Archive | News - Golf

Jubiläum: 15 Millionen VW Golf aus Wolfsburg

Posted on 04 September 2010 by andy

Am Freitag lief der 15-millionste in Wolfsburg produzierte Golf vom Band – ein Golf GTI in Tornadorot mit 210 PS. Das volumenstärkste Modell des Volkswagen Konzern trat vor 36 Jahren von Wolfsburg aus seinen weltweiten Siegeszug an und ist bis heute über 27 Millionen Mal produziert worden.
Der Wolfsburger Werkleiter, Dr. Siegfried Fiebig, sagte beim Bandablauf des Jubiläumsfahrzeugs: „Das Werk. Das Auto. Die Mannschaft. Auf kein Auto passt dieser Leitspruch so gut wie auf den Golf. Als Namensgeber einer ganzen Fahrzeugklasse hat er alle in ihn gesetzten Erwartungen übertroffen und eine herausragende Bedeutung für den Standort Wolfsburg. Unser Ziel ist es, die Erfolgsgeschichte des Golf auch in der nächsten Generation fortzuschreiben.”

„An keinem anderen Standort bündelt die Belegschaft so viel ‚Golf-Knowhow’ wie in Wolfsburg – von der Entwicklung über die Konstruktion bis hin zur Fertigung. Seit 1974 gehört der Golf untrennbar zu diesem Standort. Unsere Kolleginnen und Kollegen tragen mit ihrem Engagement maßgeblich dazu bei, dass wir heute mit Stolz sagen können: der Golf – das Auto”, betonte Bernd Osterloh, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats der Volkswagen AG.

Die Popularität des Golf ist unverändert groß. Das unterstreichen nicht zuletzt die Auszeichnungen, die der Klassen-Primus weltweit von Fachleuten, Journalisten und Kunden erhielt. So wurde der Golf in diesem Jahr u.a. zum „Car of the Year” in Südafrika und zum beliebtesten Familienauto beim „What Car? Award” in Großbritannien gewählt sowie als Golf BlueMotion mit dem „World Green Car Award 2010″ ausgezeichnet.

Die erste Generation des Golf lief im Frühjahr 1974 in Wolfsburg an und entwickelte sich rasch zum Bestseller. Seit 1975 ist der Golf das meistverkaufte Fahrzeug Deutschlands. Auch im Ausland trumpfte der Golf auf und wurde mit Produktionsstandorten auf fünf Kontinenten zum internationalen Erfolgswagen.

Heute wird das Modell in Wolfsburg, Zwickau, Changchun (China), Curitiba (Brasilien) und Puebla (Mexiko) produziert. Zu den wichtigsten Märkten in Europa gehören Deutschland, Großbritannien, Frankreich Italien und Spanien. Die bedeutendsten Absatzgebiete außerhalb Europas sind China, Brasilien und die USA.

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Starten ohne Zündschlüssel mit KESSY

Posted on 06 August 2010 by andy

Das automatische Schließ- und Startsystem „Keyless-Entry-Start-and-Exit-System (KESSY)“ von Volkswagen ist nun auch für das A-Segment bestellbar. Es bietet dem Fahrer höchsten Komfort, da der Schlüssel mitgeführt, aber nicht in die Hand genommen werden muss. Ab sofort kann KESSY für 355 Euro zum Golf, Scirocco und Tiguan mitbestellt werden.
Ist das Fahrzeug mit KESSY ausgestattet, wird es per Funkfernbedienung geöffnet und über eine fest installierte Taste rechts vom Lenkrad gestartet – im Detail: Sobald sich der Fahrer ca. 1,50 Meter vom Fahrzeug entfernt aufhält, wird der Schlüssel über Näherungssensoren in den Türgriffen und einen Funk-Impulsgeber im Schlüsselgehäuse identifiziert. Bei Betätigung des Türgriffes oder der Gepäckraumklappe wird das Fahrzeug automatisch entriegelt. Auch die vor Fahrtantritt erforderliche Freigabe von Lenkung und Zündung lässt sich rein elektronisch und ohne Schlüssel im Zündschloss durchführen; der Motor kann mit dem Starterknopf angelassen werden. Beim Verlassen des Fahrzeugs genügt es, den kleinen Verriegelungs-Taster an den Türgriffen zu drücken, um das Fahrzeug abzuschließen.

Das KESSY-System ist bereits für den Sharan, Passat, Passat CC und Touareg erhältlich und wurde einst für den Phaeton entwickelt. Dies unterstreicht die Volkswagen Strategie, Top-Innovationen der Oberklasse auch kleineren Fahrzeugsegmenten und somit allen Kunden zugänglich zu machen.

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Green Car of the Year - Golf BlueMotion

Posted on 26 Juli 2010 by andy

Die BlueMotion-Modelle von Volkswagen zeigen Wirkung. Das bezeugen unter anderem drei neue Auszeichnungen – darunter der Gesamtpreis „Green Car of the Year“ – mit denen das britische Automagazin What Car? die sparsamsten Volkswagen-Modelle ihrer Klasse gestern Abend auf der Preisverleihung der Green Awards 2010 im Londoner Twickenham Stadion ehrte.
Der Golf BlueMotion wurde zum sparsamsten Kompaktfahrzeug gekürt und setzte sich in der Gesamtkategorie als „umweltfreundlichstes Auto des Jahres” gegen acht weitere Einzelgewinner durch. Der Passat BlueMotion erhielt die Auszeichnung „Green Family Car”.

