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Zubehör-Highlights für die Golf Familie

Posted on 21 Februar 2017 by andy

Volkswagen Zubehör ergänzt die Möglichkeiten der Golf Familie und bietet hochwertige und leicht zu handhabende Lösungen für den Transport von Sportgeräten und Fahrrädern. Darüber hinaus stehen intelligente Systeme für mehr  Komfort und perfekte Unterhaltung der kleinen und großen Fahrgäste bereit.

Für Abenteurer: Sicherer Transport des Equipments

Wer mit seinem Golf Alltrack in die Berge aufbricht, um dort die Landschaft mit dem Mountainbike zu erobern, sollte auf die neu entwickelten Fahrradhalter für das Fahrzeugdach zurückgreifen. Rahmenhalter und Radschiene sind so konzipiert, dass das Fahrrad automatisch in der richtigen Position gehalten und durch Radhalterungen mit diagonalen Felgenhaltebändern inkl. eines Schnellverschlusses sicher fixiert ist. Für eine gleichmäßige Druckverteilung und zum Schutz des Fahrradrahmens besitzt der Rahmenhalter große, weiche Polster. Zudem ist das Fahrrad am City Crash Plus getesteten Fahrradhalter sowie der Halter selbst an den Tragstäben (bei Dachreling) des Golf Alltrack abschließbar. Wassersportbegeisterte Golf Alltrack Fahrer können ihr Surfbrett ganz unkompliziert mit den passenden Trägern von Volkswagen Zubehör transportieren: Der Surfbretthalter bringt sowohl das Board, als auch die zweiteiligen Masten und das Segel sicher ans Ziel. Durch die gummierte Surfbrettauflage und einen speziellen Gummischutz für die Metallklammern an den Spanngurten gelingt der Transport besonders schonend. Basis für alle Dachträgersysteme von Volkswagen Zubehör für den Golf Alltrack sind die Tragstäbe. Übrigens: Wer gern Offroad unterwegs ist, sollte auch auf Allwetterfußmatten, Schmutzfänger und Gepäckraumwanne setzen, damit der Schmutz möglichst da bleibt, wo er hingehört – außerhalb des Golf.

Foto: Volkswagen

Für Komfort und Unterhaltung auf längeren Fahrten

Für mehr Unterhaltung und Komfort auf längeren Fahrten hat Volkswagen Zubehör das neue modulare Reise- und Komfortsystem im Angebot. Wichtige Gegenstände wie z.B. Tablets sind damit für die Mitreisenden auf der Rücksitzbank jederzeit erreichbar und mühelos bedienbar. Praktisch und flexibel wird dazu der Basishalter zwischen den Streben der Kopfstütze befestigt. An ihm kann man zahlreiche Module, je nach Bedarf, schnell und unkompliziert befestigen. Zum Filme anschauen oder für den digitalen Spielespaß stehen ein Apple iPad-Halter, ein Tablethalter für das Apple iPad Air, ein Tablethalter für das Apple iPad mini sowie ein Tablethalter für das Samsung Galaxy Tab 3/4 10.1 zur Auswahl. Weitere Module des Systems sind unter anderem: Taschenhaken, Kleiderbügel und Klapptisch.
Aber auch Kindersitze mit passendem Sitzschoner, Kofferraumwendematte, Dachbox, Sonnenschutz und Trenngitter erweisen sich gerade im Golf Variant als nützliches Zubehör bei Fahrten in den Urlaub.

Für GTI Enthusiasten

Sportlichkeit, Kraft und Präsenz – wer sich für den Golf GTI entscheidet, liebt den starken Auftritt. Diesem Anspruch wird Volkswagen Zubehör mit Produkten gerecht, die die magischen drei Buchstaben GTI in Szene setzen. So zum Beispiel die Textil- oder Allwetterfußmatten mit GTI Schriftzug, der GTI Kindersitz und die GTI Lifestyle Kollektion. Weitere Designakzente setzen die Heckchromleiste und die Ladekantenschutzleiste in Edelstahloptik. Für satten Sound im Innenraum sorgt das Soundsystem, das seinen Platz in der Reserveradmulde findet.

