Archive | News – Golf

AutoMuseum Volkswagen übernimmt Golf II von der Berufsfeuerwehr Wolfsburg

Posted on 22 Dezember 2010 by andy

Nachdem das AutoMuseum Volkswagen schon einen Feuerwehr-Caddy in seine Obhut genommen hat, folgte jetzt ein Golf II der Berufsfeuerwehr Wolfsburg. Die feierliche Übergabe fand am 20. Dezember auf dem Gelände der Feuerwehr statt.
Bevor der Golf II die kurze Reise in sein neues Domizil antrat – das AutoMuseum Volkswagen liegt nur rund 500 m von der Berufsfeuerwehr Wolfsburg entfernt – wurde der Fahrzeug-Schlüssel feierlich überreicht. Dass der Wagen sein neues Zuhause im AutoMuseum findet, verdankt er einem Mitarbeiter des AutoMuseums, der den Wagen im Straßenverkehr erblickte und Kontakt zur Feuerwehr Wolfsburg aufnahm, da er ihn für erhaltenswürdig hielt.

Der klassisch weiß und feuerwehrrot-lackierte und mit Martinshorn ausgestattete Golf II wurde von der Berufsfeuerwehr Wolfsburg 1991 als Neufahrzeug erwor-ben. Seiner Bestimmung als Wirtschaftsfahrzeug kam der flotte 1.6 Liter große und 80 PS starke Turbodiesel mit Bravour nach: Er galt als sehr zuverlässiges Fahrzeug im Fuhrpark der Berufsfeuerwehr Wolfsburg.

Mit seinen rund 165.000 km und ein wenig Patina sieht der Wagen dank guter Pflege und technischer Wartung fast aus wie neu. Nostalgisch hingegen: Die originalen Behördenkennzeichen, mit denen der Wagen zugelassen war, sind zwischen­zeitlich in der Bundesrepublik Deutschland abgeschafft worden.

Den Feuerwehrmännern und -frauen fiel der Abschied von Ihrem Golf II nach knapp 20 pannenfreien Dienstjahren zwar schwer, aber sie bekommen gleich-wertigen Ersatz: zwei neue Polo.

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Golf und Co erhalten mehr als 80 internationale Auszeichnungen

Posted on 19 Dezember 2010 by andy

Die letzten Tage des Jahres dienen häufig der Rückschau auf die vergangenen zwölf Monate. Im Falle der Marke Volkswagen fällt dieses Resümee äußerst positiv aus: Neben Auslieferungsrekorden wurden auch so viele Auszeichnungen gesammelt wie nie zuvor.
Hohe Dip(o)lomatie – Was haben Australien, Japan und Russland gemeinsam? So unterschiedlich diese Länder auch sind, sie sind alle begeistert vom neuen Polo: Down Under stand Kopf und die russischen Journalisten haben der fünften Generation des Bestsellers die wohlklingende „Goldene Hupe“ verliehen. Neben diesen drei Auszeichnungen und den weiteren 19 internationalen Preisen ist natürlich eine ganz besonders hervorzuheben: Der Polo ist „Car of the Year 2010“ geworden. Die Wahl ist eine der ältesten und renommiertesten in Europa. Seit 1964 werden jährlich die besten automobilen Neuerscheinungen ausgezeichnet. 1992 gewann mit dem damaligen Golf zum letzten Mal ein Volkswagen.

Das meistausgezeichnete Modell 2010 war jedoch nicht der Polo sondern wie so oft sein großer Bruder: Der aktuelle Golf konnte in den zurückliegenden zwölf Monaten unglaubliche 25 Trophäen sammeln! Er wurde „Hot Hatch“ und gleichzeitig „Umweltfreundlichstes Auto des Jahres“ in England. War zudem das beliebteste Familien- und auch Firmenauto. Von Berlin bis Pretoria. Von Ottawa über Moskau bis nach Canberra – Nach all den Auszeichnungen für den Golf kann getrost von einem Welterfolgswagen gesprochen werden.