Anlässlich der Preisverleihung sagte Steve Fowler, Herausgeber des Magazins What Car?: „Der Golf überzeugt einfach: Mit einem sehr geringen CO2-Ausstoß von 99 g/km entfällt bei uns die Kfz-Steuer und auch der durchschnittliche Verbrauch von nur 3,8 Litern Diesel pro 100 km ist ein schlagkräftiges Argument für den BlueMotion! Zudem ist er nicht nur beeindruckend grün, sondern auch elegant, hochwertig, praktisch und sicher. Man sieht ihm den Fahrspaß förmlich an und eine erschwingliche Langzeitanlage ist er auch. Was will man mehr?”

Professor Dr. Stefan Gies, Chef der Pkw-Fahrwerkentwicklung, nahm die Auszeichnung für Volkswagen entgegen: „Schon seit dem Launch des ersten BlueMotion-Modells im Jahre 2007 legten wir eine Strategie für umweltfreundliche Produkte fest: nämlich die Produktion effizienter, nachhaltig ausgerichteter, praktischer und komfortabler Fahrzeuge, die in ihrer Klasse eindeutig Maßstäbe setzen und gleichzeitig zu konkurrenzfähigen Preisen angeboten werden. All diese Werte finden sich unter der Haube des Golf und sprechen unsere Kunden genau an.”

Herzstück des Golf BlueMotion ist ein durchzugsstarker 1,6-Liter TDI-Motor mit 77 kW (105 PS) und einem Drehmoment von 250 Nm bei nur 1500 U/min. Die Vielzahl technischer Maßnahmen zur Verbrauchsreduzierung beinhaltet unter anderem das Start-Stopp-System, rollwiderstandsoptimierte Reifen, Batterie-Rekuperation, eine verlängerte Getriebeübersetzung, die Multifunktionsanzeige mit Gangempfehlung sowie klare aerodynamische Verbesserungen.

Schon bei der Preisverleihung „World Car of the Year 2010″ im April dieses Jahres holten sich der Polo, Golf und Passat BlueMotion jeweils die Auszeichnung „Green Car of the Year”.

Das BlueMotion Technology-Paket bietet darüber hinaus je nach Modell sorgfältig aufeinander abgestimmte Maßnahmen, mit deren Hilfe Verbrauch und Emissionen deutlich reduziert werden. Die Label BlueMotion und BlueMotion Technology kennzeichnen Fahrzeuge, die den Standard-Versionen in puncto Flexibilität, Komfort und Fahrvergnügen in nichts nachstehen und ebenso einfach zu warten sind.

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Weltpremiere auf dem Golf GTI-Treffen am Wörthersee: Golf GTI adidas und Golf GTI Excessive

Posted on 14 Mai 2010 by andy

Es gibt Automobile, und es gibt automobile Ikonen – Klassiker mit einer großen Vergangenheit und einer spannenden Zukunft. Der Golf GTI ist eine Ikone. Mehr als 1,7 Millionen Mal wurde er seit seinem Debüt im Jahre 1976 verkauft. Bereits im sechsten Jahr nach dem Start des Golf GTI war die Fan-Gemeinde so groß geworden, dass sie nach einer gemeinsamen Plattform suchte, einem Event um zu fachsimpeln, um den GTI zu zeigen und zu fahren. So entstand 1982 das GTI-Treffen in Reifnitz am Wörthersee. Seitdem feiern die Fans im österreichischen Bundesland Kärnten fünf Tage Karneval im Mai. Jetzt ist es wieder so weit. Einer der traditionellen Höhepunkte: die Enthüllung neuer GTI-Variationen. In diesem Jahr debütieren dabei als Weltpremieren der Golf GTI adidas – ein Exklusivmodell mit Verkaufsstart im Juni – und der Golf GTI Excessive – eine Studie mit stilistisch erlesen umgesetzter Motorsportoptik.
„Begleitet” werden der neue Golf GTI adidas und die GTI-Studie von zwei GTI-Klassikern: dem Golf GTI der ersten Generation (1976) und dem Golf Citi Mk1, der auf 1.000 Exemplare limitierten Last Edition des in Südafrika gerade auslaufenden Golf der ebenfalls ersten (!) Generation. Diese zwei Ikonen hat Volkswagen Classic mit an den Wörthersee gebracht. Motto: GTI-Historie trifft GTI-Gegenwart und -Zukunft.

Der Golf GTI adidas: Drei der weltweit bekanntesten deutschen Label – Volkswagen, GTI und adidas – werden mit dem Golf GTI adidas ab Juni erstmals in einem gemeinsamen Produkt verschmelzen. Essentiell ist die Tatsache, dass die Technik und das Design des GTI und die Interieur-Veredlung im Stile der Marke adidas gemeinsam eine verdammt dynamische Mischung abgeben. Der Golf GTI adidas dürfte deshalb, die Historie heutiger Klassiker vom Schlage der zwei Golf Pirelli GTI (1983 und 2007) oder der Golf GTI Edition 30 (2006) zeigen es – sofort Sammlerstatus erlangen.

