Archive | März, 2009

Komplettrad-Aktion von Volkswagen Zubehör

Posted on 23 März 2009 by andy

Geld sparen und dabei gleichzeitig die Umwelt schonen? Die „3 plus 1“ Aktion von Volkswagen Zubehör macht dies möglich. Im Aktionszeitraum von März bis Ende Mai 2009 gewähren die teilnehmenden Volkswagen Partner 25 Prozent Rabatt beim Kauf von vier Sommerkompletträdern. Das bedeutet: Drei Volkswagen Original „Sima Energy“ Kompletträder bezahlen und vier erhalten. Bereift ist das Komplettrad mit dem Sommerreifen Michelin Energy Saver 205/55 R16 91V, dem Sieger des Energiesparreifentests der AutoBild (Heft 31/2008). Die Sieger Eigenschaften: 20 Prozent weniger Rollwiderstand, 0,2 Liter geringer Kraftstoffverbrauch je 100 Kilometer und reduzierter CO2-Ausstoß.

Das Sommerkomplettrad „Sima Energy“ passt in den Dimensionen 6 J x 16 sowie 6,5 J x 16 auf die Volkswagen Modelle Golf V, neuer Golf, Golf Plus, Jetta, Touran, Passat 3C und Eos bis zu einer Motorleistung von 110 kW. Verbunden mit dem Aktionsangebot ist die kostenlose Volkswagen Reifen-Garantie, die 24 Monate zusätzlichen Schutz bei Schäden durch spitze Gegenstände, Bordsteinanprall und bei Vandalismus durch Dritte bietet. Laut den Testergebnissen des TÜV Süd Automotive* ermöglicht der Michelin Energy Saver eine Kraftstoffersparnis von 0,2 Liter je 100 Kilometer im Vergleich zu sechs weiteren getesteten Wettbewerbsreifen der Dimension 205/55 R16 V.

Darüber hinaus überzeugt der High-Tech-Reifen mit einer hohen Lebensdauer. Damit spart der Michelin Energy Saver seinem Besitzer im Laufe seines Lebenszyklus rund 125 Euro Kraftstoffkosten**.

Die Volkswagen Original Kompletträder „Sima Energy“ zum Aktionspreis sind bei allen teilnehmenden Volkswagen Partnern und im Internet unter www.volkswagen-zubehoer.de erhältlich.

Unverbindliche Preisempfehlung (inkl. MwSt.)
Einzelpreis Sommerkomplettrad „Sima Energy“:
186, 75 Euro statt 249 Euro (bei Abnahme von vier Rädern)
Aktionspreis „3 plus 1“ (vier Sommerkompletträder): 747 Euro statt 996 Euro

* Vergleichstest im Zeitraum April und Mai 2008
** Basis: 45.000 Kilometer Laufleistung; Kraftstoffpreis 1,40 Euro/Liter.

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Bestnote im neuen EuroNCAP Testverfahren für den Golf

Posted on 18 März 2009 by andy

Erneut erntet der jüngste Golf fünf Sterne in der EuroNCAP Bewertung: Diesmal hat das europäische Crashtest-Programm EuroNCAP den neuen Golf auch nach den strengeren und umfangreicheren Bewertungskriterien mit der Höchstnote von fünf Sternen ausgezeichnet. Mehr noch: der Golf ist das Fahrzeug mit der besten Gesamtwertung überhaupt. Im neuesten Rating des EuroNCAP werden ab sofort alle Sicherheits- und Assistenzsysteme der jeweiligen Fahrzeuge honoriert. Bisher wurden Sicherheitssysteme wie z.B. das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), über das der Golf serienmäßig verfügt, in der Bewertung nicht berücksichtigt.

Für eine Fünf-Sterne-Wertung muss seit Februar 2009 ein Fahrzeug in allen vier Kategorien (Insassenschutz für Erwachsene, Schutz für Kinder, Fußgängerschutz, unterstützende Sicherheitssysteme) sowie in der Gesamtwertung einen Mindestwert erreichen. Das bisherige, seit 1997 praktizierte Verfahren bewertete nur den Frontalcrash, den Seitencrash sowie den Fußgängerschutz. Beim neuen Bewertungsverfahren werden ab sofort auch elektronische Sicherheits- und Assistenzsysteme, die helfen Unfälle zu verhindern und schwere Verletzungen zu vermeiden, in die Beurteilung mit einbezogen.

