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Volkswagen startet internationale Roadshows mit Golf Blue-e-Motion

Posted on 16 Mai 2012 by andy

Volkswagen ist mit einer Flotte von 24 Golf Blue-e-Motion Fahrzeugen zu internationalen Roadshows in acht westeuropäischen Ländern und in Japan gestartet. Ziel der Veranstaltungen ist es, unterschiedliche Kundengruppen auf die Einführung der Elektromobilität bei Volkswagen einzustimmen. Während der Veranstaltungen können die Teilnehmer einen Golf Blue-e-Motion probefahren und sich über das Thema e-Mobilität informieren. Gleichzeitig sammelt Volkswagen so Erfahrungen aus dem Einsatz der neuen Technologie in den verschiedenen Märkten.

„Nach der erfolgreichen technischen Erprobung des Golf Blue-e-Motion in Deutschland und weiteren internationalen Märkten präsentieren wir auf den Roadshows jetzt auch unseren Kunden den neuen elektrischen Volkswagen. Damit verbunden bieten wir auch die Möglichkeit, Elektromobilität selber zu erfahren und zu testen”, erklärte Christian Klingler, Vorstand für Vertrieb und Marketing des Volkswagen Konzerns und der Marke Volkswagen Pkw. Bis in den Herbst hinein tourt daher eine Flotte von insgesamt 24 Golf Blue-e-Motion durch Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Irland, Großbritannien, die Niederlande und die Schweiz sowie durch Japan.

Eine Kundengruppe, die bei den Roadshows besonders im Fokus steht, sind die Flottenkunden. Gerade für Unternehmen und Gewerbetreibende aus dem innerstädtischen oder stadtnahen Dienstleistungs- und Lieferverkehr bieten e-Fahrzeuge handfeste Vorteile. Rund 80 Prozent der Fahrzeuge legen täglich nicht mehr als 50 Kilometer zurück und verbrauchen im Stadtverkehr durch häufiges Stop und Go viel Kraftstoff. Ein e-Fahrzeug, das tagsüber gefahren wird und nachts an die Steckdose geht, ist eine sinnvolle Alternative.

In Deutschland erhalten Flottenkunden bei den Roadshows die Möglichkeit, den Golf Blue-e-Motion bei Probefahrten ausgiebig zu testen. Vorträge vermitteln zudem Wissenswertes zum Thema e-Mobilität: Welche Elektroautos bringt Volkswagen an den Start? Wie funktioniert das Laden und mit welchem Strom fährt man am CO2-sparendsten?

Für die Privatkunden bietet Volkswagen Probefahrten im Golf Blue-e-Motion auch auf ausgewählten Events und Messen an, wie demnächst im Juni auf der AMI in Leipzig.

Bei den Roadshows in den westeuropäischen Märkten und Japan haben neben Großkunden auch Medien, Behörden und die interessierte Öffentlichkeit die Möglichkeit, die neuen Technologien selber zu testen.

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Golf Blue-e-Motion Flotte startet in Frankreich

Posted on 13 März 2012 by andy

Heute startet die dritte internationale Erprobungsflotte des elektrisch angetriebenen Golf Blue-e-Motion: Nach Feldversuchen in Österreich und Belgien übergibt Volkswagen fünfzehn Fahrzeuge an französische Behörden, Großkunden und Privatpersonen.

Dr. Rudolf Krebs, Generalbevollmächtigter des Volkswagen Konzerns für Elektro-Traktion betont: „Die französische Erprobungsflotte setzt neue Schwerpunkte: Wir erforschen die Alltagstauglichkeit im Metropolverkehr in und um Paris, der durch extremes Verkehrs-aufkommen sowie teilweise sehr lange Pendelwege gekennzeichnet ist. Ebenso stehen die Ladegewohnheiten im Fokus, wobei die Testpersonen hier häufiger auf die öffentliche Ladeinfrastruktur zurückgreifen müssen.”

Um unterschiedliche Zielgruppen und deren spezifische Fahrzeuganforderungen zu untersuchen, wurde die Testgruppe breit diversifiziert. Der Werbemittelhersteller JC Decaux, das Pharmaunternehmen Sanofi/Aventis und der Versicherer Allianz sind an den Tests ebenso beteiligt wie das Bürgermeisteramt von Bagneux, einem Vorort von Paris. Weitere Fahrzeuge werden von Avere, Frankreichs E-Mobilitätsverband, der Volkswagen Group France sowie Privatpersonen erprobt.

