Archive | News – Volkswagen

Marke Volkswagen Pkw bereits im Januar mit über 400.000 Auslieferungen

Posted on 09 Februar 2011 by andy

Die Auslieferungszahlen der Marke Volkswagen Pkw sind zu Jahresbeginn deutlich gestiegen: Im Januar lieferte das Unternehmen weltweit 418.800 (Januar 2010: 359.400) Fahrzeuge an Kunden aus, 16,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. „Wir haben mit unserer jungen und umweltfreundlichen Modellpalette genau das richtige Angebot, das Kunden weltweit nachfragen“, erklärte Christian Klingler, Vorstand für Vertrieb und Marketing des Volkswagen Konzerns und der Marke Volkswagen Pkw, am Dienstag in Wolfsburg.

Besonders in den automobilen Wachstumsregionen konnte die Marke Volkswagen Pkw zulegen. So wurden im Januar in der Region Südamerika 62.400 (53.800; +16,1 Prozent) Fahrzeuge ausgeliefert. In der Region Asien/Pazifik verzeichnete die Marke ein Auslieferungsplus von 31,5 Prozent auf 187.700 (142.700) Fahrzeuge. Besonders erfreulich entwickelte sich Volkswagen Pkw dort in China (inkl. Hongkong), wo die Marke ihre Auslieferungen auf 175.000 (135.200; +29,4 Prozent) Fahrzeuge steigerte. In Indien verzehnfachten sich die Auslieferungs­zahlen auf rund 4.000 Einheiten.

Auch in der Region Zentral- und Osteuropa verzeichnete die Marke ein Auslieferungsplus: 10.100 (7.600; +32,3 Prozent) Fahrzeuge wurden hier im Januar an Kunden übergeben. Im Einzelmarkt Russland lieferte die Marke mit 4.300 (2.200; +91,5 Prozent) Einheiten fast doppelt so viele Autos an Kunden aus wie im Vorjahreszeitraum. Nahezu stabil entwickelten sich die Fahrzeugauslieferungen in Europa, wo die Marke Volkswagen Pkw 124.600 (126.100; -1,2 Prozent) Modelle an Kunden aushändigte. In der Region Nordamerika steigerte Volkswagen Pkw die Auslieferungen auf 30.400 (29.200; +4,2 Prozent) Einheiten.

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BlueMotion-Check: mit Sicherheit umweltschonend

Posted on 08 Februar 2011 by andy

Unter dem Motto „Mehr wissen, weniger verbrauchen!“ bietet Volkswagen seinen Kunden in Deutschland seit Januar den BlueMotion-Sicherheitscheck an. Hierbei handelt es sich um einen erweiterten Fahrzeugcheck, der Möglichkeiten zum Kraftstoffsparen prüft. In der zugehörigen Broschüre „ThinkBlue.“ erhalten die Kunden zudem viele Tipps fürs spritsparende Autofahren.

Beim BlueMotion-Sicherheitscheck überprüfen die Volkswagen Händler alle Modelle der Marke auf unnötige Verbrauchsquellen wie zum Beispiel Anbauteile am Fahrzeug oder Gewichte im Kofferraum. Außerdem wird der Luftdruck der Reifen auf Volllast erhöht, so lässt sich zusätzlich Kraftstoff einsparen. Geprüft werden außerdem die Sicherheit und Funktionsfähigkeit von Beleuchtung, Reifen, Bremsscheiben und Bremsbeläge, die Batterie, der Motor und das Getriebe. Weitere Informationen erhalten die Kunden bei allen teilnehmenden Volkswagen Händlern.

Die Marke Volkswagen hat es sich zum Ziel gesetzt, individuelle Mobilität und nachhaltiges Handeln in Einklang zu bringen: Bereits heute setzen die Volkswagen BlueMotion-Modelle Maßstäbe bei Verbrauch und Emissionen.

Mit der Initiative „ThinkBlue“ regt Volkswagen seine Kunden zudem an, im Alltag Möglichkeiten zum Energiesparen zu nutzen und umweltbewusst zu handeln.

