Archive | News – Golf

Golf Variant als sportliches Raumwunder

Posted on 29 November 2007 by andy

Ein sportiv-dynamischer Look und souveräne Laderaummaße zeichnen den Golf Variant aus. Passend zum neuen Kombi gibt es jetzt von Volkswagen Original Zubehör ein Aerodynamik-Set, Leichtmetallfelgen und innovative Transportlösungen.

Das Aerodynamik-Set, bestehend aus Frontschürze, Seitenschwellersatz, Heckschürze, Diffusor und Dachkantenspoiler verstärkt die sportliche Note des Kombis nicht nur optisch. Die Styling-Produkte wurden zeitgleich mit dem Fahrzeug entwickelt und im Windkanal getestet. Sie sind somit perfekt auf das Volkswagen Modell abgestimmt.

Optimale Raumökonomie ermöglicht das durchdachte Transport-Zubehör. Gepäcknetz und Trenngitter schützen vor umherfliegender Ladung, Gepäckraumschale und Gepäckraumwanne bewahren den Kofferraum vor Verschmutzung. Bei etwas mehr Gepäck bieten die leichten Tragstäbe die ideale Möglichkeit, Fahrräder, Dachboxen oder Ski sicher zu transportieren. Die Tragstäbe dienen als Basis für alle Aufbauten wie zum Beispiel den Fahrradhalter oder die Dachbox.

Weitere Informationen zu Volkswagen Original Zubehör für den Golf Variant sind im entsprechenden Katalog, bei jedem Volkswagen Partner oder im Internet unter www.volkswagen-zubehoer.de erhältlich.

(vw)

Comments (0)

Volkswagen mit neuem Sondermodell „United“ am Start

Posted on 24 November 2007 by andy

Die neue United-Mannschaft ist aufgestellt: Ab sofort sind Polo, Golf, Golf Plus, Touran, Sharan, New Beetle, New Beetle Cabrio und Jetta als Sonderedition mit einem Preisvorteil von bis zu 3.300 Euro erhältlich.

Die neue Sondermodellreihe unterstützt als Namenspate das größte Indoor-Soccer-Turnier Deutschlands: 35.000 Hobbykicker spielen bei den „Volkswagen United Masters“ bis zum Frühjahr 2008 in 35 Städten um die Krone des Hallenfußballs. Mit am Start sind auch der Polo, Golf, Golf Plus, Touran, Sharan, New Beetle, New Beetle Cabrio und Jetta „United“.

United Sondermodelle

Das Ausstattungspaket der Fahrzeuge ist exklusiv für die United-Reihe geschnürt und perfekt auf die Kundenwünsche abgestimmt: Highlights sind – je nach Modell – nicht nur die Klimaanlage, das Multifunktionslederlenkrad, der Parkpilot und die Nebelscheinwerfer, sondern auch die Geschwindigkeitsregelanlage sowie die automatische Fahrlichtschaltung mit „Coming home“- und „Leaving home“-Funktion. Im Golf, Golf Plus und Jetta United wird der Fahrer zusätzlich durch den Bordcomputer „MFA Plus“ unterstützt sowie im Golf und Golf Plus United durch das Radio RCD 210 unterhalten.

Die neue Sondermodellreihe ist am Schriftzug „United“ im hinteren Seitenbereich der Fahrzeuge zu erkennen. Echte Hingucker sind sowohl die Exklusivfarbe Heaven Blue Metallic beim Golf und Golf Plus als auch die 16 Zoll-Leichtmetallräder „Mugello“ bei Golf, Golf Plus und Touran, die es optional auch in glanzgedrehter Ausführung gibt.

Der Innenraum überzeugt durch seine eigenständige Ausstattung: So sind die Sitzmittelbahnen im neuen Dessin „Surprise“ und der Schalthebelknauf und Handbremshebelgriff in Leder erhältlich. Auch sportliche Accessoires verstecken sich in den United-Fahrzeugen: im Paket inbegriffen sind ein Fußball, eine Sporttasche und ein Handtuch der Sportartikelmarke Nike.

Golf United BlueMotion – der sparsamste Golf aller Zeiten

Der Golf United ist übrigens auch als BlueMotion mit einem Preisvorteil von 2.312 Euro konfigurierbar. Der zweitürige Golf BlueMotion United ist mit einem Verbrauch von 4,3 Litern auf 100 Kilometern und einem CO2-Ausstoss von lediglich 115g/km der derzeit sparsamste Golf. Somit gehört er zu den umweltverträglichsten Fahrzeugen seiner Klasse. Erreicht wurden diese Spitzenwerte durch innermotorische Modifikationen, längere Übersetzungen der dritten, vierten und fünften Getriebestufe sowie durch einen strömungsoptimierten Unterboden und den nahezu geschlossenen Kühlergrill.

Die Preise

Alle United-Sondermodelle sind ab sofort bestellbar. Bei der Auswahl an Diesel- und Ottomotoren orientieren sich alle fünf Reihen an den Trendline-Modellen und stehen teilweise auch mit Doppelkupplungs-getriebe (Golf, Golf Plus, Touran United) zur Verfügung. Der Polo United ist ab 14.275 Euro (Preisvorteil: bis zu 2.389 Euro), die United-Sondermodelle von Golf und Golf Plus ab 18.525 Euro (Preisvorteil: 2.312 Euro) bzw. 20.125 Euro (Preisvorteil: 2.422 Euro) erhältlich. Die Preise des Touran United beginnen bei 25.575 Euro (inklusive Winterpaket, Preisvorteil: bis zu 1.407 Euro), die des Sharan United bei 30.025 Euro (Preisvorteil: 3.300 Euro). Den New Beetle und das New Beetle Cabrio gibt es ab 20.475 Euro (Preisvorteil: bis zu 2.830 Euro) bzw. 24.550 Euro (Preisvorteil: bis zu 3.175) und den Jetta ab 23.375 Euro (Preisvorteil: bis zu 3.325 Euro).

(vw)

Comments (0)

Tags:

BlueMotion bestellbar

Posted on 18 Oktober 2007 by andy

Golf BlueMotion und Golf Plus BlueMotion setzten umweltfreundliche Zeichen in ihrer Klasse. Das zum Gütesiegel avancierende Umwelt-Label von Volkswagen prangt ab sofort auch auf den Volkswagen Verkaufsschlagern der Kompaktklasse.

Volkswagen weitet das Spektrum seiner besonders umweltfreundlichen BlueMotion-Modelle aus. Nach Polo, Passat und Passat Variant sind der Golf und der Golf Plus nun die nächsten Volkswagen, die das neue Umweltlabel BlueMotion an Kühlergrill und Heckklappe tragen. Sie geben sich somit als die sparsamsten Modelle ihrer Baureihe zu erkennen.

Für beide Fahrzeuge kommt der bekannt effiziente 1,9 Liter TDI (77 kW / 105 PS) kombiniert mit Dieselpartikelfilter und einem 5-Gang-Schaltgetriebe zum Einsatz. Mit nur 4,5 Litern Diesel für den Golf und nur 4,8 Liter Diesel für den Golf Plus auf 100 Kilometern reduziert sich damit der Verbrauch um satte 0,6 Liter beim Golf (0,8 l beim Golf Plus). Analog dazu sinkt die CO2-Emission von 135 g/km auf 119 g/km für den Golf BlueMotion. Der Golf Plus BlueMotion emittiert 127 g/km CO2. Das sind Topergebnisse in diesen Fahrzeugklassen.