Die Testkunden erhalten wie bei den anderen Flottenversuchen eine Ladebox, die am Unternehmensstandort sowie zu Hause montiert wurde. Hier zeigt sich ein weiterer Aspekt der Metropolen – teilweise mussten diese Ladeboxen in großen öffentlichen Parkhäusern installiert werden, in denen der Testfahrer einen festen Stellplatz angemietet hat. Die Steuerung über iPhone und spezielle Apps macht hier die Fernbedienung besonders komfortabel. Volkswagen stellt den Testpersonen zudem für Fragen rund um die Uhr eine fachkundige Betreuung zur Verfügung.

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Klassiker im Online-Special von Volkswagen Classic

Posted on 08 März 2012 by andy

Ab sofort ist das neue Themen-Special von Volkswagen Classic online. Unter dem Motto „Around the World“ wird darin die internationale Produkthistorie anhand von spannenden Reportagen, Interviews, exklusiven Fotos und Erlebnisberichten von Fans aus aller Welt vorgestellt.

Rabbit, SP 2, Gol, Citi Golf, Vocho, TC 145 – hinter jeder Bezeichnung steckt ein Volkswagen, der fern der Heimat Karriere gemacht hat. Die geografische Bandbreite reicht dabei von Sao Paulo bis Shanghai und von Pennsylvania bis Port Elizabeth. Besprochen werden sowohl Eigenentwicklungen der Länder als auch Klassiker, die auf Basis bekannter Modelle wie Käfer und Golf gebaut und für die individuellen Bedürfnisse der verschiedenen Nationen modifiziert wurden.

citigolf Volkswagen classic

Das neue Special klärt ebenfalls auf, wer der eigentliche Schöpfer des hierzulande weitgehend unbekannten Volkswagen SP 2 aus Brasilien war und weshalb nur ein einziges Exemplar offiziell nach Deutschland importiert wurde. Im Fotostudio offenbart das Sportcoupé sein sehenswertes Design. Ein anderer Brasilianer geht auf Tour durch das winterlich-kalte Berlin: Der Volkswagen Karmann Ghia TC 145 wird von Joy Denalane, einer der international profiliertesten Stimmen des Soul, durch die Hauptstadt gelenkt.

Der komfortable Santana zählt in China seit den 1980er Jahren zu den populärsten Fahrzeugen – bis heute. Das Special dokumentiert seine Erfolgsgeschichte. Fern der Heimat entwickelte sich auch ein anderer Volkswagen zum absoluten Longseller: Noch bis 2009 wurde in Südafrika der Golf I produziert. Volkswagen Classic beleuchtet die Hintergründe: Warum war der Ur-Golf am Kap jahrzehntelang das beliebteste Auto?

„Weltdesign muss ikonisch sein”, sagt Volkswagen Designer Andreas Mindt. Bei einem Besuch der Volkswagen Classic-Fahrzeugsammlung analysiert er, warum sich manche Designentwürfe zu einem Welterfolg entwickelten – und andere nicht.

„Entschuldigung, fehlt da nicht ein F?”, lautet der Titel der Geschichte über einen Volkswagen Gol und seinen Fahrer, der damit in Deutschland häufig mehr Aufsehen erregt als andere mit einem Sportwagen. In Südamerika kennt den Gol jeder – dort ist er das meistverkaufte Auto.

Werden international erfolgreiche Volkswagen aufgezählt, darf der Bulli nicht fehlen: Das Volkswagen Classic-Team fuhr mit einem T2b Camper durch England und besuchte die dortige Szene für klassische Volkswagen.

Fazit nach der Rückkehr: Auch auf der Insel haben die kultigen Volkswagen unzählige Anhänger, die die weltweite Produktgeschichte auf vielfältige und leidenschaftliche Weise leben.

Dies und noch viele weitere Themen finden Sie jetzt auf www.volkswagen-classic.de: Gehen Sie mit auf eine automobile Weltreise und besuchen Sie Volkswagen Klassiker auf allen fünf Kontinenten. Das neue Online-Special von Volkswagen Classic ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar.