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Volkswagen gestaltet Umweltprädikate neu

Posted on 04 Februar 2011 by andy

Der Volkswagen Konzern gestaltet seine Umweltprädikate neu. Die bisher 16-seitige Produktbroschüre umfasst jetzt sechs Seiten. Neu hinzugekommen ist eine 24-seitige Basisbroschüre, die über die Hintergründe und Methodik der Umweltprädikate informiert.

In den Umweltbilanzen analysiert Volkswagen den gesamten Lebenszyklus von neuen Fahrzeugen, Antriebssystemen, Komponenten und Werkstoffen – beginnend beim Design über die Produktion und Nutzung bis zum Recycling. Ziel der Umweltbilanzen ist es, Fahrzeuge, Komponenten und Produktionsprozesse Stück für Stück umweltfreundlicher zu gestalten.

Über die Verbesserung der Umweltbilanzen geben die Volkswagen Umweltprädikate Auskunft. Die hierin veröffentlichten Ergebnisse sind im Vorfeld von unabhängigen TÜV-Gutachtern geprüft worden. Günter Damme, Leiter Umwelt, sagt hierzu: „Unser Ziel ist es, die Öffentlichkeit umfassend und transparent über die Umweltbilanz unserer Fahrzeuge zu informieren. Die Lebenszyklusanalyse ist für uns dabei eine wichtige Messlatte, um Produkt und Produktion weiter zu verbessern.“

Aktuell liegen Umweltprädikate für die Modelle Golf, Polo, Passat, Caddy und Transporter sowie für DSG-Getriebe und TSI-Motoren vor.

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Aerodynamik-Produkte für den neuen Volkswagen Jetta

Posted on 27 Januar 2011 by andy

Sportlich, elegant und komfortabel zeigt sich der Jetta in der neuen Generation, und diese Attribute lassen sich mit den Aerodynamik-Produkten von Volkswagen Zubehör noch stärker betonen. Pünktlich zur Markteinführung in Europa präsentiert das Unternehmen eine Vielzahl weiterer passgenauer Zubehörprodukte für den „europäischen Liebling der Amerikaner“.

Kraftvolle Front, reduzierter Auftrieb auf der Vorderachse und optimierte aerodynamische Eigenschaften verspricht die Frontschürze für den neuen Jetta. Die Seitenschweller wirken wie eine optische Tieferlegung und verleihen dem neuen Jetta damit einen noch dynamischeren Ausdruck. Gefertigt aus bruchfestem und elastischem Kunststoff, halten die Seitenschweller auch hohen Belastungen stand.

An der Rückansicht des Jetta sorgt der Heckklappenspoiler für das Plus an aerodynamischer Sportlichkeit. Mit nur wenigen Handgriffen auf dem Stufenheck angebracht, verbessert er mit seiner Formgebung den Heckauftrieb. Alle drei Aerodynamik-Produkte sind grundiert und in Wagenfarbe lackierbar. Wer es noch sportlicher und auffallender liebt, kann als Highlight die Endschalldämpferblende aus hochglanzpoliertem Edelstahl und mit 76 Millimetern Durchmesser an seinen Jetta montieren.

vw jetta

Auch für den Innenraum bietet Volkswagen Zubehör Designliebhabern ausgefallene Produkte. Der Schalthebelknauf im Retro-Design beispielsweise lässt sich leicht anbringen und liegt bequem in der Hand. Er ist aus einer hochwertigen Kombination von Aluminium und Leder gefertigt und für 6-Gang-Schaltgetriebe ausgelegt. Der Schaltsack ist im Lieferumfang inbegriffen. Auch das griffige Pedalkappenset aus gebürstetem Edelstahl ist ein optischer Zugewinn. Die Anti-Rutsch-Beschichtung sorgt für guten Grip. Das elektronische Gaspedal ist im Lieferumfang enthalten.

Der Zubehör-Katalog mit dem gesamten Produktsortiment für den neuen Jetta steht im Bereich „Service & Support/Downloads“ auf der Internetseite www.volkswagen-zubehoer.de zum Herunterladen zur Verfügung.