Für den Klassiker

Wer seinen Golf individualisieren und ihm eine zusätzliche sportliche Note geben möchte, wird im „Sport und Design“-Produktsortiment von Volkswagen Zubehör mit Dachkantenspoiler, Sportendschalldämpfer mittig, Diffusor, Heckleiste in Chromoptik und Pedalkappenset fündig. Ein besonderes optisches Highlight ist die 18-Zoll-Leichtmetallfelge „Pretoria“ aus dem R-Felgen-Design-Programm des Golf R – die Felge, die wahlweise in Sterling Silber oder Schwarz Hochglanz erhältlich ist, unterstreicht mit ihrem offenen Doppel-Speichen-Design die Sportlichkeit des Golf.

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Klimakomfortscheibe – perfekte Sicht ohne Heizdrähte

Posted on 26 Januar 2017 by andy

Der Winter ist da und damit stehen viele Autofahrer jeden Morgen vor dem gleichen Problem: der vereisten Frontscheibe. Ob Eiskratzer oder Enteisungsspray – beide Varianten sind nicht perfekt. Mit der Klimakomfortscheibe bietet Volkswagen eine echte Alternative. Sie beheizt die Frontscheibe drahtlos und sorgt so für die perfekte Sicht. Ein erneutes Beschlagen bzw. Vereisen wird verhindert

Die beheizbare Scheibe ist im Automobilbau keine neue Erfindung. Feine, in die Scheibe eingelassene Heizdrähte verhindern bereits seit Jahrzehnten optional das Beschlagen der Scheibe bzw. sorgen für ein schnelles Antauen der Eisschicht. Doch besonders im abendlichen Gegenverkehr oder bei tiefstehender Sonne können die feinen Metalldrähte für den Fahrer sichtbar werden.

Volkswagen hat mit der Klimakomfortscheibe eine exzellente Lösung für die perfekte Sicht gefunden. Bei dem drahtlosen System sorgt eine hauchdünne, elektrisch leitfähige Silberschicht in der Verbundglasscheibe durch Umwandlung von Strom für die nötige Wärme. Bei einer maximalen Leistungsaufnahme von 400 bis 500 Watt erwärmt sich die Scheibe innerhalb kürzester Zeit und wird so zur Abtauhilfe. Zusätzlich befinden sich im unteren Bereich der Frontscheibe von außen unsichtbare Heizdrähte als Wischerablageheizung, um das Anfrieren der Wischblätter zu vermeiden. Volkswagen bietet die drahtlos beheizbare und Infrarot-reflektierende Frontscheibe optional für die Modelle Golf, Golf Sportsvan, Tiguan, Sharan, Passat, Passat Variant ab 340 Euro (abhängig vom Modell) an.

Foto: Volkswagen

Die innovative Scheibe hilft aber nicht nur in der kalten Jahreszeit. Im Sommer wirkt die dünne Silberschicht als passives Hitzeschild. Da sie bis zu 60 Prozent der Sonnenwärme reflektiert, kann sie die Innenraum-temperatur gegenüber einer konventionellen Scheibe mit Grüntönung um bis zu 15 Grad senken. So kann die Klimaanlage das in der Sonne geparkte Auto deutlich schneller auf Wohlfühltemperatur herabkühlen.

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Weitere Versionen des neuen Golf sind jetzt bestellbar

Posted on 24 Dezember 2016 by andy

Ab sofort sind nahezu alle Versionen des neuen Golf bestellbar. Damit ist auch der Vorverkauf der Einstiegsversion mit 63 kW / 85 PS angelaufen. Der Golf 1.0 TSI Trendline kostet in dieser Leistungsstufe 17.850 Euro – trotz erheblich verbesserter Ausstattung stieg sein Preis um keinen Cent. Darüber hinaus können jetzt ebenfalls der Allradspezialist Golf 2.0 TDI 4MOTION und der jetzt 228 kW / 310 PS starke Golf R bestellt werden. Bereits seit Anfang Dezember sind alle Golf und Golf Variant der Ausstattungslinien Trendline, Comfortline und Highline sowie der Golf Alltrack und der Golf GTI konfigurierbar.

Der 63 kW / 85 PS starke Golf hat einen hier erstmals eingesetzten 1,0-Liter-TSI an Bord; der effiziente Turbobenzin-Direkteinspritzer verbraucht lediglich 4,8 l/100 km. Als Allradvariante unter den Dieselmodellen startet nun auch der Golf 2.0 TDI 4MOTION mit 110 kW / 150 PS durch (ab 29.600 Euro / ab 30.750 Euro im Golf Variant). Wie alle neuen Golf, sind auch sie ab sofort serienmäßig mit LED-Rückleuchten und dem neuen Infotainmentsystem „Composition Colour“ ausgestattet.

