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Golf Cabriolet Exclusive ist ab sofort in allen Motorvarianten lieferbar

Posted on 12 Januar 2012 by andy

Gut zwei Monate vor dem Beginn des kalendarischen Frühlings macht Volkswagen bereits Lust auf die nächste Open-Air-Saison: mit dem neuen Golf Cabriolet Exclusive. Das veredelte Cabriolet kann ab sofort in Kombination mit allen Motorversionen (77 kW / 105 PS bis 118 kW / 160 PS) bestellt werden. Zusätzlich an Bord sind unter anderem eine zwei-farbige Nappalederausstattung und 17-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Salamanca“ mit 225er Reifen. Einstiegspreis als 1.2 TSI (Turbobenziner) mit agilen 77 kW / 105 PS: 28.025 Euro.

Konzipiert wurde die Ausstattung des Golf Cabriolet Exclusive von den Spezialisten der Volkswagen R GmbH. Sie gestalteten auch die serienmäßige Lederausstattung, die speziell auf den Einsatz im Cabriolet zugeschnitten wurde.

Das in den Farben „Pepper Beige” (Sitzflächen, Keder, Ziernähte) und „Titanschwarz” (Seitenwagen, Kopfstützen) gehaltene Nappaleder ist als sogenanntes „Cool Leather” ausgeführt. Dieses Spezialleder zeichnet sich durch eine optimierte Reflexion des Sonnenlichtes aus und heizt sich damit weniger auf. Abgestimmt auf die Sitze, weisen auch die oberen Einsätze der Türinnenseiten den Farbton „Pepper Beige” auf.

VW Golf Cabrio Exclusive

Zur erweiterten Serienausstattung zählen ebenfalls in „Pepper Beige” gehaltene Ziernähte im Bereich des Schaltknaufs und Handbremshebelgriffes, farbig eingefasste Fußmatten, Dekoreinlagen im Dessin „Silver Net” (Instrumententafel, Türen), Aluminium-Einstiegsleisten mit dem Schriftzug „Exclusive” (plus VW-Logo) sowie eine Sitzheizung und Lendenwirbelstützen für die vorderen Sportsitze.

Ausstattungsdetails wie eine Klimaanlage, ein Airbagsystem inklusive Knieairbag, ESP, ein automatisches Überrollschutzsystem und die elektro-hydraulische Betätigung des Textilverdecks gehören zum Serienumfang und sind natürlich auch im Golf Cabriolet Exclusive enthalten.

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Der Golf Blue-e-Motion startet international durch

Posted on 11 Januar 2012 by andy

Volkswagen startet heute die erste internationale Erprobungsflotte des Golf Blue-e-Motion in Österreich und übergibt fünfzehn Fahrzeuge an Großkunden aus verschiedenen Industriebereichen und die Porsche Austria GmbH & Co OG.

Dr. Rudolf Krebs, Generalbevollmächtigter des Volkswagen Konzerns für Elektro-Traktion: „Wir setzen nun mit den internationalen Erprobungsflotten des Golf Blue-e-Motion einen weiteren Meilenstein in unserem umfangreichen Entwicklungsprozesses für Elektromobilität. Dabei fokussieren wir uns in Österreich auf die Absicherung weiterer technischer Aspekte wie z. B. verschiedenen klimatischen und topografischen Bedingungen, die einen starken Einfluss auf das Batteriemanagement und die Reichweite der Fahrzeuge haben. Darüber hinaus untersuchen wir Kundenanforderungen und Mobilitätsverhalten internationaler Zielgruppen.”

golf-blue-e-motion

Insgesamt fünfzehn Fahrzeuge werden heute im Rahmen der Vienna Autoshow an die Testkunden gegeben. Dreizehn Golf Blue-e-Motion gehen an österreichische Großkunden und zwei Fahrzeuge an die Porsche Austria GmbH & Co OG. Für den Flottenversuch wurden die Unternehmen aus verschiedenen Industriebereichen ausgewählt, so aus dem Lebensmittelbereich, aus der Getränkeindustrie, Zustelldienste, Baufirmen, Elektrizitätsunternehmen, Telekommunikationsunternehmen, Verkehrsunternehmen sowie Autofahrerclubs.