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Weltpremiere des Golf GTI Cabriolet auf Genfer Automobilsalon 2012

Posted on 07 März 2012 by andy

Volkswagen zeigt auf dem heute beginnenden Genfer Automobilsalon gleich zwei Weltpremieren: Das Golf GTI Cabriolet und den Polo Blue GT. Einen Ausblick auf die große Vielfalt der New Small Family geben vier neue up!-Studien. Ein weiteres Messehighlight ist das Cross Coupé. Die Studie mit TDI-Plug-In-Hybrid glänzt mit einem Verbrauch von nur 1,8 l/100 km.

Volkswagen bringt ab sofort auch das Golf Cabriolet als äußerst sportliche Variante auf den Markt. Wichtigster Bestandteil der GTI-Serienausstattung im Cabriolet ist der 155 kW / 210 PS starke 2.0 l TSI-Motor. Hinzu kommen ein sportlich geschärftes Fahrwerk sowie die zahlreichen typischen GTI-Merkmale im In – und Exterieur.

Souveräne Dynamik und extreme Sparsamkeit bringt der neue Polo Blue GT auf einen Nenner. Durch die erstmals in einem Volkswagen eingesetzte Zylinderabschaltung ACT verbraucht der neue 1.4-Liter-TSI (103 kW / 140 PS) im Polo Blue GT durchschnittlich nur 4,7 l/100 km Benzin. Dabei läuft der mit zwei Zylindern exzellent ausbalancierte 1.4 TSI genauso leise und vibrationsarm wie mit vier aktiven Brennräumen.

Golf GTI Cabrio

Gleich vier neue up!-Studien geben in Genf ihr Debüt: Vom swiss up! in den Farben der Schweizer Flagge, über den winter up! mit spezieller Ausstattung für den Wintersport, über den x up! mit expeditionstauglicher Dachbox bis hin zum cargo up!, der als kleiner Lieferwagen mit hinten abgedunkelten Scheiben ausgestattet ist.

Den Weg in die Zukunft weist die extrem sparsame Cross Coupé Studie mit Plug-In-Hybrid. Angetrieben von einem TDI- und zwei Elektromotoren sinkt der Verbrauch auf durchschnittlich nur 1,8 l/100 km – und das bei einer Systemleistung von 225 kW / 305 PS.

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GTI Cabrio auf Genfer Salon

Posted on 29 Februar 2012 by andy

Vor genau einem Jahr stellte Volkswagen auf dem Genfer Automobil-Salon das neue Golf Cabriolet vor. Jetzt folgt am selben Ort zur gleichen Zeit die Weltpremiere der Top-Version des Beststellers: das erste GTI Cabriolet in der Geschichte des Golf! Der GTI-Motor adelt den offenen Viersitzer dabei mit seinen 155 kW / 210 PS als stärkstes Golf Cabriolet aller Zeiten. GTI – das bedeutet nicht nur mehr Power, sondern auch ein sportlicheres Ex- und Interieur sowie ein geschärftes Fahrwerk. Die ersten Exemplare des Golf GTI Cabriolets sollen pünktlich vor dem kalendarischen Sommeranfang ausgeliefert werden.

XDS Serie, DSG optional. Vom Start weg werden die Kunden zwischen einer Version mit 6-Gang-Schaltgetriebe und dem Pendant mit 6-Gang-DSG (Doppelkupplungsgetriebe) wählen können. In beiden Fällen wird die Kraft des Turbobenzin-Direkteinspritzers auf die Vorderachse gewuchtet. Bereits ab 1.700 U/min entwickelt der Motor ein maximales Drehmoment von 280 Nm. Und das steht – als ideales Plateau einer Drehmomentkurve, die eigentlich gar keine ist – konstant bis 5.300 U/min zur Verfügung. Damit die Antriebskraft souverän in Vortrieb umgesetzt wird, ist das Cabriolet nicht nur mit den elektronischen Differenzialsperren (EDS) des ESP ausgestattet; vielmehr hat das GTI Cabriolet serienmäßig die Quer-Differenzialsperre XDS an Bord. Selbst beim vollen Beschleunigen aus Kurven heraus sorgt das ebenfalls in das ESP integrierte XDS-System für optimalen Grip und höchste Fahrstabilität.