Doch neben weiteren zahlreichen ersten Plätzen für Marke und Produkte von Volkswagen wurde dieses ausgezeichnete Jahr durch einen besonders charmanten Preis für den Touran gekrönt: Der Kompaktvan gewann vor wenigen Wochen den “dogs”-Award und wurde somit zum besten Freund des Hundes gewählt.

80 Auszeichnungen in 52 Wochen. Das bedeutet durchschnittlich 6,67 Pokale pro Monat. Bleibt uns nur zu sagen: „Wau!“ – und Danke für das entgegengebrachte Vertrauen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr.

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LED-Tagfahrlicht für Golf mit Xenon-Scheinwerfern

Posted on 26 November 2010 by andy

Pünktlich zur winterlichen Jahreszeit bringt Volkswagen eine innovative Weiterentwicklung des Tagfahrtlichts in die Golf-Klasse: Die LED-Technik ist ab sofort als Option bestellbar. Die Vorteile: Bessere Sichtbarkeit sowie Langlebigkeit der Leuchtdioden.
Das Tagfahrtlicht wird durch LED-Dioden erzeugt, die in die Hauptscheinwerfer integriert sind. Durch den Verlauf der 15 Leuchtdioden von außen nach innen entsteht ein optisch dreidimensionaler Lichtbügel. Hierdurch kommt die für Volkswagen charakteristische Lichtsignatur in Bogenform eindrucksvoll zur Geltung.

Im Vergleich zum normalen Tagfahrtlicht bietet die LED-Technik mehrere Vorteile. Zum einen die besondere Langlebigkeit der Leuchtdioden, zum anderen eine nochmals verbesserte Sichtbarkeit sowie Wahrnehmbarkeit im Straßenverkehr. Diese Eigenschaft ist vor allem bei trüben Sicht-verhältnissen, wie sie oft im Herbst und Winter herrschen, für alle Verkehrsteilnehmer von Vorteil.

Erhältlich ist das LED-Tagfahrtlicht in Kombination mit Bi-Xenonschein-werfern im Golf ab 1.310 Euro. Darüber hinaus ist diese Option in weiteren Fahrzeugenmodellen bestellbar: Polo, Golf Variant, Touran und Touareg.

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Golf blue-e-motion gewinnt Future Car Challenge

Posted on 12 November 2010 by andy

Nach 92 Kilometern hieß der Sieger Golf blue-e-motion: Am vergangenen Wochenende setzte sich die Wolfsburger Studie bei der 1. Future Car Challenge gegen mehr als 60 Konkurrenten namhafter Automobilhersteller durch.
Auf der Teststrecke zwischen Brighton und London konnte der Volkswagen Golf blue-e-motion gleich doppelt punkten: Das Elektroauto von Volkswagen gewann nicht nur seine Klasse, sondern wurde schließlich zum Gesamtsieger der 1. Future Car Challenge gekürt. Die Goldmedaille nahmen der siegreiche Fahrer Jim Holder, Redakteur der Zeitschrift „What Car?“ entgegen. „Es war ein Wettbewerb unter reellen Bedingungen – und in meinem Fall saß wirklich kein Experte am Steuer. Das zeigt jedoch deutlich, wie effizient der Golf blue-e-motion ist. Zudem ist es extrem spannend wie gut er noch werden wird bis er in drei Jahren auf den Markt kommt“, schwärmte Holder nach der Fahrt.

Neben dem Sieger-Golf war Volkswagen auch mit serienmäßigen Golf und Polo BlueMotion angetreten. Die beiden mit TDI-Motoren angetriebenen Fahrzeuge konnten ebenso überzeugen: Nach Aussage der Tester seien sie zum Teil besser als die zurzeit erhältlichen Hybrid-Systeme. Eindrucksvoll bewiesen auch durch den aktuellen Weltrekordhalter im Guinness-Buch 2010 – Der Passat BlueMotion schaffte 2463,91 Kilometer Wegstrecke mit nur einer Tankfüllung. Somit hat sein 1.6 Liter TDI-Motor (77 kW/105 PS) nur durchschnittlich 3,13 Liter pro 100 km verbraucht.

