Archive | News – Volkswagen

Auto Bild ehrt „Die besten Marken in allen Klassen”

Posted on 02 März 2012 by andy

Die Auto Bild Leser haben entschieden und mit der Wahl „Die besten Marken in allen Klassen“ den Volkswagen Konzern gleich mit 23 Auszeichnungen belohnt. Aufgeteilt in drei Bereiche – Qualität, Design und Preis/Leistung – beurteilten mehr als 80.000 Leser Fahrzeugmarken in dreizehn Klassen. Audi erhielt acht Preise, Volkswagen gewann sieben und ŠKODA sicherte sich vier Auszeichnungen. Porsche war ebenfalls in vier Kategorien siegreich.

Als neues Trendbarometer hat Auto Bild die Leserwahl „Die besten Marken in allen Klassen“ ins Leben gerufen. Automobile Werte wie Qualität, Design und Preis-Leistung wurden in dreizehn Klassen – vom Kleinsten bis zum großen Van – in einer Online-Umfrage zur Wahl gestellt. Bei der Qualität lag Audi in gleich fünf Kategorien – Kleinwagen, Mittelklasse, Oberklasse, Luxusklasse, Kompakte SUV – auf dem ersten Platz. Herausragende Platzierungen auch für das Audi-Design: In den drei Kategorien Mittelklasse, Kompaktwagen und kompakte SUV wählten die Leser die Marke auf das Siegertreppchen.

Die Marke Volkswagen ging mit sieben Auszeichnungen aus der Leserwahl hervor. Dabei wurde die Volkswagen Qualität gleich in vier Kategorien (Kleinstwagen, Kompaktwagen, Kompakte Vans, Große Vans) und das Design in zwei Kategorien (Kompakte Vans, Große Vans) auf den ersten Platz gewählt. In der Luxusklasse wurde das Preis-Leistung-Verhältnis von Volkswagen mit dem ersten Platz belohnt.

ŠKODA war in fünf Fahrzeugklassen vertreten und setzte sich gleich vier Mal als Sieger in der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis bei den Kleinwagen, den Kompaktwagen, den Kompakten Vans sowie der Mittelklasse durch.

Auch Porsche wurde mit vier Preisen geehrt: In den Kategorien Cabrios über 50.000 Euro und Sportwagen gingen die Stuttgarter in Bezug auf Qualität und Design jeweils als Sieger hervor.

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Standortsymposium bei Volkswagen Sachsen setzt positive Signale

Posted on 17 Februar 2012 by andy

Alle sächsischen Volkswagen Standorte präsentierten beim heutigen gemeinsamen Standortsymposium in Zwickau die erreichten Fortschritte, gaben einen Ausblick auf die Herausforderungen der kommenden fünf Jahre und stellten innovative Planungs- und Fertigungsprozesse vor. Die Mitglieder des Volkswagen Konzern- und Markenvorstandes sowie des Aufsichtsrates der Volkswagen Sachsen GmbH diskutierten mit dem lokalen Management sowie den Betriebsräten über strategische Handlungsfelder. Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, nahm zudem den neuen Karosseriebau für Fahrzeuge auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB) in Betrieb.

Hubert Waltl, Volkswagen Markenvorstand für den Geschäftsbereich Produktion und Logistik und Vorsitzender des Aufsichtsrates von Volkswagen Sachsen, machte zu Beginn deutlich: „Belegschaft und Management haben 2011 an allen sächsischen Standorten hervorragend gearbeitet und damit die Weichen für die Zukunft gestellt.“ Bei den Prozessen und in der Produktivität seien deutliche Fortschritte erreicht worden und Volkswagen Sachsen sei in Sachen Qualität im Spitzenfeld platziert. „Zwickau wird auch zukünftig als Drehscheibe für Golf und Passat fungieren und ab 2013 mit dem Golf Variant erstmals ein drittes Modell fertigen.“