In Anlehnung an den Ende 2011 in Deutschland abgeschlossenen Flottenversuch erhalten auch die internationalen Kunden eine Ladebox, an der sie den Golf Blue-e-Motion bequem am Unternehmensstandort oder zu Hause aufladen können. Ebenfalls wird den Testkunden ein iPhone mit einer speziellen Applikation für die Fernbedienung und -überwachung des Golf Blue-e-Motion überlassen. Darüber ist es möglich, Fahrzeuginformationen, Ladezustand, Ladestärke und Verbrauchswerte abzurufen und z. B. die Klimatisierung des Fahrzeugs und den Ladevorgang zu steuern. Mit einem eigens eingerichteten Webportal und Call-Center steht den Testpersonen in Österreich rund um die Uhr eine fachkundige Betreuung zur Verfügung und es können Erfahrungen und Erlebnisse ausgetauscht werden.

golf-blue-e-motion antrieb

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Volkswagen stellt neue „MATCH“-Sondermodelle vor

Posted on 24 Dezember 2011 by andy

Volkswagen geht mit seinem neuen Sondermodell „MATCH“ an den Start. Ab heute sind Polo, Golf, Golf Plus, Golf Variant, Jetta, Scirocco, Sharan und Touran in der neuen Modellvariante bestellbar. Optional kann das exklusive „MATCH PLUS“-Paket gewählt werden. Für Kunden ergibt sich daraus ein maximaler „Faiplay-Vorteil“ von 3.330 Euro. „Mit den neuen Sondermodellen bieten wir unseren Kunden ein attraktives Angebot quer über die gesamte Modellpalette an“, so Matthias Becker, Leiter Marketing Deutschland Volkswagen Pkw.

Die „MATCH“-Sondermodelle verfügen neben speziellen optischen Elementen wie Leichtmetallrädern, Dekor und Sitzbezügen, ein umfassendes modellabhängiges Ausstattungspaket. So sind im Polo unter anderem das Winterpaket, der Parkpilot, das Radio RCD 210 und eine Klimaanlage enthalten. Die anderen Modelle verfügen unter anderem über das Radio RCD 310, die Klimaanlage „Climatronic“, das Multifunktionslederlenkrad sowie den Parkpiloten und das Winterpaket. Erkennbar sind die neuen Sondermodelle an dem „MATCH“-Logo an der A-Säule.

golf match

Ergänzend bietet Volkswagen für alle Sondermodelle das „MATCH PLUS“-Paket an. Darin enthalten ist ein Schiebe-/Ausstell- oder Panorama-Dach. Für Touran und Sharan wird das Paket um ein Radio-Navigationssystem RNS 315 ergänzt. Alle anderen Modelle erhalten dafür ein Zoll-Upgrade auf das jeweilige Leichtmetallrad. Der Preisvorteil für das „MATCH PLUS“-Paket beträgt modellabhängig bis zu 950 Euro.

Parallel startet Volkswagen ab heute eine breit angelegte Werbekampagne für die Sondermodelle mit TV- und Radio-Spots, Print-Anzeigen, bundesweiter Plakatierung und Onlinemaßnahmen. Der TV-Spot präsentiert auf humorvolle Art, wie fair Sport sein kann. Gezeigt wird ein Rugby Spiel von oben. Beide Mannschaften kämpfen mit großem körperlichem Einsatz um den Ball. Plötzlich wechselt die Kameraführung und zeigt das Spiel aus der Froschperspektive. Zur Überraschung der Zuschauer zeigt sich aus der Nähe ein überraschend fairer und freundlicher Umgangston unter den Spielern – So fair war Sport noch nie. Die MATCH Sondermodelle von Volkswagen.

Unverbindliche Preisempfehlung (UPE) und Fairplay Vorteil:

Modell UPE ab Fairplay- Vorteil*)
Polo 14.450 € 2.530 €
Golf 19.075 € 3.330 €
Golf Plus 20.875 € 3.330 €
Golf Variant 20.975 € 2.870 €
Touran 25.800 € 2.500 €
Jetta 23.750 € 2.190 €
Scirocco 25.525 € 2.330 €
Sharan 33.850 € 2.525 €

*) inklusive MATCH PLUS-Paket

 

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Flottenerprobung mit Golf Blue-e-Motion positiv verlaufen

Posted on 15 Dezember 2011 by andy

Insgesamt achtzig Golf Blue-e-Motion Fahrzeuge sind seit Juni 2011 in Berlin, Hannover und Wolfsburg von Privatpersonen, klein- und mittelständischen Unternehmen, Großkonzernen und Behörden im Alltag erprobt worden. Nun veröffentlichte Volkswagen erste Ergebnisse. Parallel bereitet sich das Unternehmen auf den internationalen Flotteneinsatz ab Anfang 2012 vor.