Wie jede dieser Ikonen, wird auch der neue Golf GTI adidas mit einer weitreichend individualisierten Ex- und Interieur-Ausstattung durchstarten. Dazu gehören unter anderem die neu konzipierten 18-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Serron” und ein eigens entwickeltes Sportsitz-Design. Wie beim Golf R sind zudem serienmäßig Bi-Xenonscheinwerfer und LED-Rückleuchten an Bord.

Golf GTI Excessive: Beim GTI-Treffen am Wörthersee überrascht Volkswagen die Fans alljährlich mit atemberaubenden Studien. 2007 war es der GTI W12-650, 2008 der Golf Variant RaVe 270 und 2009 der Golf GTI Wörthersee 09. 2010 präsentiert Volkswagen in Reifnitz den Golf GTI Excessive. Die Studie zeigt, welch großes Design-Potential im Golf GTI steckt.

Von zentraler Bedeutung sind hier die in glänzend schwarzem Klavierlack gehaltenen Anbauteile. Im Fokus stehen dabei extrem präzise, wie mit der Rasierklinge geschnittene Formen, Radien und Geraden. Die Anbauteile selbst sind einerseits filigran und leicht, gleichzeitig aber auffallend stabil und geradezu aus dem Vollen geschnitzt. Optisch ausgeführt sind sie im Bereich des Frontspoilers, der Seitenschweller und des (beim Bremsen glutrot beleuchteten!) Heck-Diffusors als sogenannte Splitter, aerodynamisch optimierte Luftleit-Elemente, die ursprünglich aus dem Motorsport stammen. Nie zuvor jedoch wurden die Splitter ähnlich hochwertig und präzise auf ein Serienmodell übertragen, wie beim Golf GTI Excessive. Ob diese Anbauteile in den Katalog des Volkswagen Original Zubehörs einziehen? Die Fans haben es in der Hand!

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Golf blue-e-motion - Emissionsfrei fahrender Golf mit Elektromotor kommt 2013 auf den Markt

Posted on 03 Mai 2010 by andy

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wird heute in Berlin eine Studie des künftigen Golf blue-e-motion in Augenschein nehmen. Mit der rein elektrisch angetriebenen Version des erfolgreichsten europäischen Autos aller Zeiten schlägt Volkswagen eine weitere Brücke in das Zeitalter der Elektromobilität. 2013 werden – nach dem Debüt des Up blue-e-motion (ein neuer Cityspezialist) – der Golf blue-e-motion und der technisch eng verwandte Jetta blue-e-motion auf den Markt kommen. Im gleichen Zeitraum wird auf dem chinesischen Markt zudem der Lavida blue-e-motion durchstarten. Erklärtes Ziel: Volkswagen will die Elektrofahrzeuge mit Bestsellern vom Schlage des Golf aus dem Bereich der Nischenmodelle bringen und so als Marktführer bis 2018 eine neue Art nachhaltiger Mobilität etablieren. Dies wiederum korrespondiert in Deutschland mit den Plänen der Bundesregierung, die bis 2020 rund eine Million Elektrofahrzeuge auf den Straßen sehen möchte.
Dazu Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG: „Die künftigen Elektroautos bieten uns riesige Chancen, Mobilität noch nachhaltiger zu gestalten. Wir müssen allerdings im Sinne der Umwelt dafür sorgen, dass die Energie für den Betrieb dieser Elektroautos regenerativ, also aus erneuerbaren Quellen, erzeugt wird. Da die Automobilhersteller auf die Art der Kraftwerke keinen Einfluss haben, muss die Bundesregierung die Nutzung umweltfreundlicher Energiequellen sicherstellen. Erst dann erleben wir eine Zeitenwende.”

Parallel zur Elektrofahrzeug-Offensive forciert Volkswagen die Einführung neuer Hybridmodelle. Bereits auf dem Markt ist der neue Touareg Hybrid; 2012 wird eine Hybridversion des Jetta debütieren, 2013 dann der Golf Hybrid und Passat Hybrid. Ebenso konsequent wird Volkswagen seine extrem effizienten Benzin-, Diesel- und Erdgasmotoren (TDI, TSI, EcoFuel) weiterentwickeln, da es bis weit in die Zukunft hinein unstreitbar eine Koexistenz verschiedenster Antriebstechniken geben wird. „Um so wichtiger ist es, dass die Bundesregierung progressiv dazu beiträgt, die Einführung neuer Technologien zu unterstützen. Im Hinblick auf die Elektromobilität reicht dabei die zeitlich befristete Steuerbefreiung für E-Autos nicht aus”, so Prof. Dr. Winterkorn. Der Volkswagen Chef weiter: „Ab 2013 – dem Startjahr vieler neuer Elektrofahrzeuge – sollte der Kauf von emissionsfrei fahrenden Autos mit einer Nachhaltigkeitsprämiere gefördert werden. Frankreich etwa, hat hier bereits einen Betrag von mehreren tausend Euro in Aussicht gestellt. Ein solches Signal brauchen wir auch in Deutschland. Darüber hinaus, und das ist nicht weniger wichtig, muss die Bundesregierung sehr schnell dafür sorgen, dass ein flächendeckendes Netz von Ladestationen über die Republik verteilt wird, damit die Infrastruktur auf den Punkt zur Startphase der Elektroauto-Offensive zur Verfügung steht. Jede neue Ladestation wird zudem das Vertrauen in die Alltagstauglichkeit der Elektrofahrzeuge stärken. Beides – Förderung und Infrastruktur – duldet keinen Aufschub.”