Starker Cruiser. So ausgerüstet, beschleunigt das Golf GTI Cabriolet in beiden Getriebeversionen aus dem Stand heraus binnen 7,3 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit erreicht das geschlossen gefahrene Cabriolet bei 237 km/h (DSG: 235 km/h). Dem gegenüber stehen ein Durchschnittsverbrauch von nur 7,6 l/100 km sowie 177 g/km als entsprechende CO2-Emission (DSG: 7,7 l/100 km und 180 g/km CO2). Entscheidender für den GTI unter den Cabrios ist allerdings die Tatsache, dass der 2,0-Liter-Vierventil-Vierzylinder dank seines hohen Drehmomentverlaufs der ideale Motor zum Cruisen ist. Großer Gang, niedrige Drehzahl, und trotzdem zieht das Golf GTI Cabriolet beim Beschleunigen kraftvoll durch.

GTI-Insignien im Exterieur. Optisch weist das Cabrio die typischen GTI-Merkmale auf. Im Exterieur-Bereich gehören dazu der oben und unten rot eingefasste Kühlergrill mit Wabenstruktur und GTI-Schriftzug, der vordere GTI-Stoßfänger samt großem Lufteinlassgitter (ebenfalls in Wabenstruktur) und den typisch vertikal angeordneten Nebelscheinwerfern, ein neuer Heckdiffusor und die verchromten Abgasendrohre links und rechts unter dem hinteren Stoßfänger. Analog zum „permanent geschlossenen” GTI sind zudem die dunkelroten LED-Rückleuchten, die LED-Kennzeichenbeleuchtung und Seitenschwellerverbreiterungen Teile der GTI-Ausstattung. Als GTI-Klassiker gelten die serienmäßigen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Denver” mit ihren fünf prägnanten Öffnungen; bestückt sind sie mit 225/45er Reifen. Das gleiche Design, aber mit glanzgedrehter Oberfläche und schwarz abgesetzten Innenbereichen, weisen als optionale Alternative die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen für das Golf GTI Cabriolet auf, die sich in diesem Fall „Detroit” nennen (Reifen-Dimension: 225/40).

GTI cabrio

GTI-Merkmale im Innenraum. Im Interieur folgt das Cabriolet (bis auf den stärker geneigten Windschutzscheibenrahmen und die spezielle Rückbank) voll und ganz dem Klassiker. Zur Serienausstattung gehören deshalb die wie einst mit einem klassisch-sportlich-zeitlosen Karo-Stoff („Jacky”) bezogenen Sportsitze. Optional stehen Ledersitze zur Verfügung („Vienna”). In die Sitze integriert ist eine Lordosenstütze, die mit einem seitlich angeordneten Hebel in Position gebracht wird. Darüber hinaus gilt: Natürlich hat dieses Cabriolet eine Pedalerie mit Kappen aus gebürstetem Edelstahl, natürlich einen GTI-spezifischen Schalthebel in Alu-Optik, natürlich ein Lederlenkrad mit Griffmulden und GTI-Emblem, natürlich weisen das Lenkrad, die Ummantelung der Schaltung und der Leder-Handbremshebel rote Ziernähte auf, natürlich ist die Innenverkleidung des Softtops schwarz und die Dachsäulen-Verkleidungen sind es auch. Alles typische GTI-Features. Spezifisch sind deshalb auch die in den Türen und Armaturen eingesetzten Dekor-Einlagen im Dessin „Black Stripe” – schwarze, hochglänzende Applikationen in Metalloptik. Ebenfalls Serie: die Klimaautomatik (Climatronic), Chromeinfassungen (u.a. Lichtschalter, Fensterheber, Spiegeleinstellung) und das Radio-CD-System RCD 210.

Sommer in 9,5 Sekunden. Das bereits in der Grundkonstruktion für hohe Geschwindigkeiten ausgelegte Stoffverdeck des Golf Cabriolets konnte 1:1 für den GTI übernommen werden; es wird serienmäßig elektrohydraulisch betätigt und ist nach nur 9,5 Sekunden geöffnet (geschlossen ist es in 11 Sekunden). Bis Tempo 30 km/h funktioniert das auch während der Fahrt. Geschlossen gehört der Volkswagen zu den leisesten Cabrios. Darüber hinaus gilt: Auch das Golf GTI Cabriolet ist ein Spiegelbild höchster Qualität und Sicherheit. Ein automatisch ausfahrender Überschlagschutz, Front- und seitliche Kopf-/Thoraxairbags und ein Knieairbag auf der Fahrerseite sind immer an Bord. Last but not least bietet das Golf GTI Cabriolet den geräumigsten Innenraum seiner Klasse und einen selbst bei offenem Verdeck voll nutzbaren Kofferraum (250 Liter). Damit steht dann auch der Fahrt in den Urlaub mit dem Golf GTI Cabriolet nichts mehr im Wege.