Kennzeichen der beiden BlueMotion-Modelle sind unter anderem die Leichtlaufreifen, das Getriebe mit den länger übersetzten Gängen drei bis fünf und eine bessere Aerodynamik durch das Sportfahrwerk, einen nahezu geschlossenen Kühlergrill und eine Unterbodenverkleidung. Zusätzlich sorgen gezielte Software-Anpassungen des Motoren-managements für die Senkung der Leerlaufdrehzahl. Einen weiteren großen Einfluss auf den Verbrauch hat der Kunde selbst. Mit der serienmäßigen Multifunktionsanzeige Plus (MFA Plus) wird dem Fahrer je nach Fahrsituation der für den Verbrauch effizienteste Gang angezeigt.

Extrem niedrige Verbrauchswerte zeigt auch der in kürze bestellbare Golf Variant BlueMotion (4,6 l / 100 km; 122 g/km CO2) und Jetta BlueMotion (4,6 l / 100 km; 122 g/km CO2). Auch hier werden durch die bekannten BlueMotion-Maßnahmen Verbrauchsreduzierungen von 0,6 Liter Diesel auf 100 Kilometern erzielt.

Der Basispreis für den Golf BlueMotion Trendline beträgt 20.625 Euro, der Golf Plus BlueMotion Trendline ist ab 22.125 Euro erhältlich. Beide Modelle kosten damit lediglich 325 Euro mehr als ihre 1.9 TDI Trendline-Pendants ohne BlueMotion-Ausstattung. In Sachen Kombinierbarkeit hat der Kunde beim Golf BlueMotion die Wahl zwischen den Ausstattungslinien Trendline und Comfortline. Für den Golf Plus kommt noch die Ausstattungsvariante Sportline hinzu.

(vw)

Comments (0)

Tags:

Neues Sondermodell Golf BlueMotion United

Posted on 09 September 2007 by andy

Volkswagen präsentiert mit dem Golf BlueMotion United ein neues Sondermodell, das ab Frühjahr 2008 ausschließlich als Zweitürer auf den Markt kommen soll. Mit einem Verbrauch von 4,3 Litern auf 100 Kilometern und einem CO2-Ausstoß von lediglich 115 g/km gehört der Neue zu den umweltverträglichsten Fahrzeugen seiner Klasse. VW ergänzt mit dem Sondermodell die seit Anfang 2006 erfolgreich laufende BlueMotion-Offensive.

Der Golf BlueMotion United ist mit einem 105 PS starken 1.9 L TDI-Aggregat, inklusive Dieselpartikelfilter, ausgestattet und wurde mit Hilfe zahlreicher Maßnahmen zum derzeit sparsamsten Golf getrimmt. Erreichen konnte Volkswagen diese Spitzenwerte durch innermotorische Modifikationen, längere Übersetzungen der dritten, vierten und fünften Getriebestufe sowie durch einen strömungsoptimierten Unterboden und den nahezu geschlossenen Kühlergrill.

Eine weitere Besonderheit des Modells stellt das Highline-Kombi-Instrument (MFA-Plus) mit Schaltempfehlung dar, die dem Fahrer anzeigt, in welchem Gang sich der Kraftstoff optimal nutzen lässt. Die rollwiderstandsoptimierten Leichtlaufreifen der Dimension 195/65 R15 und das um 15 Millimeter abgesenkte Sportfahrwerk wirken sich ebenfalls günstig auf den Kraftstoffverbrauch und CO2- Ausstoß aus.

(speedheads)

Comments (0)

Tags:

Erste Fakten zum Golf BlueMotion

Posted on 16 August 2007 by andy

Volkswagen wird auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt die nächste Stufe seiner BlueMotion-Offensive zünden. Insgesamt sechs neue Modelle mit der ebenso sparsamen wie umweltfreundlichen Technologie werden auf der weltgrößten Automobilmesse debütieren. Ein Highlight dabei: der neue Golf BlueMotion. Mit nur 4,5 Litern Diesel auf 100 Kilometern reduziert sich sein Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Ausgangsmodell um satte 0,6 Liter. Analog dazu sinken die CO2 -Emissionen von 135 g/km auf 119 g/km. Die BlueMotion-Maßnahmen sind so effizient, dass nun zudem Distanzen von mehr als 1.200 Kilometern mit einer Golf-Tankfüllung (55 Liter) möglich sind. Die deutsche Markteinführung des Golf BlueMotion ist gegen Ende des Jahres vorgesehen.

Der neue Golf BlueMotion im Detail: Nach Polo, Passat und Passat Variant ist der Golf nun der vierte Volkswagen, der das neue Umweltlabel BlueMotion an Kühlergrill und Heckklappe trägt und sich somit als das sparsamste Modell der Baureihe zu erkennen gibt. Angetrieben wird der Golf BlueMotion vom bekannt effizienten TDI mit 77 kW / 105 PS und starken 250 Newtonmetern Drehmoment.

Durch einen Softwareeingriff in das Motormanagement wird die Leerlaufdrehzahl des mit einem Partikelfilter kombinierten Diesel gesenkt und gleichzeitig das Emissionsverhalten verbessert. Zusammen mit einer längeren Übersetzung der dritten, vierten und fünften Getriebestufe fällt das Drehzahlniveau zudem auch während der Fahrt niedriger aus. Bereits diese Maßnahmen reduzieren den Verbrauch um etwa 0,2 Liter.

Eher unscheinbar aber nicht minder notwendig für ein Plus an Sparsamkeit sind der durchgehend verkleidete und damit strömungsoptimierte Unterboden sowie der nahezu geschlossene Kühlergrill. Damit dem TDI-Motor dennoch genügend Kühlluft zugeführt wird, besitzt der Golf BlueMotion einen wirkungsvollen Doppellüfter. Dank der aerodynamischen Maßnahmen, zu denen auch eine Absenkung des Fahrwerks zählt, wird der ohnehin gute cW-Wert von 0,32 weiter auf 0,30 verbessert.

Auf der Jagd nach jedem Gramm CO2 setzt Volkswagen zudem rollwiderstandsoptimierte Leichtlaufreifen der Dimension 195 / 65 R 15 ein; sie werden mit 0,3 bar erhöhtem Luftdruck gefahren. Die Endgeschwindigkeit des Golf BlueMotion steigt im Verbund aller Modifikationen von 187 km/h auf elektronisch begrenzte 190 km/h.