Die Studie Golf blue-e-motion – mit Spannung erwartet

Der Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgestellte Golf blue-e-motion wird von einem vorn im Motorraum integrierten Elektromotor mit einer Leistung von 85 kW / 115 PS lautlos angetrieben. Wie alle Elektromotoren, liefert auch das im Golf eingesetzte Aggregat aus dem Stand heraus ein sehr hohes Drehmomentmaximum (270 Newtonmeter). Folge: mehr Spaß beim emissionslosen Fahren. Gespeichert wird der Strom zum Antrieb des Elektromotors in einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 26,5 Kilowattstunden.

Je nach Fahrweise und Rahmenbedingungen (u.a. Einsatz der Klimaanlage und Heizung) sind mit dem Golf blue-e-motion Reichweiten von bis zu 150 Kilometern realisierbar. Diese Distanz erfüllt in Deutschland die Ansprüche der meisten beruflichen Pendler: Laut Statistischem Bundesamt fahren 6 von 10 Erwerbstätige mit dem Auto zur Arbeit – im Schnitt legen dabei 45,8 Prozent von ihnen weniger als 10 Kilometer (einfache Fahrt), weitere 28,1 Prozent zwischen 10 und 25 Kilometer und 16,2 Prozent mehr als 25 Kilometer zurück. Darüber hinaus erfüllt der Golf blue-e-motion ebenso das Reichweitenspektrum vieler Dienstleister. Im Kurzstreckenbereich wird der emissionsfrei fahrende Golf zudem auch für private Nutzer eine nachhaltige Lösung darstellen.

Noch mehr als heute etwa bei einem modernen Benziner oder Diesel spürbar, verkürzt sich die maximale Reichweite eines Elektroautos indes stark, wenn häufig die maximale Leistung abgefordert wird. Der 140 km/h schnelle Golf blue-e-motion bietet deshalb ausreichend Reserven, um auch mit weniger Energieeinsatz zügig unterwegs zu sein oder gar nur zu „segeln”, wie es im Fachjargon heißt. Letzteres geschieht immer dann, wenn der Fahrer dank vorausschauender Fahrweise vom Gas oder besser vom Strom geht. In diesem Fall wird der Motor, wie heute schon beim Touareg Hybrid, ausgekuppelt, um den Wagen so mit möglichst geringen Widerständen rollen zu lassen. Dabei gewinnt der Golf blue-e-motion via Rekuperation sogar kinetisch erzeugte Energie zurück.

Die Batterieelemente der Studie befinden sich – angepasst an die Fahrzeugarchitektur – im Kofferraum (gutes Restvolumen: 237 Liter), unter der Rücksitzbank und im Mitteltunnel des Unterbodens (zwischen den Vordersitzen). Für einen konstanten Wärmehaushalt innerhalb der Batterie sorgt eine separate Luftkühlung.

Alle wesentlichen Antriebs- und Nebenaggregate wurden, wie skizziert, vorn im Motorraum integriert. Hier nutzten die Entwickler unter anderem Erfahrungen, die bei der Konzeption zahlreicher Studien gewonnen wurden. Beispielsweise kommt im Golf blue-e-motion, ähnlich wie in der Studie E-Up, eine integrierte Form des elektrischen Antriebs zum Einsatz. Dabei bildet der Elektromotor zusammen mit dem Getriebe und dem Differential das Herzstück dieses Antriebs. Das Energiemanagement erfolgt über einen Hochleistungs-Pulswechselrichter, der zusammen mit dem 12-Volt-Bordnetz-DC/DC-Wandler und dem Ladegerät zum Integralantrieb zusammengefasst ist. Die gesamte Einheit ist vergleichweise leicht und kompakt. Dies verdeutlicht die Tatsache, dass der fünftürige und fünfsitzige Golf blue-e-motion trotz der bekanntlich schweren Batterien mit 1.545 Kilo lediglich 205 Kilo mehr wiegt als ein vergleichbarer Golf BlueMotion TDI mit DSG.

Bereits im kommenden Jahr wird Volkswagen die Antriebs- und Speichermodule des künftigen Golf blue-e-motion mit einer Flotte von 500 Erprobungsfahrzeugen unter allen denkbaren Bedingungen testen. Der Countdown bis zum Serieneinsatz des künftigen Golf blue-e-motion ist also angelaufen. Aus Zukunft wird dabei Gegenwart. Besonders in Deutschland. Denn dort sollen, wie eingangs skizziert, ab 2020 eine Million Elektrofahrzeuge über die Straßen rollen – so beschlossen von der Bundesregierung im August 2009 und manifestiert im „Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität”. Bis 2020 bleibt indes ein weiter Weg, da insbesondere die Batteriekosten drastischen fallen müssen. Fest steht aber auch, dass sehr viele der eine Million Elektrofahrzeuge des Jahres 2020 ein VW-Zeichen tragen werden.