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VW Golf Blue-e-Motion in belgischer Erprobungsflotte

Posted on 17 Februar 2012 by andy

Volkswagen weitet nach erfolgreichem Abschluss der deutschen Erprobung die internationale Flotte des Golf Blue-e-Motion aus: Nach Tests in Österreich folgt nun der Einsatz in Belgien.

Dr. Rudolf Krebs, Generalbevollmächtigter des Volkswagen Konzerns für Elektro-Traktion betont: “Die belgische Erprobungsflotte setzt einen weiteren Meilenstein in unserem umfangreichen Entwicklungsprozess, denn hier können wir intensive Erfahrungen mit dem Golf Blue-e-Motion im urbanen Metropolverkehr sammeln.”

Jeweils drei Golf Blue-e-Motion gehen an die Unternehmensberatung Accenture und das belgische Einzelhandelsunternehmen Colruyt. Weitere Fahrzeuge werden von AKKA Technologies, Coca Cola GmbH, der EU-Kommission sowie dem belgischen Generalimporteur getestet. Sieben der zehn Fahrzeuge sind zudem mit dem Car Sharing System „mymove” ausgerüstet, das eine optimale Nutzung und Auslastung ermöglicht.

blueemotion

Erik Halskov, Leiter der Abteilung Mobilitätsbetrieb und Services für Infrastruktur und Logistik der EU Kommission: „Das Fahrzeug wird über den Fuhrparkdienst den Beamten der EU Kommission zur Verfügung gestellt. Die Teilnahme an diesem Pilotversuch ist für uns sehr wertvoll, da wir die politische Perspektive durch Praxiserfahrungen sinnvoll erweitern können.”

Das Aufladen der Golf Blue-e-Motion erfolgt über eine spezielle Ladeboxen bequem am Unternehmensstandort der Kunden oder zu Hause. Eine iPhone-Applikation ermöglicht das Abrufen von Informationen wie Ladezustand und Verbrauchswerten sowie die Steuerung des Ladevorgangs und der Klimatisierung. Volkswagen setzt nach erfolgreichem Abschluss der deutschen Flottenerprobung mit 80 Fahrzeugen nun die Flottenerprobung in 2012 auf internationaler Ebene fort und testet seit Januar 15 Fahrzeuge in Österreich, 10 Fahrzeuge in Belgien, und kurzfristig weitere Flotten in Frankreich und den USA.

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Golf Cabriolet Exclusive ist ab sofort in allen Motorvarianten lieferbar

Posted on 12 Januar 2012 by andy

Gut zwei Monate vor dem Beginn des kalendarischen Frühlings macht Volkswagen bereits Lust auf die nächste Open-Air-Saison: mit dem neuen Golf Cabriolet Exclusive. Das veredelte Cabriolet kann ab sofort in Kombination mit allen Motorversionen (77 kW / 105 PS bis 118 kW / 160 PS) bestellt werden. Zusätzlich an Bord sind unter anderem eine zwei-farbige Nappalederausstattung und 17-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Salamanca“ mit 225er Reifen. Einstiegspreis als 1.2 TSI (Turbobenziner) mit agilen 77 kW / 105 PS: 28.025 Euro.

Konzipiert wurde die Ausstattung des Golf Cabriolet Exclusive von den Spezialisten der Volkswagen R GmbH. Sie gestalteten auch die serienmäßige Lederausstattung, die speziell auf den Einsatz im Cabriolet zugeschnitten wurde.

Das in den Farben „Pepper Beige” (Sitzflächen, Keder, Ziernähte) und „Titanschwarz” (Seitenwagen, Kopfstützen) gehaltene Nappaleder ist als sogenanntes „Cool Leather” ausgeführt. Dieses Spezialleder zeichnet sich durch eine optimierte Reflexion des Sonnenlichtes aus und heizt sich damit weniger auf. Abgestimmt auf die Sitze, weisen auch die oberen Einsätze der Türinnenseiten den Farbton „Pepper Beige” auf.