In Sachen Ausstattung hat der Kunde beim Golf BlueMotion die Wahl zwischen den Linien Trendline und Comfortline. Zusätzlich zum Umfang der jeweiligen Grundausstattung sind dann die BlueMotion-Spezifikationen mit an Bord. Der Basispreis des Golf BlueMotion Trendline beträgt 20.615 Euro und damit lediglich 315 Euro mehr als der eines Golf 1.9 TDI Trendline. Ausstattungsbereinigt ist der BlueMotion sogar günstiger als die bisher bekannten TDI-Versionen mit 105 PS und Rußpartikelfilter. Neben den erwähnten aerodynamischen Modifikationen sind unter anderem die Multifunktionsanzeige Plus (MFA Plus) inklusive Schaltempfehlungspfeil und das Sportfahrwerk serienmäßig an Bord. Dank der preislich attraktiven Positionierung rechnet sich der Kauf eines Golf BlueMotion damit bereits ab dem ersten Kilometer – und zwar nicht nur für die Umwelt, sondern auch für das eigene Budget.

(vw)

Comments (0)

Jubiläum 25 Millionen Golf

Posted on 21 Mai 2007 by andy

Die Idee der musikalischen Inszenierung für die große Golf-Show ist es, den Zuschauer und Zuhörer unter dem Motto „Pop / Rock meets Classic“ mit einer einzigartigen und magischen musikalischen Erfahrung zu unterhalten.

In einem exklusiv orchestrierten Rock-/Classic-Arrangement entstehen unvergessliche musikalische Momente.

In einem 150-minütigen Programm performen internationale Künstler, die Musikgeschichte geschrieben haben, ihre größten Klassiker. Durch das Orchester und den Chor, die das gesamte Programm begleitet, entsteht eine musikalisch-künstlerische Einheit, die der Inszenierung einen ganz besonderen Charakter verleiht. Mit Stars wie Chris de Burgh, Robin Gibb (Bee Gees), Bonnie Tyler, Peter Maffay, Chris Thompson (Manfred Mann´s Earth Band), Paul Carrack (Mike & the Mechanics), Paul Young, Midge Ure (Ultravox), Nick van Eede (Cutting Crew), Howard Jones, Tony Carey (Rainbow) u.v.m. entsteht eine Show der Superlative, in der das Publikum eine Zeitreise durch die letzten 33 Jahre Musikgeschichte erlebt – und natürlich 33 Jahre VW Golf History.

Thomas Gottschalk moderiert die Show. Als Moderator von  „Wetten, dass…?“ ist er längst eine Legende – und mit Projekten wie der ZDF-Sendung „50 Jahre Rock!“ ist er ein bekennender und leidenschaftlicher Musik-Fan. Wer sonst könnte also besser durch eine solche Show führen, in der es nicht nur um die Geschichte eines Automobils geht – sondern die einer ganzen Generation.
Der Generation Golf.

Thomas Gottschalk und Musical Director Leslie Mandoki kennen sich schon seit 1979. Bereits Anfang der 80er Jahre ging Gottschalk in der Radiosendung „Na so was“ auf das musikalische Schaffen von Leslie Mandoki ein. Und ebenso lange kreuzen sich die Wege dieser beiden bei „Wetten dass“. Sei es bei dem Auftritt von Phil Collins, der den Oskar-prämierten Disney-Song „You’ll Be In My Heart“ auf Deutsch vortrug oder als Hippie-Legende Donovan gemeinsam mit den No Angels „Atlantis“ sang – beides waren Mandoki-Produktionen.

(vw)

Comments (0)

Der Golf GTI W12-650

Posted on 17 Mai 2007 by andy

Etwas Einzigartiges wagen, Konventionen hinter sich lassen und Leidenschaft wecken – das sind seit Anbeginn die Wurzeln der GTI-Idee. Bis heute schlugen sie mehr als 1,67 Millionen Autofahrer in ihren Bann. Längst ist der Golf GTI eine Ikone. Eine Marke für sich. Ein Label der Sportlichkeit. Einen GTI zu fahren gilt als Statement; weltweit. Seit 1982 feiern ihn seine größten Fans alljährlich im österreichischen Bundesland Kärnten am Wörthersee. Tausende kommen. Fünf Tage Karneval im Mai. Volkswagen hat vor diesem Hintergrund einen Golf auf die Räder gestellt, wie es noch keinen gab: das Showcar GTI W12-650. Dieser Sportwagen ist eine Verneigung vor den GTI-Freunden am Wörther­see, jenen Menschen, durch die der GTI zum Mythos wurde. Allein für sie wurde er konzipiert.Nie war ein Golf stärker, nie breiter, nie schneller. Es scheint, als käme der GTI W12-650 direkt von der Rennstrecke. Ein Golf, der wirkt wie das Pace Car der 24 Stunden von Le Mans. Sein Name ist Programm: W12-Zylinder, 650 PS (477 kW bei 6.000 U/min). Ein Showcar, nicht mehr, nicht weniger. Gleichwohl zeigt es, welches enorme Potential dieses Auto bietet.

VW Golf W12-650


3,7 Sekunden, 325 km/h, 750 Newtonmeter
Sein 6,0-Liter-Biturbo-Motor befindet sich längs eingebaut direkt hinter Fahrer und Beifahrer. Der GTI wandelt sich so zum klassischen Mittelmotorsportwagen. Ein Sechsgang-Automatik­getriebe schnalzt die Kraft von maximal 750 Newtonmetern (bei 4.500 U/min) an die Hinterachse. Sie katapultiert den GTI in 3,7 Sekunden auf 100 km/h. Wer auf dem Gaspedal bleibt, den trägt der Biturbo weit über die 300-km/h-Grenze hinaus. Erst bei 325 km/h verharrt die Tachonadel. Damit enteilt der Golf GTI W12-650 fast allen anderen Autos dieser Welt.

1,88 Meter Breite, 235er Reifen vorn, 295er hintenUnter seiner 1,88 Meter (Serie: 1,76 Meter) breiten und 1,42 Meter (Serie: 1,50 Meter) flachen Karosserie haben die Ingenieure und Designer Automobiltechnologien vereint, wie es sie in dieser Kombi­nation kein zweites Mal gibt. Jedes Bauteil stammt dabei aus dem Konzern. Genau das zeigt, wie unerreicht breit das Technologie-Spektrum der Volkswagen AG aufgestellt ist.

Direkt von einem Supersportwagen adaptiert wurden etwa die Fahr­werkskomponenten des Showcars. Vorne stecken an den Achsen 235er Reifen im 19-Zoll-Format, hinten sind es gar 295er Pneus. Selbstverständlich kommt zudem ein Leichtmetallrad im Design der glanzgedrehten GTI-Felge „Detroit“ zum Einsatz – hier allerdings aufgrund der gigantischen Reifendimensionen in Richtung Radnabe „geschüsselt“ und eigens angefertigt; der Lochkranz mit dem Radmuttern liegt weitaus tiefer als der Felgenkranz.

