wobei einige der Probleme nur in den ersten Jahren der Herstellung auftreten. Neuere Modelle wie der Golf 4MOTION, werden wahrscheinlich weniger mit den Kinderkrankheiten zu kämpfen haben, da die Autobauer aus den letzten Jahren einige wichtige Erkenntnisse gezogen haben. Dennoch gilt es bei den älteren Modellen einiges zu beachten, was die Anfälligkeit des Autos betrifft.

Eines der häufigsten Probleme beim Golf VI stellt die Hitze dar, welche Startprobleme beim Motor auslösen kann, sofern der Wagen über längere Zeit der Sonneneinstrahlung ausgesetzt war. In dem Fall kann das Auswechseln des Aktivkohlefilters, bei dem mit Kosten in Höhe von etwa 100 Euro zu rechnen ist, das Problem beseitigen. Gleichzeitig sollte ein Update vom Motorsteuergerät durchgeführt werden, was noch einmal 70 Euro kosten kann. Befindet sich der Motor des 1.4 TSI mit 160 PS im kalten Zustand, wird dieser mitunter kein Gas nehmen oder nicht optimal laufen. Mittlerweile gibt es für dieses Problem ein Update für das Steuergerät, wobei der Fehler auch bei VW reklamiert werden kann.

Beim VW Golf IV TDI kann es bei einer Geschwindigkeit von 10 km/h zu einem Ruckeln kommen, wenn der Wagen langsam ausrollt. Ursache kann hierbei die Motorelektronik und das Schwungrad sein. Das Problem kann jedoch beseitigt werden, wenn das geänderte Motor-Steuergerät eingesetzt wird. Einkalkuliert werden müssen dabei Kosten zwischen 300 bis 1000 Euro. Hier lohnt es sich also besonders verschiedene Werkstätten aus dem Bekannten- und Freundeskreis zu vergleichen. Ein unabhängiger Vergleich von Werkstätten im Internet, kann ebenfalls hilfreich sein, um einiges zu sparen. Ebenfalls ist es möglich, dass beim TDI der Motor ruckelt oder ganz ausgeht. Auch das Kombiinstrument fällt bei vielen Modellen nach Jahren aus. Verantwortlich dafür kann das defekte Relais 109 sein, dessen Austausch mit etwa 50 Euro recht kostengünstig ist.

In Bezug auf den Golf V kann es zu einem mitunter erhöhten Ölverbrauch kommen. Besonders oft wird dies beim Golf 2.0 TDI festgestellt. Jedoch ist dies ein Problem, dass wahrscheinlich im Laufe der Einfahrphase nachlassen wird. Zudem kann bei manchen Modellen des TDI ein Leerlauf-Ruckeln festgestellt werden. Die Folge davon sollte der Austausch eines möglicherweise defekten Pumpe-Düse-Elements sein. Allerdings können dabei Kosten von durchschnittlich gut 500 Euro auftreten.

Außerdem sollte auf die nachfolgenden Punkte geachtet werden, die häufig Reparaturen nach sich ziehen:

  • Schlauch an Ladedruckregelung muss häufig erneuert werden
  • Ein geringer Luftaustritt aus der Mittelluftdüse
  • Wischerblätter schmieren

 

Alles in allem ist der Golf, trotz einiger Mängel (die bekanntlich jedes Auto nach einer gewissen zeit hat), ein grundsolides Fahrzeug, dass jedes Jahr zu den beliebtesten Automobilen zählt, was sich auch im vergangenen Jahr in den Verkaufszahlen widerspiegelt (wir haben dazu auch hier schon berichtet). Golfliebhaber oder solche, die es noch werden wollen, sollten demnach nicht nur die negativen Seiten, sondern vor allem auch die positiven im Blick behalten.

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Der neue e-Golf ab sofort bestellbar

Posted on 14 Februar 2014 by andy

Der Golf ist das erfolgreichste europäische Auto aller Zeiten. Mit dem neuen e-Golf führt Volkswagen den Bestseller nun auch als Elektrofahrzeug in Großserie auf dem Markt ein. Der besonders agile und effiziente Kompaktwagen ergänzt die sparsame Flotte der 3 Euro-Fahrzeuge und verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung. Der e-Golf gibt sich u.a. durch seine Lichtsignatur mit Voll-LED-Scheinwerfern zu erkennen und ist ab 34.900 Euro erhältlich.