vw sachsen

Hans-Joachim Rothenpieler, Sprecher der Geschäftsführung von Volkswagen Sachsen, betonte: „Es ist unser gemeinsames Ziel, mehr als 300.000 Volkswagen pro Jahr in Zwickau zu bauen, unser Motorenwerk als Kompetenzzentrum für anspruchsvolle Motorenanläufe zu etablieren und diese weltweit in die Serie überzuleiten.“ Der Phaeton, so Rothenpieler weiter, habe gerade in den letzten Monaten mit neuen Verkaufs- und Produktionsrekorden überzeugt. „Mit unserer Manufaktur-Kompetenz in Dresden und Zwickau sind wir auch zukünftig als Premiumstandort interessant.“ Aus diesen Gründen habe Volkswagen Sachsen seine Spitzenmannschaft 2011 mit der Einstellung von rund 900 Fachkräften aus der Zeitarbeit nachhaltig gestärkt.

Mit dem Slogan „Unsere Verantwortung wächst mit den neuen Drei- und Vierzylinder-Motoren der Baureihe „EA 211“ für die Standorte des Konzerns weltweit“, beschreibt das Werk Chemnitz seine strategische Ausrichtung. „Als Standort der Komponente übernimmt Chemnitz künftig die globale Typführerschaft für diese neue Motorengeneration von Volkswagen“ erklärte Prof. Dr. Werner Neubauer, Volkswagen Markenvorstand für den Geschäftsbereich Komponente. Chemnitz ist exklusiver Motorenlieferant für den neuen Volkswagen „up!“.

„Unsere Belegschaft steht für Tradition, Erfahrung und Flexibilität. Der Vorstand kann sich auf die Kolleginnen und Kollegen in Sachsen verlassen“, sagte Jens Rothe, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates von Volkswagen Sachsen. Rothe nahm Bezug auf die hohe Leistungsbereitschaft der Belegschaft im zurückliegenden Rekordjahr, durch die das Unternehmen flexibel auf die Anforderungen der Kunden und Märkte reagieren konnte. Er bedankte sich bei Vorstand und Konzernbetriebsrat für das Vertrauen in die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unterstrich, dass Betriebsräte und Management gemeinsam für die Zukunftssicherung eintreten.

Während eines Rundgangs durch die neue Halle 12, den Karosseriebau für zukünftige MQB–Karosserien, informierten sich die Teilnehmer über das breite Spektrum neuer standardisierter Fertigungsprozesse im Rahmen des Modularen Produktionsbaukastens von Volkswagen (MPB).  An rund 30 Informationsständen gaben Mitarbeiter aus Zwickau, Chemnitz und Dresden Einblicke in neue Techniken und präsentierten Ideen zur Verbesserung der Ergonomie, Qualität und Produktivität sowie zur Energieeffizienz und Logistik.

So werden beispielsweise mit dem Einsatz servopneumatischer Schweißzangen und einem neuartigen taktunabhängigen Einlegesystem für Blechteile die Schweißprozesse im Karosseriebau optimiert, die Kosten gesenkt und gleichzeitig die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter gesteigert. Zum Thema Ergonomie wurden Beispiele wie die Verbesserung der Arbeitsposition bzw. ein optimiertes Werkzeughandling beim Einbau der Mittelkonsole und die Einführung höhenverstellbarer Materialanstellungen an der Motorenlinie präsentiert. Diese Maßnahmen kommen vor allem der Gesundheit der Mitarbeiter zugute.

Als Beispiele für die Schonung natürlicher Ressourcen und der Umwelt wurden das durchgängige Prozessmonitoring des Energieverbrauchs im Motorenwerk oder der Einsatz von Turbulatoren in den thermischen Nachverbrennungsanlagen der Lackiererei in Zwickau vorgestellt. In beiden Fällen werden ganz im Sinne des Volkswagen „Think Blue. Factory.“-Programms maßgebliche Einsparunge

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Marke Volkswagen Pkw liefert im Januar erneut deutlich über 400.000 Fahrzeuge aus

Posted on 14 Februar 2012 by andy

Die Auslieferungszahlen der Marke Volkswagen Pkw zeigten sich zu Jahresbeginn robust: Im Januar lieferte das Unternehmen weltweit 419.200 (Januar 2011: 418.600; +0,1 Prozent) Fahrzeuge an Kunden aus. „Die Marke Volkswagen Pkw ist stabil ins neue Jahr gestartet. Trotz der volatilen Entwicklung vor allem in Europa konnten wir mit unserer jungen und innovativen Produktpalette das hohe Vorjahresniveau an Auslieferungen halten“, erklärte Christian Klingler, Vorstand für Vertrieb und Marketing des Volkswagen Konzerns und der Marke Volkswagen Pkw, am Dienstag in Wolfsburg.