Zusätzlich gehört ein Heckaufprall-Crashtest, der Aufschluss über die Belastung der Halswirbelsäule geben soll, zu dem neuen Bewertungsschema. Volkswagen begegnet dieser Art von Verletzungen an der Halswirbelsäule im neuen Golf mit „Whiplash optimierten Kopfstützen“ (kurz: WOKS). Das Schutzpotential von WOKS hat in entsprechenden Versuchen die biomechanischen Messwerte zahlreicher aktiver Systeme deutlich übertroffen.

Das neue EuroNCAP-Rating hat für den Konsumenten noch weitere Vorteile: Mithilfe der neuen Überblicksbewertung können die Kunden die ganzheitliche Sicherheit eines Fahrzeugs auf einen Blick erkennen und einfacher Vergleiche ziehen.

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BlueMotionTechnologies – Umwelt-Dachmarke garantiert Energieeffizienz auf Rädern

Posted on 13 März 2009 by andy

Volkswagen stellte heute seine neue Dachmarke BlueMotionTechnologies in Köln vor. Unter BlueMotionTechnologies bündelt das Unternehmen zukünftig die besten Umwelttechnologien und Produkte von heute, um dem automobilen Anspruch von morgen gerecht zu werden. „BlueMotionTechnologies ermöglicht dem Kunden eine klare Orientierung und steht gleichzeitig für unseren Einsatz zugunsten zukunftsweisender und umweltfreundlicher Technologien für jedermann“, erklärt Stefan Mecha, Leiter der Region West der Volkswagen AG im Rahmen der Veranstaltung.
Unter der Umwelt-Dachmarke BlueMotionTechnologies, die vor allem für CO2-Reduktion, Sparsamkeit und Umweltverträglichkeit steht, präsentiert Volkswagen gleich drei neue extrem sparsame und saubere Passat-Versionen: die zweite Generation des Passat BlueMotion, den Passat BlueTDI und den Passat TSI EcoFuel. Jeder dieser neuen Passat stellt eine individuell auf die Herausforderungen unserer Zeit zugeschnittene Lösung dar.

Der Passat BlueMotion

Hier sorgt ein neuer Common-Rail-TDI (81 kW / 110 PS) für wegweisende 4,9 Liter Durchschnittsverbrauch und CO2-Emissionen von lediglich 128 g/km (Variant: 129 g/km). Der Passat BlueMotion besitzt serienmäßig ein Start-Stopp-System und erreicht die Grenzwerte der Euro-5-Abgasnorm. Mehr als 1.400 Kilometer Reichweite mit einer Tankfüllung sind eine kleine Sensation – wer in Berlin startet, wird kurz vor Rom zum ersten Mal eine Tankstelle suchen! Der Wagen ist zu Preisen ab 26.750 Euro (ab 27.900 Euro für den Variant) im Handel erhältlich.

Der Passat BlueTDI

Dieser Diesel ist seiner Zeit weit voraus: Denn Volkswagen präsentiert hier seinen ersten TDI, der die erst ab 2014 greifenden Grenzwerte der Euro-6-Abgasnorm erreicht. An Bord des Passat BlueTDI reduziert ein sogenannter SCR-Kat die Stickoxide auf unter 80 mg/km. Anfang März ist die Serienproduktion des 105 kW / 143 PS starken Passat BlueTDI angelaufen. Verbrauch der serienmäßig per 6-Gang-Getriebe geschalteten Limousine: 5,2 Liter. Im Bereich der CO2-Emissionen ergeben sich 137 g/km (Variant: 5,5 Liter / 144 g/km CO2). Optional wird es den Passat BlueTDI auch mit einem 6-Gang-DSG geben. Aufgrund seiner Leistung und der noch aufwendigeren Abgasnachbehandlung ist der Passat BlueTDI über dem Passat BlueMotion positioniert. Der Passat BlueTDI kostet ab 29.225 Euro (ab 30.375 Euro für den Variant).

Passat TSI EcoFuel

Der per Kompressor und Turbo aufgeladene TSI EcoFuel hebt die Welt der mit Erdgas betriebenen Autos aus den Angeln. Denn nie zuvor war ein Erdgas-Fahrzeug ähnlich dynamisch und doch derart sparsam und sauber. Der Passat TSI EcoFuel knackt die 120-Gramm-CO2-Grenze; sein Fahrer gibt im Erdgas-Modus auf hundert Kilometern keine 4,25 Euro* aus; und sein Motor zeigt mit 110 kW / 150 PS genau jene Performance, wie man sie sich an Bord eines hochkomfortablen Reisewagens wie dem Passat wünscht. Der Passat TSI EcoFuel kostet 29.975 Euro (Variant 31.125 Euro).