Die Studie Golf blue-e-motion wird von Litium-Ionen-Batterien angetrieben. Der 80 Kilogramm leichte Elektromotor hat dabei eine Maximalleistung von 115 PS und eine Reichweite von 160 Kilometern. Von 0 auf 100 Km/h braucht der Golf 11,8 Sekunden. Das Maximaltempo ist auf 135 Km/h begrenzt.

Die Future Car Challenge fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Ausrichter ist der Royal Automobile Club London. Insgesamt gingen mehr als 60 Elektro-, Hybrid- und emissionsarme Autos, leichte Nutzfahrzeuge und Motorräder fast aller namhaften Automobilhersteller an den Start.

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Phänomen „VW Golf“

Posted on 26 Oktober 2010 by andy

Diese drei Männer haben die Automobilgeschichte maßgeblich geformt: Giorgetto Giugiaro, Hartmut Warkuß und Walter de Silva. Designer von Weltruf. Jeder von ihnen entwarf Ikonen, die alle Zeiten überdauern werden. Eine davon eint diese Männer: der Golf. Denn die stilistisch wichtigsten Golf-Generationen – I, IV und VI – entstanden unter ihrer Regie. Jetzt kamen die drei Topdesigner in einer Art Gipfeltreffen des Designs zusammen, um das Phänomen „Golf“ zu analysieren.
Giorgetto Giugiaro (72), der als Chef von Italdesign den Golf der ersten Generation (Debüt 1974) entwarf, blickt zurück auf die Gestaltung des Golf: „Damals war es aus meiner Sicht nicht schwierig, den Übergang vom Käfer zu einem neuen Fahrzeugtyp zu schaffen.“ Vielleicht deshalb, weil Giugiaro seinen ganz eigenen Regeln immer treu blieb. Giugiaro: „Bei den Kriterien für gutes Design stehen die Proportionen an erster Stelle. Es ist immer eine Art mathematisches Spiel.“ Seine Rechnung ging auf: Die Proportionen des Golf I stimmten; bis 1983 wurden 6,78 Millionen Exemplare der ersten Generation verkauft.

Wie sehr der Chef von Italdesign, seit 2010 ein Unternehmen der Volkswagen AG, die Produktmarke „Golf“ prägte, verdeutlicht Hartmut Warkuß (70). Der passionierte Freizeitpilot war bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2003 Chefdesigner der Volkswagen AG; Hartmut Warkuß schuf mit seinem Team den Golf der vierten und fünften Generation. Warkuß: „1993 fingen wir mit dem Golf IV an. Ich überlegte mir damals, wie Giorgetto Giugiaro ihn gestalten würde“. Welch ein Kompliment.

Warkuß weiter: „Und so schufen wir erneut eine sehr zeitlose Form und schärften unter anderem mit den unverwechselbaren C-Säulen den Charakter des Golf.“ Übergeordnet wichtig für Hartmut Warkuß: „Design muss im Lot sein. Es muss eine Ausgewogenheit haben. Es muss in die Zeit passen, in der dieses Design gültig sein soll.“ Für viele Experten ist der 4,3 Millionen mal gebaute Golf IV bereits heute ein Klassiker von morgen.