VW Golf W12-650

70 Millimeter tiefer, 160 Millimeter breiter

Die Achsen wurden 70 Millimeter weiter in die Karosserie „ge­schoben“; die Ausschnitte der Radhäuser und die gigantischen Radläufe werden so wie bei einem Coupé zu Bestandteilen der Schulterpartie. Klaus Bischoff, Leiter des Volkswagen Designs: „Hinten ist das Showcar auf jeder Seite um 80 Millimeter breiter. Die Karosserie des GTI steckt das aber locker weg. Wir haben hier ja schon beim Serienmodell eine starke Schulterpartie. Die konnten wir wie bei einem Sportwagen noch stärker nach außen ziehen.“

Der Chefdesigner weiter: „Unser Ziel war klar definiert – trotz der zum Teil dramatischen technischen Änderungen sollte der GTI ganz klar ein klassischer GTI bleiben. Das Design des Golf ist ja wie ein Fingerabdruck. Wenn man den verwischt, wird der Charakter des Autos zerstört. Das durfte auf keinen Fall passieren.“ Auch deshalb wurden möglichst viele Teile wie die Scheinwerfer, die aufgrund der breiten Seitenschweller neu aufgehängten Türen, die Fronthaube und die Rückleuchten übernommen.
C-Säulen als Teil des Luftleitkanals für die Motorkühlung

„Unsere größte Herausforderung“, so Klaus Bischoff, „war es, den Sechsliter-Mittelmotor mit ausreichend Luft zu versorgen, ohne dabei die Silhouette des GTI zu verwässern. Zudem musste bei einem derart schnellen Wagen für ausreichend Abtrieb an der Hinterachse gesorgt werden. Einen riesigen Heckflügel wollten wir aus ästhetischen Gründen aber nicht auf den Wagen setzen.“

In beiden Fällen half ein Trick. Klaus Bischoff: „Das stärkste Golf-Design-Element sind die C-Säulen. Genau an dieser Stelle brauchten wir aber Strömungskanäle für die Motor-Kühlluft. Deshalb wurden die C-Säulen kurzerhand so umfunktioniert, dass sie die Luft zum Motor leiten. Wir haben dabei einfach die hinteren Seitenscheiben nach innen laufen lassen. So entstanden zwischen den Scheiben und den C-Säulen links und rechts zwei Kanäle, durch die Luft zum Motor strömt. Den Rest holen wir uns vorn durch den riesigen Kühler und hier angeschlossene Kanäle sowie seitlich in den Lufteinlässen der Schweller.“ Anders ausgedrückt: Jedes Teil der Heckpartie sieht auf den ersten Blick aus wie bei einem Serien-GTI, wurde aber aufwendigst neu konzipiert.

VW Golf W12-650

Kohlefaserdach ist ein DiffusorInnovativer Karosseriebau verhindert denn auch, dass die Linien des GTI W12-650 durch einen aufgesetzten Dachflügel ruiniert werden. Klaus Bischoff: „Dieser GTI trägt den Flügel nach innen. Das Dach ist Teil eines riesigen Diffusors, der für ausreichend Abtrieb an der Hinterachse sorgt. Es besteht aus Kohlefaser und leitet die Luft so über und unter dem Heckspoiler hindurch, um einen Anpressdruck wie im Motorsport zu erzielen.“

Kraftvoll und gleichzeitig klar gestaltet sind die Stoßfänger des Showcars. Hinten wie vorn kennzeichnen gewaltige Luftein- bzw. auslässe den GTI W12-650. Zwei verchromte Doppelendrohre rahmen dabei den Luftauslass im Heck ein. Im Frontbereich erinnert derweil der auffallend geradlinige Grill zwischen den Scheinwerfern mit seiner roten Einfassung an den GTI der ersten Stunde.
Interieur mit Rennsport-Ambitionen

Im Interieur würde sich jeder heutige GTI-Fahrer auf Anhieb zurecht finden. Neu gestaltet wurden die Leder-Alcantara-Bezüge der Motor­sport-Schalensitze. Drei runde Zusatzinstrumente auf dem mittleren Bereich der Armaturen erinnern ebenfalls an den Ur-GTI. Aus dem Rennsport übernommen wurden die transparenten „Flip-up-Schalterabdeckungen“ für Zentralfunktionen wie das abschaltbare ESP. Um Fehlbedienungen zu vermeiden, werden die transparenten Abdeckungen vor dem Aktivieren der jeweilige Schalter zuerst mit dem Zeigefinger „hochgeflippt“. Ebenfalls an den Rennsport erinnert der anstelle des Handschuhfaches integrierte Feuerlöscher. Aus Gewichtsgründen komplett „gestrippt“ wurden die Türverkleidungen; hier kommen lediglich Gitter zum Einsatz, die ganz bewusst Einblick in das Innenleben der Türmechanik gewähren.

(vw)

Comments (0)

Der Golf GTI Pirelli

Posted on 17 Mai 2007 by andy

Der Golf GTI Pirelli ist wieder da; ein starker, schneller und besonders exklusiver GTI. Volkswagen setzt mit ihm die Geschichte eines der bekanntesten europäischen Sondermodelle fort. Im Mai 1983 kam der „Ur-Pirelli“ auf den Markt. Basis: der Golf GTI, Generation 1, zweite Serie. Prägnantes Erkennungszei­chen: eigens konzipierte Leichtmetallfelgen mit dem „Pirelli-P“ im Außenrand. Sagenhafte 10.500 Mal wurde das natürlich mit Pirelli-Reifen bestückte Sondermodell innerhalb eines halben Jahres gebaut und verkauft. Dann war Schluss – Limited Edition! Gäbe es eine Automobil Hall of Fame für Youngtimer, hätte der „Pirelli GTI“, wie er von seinen Fans genannt wird, dort längst einen Platz.Die legendären Reifenspuren des Youngtimers verlängert jetzt der neue Golf GTI Pirelli. Und zwar wieder mit Pirelli-Reifen. Sie umspannen mächtige 18-Zoll-Pirelli-Felgen in Titanoptik. Der Innenraum wird durch eine Teilleder-Sportsitzanlage mit einge­prägtem Reifenprofil veredelt. Statt 112 PS wie damals setzt der Neue 230 PS in Vortrieb um. Bei Bedarf sind 245 km/h Höchstgeschwindigkeit drin. In 6,8 Sekunden schiebt der Turbo-FSI den GTI Pirelli aus dem Stand heraus auf 100 km/h.

Weltweit erstmals zu sehen ist der von Volkswagen Individual konzipierte Golf GTI Pirelli zwischen dem 17. und 20. Mai. Umfeld und Location dieser Premiere passen perfekt: das internationale GTI-Treffen am Wörthersee. Im September beginnt die Produktion.

VW Golf GTI Pirelli

Die Fahrleistungen des Golf GTI Pirelli.

Der Blick auf die Zahlen verrät es bereits: 169 kW / 230 PS – das sind die Leistungswerte des Motors im Golf GTI Edition 30, der 2006 zum großen Geburtstag des GTI auf dem Markt kam. Für jedes Jahr seit 1976 wurden die 200 PS des „normalen“ GTI um ein PS aufgestockt. Nun treibt der „Jubiläumsmotor“ auch den Golf GTI Pirelli an. In nur 6,8 Sekunden durcheilt der Sportwagen die 100-km/h-Marke. Doch es geht noch schneller: Wird der GTI Pirelli mit dem optionalen Doppelkupplungsgetriebe DSG bestellt, sprintet der stärkste GTI aller Zeiten in 6,6 Sekunden durch die magische Schall­mauer. Zur GTI-Philosophie der Agilität passt dabei die Effizienz, mit dieser Turbo-FSI zu Werke geht: 8,2 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern respektive 7,9 Liter mit DSG zeigen, wie virtuos Volks­wagen die Klaviatur des Motorenbaus beherrscht
Die Reifen und Felgen des Golf GTI Pirelli.