BlueMotionTechnologies – dies sind Entwicklungen wie das neue Start-Stopp-System und die Energiegewinnung per Rekuperation, der hochinnovative SCR-Kat und der bereits erfolgreich in den USA eingesetzte NOx-Speicherkat, der Elektroantrieb und Hybrid-Systeme sowie clevere Antriebssysteme im Stile des neuen TSI EcoFuel. Diese Technologien zeigen einmal mehr, dass Volkswagen der Gegenwart und Zukunft höchst verantwortungsbewusst begegnet. Eine Keimzelle dieser besonders spar- und emissionsarmen Produkte ist der Polo BlueMotion, der bereits 2006 als erster Fünfsitzer unter 4,0 Liter Kraftstoff verbrauchte. Das Spektrum der heutigen BlueMotion-Modelle reicht derweil von genau diesem Polo über die Golf-Baureihe, den Jetta, den Caddy, den Touran und den Sharan bis hin zum neuen Passat BlueMotion.

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Die ABT Roadshow – neue Highlights auf Tour

Posted on 13 März 2009 by andy

Die neuen Modelle von ABT Sportsline muss man gesehen haben. Deshalb schickt der renommierte Veredler seine Highlights auf Tournee zu den Handelspartnern: Vier aktuelle Modelle stellen sich im Rahmen der ABT Roadshow in elf Städten dem Publikum. Egal, ob in Dresden, Hagen, Nürnberg oder Pforzheim – die schicken Sportler aus dem Allgäu machen überall in der Republik Halt.

Die Stars der Tournee sind im Einzelnen: Der ABT Golf VI, der jüngste Spross aus Deutschlands erfolgreichster Modellreihe, wird mit einem maßgeschneiderten Karosseriekit vorgestellt. Von Frontschürze und Frontgrill bis zum schräg angeordneten 4-Rohr-Endschalldämpfer strahlt der Neue Dynamik und Individualität aus. Genau wie seine Vorgänger, denn veredelte „Gölfe“ haben bei ABT Tradition. Auch die Ahnen des aktuellen Scirocco waren in „Allgäuer Tracht“ erhältlich. Ehrensache, dass die dritte Serie des schicken Kompaktsportlers ebenfalls in Kempten veredelt wird. Wie außergewöhnlich gut dies gelungen ist, lässt sich auf der ABT Roadshow bestaunen. Ebenfalls zu sehen sein wird der „große Bruder“ im Sportsgeist: Der schnelle ABT R8, dessen Antrieb, Fahrwerk und Bodykit die Motorsport-Erfahrungen des Unternehmens auf den Punkt bringt – Autofahren in seiner schönsten Form. Maßstäbe setzt auch der ABT Q5. Das Premium-SUV unter den Kompakten ist elegant, selbstbewusst und gibt sich betont kräftig. Getreu der bei ABT üblichen Auslegung des Kürzels „SUV“: Es steht für „Sportlich Und Vielseitig“.

Die ABT Roadshow – ABT Golf VI, ABT Scirocco, ABT R8 und ABT Q5 on Tour

Datum

Stadt

Autohaus

20. & 21. März

Bad Doberan

Auto Birne

23. März

Hamburg

Autohaus Raffay

24. März

Dresden

Autohaus Pattusch

25. März

Nürnberg

Autohaus Feser

26. März

Ebersberg

Autohaus Ebersberg

27. & 28. März

Pforzheim

VW Zentrum

30. März

Maintal

Autohaus Brass

31. März

Würzburg

Audi Zentrum

01. April

Bad Sooden-Allendorf

Autohaus Stöber & Schmidt

02. April

Hagen

Autohaus Max Moritz

03. April

Soest

Autohaus Max Moritz

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Volkswagen erreicht 2008 neue Bestwerte bei Absatz, Umsatz und Gewinn