Hierzu Dr. Rudolf Krebs, Leiter Elektro-Traktion des Volkswagen Konzerns: „Die Flottenerprobung in Deutschland ist positiv verlaufen und durch den engen Dialog mit unseren Testfahrern haben wir wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der Kundenerwartungen und Alltagstauglichkeit der Fahrzeugtechnik gewonnen, die nun in den weiteren Konzern-Entwicklungsprozess eingesteuert werden. Unsere Testfahrer haben in den letzten Monaten in Summe weit über eine halbe Million Kilometer zurückgelegt. Anhand der Rückmeldungen können wir sagen, dass wir mit unseren Entwicklungsaktivitäten gut auf Kurs liegen. Die identifizierten Verbesserungspotenziale sind bereits von uns bewertet worden und werden im weiteren Verlauf entweder alleine oder in Zusammenarbeit mit Partnern aus anderen Industriebereichen gelöst.”

So hat die Flottenerprobung mit diversen Kundenbefragungen unter anderem gezeigt, dass private Haushalte den Golf Blue-e-Motion als ideales Zweitfahrzeug für den innerstädtischen und regionalen Verkehr hinsichtlich Fahrdynamik und Komfort sehr schätzen. Weiterhin haben die Probanden die unterschiedlichen Rekuperationsstufen des Golf Blue-e-Motion positiv bewertet. Ebenso wurde die Fernsteuerung über eine spezielle iPhone App zur Fahrzeugvorkonditionierung für das Laden der Batterie und die Temperaturvorwahl zur gewünschten Abfahrtszeit intensiv genutzt. Schließlich hat sich herausgestellt, dass die Reichweite des Golf Blue-e-Motion von insgesamt 150 Kilometern für die Mehrzahl aller täglichen Fahrten völlig ausreichend ist: durchschnittlich wurden täglich nur 30 km zurückgelegt. Gewerbliche Nutzer sehen das Haupteinsatzgebiet eines reinen Elektrofahrzeuges im städtischen Dienstverkehr. Bei dieser Zielgruppe sind das eigene Unternehmensimage bezüglich Nachhaltigkeit sowie die Gesamtkostenbetrachtung (Total Cost of Ownership) wichtige Argumente für die zukünftige Integration von Elektrofahrzeugen in den Unternehmensfuhrpark.

Eine weitere Rückmeldung aus der Flottenerprobung hat ergeben, dass es für den Kunden ungewohnt ist, dass ein Elektrofahrzeug im Stand kein Geräusch emittiert. Hier ist eine Rückmeldung für den Fahrer wichtig, um ihm die Fahrbereitschaft des Fahrzeugs anzuzeigen.

Im städtischen Umfeld kommt der Akustik von Elektrofahrzeugen eine besonders große Bedeutung zu: Um von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen zu werden zeigt sich, dass ein Sound bis zu Geschwindigkeiten von 30 Stundenkilometern ratsam ist.

Als weiterer wichtiger Aspekte hat sich herausgestellt, dass der Fahrer eine sehr detaillierte Anzeige über die Restreichweite sowie eine Empfehlungen zur Verbrauchsoptimierung seiner Fahrweise wünscht. Im öffentlichen Raum ist der einfache Zugang und Wechsel zwischen Ladepunkten unterschiedlicher Energieversorger sowie ein schnelles Aufladen der Batterie sehr wichtig. Das Themenfeld „Laden und Infrastruktur” mit sämtlichen Facetten wird auch von Volkswagen als wichtiger Baustein für die Elektromobilität gesehen. Daher engagiert sich Volkswagen hier in den entscheidenden Gremien und Netzwerken mit den entsprechenden Partnern.

