Archive | Juli, 2016

5,12 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert im 1. Halbjahr 2016

Posted on 29 Juli 2016 by andy

Im Vergleich zum Vorjahr steigerte der Volkswagen Konzern seine Auslieferungen im Einzelmonat Juni um 5,1 Prozent – 883.400 Fahrzeuge wurden an Kunden übergeben. Im ersten Halbjahr des Jahres 2016 wurden insgesamt 5,12 Millionen Einheiten ausgeliefert. Dies entspricht einem Plus von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Während in den Regionen Europa und Asien-Pazifik weiterhin ein solides Wachstum verzeichnet werden konnte, bewegten sich die Auslieferungs-zahlen in der Region Nordamerika leicht unter Vorjahresniveau. In der Region Südamerika waren sie wieder rückläufig. „Das insgesamt solide Wachstum während des ersten Halbjahrs resultiert auch aus dem starken Juni-Ergebnis. Besonders die Regionen Europa und Asien-Pazifik fungierten als Impulsgeber. Das erfreuliche Ergebnis spiegelt das Vertrauen unserer Kunden in unsere Produkte auch in diesen herausfordernden Zeiten wider“, berichtet Fred Kappler, Leiter Konzern Vertrieb.

In Europa hat der Volkswagen Konzern in den ersten sechs Monaten 2,20 Millionen Neufahrzeuge an Kunden übergeben. Das entspricht einer Steigerung von 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Sowohl Westeuropa (+3,3 Prozent) als auch Zentral- und Osteuropa (+6,7 Prozent) haben sich positiv entwickelt. Starke Impulse kamen in der Region Westeuropa vor allem aus Italien und Deutschland, in Zentral- und Osteuropa insbesondere aus Polen und Tschechien. Der Absatz in Russland hat sich im zweiten Quartal stabilisiert. Im Einzelmonat Juni wurden 14.500 Fahrzeuge verkauft – ein Plus von 0,9 Prozent.

In der Region Nordamerika verkaufte das Unternehmen im ersten Halbjahr 444.100 Fahrzeuge, was leicht unter Vorjahresniveau liegt (-1,6 Prozent). Davon entfielen 76.900 Auslieferungen auf den Einzelmonat Juni (-4,3 Prozent). In der Region Südamerika wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 223.800 Fahrzeuge an Kunden übergeben (-24,7 Prozent). Beeinflusst von der weiterhin angespannten gesamtwirtschaftlichen Lage in Südamerika, insbesondere in Brasilien, blieben die Auslieferungen dort weiter rückläufig.

In der Region Asien-Pazifik verzeichnete der Konzern in den ersten beiden Quartalen ein solides Wachstum. Im Einzelmonat Juni sind in dieser Region 333.300 Fahrzeuge an Kunden übergeben worden. Verglichen mit dem Vorjahr entspricht dies einem Plus von 15,0 Prozent. Die Impulse hierfür kamen vor allem aus China (+18,7 Prozent). Per Juni sind in der Region Asien-Pazifik 2,04 Millionen Fahrzeuge verkauft worden – ein Zuwachs von 5,1 Prozent.

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Vorläufige Freigabe von 2,0l-TDI in den USA

Posted on 27 Juli 2016 by andy

Die Volkswagen AG hat heute darüber informiert, dass Richter Charles R. Breyer (United States District Court for the Northern District of California) die vorläufige Genehmigung für die Vergleichsvereinbarung erteilt hat, die am 28. Juni mit privaten Klägern geschlossen wurde. Sie werden durch das Steuerungskomitee der Kläger (Plaintiffs‘ Steering Committee, PSC) vertreten. Damit sollen zivilrechtliche Ansprüche in den Vereinigten Staaten beigelegt werden, die im Zusammenhang mit betroffenen 2,0l-TDI-Fahrzeugen von Volkswagen und Audi stehen.