Posted on 12 März 2009 by andy

Der Volkswagen Konzern hat im vergangenen Jahr trotz dramatisch verschärfter Rahmenbedingungen seine Ziele bei Absatz, Umsatz und Ergebnis erreicht und neue historische Bestwerte eingefahren. Bei einem Absatzplus von 1,3 Prozent auf 6,3 Millionen Fahrzeuge wuchs der Umsatz um 4,5 Prozent auf 113,8 Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis übertraf mit 6,3 Milliarden Euro den Vorjahreswert um 3,0 Prozent. Nach Steuern verblieb ein Gewinn von 4,7 Milliarden Euro (plus 13,7 Prozent). „2008 war für Volkswagen ein gutes, ein sehr erfolgreiches Jahr. Wir haben im gesamten Unternehmen enorme Anstrengungen unternommen, um unsere ehrgeizigen Ziele zu erreichen und wir haben sie erreicht. Der Volkswagen Konzern hat Wort gehalten“, sagte Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, am Donnerstag bei der Vorlage der Bilanz in Wolfsburg. Dies sei auch das Ergebnis einer starken Mannschaftsleistung. „Der Volkswagen Konzern hat bewiesen, dass er auch bei widrigen Platzverhältnissen ein gutes Spiel abliefern kann. Und genau das bleibt unser Ziel für das laufende Jahr“, so Winterkorn. „Dabei richten wir den Blick auf die Zeit nach der Krise. Denn eines ist sicher: Die Automobilmärkte werden wieder anziehen. Und darauf bereitet sich der Volkswagen Konzern sehr konsequent vor.“
Volkswagen hat 2008 mit einer erstmals zweistelligen Kapitalrendite für den Konzernbereich Automobile von 10,9 Prozent nach 9,5 Prozent im Vorjahr erneut die aktuellen Kapitalkosten verdient und damit auch den eigenen Mindestverzinsungsanspruch von 9 Prozent übertroffen. „Durch die Entwicklung von neuen Modellen mit innovativen Technologien und unsere finanzielle Solidität sind wir im Vergleich zu unserem Wettbewerb im derzeit krisenhaften Umfeld sehr gut aufgestellt“, sagte Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch. „Erstmalig in der Geschichte des Volkswagen Konzerns haben wir eine zweistellige Kapitalrendite erreicht. Dies stellt eine beachtliche Leistung unseres Unternehmens dar und belegt eindrucksvoll, dass wir bei anhaltender Investitionsdisziplin die operative Ertragskraft systematisch gesteigert haben“, so Pötsch.

Trotz der großen Herausforderungen durch das deutlich verschlechterte wirtschaftliche Umfeld konnte 2008 das Operative Ergebnis im Konzern von 6,2 Milliarden Euro auf 6,3 Milliarden Euro erhöht werden. Dabei schlugen sich vor allem die um eine Milliarde Euro verbesserten Produktkosten positiv nieder. „Dies ist eine gute Basis, um den aktuellen Herausforderungen der Automobilindustrie zu begegnen und die Anstrengungen weiter zu verstärken“, sagte Pötsch. „Insbesondere durch unsere konsequente Kostendisziplin und die Optimierung unserer Prozesse ist es uns gelungen, die Ertragskraft und somit die Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns nachhaltig zu sichern“, betonte er. „Ohne den dramatischen Einbruch an den Automärkten wäre unser Ergebnis sogar in eine völlig neue Dimension vorgestoßen“, fügte Winterkorn hinzu. Nach Steuern wurde ein um 13,7 Prozent höherer Gewinn von 4,7 Milliarden Euro erzielt. Durch Änderungen im Rahmen der Unternehmenssteuerreform in Deutschland verringerte sich der Ertragssteueraufwand.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, die Dividende auf 1,93 (1,80) Euro je Stammaktie und 1,99 (1,86) Euro je Vorzugsaktie anzuheben.

2008 investierte der Volkswagen Konzern rund 6,8 Milliarden Euro in die Erweiterung der Produktpalette und in die neuen Fertigungsstandorte in Russland und Indien. Im Mittelpunkt standen dabei die Weiterentwicklung der BlueMotion-Reihe und die Entwicklung verbrauchsarmer Technologien für das umweltfreundliche Auto der Zukunft.