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XL1 – Das 1-Liter-Auto von VW

Posted on 25 Januar 2011 by andy

Die Mobilität der Zukunft ist eines der spannendsten Themen unserer Zeit. Zentrale Frage dabei: Wie weit lässt sich der Energieverbrauch der Autos senken, wenn konsequent die komplette Klaviatur der Effizienz genutzt wird? Auf diese Frage gibt es nun eine Antwort. Volkswagen liefert sie. Mit dem neuen XL1. Verbrauch: 0,9 l/100 km. Kein anderes Hybridauto mit einer Antriebsallianz aus Elektro- und Verbrennungsmotor ist sparsamer. Weltweit erstmals zu sehen ist der Prototyp im Rahmen der Qatar Motor Show (26. bis 29. Januar).

XL1 VW 1-Liter Auto

Auf den Punkt

Konzeptionell verbirgt sich hinter dem XL1 die dritte Evolutionsstufe der 1-Liter-Auto-Strategie von Volkswagen. Der heutige Aufsichtsratvorsitzende der Volkswagen AG, Prof. Dr. Ferdinand Piëch, hatte Anfang des Jahrhunderts das visionäre Ziel formuliert, ein vollwertiges, alltagstaugliches Auto mit einem Verbrauch von 1,0 Litern zur Serienreife zu bringen. Mit dem neuen XL1 ist dieses Ziel heute zum Greifen nahe.

Hightech-Leichtbau (Monocoque und Anbauteile aus kohlefaserverstärktem Kunststoff), perfekte Aerodynamik (Cw = 0,186) und ein Plug-In-Hybridsystem – bestehend aus einem Zweizylinder-TDI-Motor (35 kW / 48 PS), E-Motor (20 kW / 27 PS), 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Lithium-Ionen-Batterie – machen es möglich, dass der neue Volkswagen XL1 bei einem Verbrauch von 0,9 l/100 km nur noch 24 g/km CO2 emittiert. Da als Plug-In-Hybrid konzipiert, kann der Prototyp des XL1 zudem über eine Distanz von bis zu 35 Kilometern rein elektrisch und damit emissionsfrei gefahren werden. Aufgeladen wird die Batterie an herkömmlichen Stromanschlüssen. Via Rekuperation (Bremsenergierückgewinnung) lädt sich der Akku zudem beim Bremsen auf – der Elektromotor fungiert in diesem Fall als Generator.

Trotz dieser enormen Effizienz konnte das Karosseriekonzept alltagstauglicher als bei den zwei vorausgegangenen Prototypen ausgelegt werden: Während Fahrer und Beifahrer im 2002 vorgestellten 1-Liter-Auto und 2009 präsentierten L1 zugunsten der Fahrzeug-Aerodynamik noch hintereinander saßen, können die zwei Passagiere im neuen XL1 nun, wie gewohnt, nebeneinander Platz nehmen; erstmals erleichtern Flügeltüren das Ein- und Aussteigen. Einen weiteren Fortschritt kennzeichnet die Herstellung der kohlefaserverstärkten Kunststoffteile (CFK), wie sie auch die Formel 1 verwendet: Volkswagen ist es hier gelungen, die Fertigungskosten nochmals deutlich zu reduzieren – für eine mögliche Kleinserie des XL1 ein unschätzbarer Pluspunkt. Hintergrund: Gemeinsam mit Zulieferern wurde ein neues System zur CFK-Herstellung im sogenannten aRTM-Verfahren (advanced Resin Transfer Moulding / Harz-Injektionsverfahren) entwickelt und patentiert.

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Oberklasse kommt in Schwung: 2010 rund 7.500 Phaeton hergestellt

Posted on 25 Januar 2011 by andy

Aufgrund der steigenden Nachfrage fertigt die Gläserne Manufaktur den Phaeton ab sofort im Zweischichtsystem. Bereits im vergangenen Jahr wurden mit rund 7.500 Phaeton so viele Fahrzeuge wie nie zuvor in der Geschichte des Hauses hergestellt. Für 2011 erwartet Jürgen Borrmann, Standortleiter der Manufaktur, eine weitere Steigerung.