VW Golf Cabrio Exclusive

Zur erweiterten Serienausstattung zählen ebenfalls in „Pepper Beige” gehaltene Ziernähte im Bereich des Schaltknaufs und Handbremshebelgriffes, farbig eingefasste Fußmatten, Dekoreinlagen im Dessin „Silver Net” (Instrumententafel, Türen), Aluminium-Einstiegsleisten mit dem Schriftzug „Exclusive” (plus VW-Logo) sowie eine Sitzheizung und Lendenwirbelstützen für die vorderen Sportsitze.

Ausstattungsdetails wie eine Klimaanlage, ein Airbagsystem inklusive Knieairbag, ESP, ein automatisches Überrollschutzsystem und die elektro-hydraulische Betätigung des Textilverdecks gehören zum Serienumfang und sind natürlich auch im Golf Cabriolet Exclusive enthalten.

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Der Golf Blue-e-Motion startet international durch

Posted on 11 Januar 2012 by andy

Volkswagen startet heute die erste internationale Erprobungsflotte des Golf Blue-e-Motion in Österreich und übergibt fünfzehn Fahrzeuge an Großkunden aus verschiedenen Industriebereichen und die Porsche Austria GmbH & Co OG.

Dr. Rudolf Krebs, Generalbevollmächtigter des Volkswagen Konzerns für Elektro-Traktion: „Wir setzen nun mit den internationalen Erprobungsflotten des Golf Blue-e-Motion einen weiteren Meilenstein in unserem umfangreichen Entwicklungsprozesses für Elektromobilität. Dabei fokussieren wir uns in Österreich auf die Absicherung weiterer technischer Aspekte wie z. B. verschiedenen klimatischen und topografischen Bedingungen, die einen starken Einfluss auf das Batteriemanagement und die Reichweite der Fahrzeuge haben. Darüber hinaus untersuchen wir Kundenanforderungen und Mobilitätsverhalten internationaler Zielgruppen.”

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Insgesamt fünfzehn Fahrzeuge werden heute im Rahmen der Vienna Autoshow an die Testkunden gegeben. Dreizehn Golf Blue-e-Motion gehen an österreichische Großkunden und zwei Fahrzeuge an die Porsche Austria GmbH & Co OG. Für den Flottenversuch wurden die Unternehmen aus verschiedenen Industriebereichen ausgewählt, so aus dem Lebensmittelbereich, aus der Getränkeindustrie, Zustelldienste, Baufirmen, Elektrizitätsunternehmen, Telekommunikationsunternehmen, Verkehrsunternehmen sowie Autofahrerclubs.

In Anlehnung an den Ende 2011 in Deutschland abgeschlossenen Flottenversuch erhalten auch die internationalen Kunden eine Ladebox, an der sie den Golf Blue-e-Motion bequem am Unternehmensstandort oder zu Hause aufladen können. Ebenfalls wird den Testkunden ein iPhone mit einer speziellen Applikation für die Fernbedienung und -überwachung des Golf Blue-e-Motion überlassen. Darüber ist es möglich, Fahrzeuginformationen, Ladezustand, Ladestärke und Verbrauchswerte abzurufen und z. B. die Klimatisierung des Fahrzeugs und den Ladevorgang zu steuern. Mit einem eigens eingerichteten Webportal und Call-Center steht den Testpersonen in Österreich rund um die Uhr eine fachkundige Betreuung zur Verfügung und es können Erfahrungen und Erlebnisse ausgetauscht werden.

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Volkswagen stellt neue „MATCH“-Sondermodelle vor

Posted on 24 Dezember 2011 by andy

Volkswagen geht mit seinem neuen Sondermodell „MATCH“ an den Start. Ab heute sind Polo, Golf, Golf Plus, Golf Variant, Jetta, Scirocco, Sharan und Touran in der neuen Modellvariante bestellbar. Optional kann das exklusive „MATCH PLUS“-Paket gewählt werden. Für Kunden ergibt sich daraus ein maximaler „Faiplay-Vorteil“ von 3.330 Euro. „Mit den neuen Sondermodellen bieten wir unseren Kunden ein attraktives Angebot quer über die gesamte Modellpalette an“, so Matthias Becker, Leiter Marketing Deutschland Volkswagen Pkw.