VW Golf R

VW Golf R

In einer ganz eigenen Liga spielt Golf R bzw. Golf R Variant. Die Leistung des Golf R (ab 40.675 Euro mit Schaltgetriebe/ Golf R Variant ab 44.800 Euro mit DSG) wurde im Modelljahr 2017 gesteigert: Der stärkste Golf entwickelt jetzt 228 kW / 310 PS (plus 10 PS) und schickt 400 Nm Drehmoment (plus 20 Nm) in Richtung Allradantrieb. So gerüstet, beschleunigt der Golf R in nur 4,6 Sekunden auf 100 km/h.

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VW Golf des Modelljahres 2017 kann ab sofort bestellt werden

Posted on 02 Dezember 2016 by andy

Volkswagen leitet die Vorweihnachtszeit mit einem automobilen Highlight ein: ab sofort ist der weiter perfektionierte Bestseller in Deutschland konfigurier- und bestellbar. Obwohl die Neuauflage bereits in der Grundversion serienmäßig mit dem Infotainmentsystem „Composition Colour“ (6,5-Zoll-Farbdisplay), Voll-LED-Rückleuchten und einem veredelten Interieur Fahrt aufnimmt, bleibt der Einstiegspreis konstant: 17.850 Euro kostet der Golf 1.0 TSI Trendline mit effizienten 63 kW / 85 PS. In der nächst höheren Leistungsstufe mit 81 kW / 110 PS ergibt sich für den Golf 1.0 TSI ein Preis von 19.625 Euro. Parallel startet der neue Golf Variant ab 21.575 Euro für den 1.0 TSI mit 81 kW/ 110 PS durch. Eine besonders exklusive Version des Variant ist der allradgetriebene Golf Alltrack mit markanter Allterrain-Optik. Komplettiert wird das zum Vorverkaufsstart angebotene Spektrum durch die TGI-Modelle mit Erdgasantrieb (Schrägheck und Variant) sowie den Golf GTI mit 169 kW / 230 PS (statt 162 kW / 220 PS).

Foto: Volkswagen

Foto: Volkswagen

Zu erkennen ist der Golf des Modelljahres 2017 an einer neu designten Frontpartie (mit LED-Tagfahrlicht) und dem ebenfalls modifizierten Heck. Optisch besonders markant sind die neuen, optionalen Voll-LED-Scheinwerfer. Sie lösen im Golf fortan die Xenonscheinwerfer ab. Im Fall der Topmodelle machen die LED-Scheinwerfer die Nacht aufpreisfrei zum Tage.

Technisch transferiert Volkswagen mit dem Update des Golf die Technologien der Oberklasse in das kompakte Segment: Neu im Programm sind Assistenzsysteme wie der Stauassistent (teilautomatisiertes Fahren bis 60 km/h) und die Fußgängererkennung des Notbremssystems Front Assist. Neu konzipiert wurden zudem alle Infotainmentsysteme. Ein Novum in der Kompaktklasse ist die Gestensteuerung des Infotainmentsystems „Discover Pro“ (mit 9,2-Zoll-Touchscreen im tastenlosen Tablet-Stil). Perfektioniert wird die digitalisierte Welt der Anzeige- und Bedienelemente durch das erstmals im Golf eingesetzte Active Info Display (volldigitale Instrumente). Die Allianz der technischen Innovationen macht den Volkswagen Bestseller zu einem der progressivsten Autos seiner Klasse – der Golf Klasse.

Die zum Vorverkaufsstart angebotenen Golf und Golf Variant sind erneut in den Ausstattungslinien Trendline, Comfortline und Highline erhältlich. Zur Trendline-Ausstattung gehören – über das Infotainmentsystem „Composition Colour“, das LED-Tagfahrlicht und die LED-Rückleuchten hinaus – unter anderem Doppelscheinwerfer, die Klimaanlage und das Start/Stopp-System mit Bremsenergierückgewinnung. Bereits ab Comfortline ist die neue Generation des Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung an Bord. Der Golf Comfortline fährt zudem auf 16-Zoll-Leichtme­tallfelgen (Dessin „Hita“) aus dem Werk. Die Ausstattung des Golf Highline bereichern überdies Features wie die Voll-LED-Scheinwerfer, eine Klimaautomatik (Climatronic) und 17-Zoll-Leichtmetallräder („Dijon“).