Die Verkaufssituation auf den weltweiten Märkten gestaltete sich dabei sehr unterschiedlich. In der Region Nordamerika steigerte Volkswagen Pkw seine Auslieferungen auf 39.600 (30.400; +30,2 Prozent) Einheiten. Im größten Einzelmarkt der Region, den USA, lieferte die Marke 27.200 (18.400) Fahrzeuge an Kunden aus und erreichte damit ein Plus von 47,9 Prozent. In der Region Südamerika verkaufte Volkswagen Pkw 64.400 (62.400; +3,2 Prozent) Fahrzeuge. Einen Rückgang der Auslieferungen um 6,9 Prozent auf 174.700 (187.700) Fahrzeuge verzeichnete die Marke im Januar in der Region Asien / Pazifik. Davon entfielen 159.900 (175.000; -8,6 Prozent) verkaufte Einheiten auf China (inkl. Hongkong) als größten Einzelmarkt der Region. Grund für den Rückgang war das in diesem Jahr deutlich früher stattfindende „Chinese New Year“-Festival. Deutlich steigern konnte Volkswagen Pkw seine Auslieferungszahlen hingegen in Indien um 42,2 Prozent auf 5.800 (4.000) Einheiten.

In Gesamteuropa steigerte die Marke ihre Verkäufe im Januar leicht um 0,8 Prozent auf 125.500 (124.500) Einheiten. In der aktuell von Unsicherheiten geprägten Region Westeuropa (ohne Deutschland) entwickelten sich die Auslieferungen leicht rückläufig. 69.100 (71.200; -2,9 Prozent) Fahrzeuge übergab Volkswagen Pkw hier an Kunden. Im Heimatmarkt Deutschland wurden 39.600 (43.300; -8,4 Prozent) Fahrzeuge ausgeliefert. Ein deutliches Auslieferungsplus von 67,0 Prozent auf 16.800 (10.000) Fahrzeuge verzeichnete die Marke hingegen in der Region Zentral- und Osteuropa. Im Einzelmarkt Russland konnte Volkswagen Pkw mit 9.300 (4.300; +118,4 Prozent) Einheiten seine Auslieferungen sogar mehr als verdoppeln.

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Modularen Querbaukasten (MQB) bei Volkswagen

Posted on 01 Februar 2012 by andy

Der Volkswagen Konzern wird in diesem Jahr für die Marken Volkswagen, Audi, ŠKODA und SEAT den Modularen Querbaukasten, kurz MQB genannt, einführen. Hinter dem Kürzel MQB verbirgt sich im Hinblick auf die Konstruktion und Produktion künftiger Automobile mit vorn quer eingebauten Motoren ein Wendepunkt.
Hintergrund: Bestandteil des Modularen Querbaukastens ist eine flexible Fahrzeug-architektur, bei der konzeptbestimmende Abmessungen wie Radstände, Spurbreiten, Rädergröße und Sitzposition im Konzern abgestimmt und variabel sind. Andere Abmessungen wie der Abstand der Pedalerie zur Radmitte sind immer gleich und ermöglichen eine einheitliche Vorderwagensystematik. Der MQB erstreckt sich dabei über die Segmente A0 bis B. Bei Volkswagen sind das zum Beispiel die Modelle Polo, Beetle, Golf, Scirocco, Jetta, Tiguan, Touran, Sharan, Passat und Volkswagen CC. All diese Modelle können künftig – trotz unterschiedlicher Radstände und Spurbreiten – theoretisch auf der gleichen Fertigungslinie gebaut werden. Ebenso wird es möglich sein, Modelle verschiedener Marken, die auf der MQB-Architektur basieren, gemeinsam zu produzieren. Die ersten neuen Fahrzeuge, die auf der Basis des MQB entstehen, werden der Nachfolger des Audi A3 und der nächste Golf sein.

