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Abgasplakette gehört der Vergangenheit an

Posted on 25 November 2009 by andy

Die Abgasuntersuchung (AU) an Fahrzeugen hat durch die mehrfach verschärfte Abgasgesetzgebung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ab 1. Januar 2010 ist die „Untersuchung des Motormanagement- und Abgasreinigungssystems“ – wie sie in Zukunft heißt – ein fester Bestandteil für alle abgasuntersuchungspflichtigen Fahrzeuge und wird in die Hauptuntersuchung (HU) integriert. Nur wenn das Fahrzeug auch die Untersuchung der Abgase besteht, erhält es künftig die HU-Plakette auf dem Kennzeichen. Die alte AU-Plakette auf dem vorderen Kennzeichen entfällt ersatzlos. Darauf weist die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hin.

Die neue Untersuchung als Bestandteil der HU darf wie bisher auch von den amtlich anerkannten Überwachungsorganisationen wie der GTÜ durchgeführt werden. Bei der Hauptuntersuchung führt der Prüfingenieur auch die Untersuchung der Abgase durch, es sei denn, ihm wird der Prüfnachweis einer anerkannten AU-Werkstatt vorgelegt. Die Untersuchung der Abgase darf maximal einen Monat vor dem auf der HU-Plakette angegebenen Monat durchgeführt worden sein.

Die alte AU-Plakette wird nach bestandener HU vom Prüfingenieur entfernt. Sollten nach dem Entfernen Kratzspuren oder Klebereste auf dem Kennzeichen verbleiben, werden diese auf Wunsch kostenlos bei allen teilnehmenden GTÜ-Partnern mit einer speziellen Reparaturplakette abgedeckt.

Für den neuen Prüfnachweis der Abgase besteht keine Aufbewahrungspflicht für den Fahrzeughalter. Die GTÜ empfiehlt jedoch, die Bescheinigung zusammen mit dem HU-Bericht bis zur nächsten Hauptuntersuchung aufzubewahren.

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Endspurt für die Nachrüstung – nur noch bis zum 31. Dezember gibt es Bares vom Staat

Posted on 11 November 2009 by andy

Der Countdown läuft: Bis zum 31. Dezember 2009 erhalten Autobesitzer für den Einbau eines Diesel-Partikelfilters den staatlichen Barzuschuss in Höhe von 330 Euro. Wer seinen Diesel-Pkw nachrüsten und sich die Förderung sichern möchte, sollte nicht mehr allzu lange warten. ?Die Werkstätten erwarten kurz vor Ablauf des Förderzeitraums einen enormen Ansturm. Da kann es gegen Ende des Jahres schon mal zu Engpässen und Wartezeiten kommen?, sagt Hermann Josef Schulte, Inhaber der HJS Fahrzeugtechnik GmbH & Co KG. Zwar können die Förderanträge noch bis einschließlich 15. Februar 2010 eingereicht werden, der Filter muss aber spätestens bis 31. Dezember 2009 eingebaut worden sein. Wer nicht leer ausgehen möchte, sollte daher möglichst bald in die Werkstatt fahren.

Die Antragsformulare für die staatliche Förderung sind auf der Internetseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter www.pmsf.bafa.de abrufbar. Das Verfahren ist einfach: Nach dem Einbau lassen Autobesitzer den Filter bei der Zulassungsstelle in den Fahrzeugschein eintragen, füllen den Antrag online aus und schicken ihn zusammen mit einer Kopie des Fahrzeugscheins per Post an das BAFA. Das überweist die 330 Euro zügig.


Verschärfung der Umweltzonen
Ab 1. Januar 2010 gelten in vielen Umweltzonen strengere Regelungen. Berlin und Hannover machen zur Jahreswende ernst und lassen nur noch Autos mit grüner Plakette in die Innenstadt. In Bremen, Frankfurt und München ist dann zumindest die gelbe Plakette nötig. Bei einem Verstoß gegen die Auflagen drohen ein Bußgeld von 40 Euro und ein Punkt in Flensburg. Deutschlandweit gibt es derzeit 34 Umweltzonen, mindestens 18 weitere Städte wollen nachziehen. Als nächstes führen Bonn, Freiburg und Münster zum 1. Januar 2010 eine Umweltzone ein.