Dem besonderen Charisma des allradgetriebenen Golf Alltrack entsprechend, wird die serienmäßige Ausstattung hier um Details wie eine Fahrprofilauswahl, die umklappbare Beifahrersitzlehne, ein höhergelegtes Fahrwerk, spezifische 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und einen Triebwerksunterschutz erweitert. Der neue Preis für den zum Vorverkaufsstart angebotenen Golf Alltrack 1.8 TSI mit 132 kW / 180 PS und Doppelkupplungsgetriebe (DSG) beträgt 33.650 Euro.

Zur Serienausstattung des Golf GTI gehören unter anderem die für diese Volkswagen Ikone so typischen Details wie ein Sportfahrwerk, 17-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Brooklyn“ und Sportsitze vorn. Darüber hinaus hat auch der Golf GTI Features wie die Climatronic und die Voll-LED-Schein­werfer serienmäßig an Bord. Der Preis des jetzt 10 PS stärkeren Golf GTI startet bei 29.975 Euro.

Als eines von weltweit wenigen Autos wird auch der neue Golf nicht nur als Benziner und Diesel erhältlich sein, sondern alternativ mit Erdgas-, Plug-In-Hybrid- und Elektroantrieb. Zum Vorverkaufsstart reicht das Spektrum der Benziner (TSI) vom neuen 1.0 TSI mit 81 kW / 110 PS4 bis hin zum 169 kW / 230 PS starken Golf GTI. Die direkt zum Vorverkaufsstart angebotenen Turbodiesel (TDI) entwickeln zwischen 85 kW / 115 PS und 110 kW / 150 PS.
81 kW / 110 PS6 leisten die stets viertürigen TGI-Modelle (ab 24.175 Euro).

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Volkswagen fertigt neuen e-Golf ab April 2017 in der Gläsernen Manufaktur in Dresden

Posted on 18 November 2016 by andy

Die Marke Volkswagen macht die Gläserne Manufaktur in Dresden wieder zum Produktionsstandort und fertigt dort von April 2017 an den neuen e-Golf. Das hat Dr. Frank Welsch, Vorstand der Marke für den Geschäftsbereich Entwicklung, am Donnerstag im Beisein von Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Wirtschaftsminister Martin Dulig und Oberbürgermeister Dirk Hilbert in Dresden bekanntgegeben. Der neue e-Golf bietet nach NEFZ eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Er wird weiter im Golf-Leitwerk in Wolfsburg und künftig auch am sächsischen Standort Dresden produziert.  Volkswagen investiere mehr als 20 Millionen Euro in den Umbau der Manufaktur zu einem „Center of Future Mobility“. Der Umbau beginnt in dieser Woche.

Darüber hinaus hatten Volkswagen Sachsen und die Landeshauptstadt vor kurzem eine umfassende Partnerschaft zur Förderung von Elektromobilität und Digitalisierung vereinbart, die Dresden zur Modellstadt für nachhaltige und integrierte urbane Mobilität machen soll. Welsch: „Hier brechen Volkswagen, Dresden und Sachsen gemeinsam in die Zukunft der Mobilität auf. Hier machen wir Elektromobilität zu unserem Markenzeichen.“

Volkswagen eGolf

Foto: Volkswagen

Die Fertigung in Dresden wird Anfang April 2017 wieder aufgenommen – zunächst im Einschicht-Betrieb. Zugleich wird Dresden neben der Autostadt Wolfsburg zum Auslieferungsort für die elektrifizierten Modelle der Marke Volkswagen – also den e-up!, e-Golf sowie Golf GTE und Passat GTE. „Volkswagen steht zum Standort Dresden. Wir werden die Fertigung in der Gläsernen Manufaktur mit dem e-Golf1 als erstem Fahrzeug wie zugesagt wieder aufnehmen. Das ist ein Neuanfang mit starker Signalwirkung“, erklärte Welsch.

Vor einem Jahr wurde die Gläserne Manufaktur für Besucher und Kunden zur „Erlebniswelt für Elektromobilität und Digitalisierung“ umgebaut. Mehr als 40 Exponate und Fahrzeuge vermitteln derzeit auf interaktive und spielerische Art einen Einblick in die Mobilität der Zukunft. Seither haben mehr als 75.000 Besucher das Haus besucht und mehr als 1.800 Interessierte die Probefahrten mit Elektromodellen genutzt.