Märkte

Im vergangenen Jahr wurden konzernweit 52 neue Modelle, Nachfolger und Produktaufwertungen auf den Markt gebracht. „Der Volkswagen Konzern verfügt heute über die attraktivste und erfolgreichste Modellpalette der Automobilwelt“, so Winterkorn. In einem um 6 Prozent rückläufigen Weltautomobilmarkt konnte Europas größter Automobilhersteller die Auslieferungen steigern und in wichtigen Märkten weitere Marktanteile gewinnen. Die wachstumsstärksten Regionen waren dabei Südamerika, Asien-Pazifik sowie China, wo erstmals über eine Million Fahrzeuge (+12,5 Prozent) ausgeliefert wurden. In Deutschland lieferte der Konzern 1,06 Millionen Fahrzeuge aus (+0,5 Prozent) und schnitt damit besser ab als der Gesamtmarkt (-1,8 Prozent). Gleichzeitig stieg der Marktanteil um 0,9 Prozentpunkte auf 33,6 Prozent. Der drittgrößte Konzernmarkt Brasilien trug mit 633.300 Auslieferungen (+8,9 Prozent) zum guten Auslieferungsergebnis des Konzerns bei. Volkswagen of America behauptete sich mit 314.500 Verkäufen (-4,5 Prozent) gut gegen den Abschwung im Gesamtmarkt (-18,0 Prozent). Mit der Entscheidung für den Bau eines neuen Werkes in Tennessee und dem Umzug des Unternehmens nach Virginia hat Volkswagen of America wichtige Voraussetzungen für eine weiter erfolgreiche Zukunft in den USA geschaffen.

Marken und Geschäftsfelder

Für die Marke Volkswagen Pkw stand neben der Markteinführung von Neuheiten wie dem Passat CC und dem Scirocco der neue Golf im Mittelpunkt. Das Operative Ergebnis im vergangenen Geschäftsjahr wurde um 40 Prozent auf 2,7 (1,9) Milliarden Euro gesteigert. Belastungen aus der Wechselkurssituation wurden durch niedrigere Fixkosten und verbesserte Produktkosten überkompensiert. Die Premium-Marke Audi lieferte erstmals in der Unternehmensgeschichte über eine Million Fahrzeuge aus. Dazu trug unter anderem der neue A4 bei. Das Operative Ergebnis erhöhte sich auf 2,8 (2,7) Milliarden Euro.

Škoda brachte als wichtigste Modellneuheit den Superb auf den Markt. Das Operative Ergebnis der tschechischen Gesellschaft erreichte 565 (712) Millionen Euro. Aufgrund der anhaltend ungünstigen Wechselkursverhältnisse der tschechischen Krone lag dieses um 147 Millionen Euro unter dem Vorjahr. Bei SEAT stand modellseitig der neue Ibiza, der erfolgreich in den Markt eingeführt wurde, im Mittelpunkt. Trotz der konsequenten Verfolgung des Ergebnisverbesserungsprogramms verbuchte SEAT aufgrund der außergewöhnlich schwierigen Verhältnisse auf dem Kernabsatzmarkt Spanien einen Verlust von 78 (+8) Millionen Euro.

Bentley realisierte bei deutlich rückläufigen Absatzzahlen für Oberklasse-Fahrzeuge einen Gewinn von 10 (155) Millionen Euro. Volkswagen Nutzfahrzeuge erzielte aufgrund steigender Auslieferungen, Kostenoptimierungen und Produktivitätsverbesserungen ein um 23 Prozent auf 375 (305) Millionen Euro gestiegenes Ergebnis. In dem schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld leisteten die Volkswagen Finanzdienstleistungen mit 893 (957) Millionen Euro erneut einen hohen Ergebnisbeitrag. Besonders erfreulich war der Anstieg des Vertragsbestandes um 8 Prozent auf 7,1 Millionen.

Scania erwirtschaftete für den Zeitraum seit der Erstkonsolidierung am 22. Juli 2008 ein Operatives Ergebnis von 417 Millionen Euro. Die Integration der neuen Konzernmarke sei erfolgreich angelaufen, erklärte Winterkorn. „Wir haben zahlreiche Möglichkeiten für eine engere Zusammenarbeit identifiziert und arbeiten an der Umsetzung.“ Zugleich sei mit dem beschlossenen Verkauf des Geschäfts mit schweren Nutzfahrzeugen in Brasilien an die MAN AG das Truck- und Bus-Engagement auf zwei starke Säulen gestellt worden: unsere erfolgreichen Beteiligungen an MAN und Scania.