Studie Golf blue-e-motion – die technischen Daten
Dimensionen
Länge 4.199 mm
Breite 1.786 mm
Höhe 1.480 mm
Radstand 2.575 mm
Motor
Motor Elektromotor
Leistung (max. / dauerhaft) 85 kW / 50 kW
Max. Drehmoment 270 Nm
Getriebe / Reifen
Getriebe EQ 210 (1-Gang-Getriebe )
Antrieb Frontantrieb
Reifengröße 205/55 R16
Fahrleistungen
0-100 km/h 11,8 s
Höchstgeschwindigkeit 140 km/h
CO2-Emission mit regenerativ
erzeugtem Strom
Nicht messbar

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Neuer Cross-Modell komplettiert die Golf-Baureihe um sechste Variante

Posted on 26 Februar 2010 by andy

Die aktuelle Golf-Baureihe – das erfolgreichste Fahrzeugkonzept aller Zeiten – ist nun auch in der neusten Generation wieder in voller Stärke auf den Straßen dieser Welt unterwegs. Hintergrund: Auf dem Genfer Salon debütiert in einer Weltpremiere die Neuauflage des CrossGolf. Mit neuem Design, neuen TDI- und TSI-Motoren und neuer Ausstattung. Nach dem klassischen Golf, dem Golf Plus, dem Golf Variant, dem Golf GTI und dem erst vor wenigen Wochen eingeführten Golf R umfasst das Spektrum damit sechs sehr eigenständige Modelle. Untereinander nutzen sie allerdings die Hightechkomponenten eines innovativ konzipierten Systembaukasten. So wurde der neue CrossGolf, wie bereits der Vorgänger, auf der Basis des Golf Plus entwickelt. Der Cross schlägt dabei als Allrounder eine Brücke zwischen den MPV (Multi Purpose Vehicle) und SUV (Sport Utility Vehicle), verbindet also die Variabilität der Vans mit der Robustheit der Geländewagen. Allen gemein ist die mehr denn je gefragte, erhöhte Sitzposition.
Euro-5-Motoren: wegweisend sparsame TDI und TSI

Bereits im April wird der neue CrossGolf auf den ersten Märkten zu haben sein. Die Käufer des clever gemachten Fünftürers werden dabei in den Genuss einer neuen Antriebsgeneration kommen, die erhebliche Verbrauchsvorteile mit sich bringt. Grundsätzlich kommen ausschließlich aufgeladene Benzin- (TSI) und Dieseldirekteinspritzer (Common-Rail-TDI) zum Einsatz. Und die sind ebenso agil wie sparsam. Deutlich wird das am Beispiel des Golf Cross 1.4 TSI mit 118 kW / 160 PS: Der (ab 1.500 U/min!) 240 Newtonmeter starke Turbo-Kompressor-Benziner (Twincharger) erlaubt eine Höchstgeschwindigkeit von 207 km/h, verbraucht via 6-Gang-Getriebe geschaltet durchschnittlich aber nur 6,8 Liter Kraftstoff (analog 159 g/km CO2). Selbst gegenüber dem um 20 PS schwächeren (!) TSI der ersten Generation ergibt das einen Verbrauchsvorteil von 0,5 Litern. Alternativ steht der TSI mit einem optionalen 7-Gang-DSG zur Verfügung; auch in diesem Fall beträgt der Verbrauch 6,8 Liter. Als weitere TSI stehen Varianten mit 77 kW / 105 PS und 90 kW / 122 PS zu Verfügung.

Erwartungsgemäß extrem sparsam sind die neuen Common-Rail-TDI des CrossGolf. Sie leisten 77 kW / 105 PS (1,6 Liter) und 103 kW / 140 PS (2,0 Liter) und sind serienmäßig an einen Dieselpartikelfilter gekoppelt. So verbraucht beispielsweise der 140-PS-TDI, über ein 6-Gang-Getriebe geschaltet, lediglich 5,3 Liter (138 g/km CO2). Das Drehmoment dieses Motors erreicht bereits ab 1.750 U/min den imposanten Maximalwert von 320 Newtonmetern.

Automatik der Neuzeit: DSG für vier von fünf Motoren

Bis auf den 105 PS starken TSI können alle Motoren mit einer Automatik, dem Doppelkupplungsgetriebe (DSG), kombiniert werden. Für die Benziner und den 105-PS-TDI kommt dabei die 7-Gang-Version zum Einsatz; im Fall des 140-PS-TDI ist es eine speziell auf extrem hohe Drehmomente ausgelegte 6-Gang-Variante. Das komplette Motorenprogramm des CrossGolf erfüllt zudem die strenge Euro-5-Abgasnorm.

Cross-Exterieur: Neue Design-DNA prägt Frontpartie

Die zweite Generation des CrossGolf folgt optisch analog zu allen anderen neuen Modellen der neuen Volkswagen Design-DNA. Und die spiegelt sich besonders anschaulich in dem horizontal zwischen den Scheinwerfern ausgerichteten Band des Kühlergrills und dem ebenfalls von einer horizontalen Formgebung geprägten, vorderen Stoßfänger wider. Diese Linienführung verbindet der Neue nun mit den für diese Modelle typischen Cross-Features.