Zu diesen Experten gehört auch Walter de Silva (59), seit 2007 Chefdesigner des Volkswagen Konzerns. „Die Herren Giugiaro und Warkuß haben dem Golf als Volkswagen seine grundlegende Gestaltung verliehen.“ Im Hinblick auf den Golf VI, aber auch auf künftige Generationen, skizziert er, weshalb er diese Gene des Golf bewahrt hat und weiter bewahren wird:

„Giorgetto Giugiaro und Hartmut Warkuß haben im Grunde genommen die Noten geschrieben, eine herrliche Musik. Und mit meinem Team, mit Klaus Bischoff – Leiter Design Marke Volkswagen – und natürlich allen anderen, versuchen wir, eine entsprechende Interpretation dieser Musik zu geben. Die Grundnoten der ‚Golf-Musik’ sind geschrieben. Es ist eine Weiterentwicklung, die wir da fortführen.“

Die sechste Generation des Golf zeigt, welches Potenzial in dieser Musik steckt. De Silva selbst lebt in der Zukunft, ist in Gedanken schon im näch-sten Golf unterwegs. Und auch der wird – irgendwann – der im Ursprung von Giugiaro definierten Partitur folgen und dabei einzigartig bleiben. Das ist ein Teil des Erfolgsgeheimnis der Marke Volkswagen und des Phänomen „Golf“. Walter de Silva: „Volkswagen wird auch künftig einzigartig sein und deshalb universell. Wer ständig ändert, schafft bei den Kunden keine Sicherheit.“ Die aktuellen Zahlen geben ihm Recht: Volkswagen konnte allein in den ersten acht Monaten des Jahres rund 250.000 Kunden mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum überzeugen, ein Auto mit dem Label Volkswagen zu kaufen. Die Musik scheint dauerhaft zu gefallen.

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Golf-Kampagne „GTI ab 21 Jahren“ mit dem Effie ausgezeichnet

Posted on 12 Oktober 2010 by andy

Für die Kampagne „GTI ab 21 Jahren“ wurde Volkswagen gestern Abend vom Gesamtverband der Kommunikationsagenturen (GWA) mit einem goldenen Effie in der Kategorie Automotive ausgezeichnet. Das Unternehmen hatte im April 2009 den Golf GTI mit der Altersempfehlung „Ab 21 Jahren“ eingeführt, um so junge Fahrer für das sichere Fahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Kunden unter 21 Jahren erhielten ein kostenloses Fahr- und Sicherheitstraining mit dem Golf GTI.

Das Volkswagen Engagement für die Sicherheit junger Fahrer geht weit über die prämierte Kampagne hinaus. So gibt es seit 2004 das „Junge Fahrer“-Programm, an dem bereits 22.000 Führerschein-Neulinge teilgenommen haben. Weitere Fahr- und Sicherheitstrainings, die Teilnehmer im Umgang mit Gefahrensituationen und im Handling ihres Auto schulen, bietet die „Volkswagen driving experience“ an. Allein in diesem Jahr haben bislang 23.000 Autofahrer daran teilgenommen. Die Nachfrage nach den Trainings ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen.

Der Werbepreis reiht sich bei Volkswagen in eine erfolgreiche Tradition ein: Bereits 2006 hatte das Unternehmen einen Effie in Gold für eine Golf-GTI-Kampagne gewonnen. Mit dem Slogan „Für Jungs, die damals schon Männer waren“ wurde das Vorgängermodell des aktuellen Golf GTI erfolgreich in den Markt eingeführt.

Der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA zeichnet mit dem Effie seit über 25 Jahren erfolgreiche Marketing-Kommunikationsmaßnahmen von Unternehmen und Agenturen aus. Dabei stehen Effizienz und Wirksamkeit im Mittelpunkt der Bewertung. Insgesamt wird der renommierte Preis in 14 Kategorien verliehen, wie z.B. Automotive, Dienstleistungen, Finanzdienstleistungen, Gebrauchsgüter.null

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Jubiläum: 15 Millionen VW Golf aus Wolfsburg