„Power is nothing without control“, sagt Pirelli. Volkswagen sieht es genauso. Fahrwerk, Bremsen und ESP verbinden sich deshalb zu einem ausgewogenen Sicherheitspaket, das selbst auf der Nürburg­ring Nordschleife souverän zur Sache geht. Doch richtig rund wird die Sache erst, wenn auch die Reifen mitspielen. Pirelli steuert des­halb einen Hochleistungspneu zum Projekt bei: den P-Zero der aktuellen Generation, wie er auch für Sportwagen jenseits der 100.000-Euro-Grenze zum Einsatz kommt. Die Materialmischung und das Profildesign des 225/40er P-Zero wurden so ausgelegt, dass Handling-, Brems-, Komfort- und Aquaplaningeigenschaften profitieren.

Die Reifen umschließen, wie 1983, Pirelli-Leichtmetallfelgen. Sie sind mit einer titanfarbenen Lackierung beschichtet. Die Optik der fünf Speichen interpretiert der Hersteller als Hommage an die Felgen des ersten Pirelli GTI. Sie besaßen im Außenrand Öffnungen in Form eines P für Pirelli. Dieses P findet sich im Design der neuen Felgen
– allerdings gespiegelt – im Felgenhorn wieder. Zwischen beiden Leichtmetallrädern liegen allerdings Welten in Sachen Dimensionen: 7,5×18-Zoll sind es heute, 6×14-Zoll waren es damals.

VW Golf GTI Pirelli

Die Karosserie des Golf GTI Pirelli

Komplett lackierte Stoßfänger und Seitenschweller trennen den Golf GTI Pirelli optisch vom 200-PS-GTI. Zur Erinnerung: Beim Ende 2004 eingeführten Klassiker sind vorn der Spoiler, hinten das Stoß­fängerunterteil und seitlich die Schwellerverkleidung zwischen den Radhäusern schwarz.

Ähnlich wie beim GTI Edition 30, weist zudem eine Plakette mit dem Pirelli-Schriftzug rechts an der Heckklappe auf den exklusiven GTI Golf hin. Seitlich ist der Neue an serienmäßig abgedunkelten hinteren Scheiben und einem weiteren Pirelli-Schriftzug zu er­kennen, der jeweils an der Seitenschutzleiste plaziert ist. Die Farbe des Schriftzuges stimmten die Designer auf den Lackton der Karosserie ab. Davon gibt es für den Golf GTI Pirelli vier. Fällt die Entscheidung für „Blue Graphit“ und „Black magic perl“, ist der Pirelli-Schriftzug silbern. Wird der zwei- und viertürig lieferbare GTI in „Sunflower“ oder „Reflexsilber“ geordert, gibt es einen Schriftzug in anthrazit. „Sunflower“ – ein helles Gelb – wurde dabei eigens für diesen GTI kreiert. Falls ab dem kommenden Herbst also etwas Gelbes mit einem schwarzen Kühlergrill im Rückspiegel sehr schnell größer wird, kann es nur eines sein: der Golf GTI Pirelli.

Das Interieur des Golf GTI Pirelli.

Ebenso deutlich wie der GTI Edition 30 setzt sich auch der GTI Pirelli mit seinem veredelten Interieur von der Serie ab. Beispiel Sportsitzanlage: Auf Basis der serienmäßigen GTI-Sitze entwickelte Volkswagen Individual eine perfekt auf den GTI Pirelli zugeschnit­tene Veredelung: Die anthrazitfarbenen Wangen, Rückenlehnen, Kopfstützen und Mittelarmlehnen sind mit Leder (Typ „Vienna“) be­zogen; gelbe Ziernähte sorgen für einen feinen Kontrast. Der eigentlich Clou aber sind die Sitzmittelbahnen. Sie bestehen nicht aus dem GTI-Karo „Interlagos“, sondern aus einer atmungsaktiven und sehr hochwertigen Mikrofaser des italienischen Herstellers Miko (Typ „Dinamica“): In die ebenfalls schwarze Mikrofaser ist das Reifenprofil eingeprägt. Noch eine Prägung gibt es: in den vorderen Kopfstützen. Dort, wo üblicherweise die Buchstaben „GTI“ ihren Platz haben, steht in diesem Fall konsequenter Weise „Pirelli“.

Im Ausstattungsumfang „Pirelli“ enthalten sind zudem die Sitz­heizung, die elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze vorn sowie die komplett in Leder ausgeführte hintere Mittelarmlehne. Unter ihrem Pendant vorn befindet sich ein Staufach, das optional einen CD-Wechsler oder MP3-Player aufnimmt.

Passend zu den Top-Sportsitzen sind zudem das Sportlederlenkrad und der Handbremshebelknauf gearbeitet: Auch sie kennzeichnen gelbe Ziernähte. Das Lenkrad kommt darüber hinaus mit seinen ergonomischen Griffmulden und dem in diesem Bereich eingesetzten Lochleder einer sportlichen Fahrweise entgegen. Die vertikale Speiche des Lenkrades unterstreicht das mit einem Pirelli-Emblem.

VW Golf GTI Pirelli

 

Der Motor des Golf GTI Pirelli.Mit dem ersten Turbodiesel begann bei Volkswagen bereits vor 25 Jahren das Zeitalter des Downsizings. Natürlich hat der Turbo-FSI des GTI technisch nichts mit einem Turbodiesel zu tun, doch das Prinzip des Downsizings haben sie gemeinsam – in beiden Fällen wird Hubraum durch Aufladung ersetzt. Rund ein Jahrzehnt nach dem ersten Turbodiesel folgte der direkteinspritzende TDI. Damit war das Prinzip des Downsizings um die Komponente der Direkteinspritzung erweitert. Das Ergebnis des Technologiemix: weniger Verbrauch und Emissionen, mehr Drehmoment und Lei­stung. Mit dem Golf GTI übertrug Volkswagen das Downsizing 2004 erstmals auf einen starken Benziner; bei ihm führt der Einsatz eines Turboladers mit Ladeluftkühler plus Direkteinspritzung dazu, dass Sparsamkeit und Sportlichkeit mehr denn je in Einklang stehen. Der Beweis dafür ist messbar: Der 147 kW / 200 PS und 280 Newtonmeter starke Turbo-FSI des „normalen“ GTI ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h und 7,2 Sekunden für den Sprint auf 100 km/h. Durch­schnittsverbrauch: für einen Sportwagen äußerst niedrige 8,0 Liter. Wird der GTI per DSG geschaltet, reduziert sich der Verbrauch auf 7,9 Liter.

Welches Potential in der Kombination aus Benzindirekteinspritzung und Aufladung steckt, zeigt aktuell der Golf GTI Pirelli. Sein Turbo-Benzindirekteinspritzer ist der zurzeit stärkste Vierzylindermotor von Volkswagen. Vorn quer eingebaut, wird auch er serienmäßig über ein manuelles Sechsganggetriebe geschaltet. Seine maximale Leistung von 169 kW / 230 PS gibt der 1.984 cm3 große Vierventil­vierzylinder bei 5.500 U/min ab. Das maximale Drehmoment von 300 Newtonmetern steht in einem großen Drehzahlfenster von 2.200 bis 5.200 U/min zur Verfügung – nichts passt besser zu einem Sportwagen als eine solche Drehmomentcharakteristik.