Im Vergleich zur ersten CrossGolf-Generation wurde die robuste, umlaufende  All-Terrain-Verkleidung eleganter gestaltet und in ihrer Linienführung an die neue Volkswagen Design-DNA angepasst. Analog zum neuen Cross Polo ergibt sich so insbesondere im Frontbereich eine stark modifizierte Optik. Die anthrazitfarbene Beplankung folgt im oberen Bereich des vorderen Stoßfängers stilistisch der horizontalen Gestaltungsausrichtung. Hier seitlich integriert: die serienmäßigen Nebelscheinwerfer. Nach unten hin begrenzt eine in silber gehaltene und optisch als Unterfahrschutz ausgelegte Querspange die Frontpartie. Seitlich weist der neue CrossGolf die typischen Radlaufverbreiterungen samt Schwellerkleidungen und Türaufsatzteilen auf. Wie der vordere Stoßfänger, ist zudem auch sein hinteres Pendant verkleidet und mit einem stilisierten Unterfahrschutz in Silber ausgestattet. Generell gilt: Durch die dunkel lackierten Anbauteile nimmt der um 20 Millimeter höhergelegte CrossGolf (serienmäßiges Schlechtwegefahrwerk mit 111 Millimetern Bodenfreiheit) selbst leichtere Offroad-Passagen klaglos hin; gleichzeitig schützen die Verkleidungen natürlich auch im urbanen Alltag.

Wie bei den Cross-Modellen üblich, sind die Spiegelkappen stets silbern und so im gleichen Farbton wie die Unterfahrschutzelemente der Stoßfänger lackiert. Damit harmoniert die ebenfalls serienmäßige, silberne Dachreling. Abgerundet wird das Außendesign von Chromapplikationen und dem Schriftzug „CrossGolf“ auf den Seitenleisten sowie neuen 17-Zoll-Leichtmetallrädern („Budapest“).

Zu den Karosseriefarben: Volkswagen bietet den neuen CrossGolf in sechs Lackierungen an – von der Dauertrendfarbe „Candy Weiß“ über „United Grey“ und „Reflexsilber Metallic“ über „Shadow Blue Metallic“, „Kashmirbraun Metallic“ bis hin zum klassischen „Deep Black Perleffekt“.

Interieur: viel Platz im individualisieren Innenraum

Unverwechselbares Styling und ein frisches, sympathisches Ambiente kennzeichnen das Interieur des neuen CrossGolf. Serienmäßig ist der mit Sportsitzen (vorn) inklusive zweifarbiger Bezugsstoffe und angesetzten Kappnähten ausgestattet. Die Innenbereiche der Sitzflächen und -lehnen kennzeichnet dabei das hellgraue Dessin „Cellular“ mit farbigen Ziernähten. Die Seitenwangen und Rückpartien der Sitze sind in „titanschwarz“ abgesetzt. Die Lehnen der Vordersitze sind außen mit Klapptischen und Ablagetaschen ausgestattet. Optische Akzente setzen zudem die mit farbigen Nähten veredelten Fußmatten.

Darüber hinaus kennzeichnen den CrossGolf Luftausströmer mit Einfassungen in Edelstahl-Optik. Ebenfalls serienmäßig: das sogenannte „kleine Lederpaket“ mit Dreispeichenlenkrad, Schalthebelverkleidung Schalthebelknopf in Leder. Last but not least kennzeichnen den neuen Volkswagen Trittschutzfolien mit dem Schriftzug „ CrossGolf“ im Türeinstiegsbereich vorn und Pedalkappen in einer hochwertigen Aluminium-Optik.

Analog zum Golf Plus zeichnet sich der Innenraum des neuen CrossGolf durch eine hohe Variabilität und eine besonders hohe Sitzposition aus. Darüber hinaus bietet der CrossGolf sowohl vorn als auch im Fond jede Menge Beinfreiheit. Und nicht nur das: Je nach Stellung der asymmetrisch teil-, längs verschieb- und klappbaren Rücksitzbank lässt sich das Kofferraumvolumen zwischen minimal 395 Litern und maximal 540 Litern variieren. Werden die Rücksitzlehnen komplett umgeklappt, ergeben sich bis zu 1.450 Liter Stauvolumen.

Serienausstattung: Cross heißt auch exklusiv

Der CrossGolf tritt ab Werk unter anderem mit elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln, Rückleuchten in LED-Technologie, grüner Wärmeschutzverglasung, Tagfahrlicht und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung auf. Im Innenraum umfasst der serienmäßige Lieferumfang zum Beispiel die halbautomatische Klimaanlage „Climatic“, einen höhenverstellbaren Fahrersitz, elektrische Fensterheber vorn und hinten, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule, Multifunktionsanzeige, Fernentriegelung für die Tankklappe, ein abschließ- und kühlbares Handschuhfach, Leseleuchten vorn sowie Ablagefächer im Dachhimmel und in allen Türen, vorne auch mit Halterungen für 1,5-Liter-Flaschen.