Volkswagen bringt mit dem e-Golf das zweite Elektrofahrzeug innerhalb  eines halben Jahres auf den Markt. Der agile und effiziente e-Golf  überzeugt in seiner Klasse auf Anhieb mit einem wegweisend niedrigen Verbrauchswert von 12,7 kWh/100 km. Neben dem Umweltaspekt ist der nahezu lautlos dahergleitende e-Golf auch sehr günstig, denn die Energiekosten belaufen sich auf nur 3,28 Euro pro 100 Kilometer. Dank eines besonders innovativen Technologiegesamtsystems, einer verbesserten Aerodynamik (cw=0,281) und eines perfektionierten Rollwiderstandes ist der neue, rein elektrisch angetriebene Volkswagen über 15 Prozent sparsamer als der beste direkte Wettbewerber in Stahlbauweise. Damit erweitert der e-Golf nach e-up! und eco-up! die Flotte der sparsamen 3 Euro-Fahrzeuge der Marke Volkswagen.

Der e-Golf ist „Das e-Auto“ – er weist den gleichen Bedien- und Fahrkomfort sowie das großzügige Raumangebot auf, für den der Golf seit Jahrzehnten von über 30 Millionen Käufern geschätzt wird. Der e-Golf ist darüber hinaus serienmäßig sehr gut ausgestattet und hat u.a. vier Türen, das Highend-Radio-Navigationssystem „Discover Pro„, eine beheizbare Frontscheibe, eine Klimaautomatik, eine Standklimatisierung, ein Lederlenkrad, aerodynamisch optimierten Alufelgen des Typs „Astana“ und die erstmals bei Volkswagen eingesetzten Voll-LED-Scheinwerfer an Bord. Besonders sparsam sind auch die ebenfalls serienmäßigen LED-Tagfahrlichter, die den e-Golf aufgrund der c-förmigen Lichtsignatur auf den ersten Blick als Elektrofahrzeug der Marke Volkswagen ausweisen.

Der Elektromotor leistet 85 kW / 115 PS und entwickelt aus dem Stand heraus ein maximales Drehmoment von maximal 270 Nm. Diese Kraftentfaltung sorgt für souveräne Fahrleistungen: Binnen 4,2 Sekunden erreicht der e-Golf eine Geschwindigkeit von 60 km/h, nach 10,4 Sekunden ist der Volkswagen 100 km/h schnell. Faszinierend ist dabei die absolut verzögerungsfreie und extrem komfortable Anfahrperformance. Die Reichweite des Elektrofahrzeugs liegt je nach Streckenprofil, Fahrweise und Zuladung zwischen 130 und 190 Kilometern. Der neue e-Golf ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Die Preise starten ab 34.900 Euro (inkl. der Batterie-Garantie für 8 Jahre bzw. 160 000 Kilometer).

Seit Jahresbeginn 2014 stellt Volkswagen für Kunden des e-up! ein ergänzendes Mobilitätspaket bereit, das auch künftige Besitzer eines e-Golf in Anspruch nehmen können. Damit ist das Anmieten eines Ersatzfahrzeugs in den ersten drei Jahren nach dem Fahrzeugkauf (für einen Zeitraum von bis zu 30 Tagen pro Jahr und inklusive einer gestaffelten Anzahl an Freikilometern) kostenfrei. Um möglichst alle Transport- und Mobilitätswünsche in verschiedenen Alltagssituationen abzudecken, gilt das Angebot eines Ersatzfahrzeugs für Modelle der Marke Volkswagen Pkw – vom up! bis zum Sharan. Die Buchung ist bei allen Volkswagen Partnern für Elektromobilität mit Euromobil-Autovermietung möglich.

Im März startet Volkswagen unter dem Motto „electrified“ auf dem ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof die e-Mobilitätswochen. Dabei bietet das Wolfsburger Unternehmen für ein ausgewähltes Fachpublikum einen umfassenden und gleichzeitig detaillierten Überblick über die Leistungsfähigkeit von Volkswagen im Bereich der Elektromobilität. Vom 14. – 16. März gibt es zusätzlich für die Öffentlichkeit die Möglichkeit, die zahlreichen Angebote wie Probefahrten mit den innovativen Antriebssystemen wahrzunehmen. Abgerundet werden die e-Mobilitätswochen durch öffentliche Konzerte am Abend. Weitere Informationen zum Gesamtprogramm und den Bands entnehmen Sie bitte www.emobility.volkswagen.de.

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