Eines der hervorstechenden Merkmale des Modularen Querbaukastens ist die einheitliche Einbaulage aller Motoren. Eine zentrale Rolle übernehmen dabei der in die MQB-Strategie integrierte Modulare Ottomotorbaukasten (MOB) und der Modulare Dieselmotorbaukasten (MDB). Der MOB umfasst die neu entwickelte Motorenreihe EA211 (40 kW / 60 PS bis 110 kW / 150 PS) – zum Spektrum gehören hier die weltweit ersten Vierzylinder mit Zylinderabschaltung (ACT). Für den MDB wurden die Motoren der Reihe EA288 (66 kW / 90 PS bis 140 kW / 190 PS) ebenfalls neu entwickelt. Unter dem Strich wird der Konzern die Motor- und Getriebe-Varianten im MQB-System durch die neuen Aggregate-Familien um rund 90 Prozent reduzieren, ohne jeglichen Nachteil. Im Gegenteil: Der MQB macht es möglich, neben den konventionellen Verbrennungsmotoren auch alle gängigen alternativen Antriebe in identischer Einbaulage ohne Einschränkungen darzustellen – von Erdgas- über Hybridversionen bis hin zum rein elektrischen Antrieb. Den hat Volkswagen im Bereich des MQB bereits für das Jahr 2013 im dann neuen Golf Blue-e-Motion angekündigt.

Mit dem MQB eröffnet sich für den Volkswagen Konzern die Möglichkeit, langfristig und weltweit mehr denn je Volumen- und Nischenmodelle von höchster Qualität zu extrem wettbewerbsfähigen Kosten herstellen zu können – individuell zugeschnitten auf die Erfordernisse unterschiedlichster Märkte wie Europa, China und Amerika, aber auch auf Schwellenländer wie Indien. Parallel wird der Volkswagen Konzern mit der Einführung der ersten MQB-Baureihen die Fahrzeuggewichte und damit den Verbrauch signifikant reduzieren und einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Außerdem werden insgesamt 20 Innovationen auf den Gebieten Sicherheit und Infotainment eingeführt, die bis dahin höheren Fahrzeugsegmenten vorbehalten waren. Hierzu gehört die neue Multikollisionsbremse; sie hilft durch eine automatisch eingeleitete Bremsung, nach dem ersten Aufprall die Intensität weiterer Unfälle zu mindern. Der ADAC hat das System soeben mit dem „Gelben Engel“ für Innovationen ausgezeichnet. Die Multikollisionsbremse wird in der nächsten Audi A3- und Golf-Generation serienmäßig an Bord sein.

Innerhalb des Konzerns ergänzt der unter Federführung der Marke Volkswagen entwickelte MQB den von Audi verantworteten Modularen Längsbaukasten (MLB), den Modularen Standardantriebsbaukasten (MSB) mit Porsche als Kompetenzzentrum und die „New Small Family“ mit dem Volkswagen up!, SEAT Mii und ŠKODA Citigo als kompakteste Fahrzeugbaureihe.

Die wegweisende Bedeutung der Baukasten-Strategie und das damit realisierte Innovationspotential dieser neuen Fahrzeug- und Produktionsarchitektur spiegeln sich unter anderem in der Tatsache wider, dass Volkswagen mit dem Modularen Querbaukasten als einer von fünf Finalisten für den „Innovationspreis der deutschen Wirtschaft – Erster Innovationspreis der Welt®“ nominiert worden ist. Der renommierte Award wird seit 1980 alljährlich vom Wirtschaftsclub Rhein-Main und seit 2011 zusammen mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für herausragende technische, wissenschaftliche und geistige Errungenschaften ausgeschrieben. Am 11. Februar werden die Preisträger im Palais Thurn und Taxis in Frankfurt von Günther Oettinger, EU-Kommissar für Energie, ausgezeichnet.