Langfristig freie Fahrt in allen Innenstädten haben nur Autos mit grüner Plakette  und die können auch ältere Diesel durch Nachrüstung bekommen: Der Einbau eines TÜV-geprüften und vom ADAC empfohlenen HJS City-Filters sichert eine bessere „Partikelminderungsstufe“. Der Filter macht „rote“ Fahrzeuge „gelb“ und „gelbe“ Fahrzeuge „grün“. Er wurde speziell für die Nachrüstung entwickelt, ist wartungsfrei und hält ein Fahrzeugleben lang. Der Einbau ist für fast jeden Fahrzeugtyp möglich.

Schnell noch Bares bekommen
„Jetzt nachzurüsten macht Sinn, denn die staatliche Förderung deckt rund die Hälfte der Kosten“, erläutert Hermann Josef Schulte. Wer sich erst im kommenden Jahr für eine Nachrüstung entscheidet, muss hingegen die gesamten Kosten selbst tragen. Mit dem Einbau des Filters erhöht sich außerdem der Wiederverkaufswert des Fahrzeugs. Laut den Experten von Schwacke beträgt die Wertsteigerung immerhin rund 600 Euro. Hinzu kommt, dass ?saubere? Pkw jährlich Steuern in Höhe von durchschnittlich 24 Euro sparen.

Fragen zur Nachrüstung beantwortet das HJS-Team unter der Info-Hotline 01805 457 373 (0,12 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen). Umfangreiche Informationen zum Barzuschuss und zum aktuellen Lieferprogramm für HJS Partikelfilter-Systeme sind unter www.hjs.com abrufbar. Weitere Informationen zur Barprämie sind bei der BAFA-Hotline unter 030 – 346 465 480 oder per E-Mail an partikelfilter@bafa.bund.de erhältlich.

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„Finanztest“ empfiehlt Festzins-Sparplan der Volkswagen Bank direct

Posted on 26 August 2009 by andy

Banksparpläne sind ein solider Baustein für die Altersvorsorge. „Finanztest“ hat in der Ausgabe 8/2009 jetzt 33 Produkte getestet und rät zum Festzins-Sparplan der Volkswagen Bank direct als „herausstechendes Angebot“.

Laufzeit und Rendite passen zusammen: Sparer erhalten bei einer festen Laufzeit von vier Jahren einen garantierten Zinssatz von 3,25 Prozent jährlich. Ein weiteres Plus: Die monatlichen Einzahlungen lassen sich je nach Wunsch und Haushaltsbudget flexibel gestalten. Auch eine anfängliche Sonderzahlung von bis zu 2.500 Euro ist möglich.



Volkswagen Bank

„Wir freuen uns, dass Stiftung Warentest erneut eines unserer Finanzprodukte ausdrücklich empfiehlt – und sehen dies als Bestätigung dafür, dass wir mit unseren Angeboten immer mehr Menschen überzeugen“, erklärt Torsten Zibell, Geschäftsführer der Volkswagen Bank GmbH und verantwortlich für das Direktbankgeschäft.

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Ab sofort gibt es 330 Euro Barzuschuss vom Staat – jetzt Diesel-Partikelfilter nachrüsten

Posted on 31 Juli 2009 by andy

Jetzt Diesel-Partikelfilter nachrüsten: Ab sofort gibt?s 330 Euro Barzuschuss vom Staat

Ab 1. August 2009 erhalten Diesel-Besitzer einen Barzuschuss in Höhe von 330 Euro
Die Antragstellung ist unkompliziert und sichert eine rasche Auszahlung
Die für die Nachrüstung im Bundesetat vorgesehen 66 Millionen Euro reichen für 200.000 Filter