Posted on 04 September 2010 by andy

Am Freitag lief der 15-millionste in Wolfsburg produzierte Golf vom Band – ein Golf GTI in Tornadorot mit 210 PS. Das volumenstärkste Modell des Volkswagen Konzern trat vor 36 Jahren von Wolfsburg aus seinen weltweiten Siegeszug an und ist bis heute über 27 Millionen Mal produziert worden.
Der Wolfsburger Werkleiter, Dr. Siegfried Fiebig, sagte beim Bandablauf des Jubiläumsfahrzeugs: „Das Werk. Das Auto. Die Mannschaft. Auf kein Auto passt dieser Leitspruch so gut wie auf den Golf. Als Namensgeber einer ganzen Fahrzeugklasse hat er alle in ihn gesetzten Erwartungen übertroffen und eine herausragende Bedeutung für den Standort Wolfsburg. Unser Ziel ist es, die Erfolgsgeschichte des Golf auch in der nächsten Generation fortzuschreiben.“

„An keinem anderen Standort bündelt die Belegschaft so viel ‚Golf-Knowhow’ wie in Wolfsburg – von der Entwicklung über die Konstruktion bis hin zur Fertigung. Seit 1974 gehört der Golf untrennbar zu diesem Standort. Unsere Kolleginnen und Kollegen tragen mit ihrem Engagement maßgeblich dazu bei, dass wir heute mit Stolz sagen können: der Golf – das Auto“, betonte Bernd Osterloh, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats der Volkswagen AG.

Die Popularität des Golf ist unverändert groß. Das unterstreichen nicht zuletzt die Auszeichnungen, die der Klassen-Primus weltweit von Fachleuten, Journalisten und Kunden erhielt. So wurde der Golf in diesem Jahr u.a. zum „Car of the Year“ in Südafrika und zum beliebtesten Familienauto beim „What Car? Award“ in Großbritannien gewählt sowie als Golf BlueMotion mit dem „World Green Car Award 2010″ ausgezeichnet.

Die erste Generation des Golf lief im Frühjahr 1974 in Wolfsburg an und entwickelte sich rasch zum Bestseller. Seit 1975 ist der Golf das meistverkaufte Fahrzeug Deutschlands. Auch im Ausland trumpfte der Golf auf und wurde mit Produktionsstandorten auf fünf Kontinenten zum internationalen Erfolgswagen.

Heute wird das Modell in Wolfsburg, Zwickau, Changchun (China), Curitiba (Brasilien) und Puebla (Mexiko) produziert. Zu den wichtigsten Märkten in Europa gehören Deutschland, Großbritannien, Frankreich Italien und Spanien. Die bedeutendsten Absatzgebiete außerhalb Europas sind China, Brasilien und die USA.

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Starten ohne Zündschlüssel mit KESSY

Posted on 06 August 2010 by andy

Das automatische Schließ- und Startsystem „Keyless-Entry-Start-and-Exit-System (KESSY)“ von Volkswagen ist nun auch für das A-Segment bestellbar. Es bietet dem Fahrer höchsten Komfort, da der Schlüssel mitgeführt, aber nicht in die Hand genommen werden muss. Ab sofort kann KESSY für 355 Euro zum Golf, Scirocco und Tiguan mitbestellt werden.
Ist das Fahrzeug mit KESSY ausgestattet, wird es per Funkfernbedienung geöffnet und über eine fest installierte Taste rechts vom Lenkrad gestartet – im Detail: Sobald sich der Fahrer ca. 1,50 Meter vom Fahrzeug entfernt aufhält, wird der Schlüssel über Näherungssensoren in den Türgriffen und einen Funk-Impulsgeber im Schlüsselgehäuse identifiziert. Bei Betätigung des Türgriffes oder der Gepäckraumklappe wird das Fahrzeug automatisch entriegelt. Auch die vor Fahrtantritt erforderliche Freigabe von Lenkung und Zündung lässt sich rein elektronisch und ohne Schlüssel im Zündschloss durchführen; der Motor kann mit dem Starterknopf angelassen werden. Beim Verlassen des Fahrzeugs genügt es, den kleinen Verriegelungs-Taster an den Türgriffen zu drücken, um das Fahrzeug abzuschließen.

Das KESSY-System ist bereits für den Sharan, Passat, Passat CC und Touareg erhältlich und wurde einst für den Phaeton entwickelt. Dies unterstreicht die Volkswagen Strategie, Top-Innovationen der Oberklasse auch kleineren Fahrzeugsegmenten und somit allen Kunden zugänglich zu machen.