„Das gesamte Team hat in 2010 eine hervorragende Leistung abgeliefert„, lobt Borrmann die Belegschaft. „Der Übergang zum Zweischichtsystem ist für die Gläserne Manufaktur ein wichtiger Schritt Richtung Zukunft.“ Borrmann ist optimistisch: „Ich bin überzeugt, dass die Mannschaft in 2011 ein neues Top-Ergebnis abliefern wird.“

vw phaeton

Die Fertigung beginnt täglich um sechs Uhr morgens und endet um 23 Uhr. Freitags endet die zweite Schicht um 21 Uhr. An jedem Arbeitstag werden zurzeit 48 Phaeton von Hand montiert. Seit Eröffnung des Hauses am 11. Dezember 2001 sind inzwischen mehr als 50.000 Phaeton gebaut worden. In der Gläsernen Manufaktur in Dresden sind etwa 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Besucherführungen werden an allen sieben Tagen der Woche von 9 bis 18 Uhr angeboten.

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Volkswagen Sachsen 2010 mit Produktionsrekord

Posted on 17 Januar 2011 by andy

Die Volkswagen Sachsen GmbH hat 2010 so viele Autos wie nie zuvor gefertigt: Insgesamt liefen im vergangenen Jahr rund 250.000 Fahrzeuge und rund 650.000 Motoren in den Werken Zwickau und Chemnitz vom Band. Hans-Joachim Rothenpieler, Sprecher der Geschäftsführung, erwartet für 2011 eine weitere Steigerung der Produktion in allen Unternehmensbreichen.

Mit rund 184.000 Golf und etwa 66.000 Passat lag die Produktion der Volkswagen Sachsen GmbH im Zeitraum 2010 deutlich über dem Niveau des Vorjahres (212.000 Fahrzeuge). Die Anzahl der gefertigten Phaeton und Bentley Karosserien verdoppelte sich im Vergleich zu 2009 auf rund 12.000. Mit rund 7.500 Phaeton Karosserien wurde ein Spitzenvolumen erreicht. Für 2011 wird ein weiteres Produktionswachstum erwartet.

Das Chemnitzer Motorenwerk übertraf 2010 mit rund 650.000 Motoren das Vorjahresniveau um rund 100.000 Einheiten. Dabei haben die modernen TSI-Motoren das Fertigungsbild in Chemnitz bestimmt. Die Dieselmotoren, die ausschließlich für den nordamerikanischen Markt gebaut wurden, machten wie im Vorjahr rund 12 Prozent der Gesamtproduktion aus. Für 2011 wird auch in Chemnitz ein weiterer Zuwachs erwartet.

Seit Aufnahme der Produktion im Jahr 1990 sind in Sachsen insgesamt rund 3,7 Millionen Volkswagen, nahezu 10 Millionen Volkswagen Motoren und rund 4,3 Millionen Ausgleichswellengetriebe für Motoren produziert worden. Zudem fertigte die Volkswagen Sachsen GmbH seit 2001 rund 100.000 Karosserien für den Phaeton und die Bentley Continental-Baureihe (jeweils 50.000). Das Unternehmen beschäftigt rund 7.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 1.100 am Standort Chemnitz. 2010 wurden rund 155 Millionen Euro in die Erweiterung und Modernisierung der Fertigungsanlagen beider Standorte investiert.

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Gelber Engel 2011

Posted on 14 Januar 2011 by andy

Volkswagen ist auch 2011 unter den Preisträgern der renommierten Wahl des ADAC zum „Gelben Engel“: Ausgezeichnet wurden der Volkswagen Touran 1.4 TSI Ecofuel und das maskierte, kamerabasierte Dauerfernlicht Dynamic Light Assist.