Menden, 31. Juli 2009 ? Ab sofort bekommen Autobesitzer, die ihr Fahrzeug mit einem Diesel-Partikelfilter nachrüsten, vom Staat einen Barzuschuss in Höhe von 330 Euro. Das Geld wird nach dem Vorbild der Abwrackprämie über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) direkt auf die Konten der Fahrzeughalter überwiesen. Damit soll die stockende Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit Partikelfiltern beschleunigt werden.  ?Jetzt lohnt sich das Nachrüsten mehr denn je: Die staatliche Barprämie deckt rund die Hälfte der Kosten?, sagt Hermann Josef Schulte, Inhaber der HJS Fahrzeugtechnik GmbH & Co KG. Den Zuschuss gibt es für Diesel-Partikelfilter, die in der Zeit vom 1. August 2009 bis 31. Dezember 2009 eingebaut werden. Ab dem Wochenende stehen dafür 66 Millionen Euro bereit. Das reicht allerdings nur für 200.000 Filter. Weil Experten mit einem Ansturm ähnlich wie bei der Abwrackprämie rechnen, sollten Diesel-Halter die Nachrüstung also schleunigst in Angriff nehmen.

Unkomplizierte Antragstellung ? rasche Auszahlung

Für fast alle Diesel-Pkw gibt es mittlerweile Partikelfilter. Die Werkstatt stellt den Fahrzeugbesitzern eine Bescheinigung über die Nachrüstung aus. Die Zulassungsstelle vermerkt den Einbau des Diesel-Partikelfilters im Fahrzeugschein. Anträge für den Barzuschuss können ab 1. September 2009 auf der Homepage des BAFA (www.bafa.de) abgerufen und bis einschließlich 15. Februar 2010 eingereicht werden. Sie sind rückwirkend auch für Einbauten gültig, die bereits im August vorgenommen werden. Fahrzeughalter schicken den ausgefüllten Antrag zusammen mit einer Kopie des Fahrzeugscheins sowie des letzten Kraftfahrzeugsteuerbescheids per Post an das BAFA. Die 330 Euro werden dann zügig ausgezahlt. Weitere Informationen zur Barprämie sind bei der BAFA-Hotline unter 030 – 346 465 480 oder per E-Mail an partikelfilter@bafa.bund.de erhältlich.

Nachrüstung sorgt für saubere Luft

Insgesamt fahren noch etwa sechs Millionen Diesel-Pkw ohne Partikelfilter auf Deutschlands Straßen. Sie sind mitverantwortlich für die hohe Feinstaubbelastung in den Städten. Feinstaub gilt als stark krebserregend. ?Die Emission von Dieselruß muss dringend reduziert werden ? deshalb hoffen wir, dass viele Tausend Autobesitzer die Barprämie in Anspruch nehmen?, sagt Dr. Uwe Lahl, Abteilungsleiter im Bundesumweltministerium. ?Mit jedem Diesel, der nachgerüstet wird, wird die Luft in den deutschen Städten ein bisschen sauberer.? Für Diesel ohne Filter erwarten Fachleute ab dem kommenden Jahr außerdem einen deutlichen Wertverlust ? insbesondere im Einzugsbereich der Umweltzonen. Denn nur mit Diesel-Partikelfilter ausgestattete Fahrzeuge haben dort langfristig freie Fahrt.
Alles Wichtige über die passenden Filter gibt es unter www.hjs.com auf der HJS-Webseite. Telefonisch berät das HJS-Team unter der Hotline 01805 457 373 (0,12 ?/min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen).

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Die Fantastischen Vier – Jubiläumskonzert in Stuttgart mit Volkswagen Unterstützung