Und auch hier ist die Effizienz der aufgeladenen VW-Benzindirekt­einspritzer messbar. Trotz eines Plus von 30 PS, 20 Newtonmetern und 10 km/h Höchstgeschwindigkeit verbraucht der handgeschaltete Golf GTI Pirelli im Vergleich zur 200-PS-Version nur 0,2 Liter mehr Kraftstoff auf 100 Kilometern. Per Doppelkopplungsgetriebe DSG geschaltet, ist der Verbrauch mit 7,9 Litern gar identisch!

(vw)

Comments (0)

Volkswagen will führende Position mit Golf Variant ausbauen

Posted on 01 April 2007 by andy

Der Golf und Passat sind die erfolgreichsten Großkunden- und Flottenfahrzeuge Deutschlands. Ab dem Frühsommer wird Volkswagen die führende Doppelspitze mit dem neuen Golf Variant verstärken. Grundpreis des Allroundtalents: 18.875 €.

Sowohl der Konzern als auch die Marke Volkswagen sind im Pkw-Flottengeschäft (ab zehn Fahrzeugen) seit jeher besonders stark ver­treten. Nahezu jedes zweite Fahrzeug (43,8 Prozent) dieses Seg­mentes stammte 2006 in Deutschland von Volkswagen, Audi, Seat oder Skoda. Allein 93.939 Zulassungen gingen dabei im letzten Jahr auf das Konto des unangefochtenen Marktführers Volkswagen. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Plus von 9,9 Prozent. Analog stieg der Marktanteil um drei Punkte auf 27,7 Prozent.

Darüber hinaus ist Volkswagen auch im europäischen Großkundengeschäft die Nummer 1. Mit über 420.000 Zu­lassungen – in 12 erfassten Ländern – konnte die Marke in 2006 den ersten Platz des europäischen Pkw-Flottenrankings halten und weiter ausbauen

In Deutschland und Europa gilt dabei gleichermaßen, dass der Passat im Flottengeschäft das beliebteste Auto ist. Beispiel Deutschland: Hier eroberte der Passat 2006 mit 12,1 Prozent Marktanteil die Führungsposition, gefolgt vom Audi A4 und Golf. Mit 40.947 Einheiten erzielte der Passat dabei ein Absatzplus von 33,1 Prozent.

Traditionell trägt der Passat Variant den größten Teil zu dieser Erfolgsgeschichte bei: 80 Prozent der Großkunden entschieden sich 2006 für diese Karosserievariante. Dieser Fakt zeigt auf, welches enorme Potential sich für den neuen Golf Variant im Flottengeschäft erschließt.
GÜNSTIGER NEUPREIS, HOHER WERTERHALT
Dank attraktiver „total costs of ownership“ besonders wirtschaftlich

Gewerbliche Kunden rechnen mit spitzem Bleistift und lassen sich nur von handfesten Vorteilen überzeugen. Und das sind im Hinblick auf den Golf Variant etwa sein im Vergleich zum Vorgänger geringerer Neupreis, günstige Unterhalts- und Wartungskosten, die große Zuverlässigkeit, ein dichtes Servicenetz und speziell seine traditionell hohe Wertstabilität. Beispiel Neupreis: Kostete der abgelöste Golf Variant mit 74 kW / 100 PS starkem TDI zuletzt ohne Mehrwertsteuer 18.015,24 Euro, so ist der vergleichbar motorisierte, aber besser ausgestattete Nachfolger der neuen Generation als 77 kW / 105 PS starker TDI für 16.932,77 Euro erhältlich und damit 1.084,47 Euro günstiger. Beispiel Werterhalt: Laut Prognose erzielt der neue Golf Variant nach 36 Monaten und einer jährlichen Fahrleistung von 20.000 Kilometern einen Wiederverkaufswert von rund 55 Prozent. Damit übertrifft er den klassenüblichen Durchschnitt deutlich.

Die „total costs of ownership“ (TCO) – also die Gesamtsumme der finanziellen Aufwendungen, die für Anschaffung und Betrieb eines Fahrzeugs inklusive des Wiederverkaufs zu Buche schlägt – sind auch aus diesem Grund für den neuen Golf Variant niedrig. Zudem profitiert die dritte Generation dieses Variant von konstruktiv angelegten Vorteilen, wenn es um die Behebung eines Unfallschadens geht. In punkto Verschleißreparaturen zählt auch dieser wartungsfreundliche Volkswagen zu den günstigsten Ange­boten seines Segments.
SPARSAME MOTOREN
105-PS-TDI mit 5,2 Litern Verbrauch und einer CO2-Emission von 137 g/km

Firmenfahrzeuge zeichnen sich in der Regel durch eine hohe Laufleistung aus. Deshalb sind vor allem Dieselmotorisierungen begehrt. Beispiel Passat: Hier machen sie rund 95 Prozent der im Flottenbereich neu zugelassenen Fahrzeuge aus. Ein ähnliches Bild ergibt sich im Rückblick auf den letzten Golf Variant: 2005/2006 entschieden sich fast 90 Prozent aller Groß- und Flottenkunden für einen Selbstzünder. Allein vier von fünf Fahr­zeugen wurden mit dem 1,9 Liter großen TDI-Vierzylinder (74 kW / 100 PS) ausgeliefert.

Den neuen Golf Variant bietet Volkswagen zur Markteinführung daher mit zwei besonders sparsamen Selbstzündern an. Sie sind 77 kW / 105 PS beziehungsweise 103 kW / 140 PS stark und gehören zu den effizientesten Motoren überhaupt. Der kleinere dieser zwei TDI-Vierzylinder gibt sich auf 100 Kilometern mit 5,2 Litern Kraftstoff zufrieden. CO2-Ausstoß: lediglich 137 g/km. Darüber hinaus ist auch der große TDI des neuen Golf Variant ebenso sparsam wie umweltfreundlich: Trotz seines beachtlichen Drehmoments von 320 Nm verbraucht der bis zu 205 km/h schnelle Golf Variant 2.0 TDI nur 5,6 Liter. Der CO2-Wert beträgt 148 g/km.