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich erklärte: „Volkswagen und Sachsen – das ist eine bewährte Partnerschaft und große Erfolgsgeschichte, an der wir weiter an allen Standorten arbeiten werden. Ich freue mich, dass wir mit der Fertigung des e-Golfs in der Gläsernen Manufaktur ein weiteres Kapitel darin aufschlagen können. Mit dem Know-how in den Bereichen Automobilbau, Elektrotechnik, Mikroelektronik und mit den innovativen Ideen, die von den sächsischen Universitäten und Forschungsinstituten ausgehen, bietet der traditionsreiche Automobilstandort Sachsen alle Kernkompetenzen für die Weiterentwicklung der Mobilität.“

Der neue Volkswagen e-Golf

Foto: Volkswagen

„Mit der einzigartigen Verknüpfung von Erlebnisfertigung eines Elektro-Modells, Fahrzeugauslieferung, Events und Elektro-Probefahrten wird der Besuch der Gläsernen Manufaktur zu einem großen Kundenerlebnis. Wir werden hier die Mobilität der Zukunft hautnah zeigen“, betonte Prof. Dr. Siegfried Fiebig, Sprecher der Geschäftsführung von Volkswagen Sachsen. „Wir freuen uns sehr, dass in der Gläsernen Manufaktur ab April endlich wieder gefertigt wird – noch dazu ein Elektro-Fahrzeug, das die Mobilität der Zukunft beschreibt“, sagte Dresdens Betriebsratsvorsitzender Thomas Aehlig. Mit Blick auf die Rückkehr der Mitarbeiter betonte er: „Es ist gut, dass ein erster Teil der Mitarbeiter wieder in Dresden arbeiten wird. Wir erwarten, dass noch weitere Schritte folgen.“

‎Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert sagte: „Ich freue mich sehr, dass die Bänder in der Gläsernen Manufaktur wieder anlaufen werden. Damit senden wir ein starkes Signal vom Wirtschaftsstandort Dresden aus. Endlich wieder ein Auto ‚Made in Dresden‘, und noch dazu eines mit Elektromotor. Das passt wunderbar zu unserer Vision von der Zukunftsstadt Dresden 2030+. Wir wollen uns zu einer nachhaltigen Stadtregion wandeln. Mobilitätskonzepte und -technologien von morgen bedeuten dabei nicht nur automatisiertes, vernetztes Fahren, sondern auch den Einsatz alternativer Antriebsmethoden, um etwa Emissionen zu reduzieren. Gemeinsam sind wir hier auf einem guten Weg zur Smart City.“

Vor zwei Wochen haben Volkswagen Sachsen und die Landeshauptstadt Dresden einen weitreichenden Kooperationsvertrag unterzeichnet. Darin wurde festgelegt, Dresden zu einer Modellstadt für Elektromobilität, Digitalisierung und innovatives Fuhrpark-Management auszubauen. Konkret wurden ein umfassender Ausbau der Lade-Infrastruktur, ein Komplett-Umbau des städtischen Fuhrparks auf e-Fahrzeuge, innovative Car-Sharing-Projekte sowie der Aufbau eines Business Inkubator für Start-Ups für Mobilitätsdienstleistungen festgelegt.

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Volkswagen präsentiert den neuen Golf 7 (Facelift)

Posted on 11 November 2016 by andy

Volkswagen hat gestern im neuen Markenhochhaus in Wolfsburg ein großes Update des Golf präsentiert. Kennzeichen: geschärftes Design, neue Motorentechnologien, neue Assistenzsysteme und eine neue Generation der Infotainmentsysteme. Weltweit erstmals in der Kompaktklasse kann das Top-Infotainmentsystem „Discover Pro“ via Gestensteuerung bedient werden. Mit seinem 9,2-Zoll-Screen bildet es eine konzeptionelle und visuelle Einheit mit dem im Golf ebenfalls neuen Active Info Display (digitale Instrumente). Als eines der ersten Kompaktmodelle ist der neue Golf auf Wunsch zudem mit teilautomatisierten Fahrfunktionen ausgestattet. So dirigiert der neue Stauassistent den Volkswagen durch Stop-and-Go-Situationen.

Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen, erklärte im Rahmen der Weltpremiere: „Den größten Sprung macht der Golf im Bereich Infotainment und Vernetzung. Kein anderer Kompaktwagen ist intelligenter, sicherer und vernetzter.“ Die Neuauflage des mehr als 33 Millionen Mal verkauften Erfolgsmodells markiert den Start der größten Produktoffensive in der Volkswagen Markengeschichte. Dr. Herbert Diess: „Volkswagen nimmt Fahrt auf. Allein 2017 werden wir über zehn neue Modelle und große Updates präsentieren. Bis 2020 wird Volkswagen das komplette Modellprogramm erneuern.“

Welches Potenzial dabei der Golf hat, zeigt stellvertretend der neue Status quo der Assistenzsysteme: Technologien wie der Front Assist mit neuer Fußgängererkennung, der neue Stauassistent und der ebenfalls in diesem Segment neue Emergency-Assistent verbessern signifikant die Sicherheit. „Mit dem Golf des Modelljahres 2017 bringen wir erstmals automatisierte Fahrfunktionen in die Kompaktklasse“, so Dr. Frank Welsch, Mitglied des Volkswagen Markenvorstands für den Geschäftsbereich Technische Entwicklung. Der Chefingenieur weiter: „Durch die Fusion des Spurhalteassistent Lane Assist mit der automatischen Distanzregelung ACC übernimmt der Stauassistent auf Wunsch bis 60 km/h das Kommando im anstrengenden Stop- and-Go-Verkehr. Er lenkt, bremst und beschleunigt den neuen Golf.“

Flankiert werden diese Neuheiten von der weiterentwickelten TSI-Motorenfamilie. Im Golf debütiert dabei zuerst der neue Turbobenziner „1.5 TSI Evo“ – ein 110 kW / 150 PS1 starker Vierzylinder mit variabler Zylinderabschaltung (ACT). Folgen wird zudem eine BlueMotion-Version mit 96 kW / 130 PS – ebenfalls mit ACT, darüber hinaus aber mit einer neuen Segelfunktion, bei der das System den Motor während der Fahrt temporär komplett abschaltet. Dr. Welsch: „Das Ergebnis ist, dass der neue Golf im realen Straßenbetrieb bis zu einem Liter sparsamer ist, als Motoren mit vergleichbarer Leistung. Das ist Smart Sustainability. Das ist erschwinglicher Fortschritt für alle.“ Gestärkt hat Volkswagen darüber hinaus den Golf GTI. Er wird fortan mit 169 kW / 230 PS und 180 kW / 245 PS (als GTI Performance) durchstarten. Ein neues 7-Gang-DSG (Doppelkupplungsgetriebe) wird indes als Effizienzgetriebe im Golf sukzessive alle 6-Gang-DSG ablösen.

Volkswagen

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Volkswagen präsentiert das Update des zwei- und viertürigen Golf, des Golf Variant sowie der sportlichen Versionen Golf GTI und Golf GTE im Stammwerk Wolfsburg. Hier wurden alle sieben Generationen entwickelt, und hier wird der größte Anteil des jährlichen Volumens von bis zu rund einer Million Golf gebaut. Zu erkennen ist die neueste Golf Version am präzisierten Design. Zu den Modifikationen gehören neue Stoßfänger, neue Halogenscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, neue Voll-LED- statt Xenon-Scheinwerfer, neue Kotflügel vorn, neue und für alle Versionen serienmäßige Voll-LED-Rückleuchten sowie neue Leichtmetallräder.

Der Vorverkauf des Golf Modelljahres 2017 beginnt bereits Anfang Dezember. Und das trotz verbesserter Ausstattung zu einem unveränderten Grundpreis. In der kommenden Woche wird Volkswagen als Weltpremiere auf der Los Angeles Auto Show zudem die Zero-Emission-Version der Modellreihe – den neuen e-Golf – mit einer deutlich vergrößerten Reichweite vorstellen.