Ausblick

Der Volkswagen Konzern hält an den für 2018 gesetzten Zielen fest. „Wir wollen mit dem Unternehmen an die Spitze der Automobilindustrie, wir wollen die zufriedensten Kunden, die besten Mitarbeiter und wir wollen weltweit hochprofitabel wachsen“, sagte Winterkorn. Innovative und umweltfreundliche Produkte bleiben dabei der Schlüssel für die Zukunft des Unternehmens. „Nur wer den Innovationsmotor auch jetzt auf Hochtouren hält, bereitet sich auf die Zeit danach vor“, so Winterkorn. Allein bis 2010 wird der Konzern über 20 zusätzliche, völlig neue Modelle auf den Markt bringen. Das technische Rückgrat für den erfolgreichen Mehrmarkenkonzern sind dabei die unternehmensweiten Modulbaukästen. Sie stehen für wettbewerbsfähige Kosten bei hoher Modell- und Markenvielfalt. Der Modulare Längsbaukasten ist bereits erfolgreich verankert. Auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB) werden im Konzern in den kommenden Jahren über 40 Modelle entwickelt.

Die Geschäftsaussichten für 2009 bleiben nach Einschätzung des Vorstands unsicher und mit erheblichen Risiken belastet. Die hohe Volatilität der Marktentwicklung lasse derzeit eine verlässliche Aussage für den Verlauf des Geschäftsjahres nicht zu. „Vor uns liegt ein extrem schwieriges Jahr“, betonte Winterkorn. Er zeigte sich aber zugleich zuversichtlich, dass Europas größter Automobilhersteller gestärkt aus der jetzigen Phase hervorgehen wird. „Die Stärken des Mehrmarkenkonzerns zahlen sich jetzt aus und deshalb sehe ich Volkswagen in der Pole Position in der Zeit nach der Krise, wenn die Märkte wieder anziehen werden“, so Winterkorn. „Wir bleiben auf der Überholspur und der Tank ist gut gefüllt.“ Das wichtigste Argument bleibt dabei das Fahrzeugangebot. 2009 wird der Konzern rund 60 neue Modelle, Produktaufwertungen und Nachfolger auf den Markt bringen. „Unser erklärtes Ziel bleibt es, dass der Volkswagen Konzern besser abschneidet als der Gesamtmarkt und weltweit Marktanteile hinzugewinnt“, sagte Winterkorn. Alle Kräfte und finanziellen Mittel werden auf den weiteren Ausbau der Produktpalette mit innovativen und umweltfreundlichen Fahrzeugen gebündelt. Bereits heute biete der Konzern 132 Modelle mit weniger als 140 g CO2/km an.

Die Umsatzerlöse des Konzerns werden im Jahr 2009 infolge der rückläufigen Absatzsituation unter denen des Vorjahres liegen. Steigende Refinanzierungskosten und Ländermixverschlechterungen werden sich zusätzlich belastend auf das Ergebnis auswirken. Vor diesem Hintergrund ist das Erreichen des hohen Ergebnisniveaus der Vorjahre nicht möglich. Das Unternehmen wird dieser Entwicklung vor allem eine konsequente Ausgaben- und Investitionsdisziplin sowie die stetige Optimierung seiner Prozesse entgegensetzen.

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Volkswagen bringt BlueMotionTechnologies nach Hamburg

Posted on 11 März 2009 by andy

Volkswagen stellte heute seine neue Dachmarke BlueMotionTechnologies in der Hansestadt Hamburg vor. Unter BlueMotionTechnologies bündelt das Unternehmen zukünftig die besten Umwelttechnologien und Produkte von heute, um dem automobilen Anspruch von morgen gerecht zu werden.
„BlueMotionTechnologies ermöglicht dem Kunden eine klare Orientierung und steht gleichzeitig für unseren Einsatz zugunsten zukunftsweisender und umweltfreundlicher Technologien für jedermann“, erklärt Anke Köckler, Leiterin der Region Nord der Volkswagen AG im Rahmen der Veranstaltung.

Unter der Umwelt-Dachmarke BlueMotionTechnologies, die vor allem für CO2-Reduktion, Sparsamkeit und Umweltverträglichkeit steht, präsentiert Volkswagen gleich drei neue extrem sparsame und saubere Passat-Versionen: die zweite Generation des Passat BlueMotion, den Passat BlueTDI und den Passat TSI EcoFuel. Jeder dieser neuen Passat stellt eine individuell auf die Herausforderungen unserer Zeit zugeschnittene Lösung dar.