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Green Car of the Year – Golf BlueMotion

Posted on 26 Juli 2010 by andy

Die BlueMotion-Modelle von Volkswagen zeigen Wirkung. Das bezeugen unter anderem drei neue Auszeichnungen – darunter der Gesamtpreis „Green Car of the Year“ – mit denen das britische Automagazin What Car? die sparsamsten Volkswagen-Modelle ihrer Klasse gestern Abend auf der Preisverleihung der Green Awards 2010 im Londoner Twickenham Stadion ehrte.
Der Golf BlueMotion wurde zum sparsamsten Kompaktfahrzeug gekürt und setzte sich in der Gesamtkategorie als „umweltfreundlichstes Auto des Jahres“ gegen acht weitere Einzelgewinner durch. Der Passat BlueMotion erhielt die Auszeichnung „Green Family Car“.

Anlässlich der Preisverleihung sagte Steve Fowler, Herausgeber des Magazins What Car?: „Der Golf überzeugt einfach: Mit einem sehr geringen CO2-Ausstoß von 99 g/km entfällt bei uns die Kfz-Steuer und auch der durchschnittliche Verbrauch von nur 3,8 Litern Diesel pro 100 km ist ein schlagkräftiges Argument für den BlueMotion! Zudem ist er nicht nur beeindruckend grün, sondern auch elegant, hochwertig, praktisch und sicher. Man sieht ihm den Fahrspaß förmlich an und eine erschwingliche Langzeitanlage ist er auch. Was will man mehr?“

Professor Dr. Stefan Gies, Chef der Pkw-Fahrwerkentwicklung, nahm die Auszeichnung für Volkswagen entgegen: „Schon seit dem Launch des ersten BlueMotion-Modells im Jahre 2007 legten wir eine Strategie für umweltfreundliche Produkte fest: nämlich die Produktion effizienter, nachhaltig ausgerichteter, praktischer und komfortabler Fahrzeuge, die in ihrer Klasse eindeutig Maßstäbe setzen und gleichzeitig zu konkurrenzfähigen Preisen angeboten werden. All diese Werte finden sich unter der Haube des Golf und sprechen unsere Kunden genau an.“

Herzstück des Golf BlueMotion ist ein durchzugsstarker 1,6-Liter TDI-Motor mit 77 kW (105 PS) und einem Drehmoment von 250 Nm bei nur 1500 U/min. Die Vielzahl technischer Maßnahmen zur Verbrauchsreduzierung beinhaltet unter anderem das Start-Stopp-System, rollwiderstandsoptimierte Reifen, Batterie-Rekuperation, eine verlängerte Getriebeübersetzung, die Multifunktionsanzeige mit Gangempfehlung sowie klare aerodynamische Verbesserungen.

Schon bei der Preisverleihung „World Car of the Year 2010″ im April dieses Jahres holten sich der Polo, Golf und Passat BlueMotion jeweils die Auszeichnung „Green Car of the Year“.

Das BlueMotion Technology-Paket bietet darüber hinaus je nach Modell sorgfältig aufeinander abgestimmte Maßnahmen, mit deren Hilfe Verbrauch und Emissionen deutlich reduziert werden. Die Label BlueMotion und BlueMotion Technology kennzeichnen Fahrzeuge, die den Standard-Versionen in puncto Flexibilität, Komfort und Fahrvergnügen in nichts nachstehen und ebenso einfach zu warten sind.