Die Experten-Jury aus ADAC-Präsidium und Präsidenten von VDA, VDIK und ZDK waren sich über die bemerkenswerte Ingenieursleistung im Falle des Dynamic Light Assist einig. In Verbindung mit einer hinter der Windschutzscheibe integrierten Kamera bleiben dabei die Fernlichtmodule der Scheinwerfer dauerhaft aktiv; sie werden nur in den Bereichen abgeblendet, in denen das System eine mögliche Blendung anderer Verkehrsteilnehmer analysiert hat. Diese erstmals im neuen Touareg präsentierte Weltneuheit erhielt den zweiten Platz in der Kategorie „Innovation & Umwelt“. Somit konnte Volkswagen erneut bei dieser prestigeträchtigen Wahl punkten: Schon 2008 wurde der Golf TSI mit 7-Gang-DSG vom ADAC in dieser Kategorie ausgezeichnet.



Zudem erhielt der erdgasbetriebene Touran 1.4 TSI Ecofuel einen Preis in der Kategorie „Zukunft“, die den höchsten Entwicklungsstand in Sachen Alltagstauglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit und Sicherheit auszeichnen soll. Hierbei wurde der für ein Fahrzeug dieser Klasse besonders geringe CO2-Ausstoß von nur 126 g/km honoriert.

Der Preis ist bereits die zweite Auszeichnung dieser Art für den kompakten Familien-Van aus Wolfsburg: Bereits 2010 wurde der Touran TSI EcoFuel in der VCD Auto-Umweltliste zum umweltfreundlichsten Siebensitzer ernannt.

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Neuer Kraftstoff E10

Posted on 14 Januar 2011 by andy

Volkswagen unterstützt den Einsatz von ethanolhaltigen Kraftstoffen und damit die Maßnahmen der deutschen und europäischen Gesetzgeber zur Senkung der CO2-Emissionen durch Beimischung biogener Kraftstoffe.

Alle aktuell angebotenen Volkswagen Benziner sind uneingeschränkt für den neuartigen Kraftstoff E10 tauglich. Dieser enthält 10% des Biokraftstoffes Ethanol und senkt auf diese Weise zum einen die CO2-Emissionen und zum anderen die Abhängigkeit von Rohöl. Zu erkennen ist der E10 Kraftstoff an der Bezeichnung „NormalE10″, „SuperE10″ oder „SuperPlusE10″ auf den Zapfpistolen bzw. den Zapfsäulen.

Bei Volkswagen sind lediglich Fahrzeuge mit FSI-Motoren der ersten Generation aus den Baujahren 2000 bis 2004 – in Ausnahmen auch noch bis 2006 – nicht für E10 freigegeben. Für diese Fahrzeuge wird der Einsatz des ethanolhaltigen Kraftstoffes ausdrücklich nicht empfohlen, da es auch bei einmaliger Betankung zu bleibenden Problemen kommen kann.

Anhand folgender Wege können sich Volkswagen Kunden, die über ein älteres Fahrzeug mit FSI-Motor verfügen Gewissheit verschaffen, ob ihr Fahrzeug für E10 tauglich ist, oder nicht:

  • Eine Liste der betroffenen Fahrzeuge ist im Internet unter  http://www.volkswagen.de/de/misc/E10_information.html
    erhältlich.
  • Desweiteren kann ein Anruf unter der bundesweiten, kostenlosen Hotline 0800-VOLKSWAGEN bzw. 0800-8655792436 Klarheit bringen. Die Hotline-Mitarbeiter können anhand der Daten aus dem Fahrzeugschein Auskunft geben.

Der konventionelle Kraftstoff (der bis zu maximal 5 % Ethanol enthält) bleibt weiterhin erhältlich, um Fahrzeugen, die nicht für E10-Kraftstoff ausgelegt sind, auch weiterhin problemlose Mobilität zu sichern.