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Die unerreichte Vielfalt des VW Golf

Posted on 28 Oktober 2016 by andy

Als Volkswagen 1974 die erste Generation des Golf präsentierte, war das der Beginn einer beeindruckenden Erfolgsstory. Gemeint sind dabei einerseits die seitdem mehr als 33 Millionen produzierten Golf. Besonders ist aber auch die Tatsache, dass Volkswagen der weltweit erste und einzige Automobilhersteller ist, der mit dem Golf in einer Baureihe alle derzeit relevanten Antriebsarten anbietet. Hinzu kommen diverse Karosserie- und individuellste Ausstattungsvarianten. Der erste Golf des Jahres 1974 wurde so zur Keimzelle einer Fahrzeugfamilie, die ungewöhnlich viele Mobilitätswünsche erfüllt.

Golf Fahrer haben heute die Wahl zwischen Benzin-, Diesel-, Erdgas-, Elektro-, Plug-In-Hybrid-, Front- und Allradantrieb. Darüber hinaus sind es verschiedenste Karosserie- und Spezialversionen, die das Spektrum dieser Baureihe einzigartig machen. Neben dem Zwei- und Viertürer offeriert Volkswagen den aktuellen Golf zum Beispiel in den Allroundversionen Variant und Sportsvan. Kult sind zudem die sportlichen „GTs“ (GTI, GTD, GTE) und der allradgetriebene Golf R.

Wichtige Golf Versionen und ihr Debütjahr im Überblick:

  • Golf GTI – 1976
  • Golf Cabriolet – 1979
  • Golf GTD – 1982
  • Golf syncro (Vorläufer des Allradantriebs 4MOTION) – 1986
  • Golf City Stromer (Vorläufer des e-Golf) – 1989
  • Golf Country (SUV-Vorläufer) – 1990
  • Golf Variant – 1993
  • Golf R32 (Vorläufer des Golf R) – 2002
  • Golf Plus (Vorgänger des Golf Sportsvan) – 2006
  • Golf TGI (Erdgasantrieb) – 2013
  • Golf GTE (Plug-In-Hybridantrieb) – 2014

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Rekorde des Volkswagen Golf

Posted on 14 Oktober 2016 by andy

Der Countdown läuft: Anfang November wird Volkswagen ein großes Update für sein erfolgreichstes Modell präsentieren – den Golf. Der Bestseller begleitet uns seit mehr als vier Jahrzehnten. Eine ganze Generation hat man nach ihm benannt. Kein anderes europäisches Auto wurde häufiger verkauft. Allein bis Ende letzten Jahres waren es 32.590.025 Golf. Rein rechnerisch entscheidet sich damit seit 42 Jahren alle 40 Sekunden irgendwo auf der Welt ein Mensch für einen neuen Golf. Rekordverdächtige Zahlen wie diese prägen die Geschichte des Autos, mit dem Volkswagen bis heute den Fortschritt demokratisiert.

  • 32.590.025 Exemplare bis Ende 2015 – der Golf von Volkswagen ist das erfolgreichste europäische Auto aller Zeiten.
  • 21.517.415 Exemplare – 2002 überholte der Golf das
    bis dato erfolgreichste Auto der Welt: den Käfer.
  • 10.000.000 Exemplare – bereits 1988 durchbrach der Golf die Schallmauer von zehn Millionen produzierten Exemplaren.
  • 1.000.000 Kilometer – 2003 knackte ein Fahrer des Golf 1 die Laufleistung von einer Million Kilometern. Weitere „Millionäre“ folgten.
  • 188.938 Euro – der teuerste Golf (Generation V) wurde 2005
    versteigert; Erstbesitzer war Papst Benedikt XVI.
  • 10.156 Euro – der erste Golf (Generation II) der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde 2012 versteigert.
  • 2.120 Golf pro Tag – seit vier Jahrzehnten werden rein rechnerisch Tag für Tag mehr als zweitausend neue Golf produziert und verkauft.
  • 730 Tage für die erste Million – nur zwei Jahre nach dem Debüt
    wurde das millionste Exemplar des ersten Golf ausgeliefert.
  • 650 PS für die Fans – stärkster Golf aller Zeiten ist der GTI W12-650. Präsentiert wurde er 2007 beim GTI-Treffen am Wörthersee.
  • 155 Länder – der Golf wird heute in fünf Werken (in Brasilien, China, Deutschland, Mexiko) produziert und in 155 Länder exportiert.
  • 5 Antriebswelten – als weltweit einziges Auto ist der Golf wahlweise mit Elektro-, Hybrid-, Benzin-, Diesel- und Gasantrieb lieferbar.
Bild: VW

Bild: VW

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Golf R Touch kommt in das AutoMuseum Volkswagen

Posted on 01 September 2016 by andy

Im Januar 2015 präsentierte Volkswagen erstmals den Golf R Touch auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Dort lösten die im Innenraum durch Gesten zu steuernden Bedienungselemente Begeisterungsstürme bei den Besuchern aus. Gestern übergaben die Entwickler den R Touch als einen wichtigen, in die Zukunft weisenden Technologieträger für das Infotainment an das AutoMuseum Volkswagen.