Als Grundmotorisierung kommt ein 1,6 Liter großer Benziner mit 75 kW / 102 PS zum Einsatz. Wie der Golf und der Golf Plus wird zudem auch der Golf Variant mit dem von Volkswagen entwickelten Doppelkupplungsgetriebe DSG lieferbar sein.
1.550 LITER KOFFERRAUMVOLUMEN/
Erfolgsrezept: souveräne Laderaummaße bei überschaubaren Außendimensionen

Auch abseits rein finanzieller Betrachtung überzeugt der neue Golf Variant mit handfesten Vorteilen. Wie bereits seinen Vorgänger – von dem in zwei Modellgenerationen seit 1993 mehr als 1,2 Millionen Exemplare verkauft wurden – kennzeichnet ihn ein ideales Verhältnis von innerer und äußerer Größe. Denn genau das war stets ein elementarer Teil seiner Erfolgsformel: souveräne Laderaummaße bei überschaubaren Außendimensionen. Nichts anderes gilt deshalb für den neuen Golf Variant: Bei montierter Netztrennwand nimmt er selbst mit fünf Personen an Bord 690 Liter Gepäck auf (745 Liter bis zum Dachhimmel); bis zur Ladekante auf Fensterhöhe sind es immer noch 505 Liter (ohne Reserveradmulde). Sobald die Rücksitzbank umgeklappt und die volle Innenhöhe (0,83 Meter) ausgenutzt wird, können bis zu 1.550 Liter Ladevolumen im 4,56 Meter langen Volkswagen verstaut werden.
EBENE LADEFLÄCHE
1,74 Meter Kofferraumlänge und bis zu 629 Kilogramm Zuladungskapazität

Die durchgängig ebene Ladefläche des neuen Golf Variant misst bei umgeklappter Rückbank bis zur Lehne des Fahrersitzes 1,74 Meter. Unter der Ladefläche und in den Seitenverkleidungen des Kofferraums gibt es weitere Staufächer. Wird die asymmetrisch teilbare Bank nicht versenkt, stehen immer noch respektable 1,07 Meter Gepäckraumtiefe zur Verfügung. Maximale Breite: 1,29 Meter. Entscheidend in Sachen Transportkapazität ist ein weiteres Maß: die Zuladungskapazität. Und auch hier hat der neue Golf Variant mit 607 bis 629 Kilogramm (je nach Motorversion) mächtig was zu bieten. Das Verstauen von Gepäck wird durch eine nur 57 Zentimeter hohe Ladekante erleichtert.
DESIGN
Synthese aus neuen und klassischen Stilelementen;
alle Golf Variant kennzeichnet der Wappenkühlergrill

Viele Vorteile des Golf Variant lassen sich in Euro, Zentimeter oder Liter bemessen, manche aber auch nicht: sein Renommee als klassenloses und besonders hochwertiges Fahrzeug zum Beispiel. Genau hier punktet das neue Modell: Dank seiner zeitlosen und souveränen Optik leistet er auch als fahrende Visitenkarte für Unternehmen, die auf eine hochwertige Außendarstellung Wert legen, besondere Dienste. Bereits in der Grundausstattung Trendline zählen in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger vorn und hinten zum serienmäßigen Lieferumfang. Optisch ist die Grundausstattung damit als solche kaum auszumachen.

Das Design des dritten Golf Variant wird von einer Synthese aus neuen und klassischen Stilelementen geprägt. In der Silhouette schlägt der neue Volkswagen mit seiner Linienführung durchaus eine Brücke zum Passat Variant. Gleichwohl kennzeichnet den Golf Variant auch aus dieser Perspektive eine hohe Eigenständigkeit. Ein unverkennbares Merkmal dabei: die bis weit in die Seitenpartie herumgezogenen Rückleuchten.

Die Heckpartie des neuen Variant zeigt eine völlig neue Seite des Golf. Während die Rückleuchten der anderen Karosserieversionen dieser Baureihe etwa zur Hälfte Teil der Heckklappe sind, wurden sie beim Golf Variant komplett in die Kotflügel integriert. Optisch unterstreichen sie so die große Durchladebreite der Kofferraum­öffnung. Und die ist in der Tat über einen Meter breit. Gleichzeitig erhält das Heckdesign des Golf Variant durch die neu gestalteten Rückleuchten einen sehr eigenständigen Charakter.

Typische Volkswagen Designmerkmale sind analog zum Passat Variant dagegen die bis in die D-Säulen herumgezogene Heck­scheibe (ebenfalls Indiz einer breiten Durchlademöglichkeit) und der Dachkantenspoiler, mit dem als Abrisskante die Aerodynamik optimiert wird (erhöhter Anpressdruck, geringerer Verbrauch). Parallel akzentuiert der Spoiler den prägnant-sportlichen Auftritt des neuen Golf Variant.

Das Frontpartie-Design kennzeichnet ein verchromter Wappen­kühlergrill. Analog dazu wurde auch der Stoßfänger mit den eben­falls in Chrom gehaltenen Schutzleisten gestaltet. Von der Gesamtbaureihe 1:1 übernommen wurden Scheinwerfer (optional Bi-Xenon für Abblend- und Fernlicht), Kotflügel und Motorhaube.
DREI AUSSTATTUNGSLINIEN
Serienmäßige Dachreling ab „Trendline“; „Comfortline“ und „Sportline“ mit Klimaanlage

Wie den „klassischen“ Golf, so wird es auch den neuen Golf Variant in den Ausstattungslinien „Trendline“, „Comfortline“ und „Sportline“ geben. Bereits das von Flottenkunden besonders stark nachgefragte Grundmodell „Trendline“ weist eine umfangreiche Komfort- und Sicherheitsausstattung inklusive sechs Airbags und ESP auf. Grundsätzlich besitzen alle Versionen in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger und Schutzleisten, den Wappenkühlergrill in Chrom sowie eine Dachreling. Ausgesprochen funktionelles Zubehör wie Zentralverriegelung, Außentemperatur­anzeige, eine ausziehbare Gepäckraumabdeckung, der ebene und mit zusätzlichen Staufächern versehene Ladeboden sowie eine asymme­trisch geteilt umklappbare Rücksitzbank und -lehne zählen ebenfalls zum serienmäßigen Lieferumfang.

Den speziellen Anforderungen von Kilometer-Königen kommt insbesondere die Ausstattungslinie Comfortline entgegen. Sie umfasst zum Beispiel die halbautomatische Klimaanlage „Climatic“, sogenannte Komfortsitze vorn (inklusive einstellbarer Lenden­wirbelstützen und Mittelarmlehne) sowie eine Rücksitzanlage mit Mittelarmlehne und Durchlademöglichkeit.

Die dritte Ausstattungslinie, der Golf Variant Sportline, ist serien­mäßig mit Features wie einem um 15 Millimeter tieferen Sport­fahrwerk, Sportsitzen vorn, 16-Zoll-Leichtmetallrädern (Typ: „At­lanta“) mit Reifen der Dimension 205/55, Bordcomputer, Leder-Sportlenkrad und ebenfalls Klimaanlage ausgestattet. Volkswagen Individual plant zudem eine besonders exklusive Version des neuen Golf Variant.

Als Sonderausstattung für alle Versionen des Golf Variant bietet Volkswagen ein neu konzipiertes Panorama-Schiebedach an. Mit einer Länge von 1,36 Metern und 0,87 Metern Breite überspannt das transparente Schiebedach einen Großteil des Innenraumes und sorgt so für eine lichtdurchflutete, freundliche Atmosphäre. Das Dach besteht aus zwei Hälften, von denen die vordere hochgestellt und auch komplett geöffnet werden kann. Damit stets die volle Innenhöhe zur Verfügung steht, fährt das geöffnete Segment außen über den geschlossenen Teil des Daches. Vor zu starker Sonneneinstrahlung schützt eine elektrisch aktivierbare Jalousie.
VOLKSWAGEN LEASING
Von der Fahrzeugbeschaffung über das Full-Service Leasing bis hin zum Flottenmanagement

Der Volkswagen Konzern bietet ein einzigartiges Produkt- und Dienstleistungsspektrum im Bereich Großkunden- und Flotten­management an. Auf der Automobilseite stehen mit den Marken Volkswagen, Audi, Skoda, Seat und Volkswagen Nutzfahrzeuge alle Fahrzeugklassen – vom Kleinwagen bis zur Oberklasse und zum Transporter – zur Verfügung.