Optional bietet Volkswagen für den CrossGolf Details wie eine Lederausstattung (Typ „Vienna“), Bi-Xenonscheinwerfer mit Kurvenfahrlicht sowie eine Rückfahrkamera an. Wer sich das Einparken erleichtern möchte, ordert den CrossGolf mit Park Assist und überlässt das Lenken damit seinem Volkswagen. Eines der wenigen Details, die es für den CrossGolf nicht gibt, ist ein Sportfahrwerk. Logisch, andere Abteilung. Dafür sind der Golf GTI und Golf R auch für Geld und gute Worte nicht mit dem 20 Millimeter höheren Schlechtwegefahrwerk des All-Terrain-Golf zu bekommen. Cross sei Dank…

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Umfangreiches Produktangebot für die Volkswagen TEAM Sondermodelle Golf und Polo an

Posted on 23 Februar 2010 by andy

Die aktuellen Volkswagen TEAM Sondermodelle lassen sich mit Produkten von Volkswagen Zubehör nach den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen jedes „Team-Spielers“ ausstatten. Ob sportlich oder funktional, das Volkswagen Original Zubehör ist hochwertig, passgenau auf das Fahrzeug zugeschnitten und nach Volkswagen Standards qualitätsgeprüft.

Räder & Reifen: Die Leichtmetallfelge „Motorsport“ steht für Sportlichkeit, Geschwindigkeit und Fahrspaß. Die schmalen Speichen der gewichtsoptimierten Zehn-Stern-Leichtmetallfelge sind V-förmig um das tief liegende Zentrum der Felge angeordnet und ermöglichen einen guten Blick auf die Bremsanlage des Fahrzeugs. Farblich ist die 18 Zoll-Leichtmetallfelge „Motorsport“ für den Golf in Schwarz und Anthrazit erhältlich. Polo Fahrer können bei der 17 Zoll-Variante zwischen Schwarz, Anthrazit und Weiß wählen.

Kommunikation: Zeit ist heutzutage ein wichtiger Faktor. Deshalb müssen Autofahrten mit problemloser und sicherer telefonischer Erreichbarkeit verbunden sein. Die neue Freisprech-Nachrüstlösung Touch Phone-Kit von Volkswagen Zubehör ermöglicht komfortables Telefonieren während der Fahrt. Das Mobiltelefon kann dabei dank der Bluetooth-Funktion in der Tasche aufbewahrt werden - damit die Konzentration auf der Straße bleibt.

Transport: Viel Platz für zusätzliches Gepäck bietet die in drei verschiedenen Größen erhältliche Dachbox in der Farbe Titan-Metallic. Die Montage erfolgt dank der Schnellspann-Befestigung problemlos und benutzerfreundlich. Das praktische „DuoLift-System“ erlaubt darüber hinaus das komfortable Öffnen und Beladen von beiden Seiten. Voraussetzung zum Einsatz der Dachbox sind Grundträger, die auf dem Dach montiert sein müssen.

Komfort & Schutz: Optimale Ergänzung zur Dachbox ist die Gepäckraumwanne mit Trennelementen aus abwaschbarem Kunststoff. Mit den praktischen, flexibel einsetzbaren Trennelementen und einem separaten Deckel gehören verrutschende Transportgüter der Vergangenheit an. Darüber hinaus verhindert die erhöhte Umrandung der Gepäckraumwanne das Auslaufen von Flüssigkeiten in den Fahrzeugraum. Das „Organisationstalent“ ist optimal auf die Größe des Kofferraums angepasst und mit dem Schriftzug Golf oder Polo versehen.

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Der Golf ist das sicherste Auto 2009

Posted on 04 Februar 2010 by andy

Das EuroNCAP-Institut in Brüssel hat erstmals eine Bilanz aller Crashtests aus dem Jahr 2009 gezogen und das sicherste Autos des Jahres benannt: Als Sieger wurde der Golf gekürt, der sich mit einer Gesamtpunktzahl von 103 Punkten durchsetzte.
Der Golf erhielt bereits im Jahr 2008 die EuroNCAP-Fünf-Sterne Auszeichnung. In dem seit 1997 gültigen Verfahren wurde damals nur der Frontal- und Seitencrash sowie der Fußgängerschutz bewertet. Nach der Verschärfung der Kriterien Anfang 2009 wurde der Golf erneut getestet und überzeugte in allen vier Kategorien (Insassenschutz für Erwachsene, Schutz für Kinder, Fußgängerschutz, unterstützende Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme). Der Bestseller aus Wolfsburg erhielt erneut die begehrte Fünf-Sterne-Auszeichnung mit dem Bestwert von 103 Zählern, was ihm nun das Prädikat „Sicherstes Auto 2009“ einbrachte. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 33 Autos dem neuen, strengeren und umfangreicheren EuroNCAP-Crashtestverfahren unterzogen.

In die Beurteilung miteinbezogen werden beim neuen verschärften Bewertungsverfahren auch elektronische Sicherheits- und Assistenzsysteme, die helfen Unfälle zu verhindern und schwere Verletzungen zu vermeiden. Der Golf bietet ein Höchstmaß an Sicherheit und verfügt serienmäßig unter anderem über ESP mit Gegenlenkunterstützung, ABS mit Bremsassistent, Antischlupfregelung (ASR), elektrische Differentialsperre (EDS), Motorschlepp-momentregelung (MSR), Gespannstabilisierung, Isofix-Halteösen für zwei Kindersitze auf der Rücksitzbank sowie Airbag für Fahrer und Beifahrer mit Beifahrerairbag-Deaktivierung inkl. Knieairbag auf der Fahrerseite und ein Kopfairbagsystem für Front- und Fondpassagiere inklusive Seitenairbags.