Posted on 24 Juli 2009 by andy

Sie kultivierten den deutschsprachigen Rap und stehen seit nunmehr 20 Jahren auf der Bühne: „Die Fantastischen Vier“ brechen morgen in einem spektakulären Jubiläumskonzert zu einer Reise durch ihre Geschichte des Sprechgesangs auf. Volkswagen gratuliert seinen Markenbotschaftern zum 20. Bandgeburtstag und unterstützt das Sonderkonzert mit einer Shuttle-Flotte.
Vor 20 Jahren startete die Erfolgsgeschichte der „Fantastischen Vier“. Am 7. Juli 1989 traten die Musiktalente Michi Beck, Smudo, And.Ypsilon und Thomas D. zum ersten Mal unter dem Namen „Die Fantastischen Vier“ gemeinsam auf. Ganze 40 Zuschauer bewunderten damals die Band auf ihrer aus Europaletten selbstgezimmerten Bühne in Stuttgart. Zu ihrem 20. Geburtstag kommt die Band zurück in ihre Heimatstadt und spielt mit einem knapp 80 Mann starken Sinfonieorchester ein gigantisches Unplugged-Konzert, zu dem 55.000 Besucher erwartet werden. Volkswagen richtet einen Shuttle-Service für VIP-Gäste und Bandmitglieder ein und präsentiert vor Ort den neuen Polo und Golf GTI.

Ihre langjährige Erfahrung geben die vier Musiker auch an den Nachwuchs weiter: Als HipHop-Paten engagieren sie sich für die Volkswagen Sound Foundation. „Die Fantastischen Vier“ greifen aktuell dem Newcomer F.R. unter die Arme.

Für Volkswagen sind „Die Fantastischen Vier“ seit 2008 als Markenbotschafter im Einsatz. So traten sie beispielsweise live zur Volkswagen People´s Night auf der Berlinale im vergangenen Jahr auf. Auch engagiert sich Bandmitglied Smudo zusammen mit Volkswagen für die GTI-Kampagne „Ab 21 Jahren“, die an die Fahrsicherheit junger Autokäufer appelliert.

Hinweis: Mehr zur GTI-Kampagne „Ab 21 Jahren“ erfahren Sie unter www.volkswagen.de.

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Golf GTI Tracks

Posted on 24 April 2009 by andy

Golf GTI Tracks – das neue Online Spiel steht in den Startlöchern.

Interaktive Filmsequenzen und Flash 10 3D-Technologie machen das GTI-Game zum Erlebnis.

Hier geht es ab dem 29.05.2009 zum Start.

Wer den offiziellen Spielbeginn nicht verpassen möchte darf sich gerne in den Reminder auf der verlinkten Seite eintragen.

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Volkswagen schreibt seine Geschichte – „Volkswagen Chronik“

Posted on 05 Januar 2009 by andy

Von der Gründung der „Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH“ 1937 über die erste Auslandstochter 1952 in Kanada bis zum Anlauf des Tiguan 2007 – die Historische Kommunikation der Volkswagen Aktiengesellschaft zeichnet in der unlängst erschienenen, deutlich erweiterten „Volkswagen Chronik“ und mit der multimedialen „Internetchronik“ die Geschichte des Mobilitätskonzerns nach.

Kundenfreundlich präsentiert der Volkswagen Konzern ab sofort seine nunmehr über siebzigjährige Geschichte im Internet. Historisch Interessierte können unter www.volkswagenag.com/chronik im Bereich Konzern auf einen umfassenden Geschichtsauftritt zugreifen. Die dort zugängliche Internetchronik ermöglicht einen detaillierten Einblick in die Entwicklung des Unternehmens: Zum Großteil bislang unveröffentlichte Fotos, aber auch Werbeanzeigen und Werbespots illustrieren die Informationen und Fakten über den Anlauf von Modellen, den Geschäftsverlauf von Tochtergesellschaften oder wichtige Ereignisse der Konzerngeschichte – ergänzt um Kuriositäten aus der Volkswagen Welt. Neben der Internetchronik informiert der neue Geschichtsauftritt über die „Erinnerungsstätte an die Zwangsarbeit auf dem Gelände des Volkswagenwerks“, das Unternehmensarchiv der Volkswagen Aktiengesellschaft sowie über die Publikationen zur Unternehmensgeschichte.

Gleichzeitig hat die Historische Kommunikation in ihrer Schriftenreihe „Historische Notate“ die „Volkswagen Chronik“ veröffentlicht. Neben der Beschreibung der einzelnen Abschnitte der Unternehmensentwicklung und den um Daten und Fakten ergänzten Jahresübersichten geht die „Volkswagen Chronik“ erstmals auf die Geschichte der Konzernmarken ein. Ihre Meilensteine und ihr Weg in den Konzernverbund werden anschaulich und kompakt geschildert.