Dazu Krebs: „Die Ergebnisse sind für die Optimierung unserer Elektrofahrzeuge aller engagierten Konzernmarken sehr wichtig. Aktuell bereiten wir für Anfang 2012 die internationalen Flottenerprobungen in Österreich, Belgien, Frankreich und USA mit dem Golf Blue-e-Motion vor, um unsere Erfahrungen hinsichtlich anderer Geländetopografien, Klimabedingungen und regional unterschiedlichen Kundenerwartungen zu ergänzen. Zur idealen Ausgestaltung der Schnittstellen beteiligt sich Volkswagen bereits in den relevanten Gremien. Die für 2012 geplanten Schaufenster für Elektromobilität bilden zusätzlich einen guten Rahmen, um das Gesamtsystem Elektromobilität über alle Fahrzeughersteller und Serviceprovider, Energieversorger und Kommunen hinweg zu prüfen. Die Ergebnisse bestätigen unser Ziel, 2013 Elektrofahrzeuge sicher, alltagstauglich und bezahlbar in Serie zu bringen.”

Die Alltagstauglichkeit des Fahrzeugs wurde dieses Jahr auch bei verschiedenen Wettbewerben geprüft und unter Beweis gestellt – zuletzt bei der „Future Car Challenge” am 5. November 2011 auf der Strecke von Brighton nach London in England, bei der der Golf Blue-e-Motion den 1. Preis in der Wettbewerbskategorie „most efficient regular car” gewann.

Bei der Silvretta E-Auto Rallye am 10. Juli 2011 in den Alpen belegte der Volkswagen Konzern die ersten zwei Plätze mit dem Audi A1 e-tron und dem Golf Blue-e-Motion in der Gesamtwertung. Für Volkswagen waren gleich sechs elektrische Golf auf Tour und absolvierten die alpine Rallye fehler- und wartungsfrei. Als Service-Fahrzeug begleitete ein siebter Golf Blue-e-Motion die gesamte Strecke, der jedoch keinen Hilfseinsatz fahren musste.

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Auto Bild Sportscar des Jahres 2011: Golf GTI 35 Edition

Posted on 28 November 2011 by andy

Im Rahmen der Motorshow in Essen wurden die Ergebnisse der diesjährigen Wahl zum Auto Bild Sportscar des Jahres verkündet. Der Volkswagen Golf GTI 35 Edition dominierte dabei die Klasse der Kompakten und steht 2011 als Gewinner dieser prestigeträchtigen Auszeichnung fest.

173 Kandidaten standen in 17 Kategorien zur Wahl und über 70.000 Leser haben auch 2011 ihre Stimme abgegeben. In diesem Jahr bereits zum zehnten Mal vergeben, setzte sich pünktlich zum Jubiläum der Golf GTI 35 Edition in der Klasse der Kompakten durch: 173 kW / 235 PS stark (+ 25 PS mehr als der normale GTI) und 247 km/h schnell; 6 kg/PS als Leistungsgewicht. Ein Sammlerstück vom ersten Tag an, das pünktlich zum 35. Geburtstag der Legende GTI auf den Markt gekommen ist.

GTI 35 Jahre Edition

Niemand wird im Sommer des Jahres 1976 bei der Markteinführung des ersten GTI geahnt haben, was Volkswagen da gerade entfesselt hatte. Denn manche Dinge lassen sich nicht planen. Und so überraschte der erste Golf GTI alle, die Käufer, die Konkurrenten, den Hersteller und auf der Autobahn die Fahrer all jener Sportwagen und Luxuslimousinen, die noch nie etwas von diesem Volkswagen gehört hatten, nun aber gerade von ihm abgehängt wurden. Seitdem avancierte der GTI zum erfolgreichsten Kompakt-Sportler der Automobilgeschichte.

Seine Weltpremiere feiert der Golf GTI Edition 35 in diesem Sommer standesgemäß beim legendären GTI -Treffen am Wörthersee. Hier präsentiert sich der Volkswagen neben anderen bekannten GTI-Jubiläumsmodellen wie der Edition 20 und der Edition 30. Sowohl für alte GTI-Stammkäufer als auch für neue GTI-Interessierte ist das Jubiläumsmodell für einen Grundpreis von 30.875 Euro erhältlich.

GTI 35 Jahre Edition

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„Quicar“ geht in Hannover an den Start

Posted on 03 November 2011 by andy

Das Carsharing-Projekt „Quicar – Share a Volkswagen“ startet am 16. November in Hannover. 200 speziell gebrandete Golf BlueMotion stellt Volkswagen zur Kurzzeit-Miete an zunächst 50 Stationen im gesamten Stadtgebiet bereit. Weitere 70 Fahrzeuge sind für längere Nutzungszeiten im Rahmen von „Quicar Plus“ verfügbar. Beide Angebote zeichnen sich durch eine hohe Verfügbarkeit der Fahrzeuge, ein günstiges und flexibles Tarifsystem, hochwertige und effiziente Modelle sowie durch ein einfaches Bedienkonzept aus.

