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Mit einem 1969er Käfer über 2.500 Kilometer auf Eis und Schnee

Geschrieben am 23 Januar 2010 by andy

Kein ABS, kein ESP und schon gar keine Sitzheizung: So starten die gut 100 Teilnehmer der zehnten „Winter Trial“ am Sonntag, 24. Januar auf die 2.500 Kilometer Strecke Richtung Slowenien.
Die „Winter Trial„, eine FIA-zertifizierte Gleichmäßigkeitsveranstaltung für historische Fahrzeuge, findet seit 1999 alljährlich im Januar statt. Dieses Jahr beginnt die klassische Gleichmäßigkeitsfahrt in Sankt Wolfgang in der Nähe von Salzburg. Innerhalb von sechs Tagen führt die Strecke durch Ljubljana in Slowenien, Maribor und Krems über Linz und endet am Freitag, 29. Januar wieder in Sankt Wolfgang. Das internationale Starterfeld muss pro Tag etwa 400 Kilometer absolvieren und sich unter anderem auf zwei nächtlichen Sonderprüfungen bewähren.

Ein 1969er Käfer vom Team Volkswagen Classic ist auch am Start: Er trägt die Startnummer 43 und ist am zeitgenössischen Dachgepäckträger und den beiden Zusatzscheinwerfern sofort zu erkennen. Mit seinen 40 PS, 1,3 Litern Hubraum und Winterreifen ist der Käfer in Chinchilla-Weiß – so der exotische Name des historischen Farbtons – originalgetreu unterwegs.

Bereits in der vergangenen Woche, beim „7. Winter Raid“ in den Schweizer Alpen, konnte der Käfer von Volkswagen Classic beim Eisslalom einen höchst ehrenwerten zweiten Platz belegen und rollte als Sieger der Herzen durchs Ziel in Lenzerheide.

Kein ABS, kein ESP und schon gar keine Sitzheizung: So starten die gut 100 Teilnehmer der zehnten „Winter Trial“ am Sonntag, 24. Januar auf die 2.500 Kilometer Strecke Richtung Slowenien.
Die „Winter Trial“, eine FIA-zertifizierte Gleichmäßigkeitsveranstaltung für historische Fahrzeuge, findet seit 1999 alljährlich im Januar statt. Dieses Jahr beginnt die klassische Gleichmäßigkeitsfahrt in Sankt Wolfgang in der Nähe von Salzburg. Innerhalb von sechs Tagen führt die Strecke durch Ljubljana in Slowenien, Maribor und Krems über Linz und endet am Freitag, 29. Januar wieder in Sankt Wolfgang. Das internationale Starterfeld muss pro Tag etwa 400 Kilometer absolvieren und sich unter anderem auf zwei nächtlichen Sonderprüfungen bewähren.

Ein 1969er Käfer vom Team Volkswagen Classic ist auch am Start: Er trägt die Startnummer 43 und ist am zeitgenössischen Dachgepäckträger und den beiden Zusatzscheinwerfern sofort zu erkennen. Mit seinen 40 PS, 1,3 Litern Hubraum und Winterreifen ist der Käfer in Chinchilla-Weiß – so der exotische Name des historischen Farbtons – originalgetreu unterwegs.

Bereits in der vergangenen Woche, beim „7. Winter Raid“ in den Schweizer Alpen, konnte der Käfer von Volkswagen Classic beim Eisslalom einen höchst ehrenwerten zweiten Platz belegen und rollte als Sieger der Herzen durchs Ziel in Lenzerheide.

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