„Der Weg vom Ein-Produkt-Unternehmen zum Global Player der Weltautomobilindustrie war lang“, sagt Dr. Manfred Grieger, Leiter der Historischen Kommunikation der Volkswagen Aktiengesellschaft. „Durch die gelungene Meistererzählung der Volkswagen Geschichte schärfen die ‚Internetchronik’ und die ‚Volkswagen Chronik’ die Unternehmens- und Markenidentität. Mit der Vielzahl der zugänglichen Daten und Fakten schaffen wir für Nutzer und Leser einen hohen Informations- und Unterhaltungswert.“

Die „Volkswagen Chronik“ ist im Buchhandel unter der ISBN 978-3-935112-10-9 zum Preis von 14,90 Euro erhältlich. Als „Volkswagen Chronicle“ ist sie auch in englischer Sprache lieferbar. Die „Internetchronik“ wird in Kürze ebenfalls in einer englischen Version verfügbar sein.

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HJS Fahrzeugtechnik stellt sich neu auf

Posted on 29 Dezember 2008 by andy

Die DES Diesel Exhaust Systems GmbH wird zum ersten Januar 2009 in das Mutterunternehmen HJS zurückgeführt. Mit diesem Schritt trägt die HJS Fahrzeugtechnik GmbH & Co KG der fortschreitenden Komplexität moderner Abgassysteme und der Dynamik des Marktes Rechnung, der vielfach von gesetzlichen Vorgaben getrieben ist.

„Als Entwickler und Anbieter von Diesel-Abgasreinigungssystemen sowie Industrie-Schalldämpfern für Nutzfahrzeuge und Non-Road-Anwendungen hat sich DES unter der Leitung von Herrn Dr. Herman Weltens in den vergangenen drei Jahren erfolgreich auf dem Markt positioniert“, betont Detlev Baudach, Geschäftsführer von HJS. „Doch im Spannungsfeld von technologischen Neuerungen, Zeit- und Kostendruck müssen wir Synergien im Unternehmen noch besser nutzen.“ Nur so sei HJS in der Lage mit vereinten Kräften den Handel, die Werkstatt sowie die Nach- und Erstausrüstung über alle Produktbereiche hinweg aus einer Hand zu bedienen. „Wenn wir den vielfältigen Wünschen unserer Kunden so wirtschaftlich und zielgerichtet wie möglich gerecht werden“, so Baudach weiter, „werden wir langfristig im Wettbewerb um zukunftsträchtige Abgastechnologien bestehen“. Schwerpunkt bei HJS bleibt die Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von innovativen Abgas-Nachbehandlungssystemen, die den Anforderungen der vielfältigen Anwendungen genügen.Die DES Diesel Exhaust Systems GmbH war zum ersten Juni 2005 als 100-prozentige Tochter von HJS gegründet worden. In den Geschäftsbereichen Nutzfahrzeug- und Non-Road-Anwendungen hat sie neben der innovativen SMF-Filtertechnologie auch Regenerations- sowie NOx-Reduzierungssysteme appliziert und vertrieben. Für die Kunden, die bislang von DES betreut wurden, wird sich durch die Rückführung in das Mutterunternehmen nichts ändern. Alle mit der DES getroffenen Verträge, Verpflichtungen und Vereinbarungen gehen in vollem Umfang auf HJS über. Auch persönliche Ansprechpartner und Kundenteams bleiben erhalten. „Wir können und wollen nicht auf die bei DES aufgebauten Kompetenzen verzichten. Deshalb werden alle Mitarbeiter zu HJS wechseln“, so Detlev Baudach.

Der bisherige DES-Geschäftsführer, Dr. Herman Weltens, wird künftig den Bereich Non-Road-Anwendungen bei HJS leiten. Denn spätestens mit Inkrafttreten der neuen Emissionsgesetzgebung für mobile Maschinen im Jahr 2011 wird die Nachfrage für solche Lösungen in Europa und den USA steigen.