Mitte November ist es soweit: 200 Golf BlueMotion mit blau-weißem Quicar-Branding werden an zentralen Knotenpunkten in Hannover zu finden und zu mieten sein. Neben dem Kurzzeit-Mietangebot ergänzt Volkswagen mit „Quicar Plus” sein Carsharing-Programm um 70 Fahrzeuge für längere Nutzungszeiten. „Volkswagen und Carsharing passen hervorragend zusammen. Denn mit Quicar machen wir individuelle Mobilität vielen Menschen in der Großstadt zugänglich. Wir wollen damit ein fester Bestandteil der urbanen Mobilität in Hannover werden”, sagt Christian Klingler, Vorstand Vertrieb und Marketing der Marke Volkswagen.

Die Stadt Hannover begrüßt den Start von „Quicar”. Oberbürgermeister Stephan Weil betont: „Das Car Sharing-Konzept von Volkswagen passt sehr gut zu Hannover. Es ergänzt das Mobilitätskonzept der Landeshauptstadt, einen umweltverträglichen Mix aller Verkehrsmittel zu bieten. In einer Großstadt mit einem hervorragenden öffentlichen Nahverkehrsnetz sind Kurzzeit-Mietangebote für umweltfreundliche Pkw eine ideale Ergänzung.”

Der Fuhrpark von „Quicar” besteht aus 200 Golf BlueMotion. Die Modelle verfügen über einen 1,6 Liter TDI-Motor, der im Durchschnitt lediglich 3,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer verbraucht und nur 99 Gramm CO2 pro Kilometer emittiert. Damit ist „Quicar” eine der effizientesten Carsharing-Flotten überhaupt.

Die Quicar-Modelle sind an über 50 Stationen im gesamten Stadtgebiet auf speziell gekennzeichneten Parkplätzen und in Parkhäusern verfügbar. Mittelfristig sollen es mehr als 100 Standorte werden.

Die Tarife sind günstig und transparent, so dass die Kunden ihre Kosten problemlos im Blick behalten. Bei der Registrierung wird eine einmalige Gebühr von 25 Euro berechnet.

Die Mindestmietdauer von „Quicar” liegt bei 30 Minuten. Dafür werden sechs Euro berechnet. Jede weitere Minute kostet 20 Cent. Benzinkosten und Versicherung sind im Preis inbegriffen. Parkt das Auto, reduziert sich Miete auf zehn Cent die Minute. Alle Fahrzeuge sind Vollkasko versichert. Kunden, die das Auto selbst tanken, erhalten für die nächste Fahrt eine Zeitgutschrift. Das Tanken ist kostenfrei mit einer Tankkarte im Handschuhfach möglich.

Das Zusatzangebot „Quicar Plus” umfasst eine größere Produktpalette und erweiterte Nutzungszeiten. Die Mindestmietdauer liegt bei zehn Stunden. Damit ist „Quicar Plus” vor allem für längere Strecken geeignet. Für die Kunden stehen unter anderem auch zwei der neusten Volkswagen Modelle bereit: Der up! ist in der Zeit von 8.00 bis 18.00 Uhr für 30 Euro zu mieten. Für den neuen Beetle fallen bei gleicher Mietdauer 40 Euro an.

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„Legends on Wheels“: Käfer und Golf

Posted on 09 September 2011 by andy

Beim großen Automobil-Award „Legends on Wheels“ der internationalen Fachzeitschrift Automotive News Europe wurden zwei Ikonen der Volkswagen Produkthistorie zu den besten Autos ihrer Dekaden gewählt: Der Käfer gewann in der Kategorie „1940 bis 1949“ – der Golf I entschied die Kategorie „1970 bis 1979“ für sich.

vw golf

Zur Wahl standen legendäre Klassiker aus 125 Jahren Automobilgeschichte, eine Fachjury hatte für jedes Jahrzehnt von 1886 bis heute jeweils zehn Fahrzeuge nominiert. Fast 100.000 Teilnehmer folgten dem Aufruf und wählten ihre persönlichen Favoriten.