Gleichzeitig nimmt die Volkswagen Leasing GmbH mit ihrem umfassenden Leistungsportfolio, das alle Großkunden relevanten Finanzdienstleistungen umfasst, eine starke und bedeutende Position in der Wertschöpfungskette des Konzerns ein. Das Leistungs­spektrum reicht von der Fahrzeugbeschaffung über das Full-Service-Leasing sowie Versicherungen bis hin zum kompletten Fuhrpark­management.

Die im Jahr 1996 gegründete Volkswagen Leasing GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Volkswagen Financial Services AG. Mit einem Bestand von rund 309.000 Fahrzeugen (Stand 12/06) allein im Flottensegment ist das Braunschweiger Unternehmen nach wie vor Marktführer unter den deutschen Automobil-Leasing-Gesellschaften.

Auf die anstehende Markteinführung des neuen Golf Variant reagierte die Volkswagen Leasing GmbH frühzeitig und bietet Ihren Großkunden noch bis zum 31. Mai 2007 eine attraktive Vor­bestellungs-Leasingaktion an.

Das neue Modell spielt im Portfolio der Volkswagen Leasing eine wichtige Rolle. Im Jahr 2005 machte der Golf Variant allein im Flottensegment rund 8,6 Prozent (Stand: 12/05) des Leasing­bestandes aus.

Ganzheitliche Fuhrparklösungen, sowohl für große als auch für kleinere Flotten, werden durch eine modular aufgebaute Angebotsstruktur und eine intensive persönliche Beratung gewährleistet.

Ferner bietet die Volkswagen Leasing GmbH ihren Großkunden eine individuelle Fuhrparkanalyse und -planung sowie die komplette Administration des Fuhrparks an. Ein permanentes Controlling der Fuhrparkdaten sowie eine umfassende Beratung durch Fuhrpark­spezialisten runden das Angebot ab. Ziel ist es, jedem Unternehmen ideale Rahmenbedingungen für eine effiziente Fuhrparkverwaltung zu schaffen. Hierzu zählen auch spezielle Internetanwendungen wie das Online-Tools „Fuhrparkmanager vor Ort“ und das Internetportal www.vw-leasing-fleet.de.

Im Rahmen des modular aufgebauten Dienstleistungsspektrums haben die Kunden die Möglichkeit, sich ihr ganz individuelles Service-Paket zusammenzustellen. Darüber hinaus steht den Kunden der Volkswagen Leasing GmbH mit den rund 3.500 Händlern des Volkswagen-Konzerns das dichteste Servicenetz Deutschlands zur Verfügung. Mit der Entscheidung für die Europa Service Card können zudem alle gewählten Leistungen bargeldlos in Anspruch genommen werden. Hierzu zählen beispielsweise:

– Wartung und Verschleißreparaturen
– Reifenersatz
– Versicherungsleistungen
– Online-Reporting (fleetCARS)
– Services wie Tankkarten, GEZ, Kfz-Steuer, Mietwagen

Darüber hinaus hat die Volkswagen Leasing GmbH ihre Produkt­palette für Großkunden um spezielle Dienstleistungspakete ergänzt, die eine einfache und kostengünstige Fuhrparkverwaltung ermög­lichen und bemerkenswerte Preisvorteile bieten. So umfasst das ServicePaket zum Beispiel Leasing, Wartung und Verschleiß-Reparaturen, Inspektionen, TÜV, AU, Kfz-Steuern und GEZ-Gebühren. Das ComfortPaket beinhaltet zusätzlich die Aufwen­dungen für Reifenersatz (Sommer/Winter) sowie die Kosten für die Umrüstung und die Einlagerung der saisonal bedingt nicht benötigten Pneus.

Comments (0)

Neuer Golf Variant ist ab sofort bestellbar

Posted on 12 März 2007 by andy

Nach seinem erfolgreichen Debüt auf dem Genfer Automobilsalon ist bei den mehr als 1.200 Volkswagen Händlern in Deutschland der Startschuss für den Vorverkauf des neuen Golf Variant gefallen. Die Kombi-Version des meistverkauften Automobils in Europa wird trotz zahlreicher Verbesserungen sowie der Mehrwertsteuererhöhung zum 1. Januar noch unter den Preisen des vergleichbaren Vorgängermodells angeboten.

Nach mehr als 1,2 Millionen verkauften Golf Variant seit 1993 kennzeichnet die Neuauflage ein ideales Verhältnis von innerer und äußerer Größe. Bei montierter Netztrennwand nimmt der Golf Variant selbst mit fünf Personen an Bord 690 Liter Gepäck auf; bis zur Ladekante auf Fensterhöhe sind es immer noch 505 Liter. Bei umgelegter Fondbank bietet er sogar 1.550 Liter Ladevolumen. Außerdem verträgt dieser kompakte Kombi mehr als 600 Kilogramm Zuladung.

vw golf variant

Zur Markteinführung bietet Volkswagen den Golf Variant mit einem Benzinmotor und zwei Dieselmotoren (auch mit Dieselpartikelfilter) an. Der Benziner leistet 75 kW / 102 PS. Noch mehr Leistung bei besonderer Sparsamkeit kennzeichnet die beiden Diesel des Golf Variant: 77 kW / 105 PS und 103 kW / 140 PS stark, gehören sie zu den effizientesten Motoren überhaupt.

Der kleinere dieser zwei TDI gibt sich auf 100 Kilometern mit 5,2 Litern Kraftstoff zufrieden und emittiert so nur 137 g/km CO2. Nach der Markteinführung im Juni folgen dann ein Basisbenziner mit 59 kW / 80 PS sowie die sehr durchzugsstarken und dennoch spritsparenden Twincharger-Motoren, kurz: TSI.

Volkswagen bietet den neuen Golf Variant trotz verbesserter Ausstattung und gestiegenem Mehrwertsteuersatz zu Preisen unterhalb derer des Vorgängermodells an. So beginnt die Preisliste jetzt bereits bei 17.600 Euro für den Golf Variant Trendline 1.4 (59 kW / 80 PS).

Die Volkswagen Bank bietet für den neuen Golf Variant interesssante Finanzierungskonditionen an: Mit dem Angebot „AutoCredit“ erhält man die bislang meistverkaufte Version, den Golf Variant TDI in der Trendline Ausstattung, beispielsweise ab 239,- Euro im Monat (bei 20 Prozent Anzahlung, 3,9 Prozent effektivem Jahreszins, 36 Monaten Laufzeit und einer Fahrleistung von 15.000 km pro Jahr, Schlussrate: 9.700 Euro).

Comments (0)


LINKS

INTERN

Kategorien

Social