Der Passat BlueMotion

Hier sorgt ein neuer Common-Rail-TDI (81 kW / 110 PS) für wegweisende 4,9 Liter Durchschnittsverbrauch und CO2-Emissionen von lediglich 128 g/km (Variant: 129 g/km). Der Passat BlueMotion besitzt serienmäßig ein Start-Stopp-System und erreicht die Grenzwerte der Euro-5-Abgasnorm. Mehr als 1.400 Kilometer Reichweite mit einer Tankfüllung sind eine kleine Sensation – wer in Berlin startet, wird kurz vor Rom zum ersten Mal eine Tankstelle suchen! Der Wagen ist zu Preisen ab 26.750 Euro (ab 27.900 Euro für den Variant) im Handel erhältlich.

Der Passat BlueTDI

Dieser Diesel ist seiner Zeit weit voraus: Denn Volkswagen präsentiert hier seinen ersten TDI, der die erst ab 2014 greifenden Grenzwerte der Euro-6-Abgasnorm erreicht. An Bord des Passat BlueTDI reduziert ein sogenannter SCR-Kat die Stickoxide auf unter 80 mg/km. Anfang März ist die Serienproduktion des 105 kW / 143 PS starken Passat BlueTDI angelaufen. Verbrauch der serienmäßig per 6-Gang-Getriebe geschalteten Limousine: 5,2 Liter. Im Bereich der CO2-Emissionen ergeben sich 137 g/km (Variant: 5,5 Liter / 144 g/km CO2). Optional wird es den Passat BlueTDI auch mit einem 6-Gang-DSG geben. Aufgrund seiner Leistung und der noch aufwendigeren Abgasnachbehandlung ist der Passat BlueTDI über dem Passat BlueMotion positioniert. Der Passat BlueTDI kostet ab 29.225 Euro (ab 30.375 Euro für den Variant).

Passat TSI EcoFuel

Der per Kompressor und Turbo aufgeladene TSI EcoFuel hebt die Welt der mit Erdgas betriebenen Autos aus den Angeln. Denn nie zuvor war ein Erdgas-Fahrzeug ähnlich dynamisch und doch derart sparsam und sauber. Der Passat TSI EcoFuel knackt die 120-Gramm-CO2-Grenze; sein Fahrer gibt im Erdgas-Modus auf hundert Kilometern keine 4,25 Euro* aus; und sein Motor zeigt mit 110 kW / 150 PS genau jene Performance, wie man sie sich an Bord eines hochkomfortablen Reisewagens wie dem Passat wünscht. Der Passat TSI EcoFuel kostet 29.975 Euro (Variant 31.125 Euro).

BlueMotionTechnologies – dies sind Entwicklungen wie das neue Start-Stopp-System und die Energiegewinnung per Rekuperation, der hochinnovative SCR-Kat und der bereits erfolgreich in den USA eingesetzte NOx-Speicherkat, der Elektroantrieb und Hybrid-Systeme sowie clevere Antriebssysteme im Stile des neuen TSI EcoFuel. Diese Technologien zeigen einmal mehr, dass Volkswagen der Gegenwart und Zukunft höchst verantwortungsbewusst begegnet. Eine Keimzelle dieser besonders spar- und emissionsarmen Produkte ist der Polo BlueMotion, der bereits 2006 als erster Fünfsitzer unter 4,0 Liter Kraftstoff verbrauchte. Das Spektrum der heutigen BlueMotion-Modelle reicht derweil von genau diesem Polo über die Golf-Baureihe, den Jetta, den Caddy, den Touran und den Sharan bis hin zum neuen Passat BlueMotion.

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Durchbruch für neue Technik in der Materiallogistik

Posted on 09 März 2009 by andy

Der Volkswagen-Konzern richtet seine Materiallogistik auf den Einsatz modernster Informationstechnologie aus. Sie wird alleine im Wareneingang den manuellen Aufwand um bis zu 80 Prozent verringern. Europas führender Automobilhersteller schafft dafür in der zentralen Logistikhalle am Konzernsitz in Wolfsburg die Voraussetzungen.