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Woman Experience Day

Posted on 01 Februar 2012 by andy

Technische Berufe werden bei Frauen immer beliebter. Deshalb organisiert Volkswagen in diesem Jahr zum ersten Mal den Woman Experience Day. Am 22. und 23. März laden die Frauenförderung und das Personalmarketing von Volkswagen ambitionierte Absolventinnen und Studentinnen der Ingenieurswissenschaften nach Wolfsburg ein, damit sie sich über die Vielfalt und Karrieremöglichkeiten im Unternehmen informieren können.

Mit dem ersten Woman Experience Day spricht Volkswagen gezielt Absolventinnen und weibliche Nachwuchskräfte der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Mechatronik an. Während der anderthalb Tage bei Volkswagen erhalten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit, sich im Dialog mit erfahrenen Ingenieurinnen und Personalreferenten auszutauschen und dabei alle Facetten der Volkswagen Welt näher kennenzulernen. Neben dem Einblick in die Technische Entwicklung gewinnen die Teilnehmerinnen bei der VIP-Werktour einen Eindruck von den Produktionsprozessen bei Volkswagen. Anschließend können die Ingenieurinnen auf dem Geländeparcours der Autostadt einige Volkswagen Modelle testen. Reise- und Anfahrtskosten der Teilnehmerinnen übernimmt Volkswagen.

Für die Teilnahme am ersten Woman Experience Day können sich Absolventinnen mit maximal drei Jahren Berufserfahrung und Studentinnen ab dem 4. Semester bewerben. Weitergehende Informationen, auch zu Bewerbung und Anmeldung, finden Interessentinnen unter www.woman-experience-day.de.

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Zwei neue Schlitten – Volkswagen Zubehör

Posted on 31 Januar 2012 by andy

Auf die Schlitten, fertig, los! Volkswagen Zubehör hat zwei neue Schlitten im Lifestyle-Sortiment, die für eine rasante Rodelbahnabfahrt und viel Spaß mit der weißen Pracht sorgen. Ob der GTI Crazy Bob oder der traditionelle Holz-Klappschlitten – die neuen Schlittenmodelle bieten allen rodelbegeisterten Kindern und Erwachsenen den passenden Untersatz.

GTI Crazy Bob: Ein heißer Schlitten – im wahrsten Sinne des Wortes, und natürlich ganz im GTI Style. Der GTI Crazy Bob aus hochwertigem, kältebeständigem Kunststoff bietet ambitionierten Rodlern durch die ergonomisch geformte Front- und Heckpartie und beidseitig eingearbeitete Fußablagen eine hohe Sicherheit. Spezialkufen sorgen für ausgezeichnete Gleiteigenschaften und Spurtreue. Durch sein geringes Gewicht ist er leicht auf der Schulter zu transportieren.

gti schlitten

Holz-Klappschlitten: Wer das Rodeln zu seinen Winter-Leidenschaften zählt, wird auf diesen klassischen Holzschlitten nicht verzichten wollen. Er verspricht großen Rodelspaß für die ganze Familie. Besonders praktisch: zusammengeklappt passt er in jedes Auto.

Die Volkswagen Schlitten sind ab sofort bei allen Volkswagen Partnern sowie im E-Shop von Volkswagen Zubehör unter www.volkswagen-zubehoer.de/shop erhältlich.


Unverbindliche Preisempfehlung (inkl. MwSt.)
Volkswagen Original GTI Crazy Bob: 64,90 €
Volkswagen Original Holz-Klappschlitten: 49,90 €

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Gläserne Manufaktur 2011 mit Produktionsrekord

Posted on 19 Januar 2012 by andy

Die Gläserne Manufaktur hat in ihrem Jubiläumsjahr einen neuen Produktionsrekord erzielt: So wurden 2011 mehr als 11.000 Phaeton gefertigt. Das entspricht einer Steigerung von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ebenso stiegen die Besucherzahlen weiter an: Rund 145.000 Gäste besuchten die Manufaktur, das sind rund ein Drittel mehr als 2010. Der eine millionste Besucher wurde im Juli 2011 begrüßt.