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Der neue Jetta 2011 – Debüt in Europa

Posted on 13 Januar 2011 by andy

Volkswagen hat den auf allen Kontinenten erfolgreichen Jetta (mehr als 9,6 Millionen verkaufte Exemplare) komplett neu konzeptioniert, gestaltet und dimensioniert. Mit einer Länge von nun 4,64 Metern (+ 9,0 Zentimeter) schließt er in Europa präziser denn je den Raum zwischen dem Golf (4,20 Meter) und Passat (4,77 Meter). Optisch hat sich der neue Jetta zudem vollständig vom Kompaktklasse-Beststeller Golf emanzipiert; die Limousine ist damit ebenso eigenständig wie ein Eos oder Tiguan.

Neue Limousinen-Klasse

Der Jetta des Jahres 2011 empfiehlt sich all jenen Autofahrern, die eine souverän designte Limousine bevorzugen, deren Komfort, Sicherheit und Qualität auf dem höchsten Niveau rangiert. Angeboten wurden in dieser Größen- und Qualitätsklasse bislang vorwiegend deutlich teurere Fahrzeuge. Mit dem Jetta gibt es nun eine Alternative zu einem erschwinglichen Preis (ab 20.900 Euro). Der Volkswagen brilliert dabei mit neuen TDI- und TSI-Motoren (Verbrauchsbestwert: 4,2 l/100 km), effizienten Doppelkupplungsgetrieben (DSG) und sehr großzügigen Interieur-Dimensionen.

Erfolg à la USA

Mit seiner neuen Package-, Design- und Technologie-Konzeption hat der Jetta ab sofort in Europa das Potential, ähnliche Erfolge wie etwa in den USA einzufahren. Dort ist er das erfolgreichste Auto aller europäischen Hersteller. Bis zu 110.000 Fahrzeuge dieser Baureihe werden zwischen New York und Los Angeles pro Jahr verkauft; die Amerikaner schätzen den Jetta als hochsichere Sportlimousine. Vor diesem Hintergrund präsentierte Volkswagen die neue US-Version des Weltbestsellers im Juni 2010 mitten auf dem New Yorker Times Square.

Wahrheiten dies- und jenseits des Atlantiks

Nie zuvor war ein Jetta sportlicher, nie zuvor effizienter und nie zuvor größer. Konzeptionell und stilistisch macht die Limousine einen riesigen Sprung nach vorn. Wie skizziert, leitet sich das Design der Limousine nicht mehr vom Golf ab, sondern folgt einer separaten Linienführung. Das Interieur entwarfen die Designer und Ingenieure ebenfalls vollständig neu. Dank des analog zur Gesamtlänge vergrößerten Radstandes (2,65 Meter) wurde zudem der Fond des Fünfsitzers deutlich geräumiger (plus 6,7 Zentimeter Beinfreiheit).


Eckwerte purer Effizienz

Große Fortschritte kennzeichnen auch den Antriebsbereich. Beispiel 1.6 TDI mit 77 kW / 105 PS: In der BlueMotion Technology-Version verbraucht dieser Com­mon-Rail-Turbodiesel lediglich 4,2 l/100 km (analog 109 g/km CO2). Beispiel 1.2 TSI mit ebenfalls 77 kW / 105 PS und BlueMotion Technology: Der direkteinspritzende Turbobenziner begnügt sich mit 5,3 l/100 km (analog 123 g/km CO2) – die Rede ist hier von einer 190 km/h schnellen Limousine mit Benzinmotor. Der Jetta 1.2 TSI kostet, wie eingangs dargestellt, in der Trendline-Version 20.900 Euro. Grundpreis des Jetta 1.6 TDI Trendline mit BlueMotion Technology: 23.475 Euro. Die weiteren Leistungsstufen: ein TDI mit 103 kW / 140 PS und (im Laufe Jahres folgend) drei TSI mit 90 kW / 122 PS, 118 kW / 160 PS und 147 kW / 200 PS. Somit wird der Jetta ausschließlich von aufgeladenen Direkteinspritzern modernster Bauart angetrieben. Alle Motoren bis auf den 105-PS-TSI können optional mit einem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombiniert werden.