Neben Käfer und Golf I wurden zahlreiche weitere Modelle der Volkswagen Konzernmarken auf die vorderen Plätze gewählt. Der Bugatti 35 setzte sich in der Dekade der 1920er Jahre durch, der Audi TT siegte in der Wertung der 1990er Jahre. Hervorragende zweite Plätze gab es für den Porsche 356 (1940er), den Porsche 911 (1960er) und den Audi quattro (1980er).

Die Preisverleihung findet am Abend des 13. September 2011 im Rahmen der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA), der weltweit größten Automobilmesse in Frankfurt, statt.

 

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Große Produktauswahl von Volkswagen Zubehör für den Volkswagen Golf

Posted on 20 August 2011 by andy

Sicher, komfortabel und präzise lauten einige der Attribute, mit denen „auto motor und sport“ (Heft 16/2011) in seinem Master-Test der Kompaktmodelle 2011 den erneuten Sieger Volkswagen Golf beschreibt. Das Volkswagen Original Zubehör für den beliebten Wolfsburger hält für die inneren und äußeren Stärken des Golf zusätzliche Akzente bereit.

Leicht, aerodynamisch geformt und einfach zu montieren, ist der Fahrradhalter genau das Richtige für alle ambitionierten Radfahrer unter den Golf Fahrern. Aus Kunststoff gefertigt und mit verchromten Stahlhaltern, ist das diebstahlsichere und City-Crash getestete Produkt ein zuverlässiges Transportsystem. Basis für die Trägersysteme von Volkswagen Zubehör ist der Grundträger, auf dem anstelle des Fahrradhalters auch Ski- und Snowboardhalter, Kajakhalter oder eine praktische Dachbox befestigt werden können.

Mit dem Trenngitter werden Einkäufe und Gepäckstücke auch bei abruptem Abbremsen nicht zum Risiko, denn es teilt den Gepäckraum zwischen Rückenlehne und Dachhimmel vom Fahrgastraum ab. Das stabile, schwarz pulverbeschichtete Stahlgeflecht lässt sich einfach und bequem hinter der Rücksitzbank befestigen – ohne zusätzliche Bohrungen und ohne die Funktion der Airbags zu beeinträchtigen.

Ausreichenden Schutz gegen Schmutz und Nässe im Kofferraum bietet die Gepäckraumeinlage mit ihrem hohen Rand. Sie ist leicht, flexibel und exakt auf die Konturen des Golf zugeschnitten.

Für einen noch markanteren Look des Golf sorgt das Aerodynamik-Paket. Bestehend aus Frontschürze, Heckschürze, Seitenschwellersatz und Dachkantenspoiler, verstärkt es die sportive Silhouette, verbessert die aerodynamischen Eigenschaften des Fahrzeugs und unterstreicht das charakteristische Äußere. Der Dekorblendensatz (5-teilig) in Carbonoptik für den Innenraum verleiht dem Fahrzeug im Handumdrehen eine edle und elegante Optik. Das Set umfasst Teile für die Instrumententafel und die Türblenden.

Das 17 Zoll Sommerkomplettrad „Silex“ ist hochwertig in Sterlingsilber lackiert und lässt das Rad besonders edel erscheinen. Bereift ist das Komplettrad mit dem Ultra High-Performance Reifen Dunlop SP Sport Maxx.

Informationen zum gesamten Zubehörsortiment für den Golf erteilt jeder Volkswagen Partner. Erhältlich sind die Produkte zudem im Internet unter www.volkswagen-zubehoer.de. Hier stehen auch die entsprechenden Kataloge mit detaillierten Informationen zum Herunterladen zur Verfügung.

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Liebhaber-Automobil VW Golf Cabriolet

Posted on 13 August 2011 by andy

Jedes Exponat des AutoMuseum Volkswagen hat seine eigene Geschichte zu erzählen: besondere Besitzer, außergewöhnliche Begegnungen oder Jubiläumsfeierlichkeiten. Den Jubiläumsmodellen der Sammlung widmet das AutoMuseum Volkswagen seine neue Ausstellungsreihe: „Geburtstagskinder“. Auftakt bildet das Golf Cabriolet Classicline von 1991, das vor 20 Jahren zum meistgebauten Cabriolet der Welt avancierte. Im dreimonatigen Wechsel werden nun regelmäßig automobile Volkswagen-Jubiläumsklassiker präsentiert.