Die Sammelkläger werden nun individuell über ihre Rechte und Wahlmöglichkeiten informiert, die sie auf Basis der Vereinbarung haben. Mit der Umsetzung des Vergleichsprogramms wird Volkswagen beginnen, sobald das Gericht die finale Genehmigung erteilt hat. Dies wird voraussichtlich im Herbst 2016 der Fall sein.

Im Rahmen des angestrebten Vergleichs haben entsprechend berechtigte Kunden zwei Möglichkeiten: Sie können ihr Fahrzeug entweder an Volkswagen zurückverkaufen bzw. ihr Leasing vorzeitig beenden ohne hierfür sanktioniert zu werden. Oder sie können ihr Fahrzeug behalten und kostenlos technisch umrüsten lassen, sofern entsprechende Maßnahmen von der Environmental Protection Agency (EPA) und dem California Air Ressources Board (CARB) genehmigt werden. Kunden, die sich auf Basis der Vergleichsvereinbarung für eine dieser Optionen entscheiden, erhalten zusätzlich eine Ausgleichszahlung von Volkswagen. Mehr Informationen über das Programm finden sich unter www.VWCourtSettlement.com.

Volkswagen weiß das konstruktive Bemühen aller Parteien unter der Leitung von Richter Breyer sowie der aktiven Beteiligung des Sonderbeauftragten Robert S. Mueller III im weiteren Verlauf des Freigabeverfahrens sehr zu schätzen. Die Parteien sind davon überzeugt, dass das angestrebte Vergleichsprogramm eine faire, verantwortungsbewusste und angemessene Lösung für die betroffenen Kunden von Volkswagen und Audi darstellt.

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Automatische Distanzregelung ACC

Posted on 21 Juli 2016 by andy

Egal ob Lübecker Bucht oder Südtirol, ob Meer oder Berge – für viele Urlauber liegen die Ferienorte manchmal mehrere tausend Autobahn-Kilometer von Zuhause entfernt. Große Distanzen, die sich entspannter bewältigen lassen, wenn das Auto mit ACC ­- einer automatischen Distanzregelung – ausgerüstet ist. Ein intelligenter Tempomat, der automatisch bremst und beschleunigt. Volkswagen bietet ein solches „Anti-Stress-System“ für nahezu alle seine Modellreihen an.

ACC – das ist die Abkürzung von „Adaptive Cruise Control“. „Adaptive“ steht dabei für „anpassen“. Ein Tempomat (Cruise Control) also, der sich automatisch an den Verkehrsfluss anpasst. Das Herzstück des ACC bildet ein Radarsystem. Dieses „Auge“ befindet sich mittig in der Frontpartie und registriert Entfernung und Relativgeschwindigkeit zum vorausfahrenden Fahrzeug –  bremst der, bremst auch der Volkswagen. Genauso ist es beim Beschleunigen. Dabei hält der eigene Wagen stets den vorgeschriebenen Mindestabstand ein. Ein Systembestandteil von ACC ist zudem das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist. Diese Kombination entschärft deutlich die Gefahr, einen Auffahrunfall zu verursachen – ein Pluspunkt in Sachen Sicherheit.

Der Fahrer gibt, wie bei einem Tempomat, einfach das Wunschtempo ein. Bei Volkswagen mit Schaltgetriebe geht das ab 30 km/h. Mit Automatik, respektive DSG, funktioniert es bereits ab 0 km/h; im Stopp-and-Go-Verkehr fährt der Wagen in diesem Fall auch automatisch wieder an.

An Bord aller Polo, Golf, Touran und Tiguan kann ACC bis 160 km/h aktiviert werden. Beim Passat und Touareg reicht das Spektrum bis weit über 200 km/h. Innerhalb der zulässigen Grenzen kann der Fahrer zudem den Abstand zum vorausfahrenden Verkehr einstellen. Fest steht: Wer einmal mit ACC verreist ist, wird das Assistenzsystem nicht mehr missen wollen – weil es Autobahnfahrten entspannter und sicherer macht. Und damit beginnt das Urlaubsfeeling bereits auf den ersten Kilometern.

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