Hier geht es los

Die Ausstattungslinie Trendline bildet den Einstieg in die Welt des Jetta. Allerdings kann kaum noch von einer Basisversion im klassischen Sinne die Rede sein. In Sachen Sicherheit etwa sind sechs Airbags (optional acht), fünf crashoptimierte Kopfstützen (vorn als Anti-Whiplash mit Schleudertrauma-Schutz), Tagfahrlicht, Gurtschlosserkennung, Warnblinkautomatik bei einer Vollbremsung, Berg­anfahrassistent, ABS mit Bremsassistent sowie ESP mit Gegenlenkfunktion und Gespannstabilisierung an Bord. Zu den Exterieur-Features des Jetta Trendline gehören Details wie 205er Reifen auf 16-Zoll-Stahlfelgen, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel mit integrierten Blinkleuchten und eine grün getönte Wärmeschutzverglasung. Innen bereichern unter anderem Details wie eine Klimaanlage (Climatic), Staub- und Pollenfilter, Funkfernbedienung der Zentralverriegelung, rundum elektrische Fensterheber, eine Außentemperaturanzeige mit Frostwarner, Chromeinfassungen der Lüftungsöffnungen, Multifunktionsanzeige (MFA) und eine Höheneinstellung für den Fahrersitz (Stoffbezüge im Dessin „Cardeol“) den Komfort.

Beliebte Mitte

Die mittlere Ausstattungsversion Comfortline startet zu Preisen ab 22.600 Euro (Jetta 1.2 TSI mit 77 kW / 105 PS). Dieses Modell gibt sich äußerlich unter anderem an Chromapplikationen im Kühlergrill und den 16-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Navarra“ mit fünf Speichen zu erkennen. Innen sind es Details wie Ablagetaschen an den Lehnen der Vordersitze, Mittelarmlehnen (vorne mit Staufach), eine 8-Wege-Einstellung der Komfortsitze (mit Stoffbezügen im Dessin „Sienna“), Textilfußmatten, das Radio-CD-System RCD 210, ein Chrompaket (u.a. Lichtdrehschalter und Drehregler der Klimaanlagensteuerung) und das sogenannte kleine Lederpaket (Lenkrad, Schalthebelknauf und Handbremshebel) sowie schwarze Applikationen („Black Pyramid“), die den Jetta Comfortline veredeln. Ebenfalls serienmäßig: der Parkpilot (vorn und hinten), die Absenkung des Beifahrerspiegels beim Rückwärtsfahren und vier Leseleuchten (zwei vorn, zwei hinten).

Brücke in die nächste Klasse

Die edelste Ausstattung für den Jetta ist die Highline-Version. Sie kann in Verbindung mit den TSI-Motoren ab 90 kW / 122 PS (Grundpreis: 24.575 Euro) und allen TDI-Leistungsstufen (Grundpreis 77 kW / 105 PS: 25.875 Euro) geordert werden. Hier gehören im Exterieurbereich über die Trendline- und Comfortline-Features hinaus 17-Zoll-Leichtmetallfelgen (Typ „Porto“ mit zehn Speichen), eine Chromeinfassung des unteren Lufteinlassgitters, Chromleisten unterhalb der Seitenscheiben, eine Scheinwerferreinigungsanlage und Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht zum Ausstattungsumfang.

Einfach günstig

Darüber hinaus zählt der neue Jetta auch im Hinblick auf die laufenden Kosten zu den günstigsten Fahrzeugen der Klasse. Beispiel Jetta 1.2 TSI Trendline mit 77 kW / 105 PS und BlueMotion Technology: Mit einem Verbrauch von nur 5,3 l/100 km ergeben sich hier bei 15.000 Kilometern im Jahr inklusive Vollkaskoversicherung (Klassen: KH 17, VK 17, TK 20), Kfz-Steuer, Wartung, Verschleißteile (z.B. Reifen) und Kraftstoffkosten Gesamtaufwendungen von 17,7 Cent pro Kilometer respektive 2.658 Euro im Jahr. Im direkten Wettbewerbsumfeld sind das die niedrigsten Unterhaltskosten (Total Cost of Ownership / TCO).

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