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Weltpremiere auf dem Golf GTI-Treffen am Wörthersee: Golf GTI adidas und Golf GTI Excessive

Posted on 14 Mai 2010 by andy

Es gibt Automobile, und es gibt automobile Ikonen – Klassiker mit einer großen Vergangenheit und einer spannenden Zukunft. Der Golf GTI ist eine Ikone. Mehr als 1,7 Millionen Mal wurde er seit seinem Debüt im Jahre 1976 verkauft. Bereits im sechsten Jahr nach dem Start des Golf GTI war die Fan-Gemeinde so groß geworden, dass sie nach einer gemeinsamen Plattform suchte, einem Event um zu fachsimpeln, um den GTI zu zeigen und zu fahren. So entstand 1982 das GTI-Treffen in Reifnitz am Wörthersee. Seitdem feiern die Fans im österreichischen Bundesland Kärnten fünf Tage Karneval im Mai. Jetzt ist es wieder so weit. Einer der traditionellen Höhepunkte: die Enthüllung neuer GTI-Variationen. In diesem Jahr debütieren dabei als Weltpremieren der Golf GTI adidas – ein Exklusivmodell mit Verkaufsstart im Juni – und der Golf GTI Excessive – eine Studie mit stilistisch erlesen umgesetzter Motorsportoptik.
„Begleitet“ werden der neue Golf GTI adidas und die GTI-Studie von zwei GTI-Klassikern: dem Golf GTI der ersten Generation (1976) und dem Golf Citi Mk1, der auf 1.000 Exemplare limitierten Last Edition des in Südafrika gerade auslaufenden Golf der ebenfalls ersten (!) Generation. Diese zwei Ikonen hat Volkswagen Classic mit an den Wörthersee gebracht. Motto: GTI-Historie trifft GTI-Gegenwart und -Zukunft.

Der Golf GTI adidas: Drei der weltweit bekanntesten deutschen Label – Volkswagen, GTI und adidas – werden mit dem Golf GTI adidas ab Juni erstmals in einem gemeinsamen Produkt verschmelzen. Essentiell ist die Tatsache, dass die Technik und das Design des GTI und die Interieur-Veredlung im Stile der Marke adidas gemeinsam eine verdammt dynamische Mischung abgeben. Der Golf GTI adidas dürfte deshalb, die Historie heutiger Klassiker vom Schlage der zwei Golf Pirelli GTI (1983 und 2007) oder der Golf GTI Edition 30 (2006) zeigen es – sofort Sammlerstatus erlangen.

Wie jede dieser Ikonen, wird auch der neue Golf GTI adidas mit einer weitreichend individualisierten Ex- und Interieur-Ausstattung durchstarten. Dazu gehören unter anderem die neu konzipierten 18-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Serron“ und ein eigens entwickeltes Sportsitz-Design. Wie beim Golf R sind zudem serienmäßig Bi-Xenonscheinwerfer und LED-Rückleuchten an Bord.

Golf GTI Excessive: Beim GTI-Treffen am Wörthersee überrascht Volkswagen die Fans alljährlich mit atemberaubenden Studien. 2007 war es der GTI W12-650, 2008 der Golf Variant RaVe 270 und 2009 der Golf GTI Wörthersee 09. 2010 präsentiert Volkswagen in Reifnitz den Golf GTI Excessive. Die Studie zeigt, welch großes Design-Potential im Golf GTI steckt.

Von zentraler Bedeutung sind hier die in glänzend schwarzem Klavierlack gehaltenen Anbauteile. Im Fokus stehen dabei extrem präzise, wie mit der Rasierklinge geschnittene Formen, Radien und Geraden. Die Anbauteile selbst sind einerseits filigran und leicht, gleichzeitig aber auffallend stabil und geradezu aus dem Vollen geschnitzt. Optisch ausgeführt sind sie im Bereich des Frontspoilers, der Seitenschweller und des (beim Bremsen glutrot beleuchteten!) Heck-Diffusors als sogenannte Splitter, aerodynamisch optimierte Luftleit-Elemente, die ursprünglich aus dem Motorsport stammen. Nie zuvor jedoch wurden die Splitter ähnlich hochwertig und präzise auf ein Serienmodell übertragen, wie beim Golf GTI Excessive. Ob diese Anbauteile in den Katalog des Volkswagen Original Zubehörs einziehen? Die Fans haben es in der Hand!

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