Im Oktober 1978 begann beim Karosseriebauer Karmann in Osnabrück die Serienfertigung des Cabriolets auf VW-Golf Basis. Der Wechsel vom offenen Käfer zum Golf Cabrio war damit eingeleitet. Die folgenden vierzehn Monate baute Karmann die beiden Frischluft-Volkswagen noch parallel. Am 15. Januar 1980 endete nach 31 Produktionsjahren und 331.847 Einheiten die Erfolgs-Story des Käfer Cabriolets. Damals war der Käfer das bis dato meistgebaute Cabriolet der Welt.

Nun startete der Siegeszug des Golf Cabriolets. Dank des zum Start angebotenen 1.5 Liter-Motors mit 51 kW / 70 PS Leistung ist der offene Golf trotz 20 Mehr-PS wirtschaftlicher als der Vorgänger: Er benötigt nur 9,1 Liter Normalbenzin für 100 Kilometer Fahrstrecke – und das sogar bei geöffnetem Verdeck, das der Aerodynamik abträglich ist. Das geringe Gewicht des Autos von 910 kg trug ebenfalls zur Sparsamkeit bei. Übrigens war der „kantige Offene” rund 20 Kilo leichter und in seinen Abmessungen deutlich kompakter als der Käfer: Die Fahrzeughöhe ist um 11 cm geringer, er ist um 30 cm kürzer, lediglich die Fahrzeugbreite ist fast identisch; der Innenraum geriet jedoch deutlich geräumiger.

Obwohl anfangs von Käfer-Enthusiasten eher misstrauisch beäugt, verkaufte sich das neue Cabriolet von Anfang an sehr gut. So wurden 1979 – im Jahr der Markteinführung – schon 11.795 Einheiten produziert, im darauf folgenden Jahr verdoppelte sich die Produktion auf 25.982 Cabriolets. Das überstieg sogar die Produktionszahlen des Käfer Cabrios: In dessen erfolgreichstem Jahr, 1972, entstanden davon exakt 24.317 Stück. Das neue VW-Cabriolet überholte nicht nur die Jahresproduktionszahlen des offenen Käfers, sondern am 24. Juni 1991 sogar die Gesamtproduktionszahl von 331.847.

Zu verdanken war dies vor allem der permanenten Modellpflege bei Volkswagen, die in 14 Jahren Bauzeit zwölf Aktions-Sondermodelle auf dem Markt einführte. Das erste Aktionsmodell war die „Weiße Serie”, die im Frühling 1983 mit dem Slogan „Heiß und Weiß!” beworben wurde.

Das komplett in weiß ausgestattete Auto wurde nur in einer Kleinserie von 1400 Einheiten produziert, was ihn heute zum begehrten Klassiker avancieren lässt.

golf cabrio

Als weitere Sondermodelle, die ebenfalls in geringer Stückzahl gebaut wurden, folgten die „Sonderfarben” (1984), „Havanna” (1985), „Azur” (1985), „Christmas Cabriolet” (1985), „Quartett” (1987), „Etienne Aigner” (1988), „Acapulco”, „Toscana”, „Youngline”, „Sportline”, „Classicline”(1990 / 91). Das Modell „Azur” mit Lederausstattung gilt heute in Sammlerkreisen als das begehrteste Cabriolet, weil es nur 500 Mal bei Karmann gefertigt wurde. Besaß der Viersitzer schon in der Serienausstattung das luxuriöse Golf GL-Niveau, so wurde er durch die Vielzahl der Aktions-Sondermodelle für den Kunden noch attraktiver. Die Produktionszahlen für das Jahr 1991, in dem fünf Sondermodelle zu haben waren, stiegen auf 38.953 Stück. Das bedeutet eine Steigerung um vier Prozent gegenüber dem Vorjahr 1990, das mit 37.561 gefertigten Cabriolets schon zum zweitbesten Jahr der Golf Cabriolet Produktionsgeschichte gehörte.

Das hier präsentierte Golf Cabriolet ist ein „Classicline”, „Klassisch im Design, anspruchsvoll in der Ausstattung, kultiviert in seinen Eigenschaften”, so der Werbeprospekt aus dem Oktober 1992. Es ist zugleich das „Weltmeister-Golf Cabrio”, nämlich exakt jenes Exemplar, das als 331.848tes Golf Cabriolet den offenen Käfer in den Produktionsstückzahlen um eine Einheit überrundete.

cabrio werbung

Insgesamt fertigte Karmann bis zur Produktionseinstellung im Mai 1993 genau 400.971 Einheiten vom damaligen Straßenbild prägenden, offenen Alltags-Auto, das besonders gern von der weiblichen Kundschaft gekauft wurde. Ob in Aachen oder Wiesbaden, das zuverlässige Golf Cabriolet war der offene Volkswagen in der alten Bundesrepublik und war so stilbildend, dass er nach der Wende auch für Neu-Bundesbürger in Ahlbeck und Dresden zum Traumwagen wurde.