Herzstück des R Touch ist das 12,8 Zoll große Display in der Mittelkonsole, mit dem der Fahrer mit wischender Hand die gewünschten Einstellungen wie z. B. die Fahrtroute im Navigationssystem vornehmen kann. Darunter grenzt das sogenannte 8,0 Zoll große Control Center an. Es steuert unter anderem die Klimaanlage und ist per Gestik oder Touch nutzbar. Das dritte 12,3 Zoll große Display findet sich direkt hinter dem Lenkrad und ersetzt die klassischen Runduminstrumente.

Doch der R Touch kann noch mehr: Ebenso lässt sich das Schiebedach oder die Fenster per Handzeichen öffnen oder schließen, das Licht ein- und ausschalten und die Sitze verstellen. Besonders Interessierte können in Begleitung der fachkundigen Mitarbeiter des AutoMuseums die Technik ausprobieren, permanent wird ein Simulationsfilm im Wagen gezeigt, der die Bedienung zeigt.

Der von Schaltknöpfen freie Wagen ist zukunftsweisend für die Bedienelemente im Automobil und wird beständig weiterentwickelt.

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Golf GTI Heartbeat – für die besondere Dienstfahrt

Posted on 18 August 2016 by andy

Komponenten-Vorstand Thomas Schmall fährt künftig in einem einzigartigen Dienstwagen zu Terminen: im Golf GTI Heartbeat, dem Wörthersee-GTI 2016. Thomas Schmall ist für den Markenvorstand Volkswagen Pkw Pate des Projekts Wörthersee-GTI der Berufsausbildung von Volkswagen.

Stellvertretend für das Team Wörthersee-GTI 2016 übergab jetzt Lisa Brandes, Auszubildende zur Verfahrensmechanikerin für Kunststoff- und Kautschuktechnik , mit Projektleiter Holger Schülke Schlüssel und Fahrzeug an Thomas Schmall. „Der ‚Heartbeat‘ lässt auch mein Herz höher schlagen. Das ist ein Auto für Dienstfahrten mit Fahrspaß“, sagte Schmall bei der Übergabe im Werk Wolfsburg vor der Halle 103 der Berufsausbildung Gesamtfahrzeug. „Der Golf GTI Heartbeat ist ein echter Hingucker, ein sportliches Auto, das gleich ins Auge sticht und im Straßenbild auffällt“, betonte Schmall.

Zu wichtigen Präsentationsterminen steht das Fahrzeug der Berufsausbildung weiterhin zur Verfügung, zum Beispiel beim Berufsinformationstag in Hannover am 13. August sowie zum Fototermin mit den neuen Auszubildenden am 1. September in der Wolfsburger Volkswagen Arena.

Den Golf GTI Heartbeat hatten zwölf Auszubildende von Volkswagen und Sitech zum 40. Geburtstag des Golf GTI nach eigenen Vorstellungen entworfen, gestaltet und aufgebaut. Premiere war im Mai beim 35. GTI-Treffen in Kärnten (Österreich).

Bei diesem Projekt lernen die Nachwuchskräfte die Komplexität des Automobilbaus kennen, wachsen zu einem starken Team um ihren Projektleiter zusammen. Die Berufsausbildung wählt dafür besonders leistungsstarke Talente aus und bietet ihnen die Chance, früh von erfahrenen Ausbildern und weiteren Experten aus dem ganzen Unternehmen zu lernen – etwa aus dem Design, dem MultiMediaCentrum, der Pilothalle, der Lackiererei und nicht zuletzt aus dem Geschäftsbereich Komponente.

Der Golf GTI Heartbeat ist seit 2008 das neunte GTI-Projektfahrzeug der Volkswagen Berufsausbildung, das Auszubildende zum Golf GTI-Treffen am Wörthersee aufbauen und dort als Weltpremiere präsentieren.

 

GTI Heartbeat

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