Die „MATCH“-Sondermodelle verfügen neben speziellen optischen Elementen wie Leichtmetallrädern, Dekor und Sitzbezügen, ein umfassendes modellabhängiges Ausstattungspaket. So sind im Polo unter anderem das Winterpaket, der Parkpilot, das Radio RCD 210 und eine Klimaanlage enthalten. Die anderen Modelle verfügen unter anderem über das Radio RCD 310, die Klimaanlage „Climatronic“, das Multifunktionslederlenkrad sowie den Parkpiloten und das Winterpaket. Erkennbar sind die neuen Sondermodelle an dem „MATCH“-Logo an der A-Säule.

golf match

Ergänzend bietet Volkswagen für alle Sondermodelle das „MATCH PLUS“-Paket an. Darin enthalten ist ein Schiebe-/Ausstell- oder Panorama-Dach. Für Touran und Sharan wird das Paket um ein Radio-Navigationssystem RNS 315 ergänzt. Alle anderen Modelle erhalten dafür ein Zoll-Upgrade auf das jeweilige Leichtmetallrad. Der Preisvorteil für das „MATCH PLUS“-Paket beträgt modellabhängig bis zu 950 Euro.

Parallel startet Volkswagen ab heute eine breit angelegte Werbekampagne für die Sondermodelle mit TV- und Radio-Spots, Print-Anzeigen, bundesweiter Plakatierung und Onlinemaßnahmen. Der TV-Spot präsentiert auf humorvolle Art, wie fair Sport sein kann. Gezeigt wird ein Rugby Spiel von oben. Beide Mannschaften kämpfen mit großem körperlichem Einsatz um den Ball. Plötzlich wechselt die Kameraführung und zeigt das Spiel aus der Froschperspektive. Zur Überraschung der Zuschauer zeigt sich aus der Nähe ein überraschend fairer und freundlicher Umgangston unter den Spielern – So fair war Sport noch nie. Die MATCH Sondermodelle von Volkswagen.

Unverbindliche Preisempfehlung (UPE) und Fairplay Vorteil:

Modell UPE ab Fairplay- Vorteil*)
Polo 14.450 € 2.530 €
Golf 19.075 € 3.330 €
Golf Plus 20.875 € 3.330 €
Golf Variant 20.975 € 2.870 €
Touran 25.800 € 2.500 €
Jetta 23.750 € 2.190 €
Scirocco 25.525 € 2.330 €
Sharan 33.850 € 2.525 €

*) inklusive MATCH PLUS-Paket

 

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Flottenerprobung mit Golf Blue-e-Motion positiv verlaufen

Posted on 15 Dezember 2011 by andy

Insgesamt achtzig Golf Blue-e-Motion Fahrzeuge sind seit Juni 2011 in Berlin, Hannover und Wolfsburg von Privatpersonen, klein- und mittelständischen Unternehmen, Großkonzernen und Behörden im Alltag erprobt worden. Nun veröffentlichte Volkswagen erste Ergebnisse. Parallel bereitet sich das Unternehmen auf den internationalen Flotteneinsatz ab Anfang 2012 vor.

Hierzu Dr. Rudolf Krebs, Leiter Elektro-Traktion des Volkswagen Konzerns: „Die Flottenerprobung in Deutschland ist positiv verlaufen und durch den engen Dialog mit unseren Testfahrern haben wir wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der Kundenerwartungen und Alltagstauglichkeit der Fahrzeugtechnik gewonnen, die nun in den weiteren Konzern-Entwicklungsprozess eingesteuert werden. Unsere Testfahrer haben in den letzten Monaten in Summe weit über eine halbe Million Kilometer zurückgelegt. Anhand der Rückmeldungen können wir sagen, dass wir mit unseren Entwicklungsaktivitäten gut auf Kurs liegen. Die identifizierten Verbesserungspotenziale sind bereits von uns bewertet worden und werden im weiteren Verlauf entweder alleine oder in Zusammenarbeit mit Partnern aus anderen Industriebereichen gelöst.”