Der Golf erfüllt nicht nur europäische Sicherheitsstandards. 2008 erhielt der  Kompaktwagen die renommierte Auszeichnung „Top Safety Pick“, die vom unabhängigen US-Sicherheitsinstitut „Insurance Institute for Highway Safety“ (IIHS) vergeben wurde. Dabei durchlaufen die Fahrzeuge einen Frontaufprall mit 40 mph (64 km/h) und einen Seitencrash mit 31 mph (50 km/h) durch eine fahrbare Barriere, deren Form der Frontpartie eines SUV entspricht. Zudem wird das Sitzverhalten beim Heckaufprall untersucht.

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„Die besten Autos 2010“: Polo und Golf vorn

Posted on 28 Januar 2010 by andy

Die Fachzeitschrift auto motor und sport kürte am heutigen Vormittag in der Alten Reithalle in Stuttgart „Die besten Autos 2010“: Mit Polo und Golf siegen erneut zwei Modelle der Marke Volkswagen, der Multivan aus dem Hause Volkswagen Nutzfahrzeuge gewann die Kategorie „Van“ vor dem Wolfsburger Erfolgsmodell Touran.
Der Polo siegte in der Kategorie „Kleinwagen” mit großem Vorsprung vor dem nächsten Mitbewerber. Damit erntet er mit dem heutigen Preis bereits die siebte Auszeichnung seit seiner Markteinführung im Juni 2009. Erst vor wenigen Tagen wurde der Kleinwagen in Wolfsburg zum „Car of the Year 2010″ gekürt. Doch der Polo begeistert nicht nur internationale Fach- und Leser-Jurys, sondern er erhielt auch die begehrte Fünf-Sterne Auszeichnung beim neuen, verschärften Euro NCAP-Crashtestverfahren.

In der Kategorie „Kompaktfahrzeuge” überzeugte der Golf. Die sechste Generation des Bestsellers, die seit Ende 2008 auf dem Markt ist, wurde in jedem Detail perfektioniert. Auch in Bezug auf verbrauchsarme Technologien setzt er Maßstäbe. Bestes Beispiel ist der neue Golf BlueMotion: Bei einem Verbrauch von 3,8 Litern auf 100 Kilometern (99 g/km CO2) und einem Tankvolumen von 55 Litern ergibt sich somit eine theoretische Reichweite von über 1400 Kilometern. Damit empfiehlt er sich als eines der sparsamsten Autos seiner Klasse.

Zum besten „Van” wählten die Leser der auto motor und sport den Multivan von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Die vielseitige Großraumlimousine setzte sich gegen den Wolfsburger Allrounder Touran durch. Die Wahl „Die besten Autos” wurde bereits zum 34. Mal ausgeschrieben. In diesem Jahr nahmen knapp 100.000 Leser teil, um ihre Favoriten in zehn Kategorien zu küren.

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Golf mit weitem Abstand meistverkauftes Fahrzeug

Posted on 26 Januar 2010 by andy

Die Marke Volkswagen Pkw hat im vergangenen Jahr die Position als Marktführer in Deutschland erneut verteidigt und ausgebaut. „Wir haben unsere Auslieferungen im Jahr 2009 erheblich steigern können. Diesen Schwung wollen wir mit ins Jahr 2010 nehmen. Mit unserer jungen und umweltfreundlichen Modellpalette sind wir dafür bestens aufgestellt“, erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Montag in Wolfsburg.
Mit 21,2 (2008: 19,9) Prozent erzielte Volkswagen im Jahr 2009 den höchsten Marktanteil seit der Wiedervereinigung vor zwanzig Jahren. Insgesamt wurden 672.617 Fahrzeuge der Marke Volkswagen Pkw an Kunden ausgeliefert – eine Steigerung um 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Dank der staatlichen Umweltprämie konnten die Auslieferungen an Einzelkunden mit 426.000 Einheiten gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt werden. Trotz schwieriger Marktbedingungen gelang es zudem, auch im Großkundengeschäft die unangefochtene Marktführerschaft erfolgreich zu verteidigen.

In vier der acht durch die Marke Volkswagen Pkw besetzten Fahrzeugsegmente (nach Definition des Kraftfahrtbundesamt) konnte die Führungsposition erobert bzw. behauptet werden. Der Golf ist mit insgesamt 366.230 Neuzulassungen nicht nur das meistverkaufte Fahrzeug Deutschlands, sondern mit einem Segmentanteil von 33,8 Prozent auch souveräner Marktführer in der Kompaktklasse. Überaus erfolgreich konnte der neue Polo in den Markt eingeführt werden – mit einem Anteil von 11,8 Prozent setzte er sich vom Start weg an die Spitze der Kleinwagenklasse. Ebenso waren der Touran als Großraum-Van und der Tiguan in der Gruppe der Geländewagen erfolgreich.

Auch das Umweltlabel Volkswagen BlueMotion ist auf dem Erfolgspfad: Die Nachfrage nach Fahrzeugen mit effizienter und ressourcen-schonender Technologie ist in 2009 weiter gestiegen. So entschieden sich im 4. Quartal 2009 beispielsweise bereits mehr als 25 Prozent der Käufer des Passat Variant für die umweltfreundliche BlueMotion-Variante.

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