Vorausgegangen ist ein einjähriges Pilotprojekt von Volkswagen und IBM, bei dem die RFID Technik gemeinsam mit Lieferanten erprobt wurde. RFID steht für Radio Frequency Identification und basiert auf dem berührungslosen Austausch von Informationen durch Funk. Dadurch werden Bauteile und Behälter, die mit batterielosen Funketiketten ausgestattet sind, auf ihrem Weg an bestimmten Durchgangsstationen automatisch von Lesegeräten erfasst: im Warenausgang eines Lieferanten über den Transport bis zum Wareneingang beim Autohersteller, dann bei der Einlagerung, Entnahme und beim Einbau an einer Montagelinie sowie beim Behälter-Rücktransport aus dem Leergutlager von Volkswagen zum Lieferanten. Diese Technik erspart Papierbelege und Barcode-Aufkleber im weltweiten Liefer- und Fertigungsverbund des Volkswagen Konzerns.

Für das Pilotprojekt im Werk Wolfsburg rüstete Volkswagen 3000 Spezialbehälter mit RFID-Funketiketten aus. Zum Beispiel wurden Schiebedächer für den neuen Golf erfasst. Antennen an Halleneinfahrten, Handlesegeräten und Gabelstaplern identifizierten zuverlässig Behälter und Inhalt. Dazu Thomas Zernechel, Leiter der Konzernlogistik: „Die von Volkswagen angewandte Technik optimiert den Wareneingang zu einem einzigen Schritt: So werden vier Paletten gleichzeitig auf einem Gabelstapler erkannt und automatisch im Lagerbestand gebucht. Darüber hinaus wurde die Technik so weit verfeinert, dass auch Metallbehälter, die im Allgemeinen den Funkverkehr stören, erfasst werden können.“ Gemeinsam habe man, so VW-Projektleiter Marc Wenzel, einen Durchbruch für die Alltagstauglichkeit der RFID-Technik im Automobilbau und darüber hinaus erreicht.

„Unser langfristiges Ziel ist eine durchgängige und papierbeleglose Fertigungs- und Logistikkette im gesamten Konzern. Das Pilotprojekt hat gezeigt, wie wir die innovative RFID-Technik zuverlässig und kostengünstig in unsere Geschäftsabläufe integrieren können“, sagt Klaus Hardy Mühleck, Leiter der Konzern-IT bei Volkswagen. Kurt Rindle, bei IBM für das Thema RFID verantwortlich, betont: „Das Pilotprojekt ist wegweisend: Es ist das erste weltweit, das einen Materialfluss zwischen Lieferanten und Automobilhersteller mit RFID-Technik im Tagesablauf verwirklicht hat.“

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Polo, Golf GTI und Golf BiFuel ab sofort bestellbar

Posted on 08 März 2009 by andy

Die Zeichen der Zeit im Visier: Volkswagen startet mit einer umweltfreundlichen wie markanten Produktoffensive in den Frühling. So sind der neue Polo, der neue Golf GTI und der neue Golf BiFuel bereits heute im Vorverkauf in Deutschland bestellbar – zu attraktiven Einstiegspreisen, mit technischen Bestwerten und stark reduzierten Verbräuchen. Alle drei Fahrzeuge bieten somit die perfekte Symbiose aus Fahrspaß und Sparspaß.
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Auf den Punkt: BlueMotionTechnologies

Posted on 04 März 2009 by andy

Mit großem Nachdruck weitet Volkswagen das Spektrum seiner besonders sparsamen, sauberen und wirtschaftlichen Modelle aus. Auf dem Genfer Automobil-Salon 2009 (5. bis 15. März) debütieren dabei jeweils als Weltpremieren die Studie Polo BlueMotion, der neue Golf BlueMotion, der nächste Golf Plus BlueMotion, der exklusive Passat CC BlueTDI Individual und der erdgasbetriebene Touran TSI EcoFuel.

Weltpremiere I: Studie Polo BlueMotion

  • Die neue Nummer 1 in Sachen Sparsamkeit ist die Studie Polo BlueMotion. Noch ist der weltweit sparsamste Fünfsitzer eine Studie. Verbrauch: 3,3 Liter! CO2-Emission: lediglich 87 g/km! Realisierungschancen: extrem hoch! Hightech an Bord: ein neuer 1,2-Liter-Common-Rail-TDI mit 55 kW / 75 PS, Start-Stopp-Automatik und ein System zur Rekuperation – der Rückgewinnung von Bremsenergie. (Mehr zur Studie Polo BlueMotion siehe seperaten Pressetext.) Weiter lesen …

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