Neben der Produktion steigerte die Gläserne Manufaktur auch die Anzahl der in der Manufaktur ausgelieferten Phaeton, Touareg und CC: Fast 2.000 Kunden kamen 2011 nach Dresden – 80 Prozent mehr als im Vorjahr.

gläserne manufaktur dresden

„Unsere Mannschaft hat gemeinsam mit allen Partnern und Zulieferern ein wunderbares Geschenk zum Jubiläum des Hauses abgeliefert“, lobt Hans-Joachim Rothenpieler die Belegschaft. Der Sprecher der Geschäftsführung der Volkswagen Sachsen GmbH ist zuversichtlich: „Wir werden dieses hohe Niveau auch in 2012 halten.“

Hohes Niveau hat die Gläserne Manufaktur in 2011 auch als Ausbildungsort bewiesen: Sebastian Hein wurde als einer der weltweit besten Auszubildenden des Volkswagen Konzerns geehrt. Der angehende Kfz-Mechatroniker erhielt im November den „Best Apprentice Award“ für seine exzellenten Leistungen. Zuvor war er bereits als bester Kfz-Mechatroniker-Azubi im Freistaat Sachsen ausgezeichnet worden.

gläserne manufaktur dresden phaeton

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Volkswagen Pkw verbessert Angebot für Menschen mit Handicap – 15 Prozent Rabatt

Posted on 18 Januar 2012 by andy

Die Marke Volkswagen Pkw erleichtert ab sofort Fahrzeugbestellungen für Menschen mit Handicap. Kunden benötigen jetzt nur noch einen gültigen Schwerbehindertenausweis mit einem Behinderungsgrad von mindestens 50 Prozent, um einen Nachlass in Höhe von 15 Prozent auf ein Neufahrzeug zu erhalten. Diese Aktion läuft voraussichtlich bis Ende Juni 2012 und umfasst sämtliche Modelle der Marke Volkswagen Pkw außer Phaeton. Dadurch ermöglicht es Volkswagen noch mehr Menschen mit Handicap eigenständig mobil zu sein.

Rund 15.000 behindertengerechte Fahrzeuge hat die Marke Volkswagen Pkw im vergangenen Jahr in Deutschland verkauft. Volkswagen bietet eines der umfangreichsten Programme an Fahr- und Bedienhilfen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen – und das mit den gewohnt hohen Standards für Qualität-, Bedien- und Fahrsicherheit. Zudem profitieren Kunden von Vorteilen wie der Produkthaftung, der Mobilitätsgarantie und der Ersatzteilversorgung von Volkswagen.

Derzeit stehen je nach Art der Behinderung 17 unterschiedliche Fahrhilfen für Modelle der Marke Volkswagen Pkw zur Verfügung, die beim Kauf eines Neuwagens beim Händler mitbestellt werden können. Der Einbau erfolgt dann direkt bei Volkswagen. Darüber hinaus sind viele Fahrhilfen bereits als Serienausstattung oder als reguläre Sonderausstattung für Volkswagen Modelle erhältlich, wie der Parklenkassistent „Park Assist“, die automatische Fahrlichtschaltung, die Rückfahrkamera „Rear Assist“ oder das schlüssellose Startsystem „Keyless Access“.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer Internetseite www.volkswagen.de. Darüber hinaus wird Volkswagen auf der diesjährigen Rehacare, der weltweit führenden Fachmesse der Rehabilitations- und Pflegebranche in Düsseldorf, sein aktuelles Fahrhilfenprogramm präsentieren.

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Volkswagen Sachsen 2011 mit Produktionszuwachs

Posted on 14 Januar 2012 by andy

Die Volkswagen Sachsen GmbH hat 2011 mehr Autos gebaut als 2010: Insgesamt liefen im vergangenen Jahr rund 260.000 Fahrzeuge und 640.000 Motoren in den Werken Zwickau und Chemnitz vom Band. In diesem Jahr bereitet sich der Standort Zwickau auf den erfolgreichen Produktionsstart des Modularen Querbaukastens vor.

Mit 170.000 Golf und 92.000 Passat lag die Produktion der Volkswagen Sachsen GmbH insgesamt rund 10.000 Fahrzeuge über dem Vorjahresniveau. Die Anzahl der gefertigten Phaeton und Bentley Karosserien hat im Vergleich zu 2010 um ein Drittel auf etwa 17.000 zugenommen. Für 2012 wird in diesem Segment ein weiteres Wachstum erwartet.