So hat die Flottenerprobung mit diversen Kundenbefragungen unter anderem gezeigt, dass private Haushalte den Golf Blue-e-Motion als ideales Zweitfahrzeug für den innerstädtischen und regionalen Verkehr hinsichtlich Fahrdynamik und Komfort sehr schätzen. Weiterhin haben die Probanden die unterschiedlichen Rekuperationsstufen des Golf Blue-e-Motion positiv bewertet. Ebenso wurde die Fernsteuerung über eine spezielle iPhone App zur Fahrzeugvorkonditionierung für das Laden der Batterie und die Temperaturvorwahl zur gewünschten Abfahrtszeit intensiv genutzt. Schließlich hat sich herausgestellt, dass die Reichweite des Golf Blue-e-Motion von insgesamt 150 Kilometern für die Mehrzahl aller täglichen Fahrten völlig ausreichend ist: durchschnittlich wurden täglich nur 30 km zurückgelegt. Gewerbliche Nutzer sehen das Haupteinsatzgebiet eines reinen Elektrofahrzeuges im städtischen Dienstverkehr. Bei dieser Zielgruppe sind das eigene Unternehmensimage bezüglich Nachhaltigkeit sowie die Gesamtkostenbetrachtung (Total Cost of Ownership) wichtige Argumente für die zukünftige Integration von Elektrofahrzeugen in den Unternehmensfuhrpark.

Eine weitere Rückmeldung aus der Flottenerprobung hat ergeben, dass es für den Kunden ungewohnt ist, dass ein Elektrofahrzeug im Stand kein Geräusch emittiert. Hier ist eine Rückmeldung für den Fahrer wichtig, um ihm die Fahrbereitschaft des Fahrzeugs anzuzeigen.

Im städtischen Umfeld kommt der Akustik von Elektrofahrzeugen eine besonders große Bedeutung zu: Um von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen zu werden zeigt sich, dass ein Sound bis zu Geschwindigkeiten von 30 Stundenkilometern ratsam ist.

Als weiterer wichtiger Aspekte hat sich herausgestellt, dass der Fahrer eine sehr detaillierte Anzeige über die Restreichweite sowie eine Empfehlungen zur Verbrauchsoptimierung seiner Fahrweise wünscht. Im öffentlichen Raum ist der einfache Zugang und Wechsel zwischen Ladepunkten unterschiedlicher Energieversorger sowie ein schnelles Aufladen der Batterie sehr wichtig. Das Themenfeld „Laden und Infrastruktur” mit sämtlichen Facetten wird auch von Volkswagen als wichtiger Baustein für die Elektromobilität gesehen. Daher engagiert sich Volkswagen hier in den entscheidenden Gremien und Netzwerken mit den entsprechenden Partnern.

Dazu Krebs: „Die Ergebnisse sind für die Optimierung unserer Elektrofahrzeuge aller engagierten Konzernmarken sehr wichtig. Aktuell bereiten wir für Anfang 2012 die internationalen Flottenerprobungen in Österreich, Belgien, Frankreich und USA mit dem Golf Blue-e-Motion vor, um unsere Erfahrungen hinsichtlich anderer Geländetopografien, Klimabedingungen und regional unterschiedlichen Kundenerwartungen zu ergänzen. Zur idealen Ausgestaltung der Schnittstellen beteiligt sich Volkswagen bereits in den relevanten Gremien. Die für 2012 geplanten Schaufenster für Elektromobilität bilden zusätzlich einen guten Rahmen, um das Gesamtsystem Elektromobilität über alle Fahrzeughersteller und Serviceprovider, Energieversorger und Kommunen hinweg zu prüfen. Die Ergebnisse bestätigen unser Ziel, 2013 Elektrofahrzeuge sicher, alltagstauglich und bezahlbar in Serie zu bringen.”

Die Alltagstauglichkeit des Fahrzeugs wurde dieses Jahr auch bei verschiedenen Wettbewerben geprüft und unter Beweis gestellt – zuletzt bei der „Future Car Challenge” am 5. November 2011 auf der Strecke von Brighton nach London in England, bei der der Golf Blue-e-Motion den 1. Preis in der Wettbewerbskategorie „most efficient regular car” gewann.

Bei der Silvretta E-Auto Rallye am 10. Juli 2011 in den Alpen belegte der Volkswagen Konzern die ersten zwei Plätze mit dem Audi A1 e-tron und dem Golf Blue-e-Motion in der Gesamtwertung. Für Volkswagen waren gleich sechs elektrische Golf auf Tour und absolvierten die alpine Rallye fehler- und wartungsfrei. Als Service-Fahrzeug begleitete ein siebter Golf Blue-e-Motion die gesamte Strecke, der jedoch keinen Hilfseinsatz fahren musste.

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