Auch außerhalb Deutschlands war das zuverlässige Cabriolet sehr beliebt: Von 1983, dem Jahr der Markteinführung in die USA, bis zum Produktions-Ende, kauften die US-Amerikaner etwas über 100.000 Golf Cabriolets, also ein Viertel der Gesamtproduktion. In Youngtimer-Kreisen sind Re-Importe aus den USA übrigens durchaus „angesagt”: Sie sind nämlich besonders gut ausgestattet und verfügen ab dem Baujahr 1986 sogar schon über einen Fahrer-Airbag.

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Die gute alte dritte Generation des Golf

Posted on 11 August 2011 by andy

Schon in den ersten beiden Generationen war der Golf das meistverkaufte Auto seiner Klasse. Der Ausbau seiner Führungsrolle gegenüber allen Wettbewerbern beruht jedoch vor allem auf einem Innovationsschub, der mit Debüt der dritten Generation vor genau 20 Jahren begann: Die Höherpositionierung durch erstmalige Einsätze eines VR6-Sechszylinders und eines Turbodiesel-Direkteinspritzers in der Kompaktklasse. Beides waren Meilensteine: Die Sechszylinder-Technik schuf die Basis für die späteren Premium-Modelle, während der TDI sich zum erfolgreichsten Motor im Angebot entwickelte und den heutigen Diesel-Boom auslöste.

golf 3

Es war das Gesamtpaket, das die Fachmedien weltweit überzeugte, die den Golf der dritten Generation zum „Auto des Jahres” wählten. Neue Sicherheitsstandards, Umweltverträglichkeit, innovatives Design und eine einzigartige Antriebspalette. Die Demokratisierung von Hightech – ein Thema, das sich fortan wie ein roter Faden durch die Volkswagen Historie zieht – erlebte hier einen wichtigen Meilenstein.

Radstand und Außenabmessungen hatten sich gegenüber dem Vorgänger kaum verändert, das komfortable und sichere Verbundlenker-Fahrwerk war überarbeitet worden. Im Interesse einer besseren Unfallsicherheit wurden die Fahrgastzelle verstärkt und die crash-relevanten Baugruppen optimiert, die die Verformungsenergie aufnehmen. Die Lehnen der Rücksitzanlage wurden so gesichert, dass sie bei einem Aufprall nicht durch Ladegut aus dem Kofferraum beschädigt werden konnten. Der Golf III übertraf mit diesen Maßnahmen selbst die strenge US-Norm.

Auch die Umweltverträglichkeit stand ganz oben auf der Prioritätenliste: Für einen besonders niedrigen Verbrauch wurde der cw-Wert der Karosserie durch Feinschliff und bündig eingeklebte feste Scheiben auf 0,31 gesenkt. Die Dieselmotoren wurden wie die Benziner serienmäßig mit Katalysator ausgestattet, bei der Herstellung der Kunststoffteile und bei der Lackierung wurde besonderer Wert auf Umweltaspekte gelegt.

Die Motorenpalette wurde gegenüber dem Vorgänger gestrafft, sie reichte vom 1,4-Liter-Benziner mit 60 PS über den GTI mit 2,0-Liter-Motor und bis zu 150 PS bis hin zum erstmals in der Golf Klasse angebotenen Sechszylinder als VR6 mit 174 PS aus 2,8 Litern Hubraum. Als Dieselaggregate standen ein 64 PS starker Saugdiesel und der 75 PS leistende Turbo bereit; 1993 gesellte sich der legendäre TDI hinzu.

Er wurde über drei Generationen – bis zur Einführung von aufgeladenen direkteinspritzenden Benzinern (TSI) – der beliebteste Motor im Golf-Programm für den deutschen Markt (vier von zehn Golf fahren mit TDI-Technik) und viele andere in Europa. Er machte darüber hinaus Volkswagen zum Weltmarktführer unter Pkw-Dieselmotorenherstellern.

golf 3

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