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Mehr Aufmerksamkeit für das Autolicht im Winter

Posted on 12 Dezember 2008 by andy

Die meisten Autofahrten finden jetzt im Dunkeln statt. Gute Sicht und gutes Licht sind dabei besonders wichtig für die Sicherheit. Viele Autofahrer nehmen es damit leider nicht so genau. Beim diesjährigen Lichttest in den Werkstätten fielen 36 Prozent der Autos mit Mängeln auf. Das kann übrigens bis zu 40 Euro Bußgeld kosten. Mangelhafte Beleuchtung muss nicht sein. Denn viele Probleme kann der Autofahrer selbst erkennen und lösen. Ein Rundgang um das Auto bei eingeschaltetem Licht und Warnblinkanlage zeigt Fehler sofort. Defekte Glühlampen kann man meist selbst wechseln. Ansonsten hilft die Werkstatt.
Bedenklich sind Ausfälle bei Scheinwerfern. Nur ein „Auge“ halbiert die Sicht, und die Erkennbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer vermindert sich drastisch: fällt auch das Positions- oder Standlicht aus, wirkt das Auto dann wie ein Motorrad. Nach einem Lampenwechsel sollte die Einstellung der Scheinwerfer in der Werkstatt geprüft werden. Der Lichttest im Oktober hat nämlich wieder gezeigt, dass viele Scheinwerfer falsch eingestellt sind. Über zehn Prozent leuchteten zu hoch und blendeten damit den Gegenverkehr. Nicht erfasst wurden zu tief justierte Scheinwerfer. Die Licht-Profis von Hella appellieren aber an Autofahrer und Werkstätten auch hier große Sorgfalt walten zu lassen. Schließlich leidet die Sichtweite unter zu niedrig eingestellten Lichtbündeln – mit möglichen Folgen für die Verkehrsicherheit.
Trotz der Lichtmängel zeigen die jährlichen Scheinwerfertests auch positive Trends. So sank die Zahl der blendenden Scheinwerfer innerhalb von sieben Jahren von 12,4 auf 10,2 Prozent. Daran hat vermutlich auch die steigende Verbreitung der Xenon-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregelung ihren Anteil. Bei Heckleuchten wurden in 2008 noch 9,4 Prozent Mängel registriert, gegenüber 12 Prozent vor sieben Jahren. Hier zeigt unter anderem die LED-Technik mit ihrer langen Lebensdauer erste Wirkung.

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Autobatterie: Tipps für den Winterbetrieb

Posted on 09 Dezember 2008 by andy

Wenn der Autoanlasser an einem Wintermorgen immer mühseliger orgelt und seinen Betrieb schließlich ganz einstellt, ist die Ursache meist eine entladene Batterie. Ausgerechnet dann, wenn man sie am nötigsten braucht, lässt ihre Kapazität wegen der Kälte stark nach. Kurzstreckenfahrten und mehr Saft für Beleuchtung und Heizung gaben ihr den Rest. Auch mangelnde Autopflege kann der Batterie zusetzen. Deshalb rät Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte des TÜV Rheinland, zu einem Blick auf den Motor. Denn durch feuchten Schmutz können elektrische Kriechströme fließen, die den Akku entladen. Der Motorraum sollte deshalb von Zeit zu Zeit mit einem weichen Lappen gereinigt werden. Hat der Akku ein Alter von drei und mehr Jahren erreicht und dreht der Anlasser schon bei Plustemperaturen spürbar langsamer, empfiehlt der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD)eine Neuanschaffung. Dies gelte besonders dann, wenn Fahrten in hochgelegene Wintersportorte mit sehr niedrigen Nachttemperaturen geplant sind. Außerdem hilfreich:Vollsynthetische, dünnflüssige Leichtlauf-Motoröle für den Winterbetrieb verteilen sich schneller in der Maschine und bringen den Motor nach einer frostigen Nacht leichter zum Laufen.
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