Das Chemnitzer Motorenwerk hat an das hohe Niveau von 2010 angeknüpft. Es wurden rund 640.000 Motoren und 900.000 Ausgleichswellengetrieben sowie 75.000 Ventiltriebmodule für Motorenwerke des Konzerns hergestellt. Parallel begann die Umstellung der Motorenpalette auf eine neue Modellreihe. Für den neuen 3-Zylindermotor des Volkswagen Up! ist Chemnitz Exklusivlieferant.

2011 hat Volkswagen 300 Millionen Euro in seine sächsischen Standorte investiert, mehr als doppelt so viel wie 2010. Rund 240 Millionen Euro entfielen dabei auf das Fahrzeugwerk Zwickau. Damit hat das Werk seine Fertigungsanlagen auf die Produktion des Modularen Querbaukastens vorbereitet. Bis 2016 sind Investitionen von bis zu zwei Milliarden Euro in die sächsischen Standorte geplant. Ab 2013 wird neben Golf und Passat mit dem Golf Variant erstmals ein drittes Modell in Zwickau gebaut.

Seit Aufnahme der Produktion im Jahr 1990 hat Volkswagen in Sachsen insgesamt 3,9 Millionen Volkswagen, nahezu 11 Millionen Motoren sowie 5,2 Millionen Ausgleichswellengetriebe für Motoren produziert. Zudem fertigte die Volkswagen Sachsen GmbH seit 2001 rund 120.000 Karosserien für den Phaeton und die Bentley Continental-Baureihe. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 8.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 1.250 am Standort Chemnitz.

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„What Car? Awards 2012“

Posted on 13 Januar 2012 by andy

Volkswagen hat gestern mit dem neuen up! einen der wichtigsten Preise der automobilen Welt gewonnen: Im Rahmen der „What Car? Awards“ wurde der City-Spezialist up! als „Car of the Year“ ausgezeichnet. Volkswagen gewann damit die Hauptkategorie der Awards. Initiiert wird der Wettbewerb alljährlich vom Redaktionsteam der englischen Automobil-Fachzeitschrift „What Car?“. Die Expertenjury bewertete diesmal in 13 Kategorien insgesamt 92 Fahrzeuge. Für die Volkswagen Group führte diese Bewertung zu einem grandiosen Erfolg, da der Konzern mit den Marken Audi, Seat und Volkswagen sieben der 13 Kategorien gewann. Aus den Siegern der Einzelkategorien wurde schließlich der Gesamtsieger ermittelt – in diesem Jahr, wie skizziert, der up! von Volkswagen. 2011 wurde der Audi A1 zum „Sieger der Sieger“ gekürt.

2012 fuhr Audi in drei Klassen an die Spitze des Wettbewerbs: Der Audi TT katapultierte sich zum sechsten Mal in Folge auf Platz 1 der Kategorie „Coupé“. Sein offenes Pendant, der Audi TT Roadster, sicherte sich Rang 1 unter den „Open Top“. Erneut ganz vorn im Bereich „Super Mini“ platzierte sich wie im Vorjahr der Audi A1. Seat setzte sich diesmal mit dem Alhambra in der Kategorie „MPV“ in Szene; der spanische Van mit den praktischen Schiebetüren gewann die Kategorie bereits 2011. Volkswagen belegte in gleich vier Wertungskategorien die ersten Plätze. Der Gesamtsieger up! war für die Jury auch das beste „City Car“. Dank seiner fünf Sterne im EuroNCAP-Crashtest und der optionalen City-Notbremsfunktion holt sich der up! zudem den „Safety Award“. Und wie schon 2011, gewann der Golf die Klasse der „Small Family Cars“.

Keine andere Marke war bei den in diesem Jahr zum 35. Mal ausgetragenen „What Car? Awards“ auch rückblickend erfolgreicher, als Volkswagen: Vor dem up! sicherten sich vier Generationen des Golf (I, II, III und V) sowie die dritte Generation des Polo den Gesamtsieg. Für englische Autofahrer ist das Ranking der „What Car? Awards“ traditionell eine wichtige Entscheidungshilfe beim Kauf eines Neuwagens.

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