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Preisvergleich für Autoteile

Posted on 06 Dezember 2010 by andy

Defekt am Auto und dringend Ersatzteil benötigt?

Am schnellsten geht das immer noch mit dem direkten Weg zum Volkswagen-Händler, nur leider sind die Preise der Originalteile mit entsprechender Qualität hier teils von Gut und Böse.

Vieles bekommt man heute in Erstausrüsterqualität für angemessenes Geld. Suchen und vergleichen ist mit folgender Maske vom Ersatzteilepreisvergleich daparto einfach und schnell erledigt.

Einfach mal probieren und Geld sparen.




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Giorgetto Giugiaro im Gespräch mit skriptmanufaktura

Posted on 16 November 2010 by andy

In der aktuellen Ausgabe von skriptmanufaktura, dem Kundenmagazin der Gläsernen Manufaktur, spricht Giorgetto Giugiaro über seine automobile Leidenschaft. Weitere Themenschwerpunkte des exklusiven Interviews sind sein Berufseinstieg, die langjährige Zusammenarbeit mit Volkswagen und der in Dresden gefertigte Phaeton.
Giorgetto Giugiaro hat das Automobildesign beeinflusst wie kaum ein Anderer. Sein erstes Auto hat er bereits mit 22 Jahren entworfen. Seine Berufswahl, so Giugiaro im Interview, verdanke er seinem Vater, der ihn zu einem Abendkurs im technischen Zeichnen drängte. Das bekannteste Resultat der Zusammenarbeit zwischen dem 1968 gegründeten Familienunternehmen Italdesign Giugiaro und Volkswagen ist der Golf I. Die Automobil-Ikone, die bis heute nichts von ihrer Modernität eingebüßt hat, ging 1974 an den Start und leitete bei Volkswagen eine neue Ära ein.

Im Interview äußert er sich unter anderem zum Phaeton: „Das ist ein phantastischer Wagen, der mir von allen Modellen zur Zeit am besten gefällt.” Der Phaeton besteche durch „die Sorgfalt, mit der die einzelnen Komponenten ausgeführt sind, bis hin zur Auswahl der Materialien.”

Heute wird Italdesign von Fabrizio Giugiaro, dem Sohn des Gründers, geführt. Die Volkswagen Gruppe ist seit August 2010 mit 90,1 Prozent an dem weltweit renommierten Design- und Entwicklungsunternehmen beteiligt. Laut Giorgetto Giugiaro war der Eintritt in die Volkswagen Welt vor allem die Entscheidung von Fabrizio. „Damit fühle ich mich viel freier”, lobt Giugiaro den Schritt seines Sohnes.

Das Kundenmagazin der Gläsernen Manufaktur erscheint seit Herbst 2004. Es wird an alle Phaeton-Kunden und Freunde der Marke versendet. Außerdem ist das Magazin bei den meisten Volkswagen Partnern erhältlich.

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VW CLASSIC – Das neue Print-Magazin für historische Volkswagen. Ab 25. November erhältlich

Posted on 16 November 2010 by andy

Vom Brezelkäfer zum GTI und Scirocco – die leidenschaftlichen Seiten der Marke Volkswagen

Der Verlag Delius Klasing setzt weiterhin auf die VW-Gemeinde und präsentiert mit der VW CLASSIC ein abgerundetes Magazin rund um die kultigen Klassiker-Modelle aus dem Hause VW.

Young- und Oldtimer kommen gleichermassen in Bilderserien und Reportagen zur Geltung, denn man macht “keinen Unterschied zwischen den luft- und wassergekühlten Volkswagen”, heißt es bei Delius-Klasing.

Für je 5,50 EUR erscheint das Magazin zweimal jährlich. Anfangs in einer Auflage von 120.000 Stück

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Frist zum Wechsel der Autoversicherung beachten

Posted on 29 Oktober 2010 by andy

Jedes Jahr die selbe Leier … die Autoversicherer buhlen um Kunden mit ordentlichen Angeboten und Rabatten.

Zahl ich zuviel für meine Versicherung? Bares Geld sparen bei der Auto-Versicherung bei gleichen Leistungen ist immer möglich.
Ein Wechsel der bestehenden Versicherung ist unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • fristgerechte Kündigung zum vereinbarten Ablauf – Termin ist hier stets der 30.11. eines jeden Jahres
  • Beitragserhöhung seitens der Versicherung – ebenfalls bei Typ-, und Regionalklassenänderung
  • Fahrzeugwechsel bzw. Neuzulassung
  • Schadenfall




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100 statt 75 Watt bei Fernscheinwerfer

Posted on 16 Oktober 2010 by andy

Seit kurzem erlaubt der Gesetzgeber bei der Lichtleistung aller Fernscheinwerfer pro Fahrzeug eine Referenzzahl von insgesamt 100 – anstatt wie bisher 75. Vor diesem Hintergrund hat Licht- und Elektronikspezialist Hella die Zusatzscheinwerfer der Reihen Luminator und Rallye 3003, die insbesondere bei Truck-, Off-Road- und SUV-Fahrern auf große Beliebtheit stoßen, lichttechnisch weiter optimiert: Pro Scheinwerfer haben sie jetzt eine Referenzzahl von 50, anstatt der bisherigen von 37,5, und sind so eine ideale Ergänzung zum serienmäßigen Fernlicht. Die neu entwickelten Reflektoren bieten eine um mehr als 10 Prozent gesteigerte Reichweite mit einer hervorragenden und gleichmäßigen Fernausleuchtung. Der hohe Wirkungsgrad des High Boost-Reflektors wird für eine ideale Ausleuchtung der Fahrbahn voll ausgenutzt – dank computeroptimierter Feinabstimmung von Leuchtmittel und Freiflächen-Technik. Das reduziert die Ermüdungsgefahr des Fahrers und bringt optimale Sicht bei jeder Witterung und Fahrsituation.
Das Produktprogramm wird um neue Luminator- und Rallye 3003-Varianten erweitert, bei denen die Vorteile der LED-Technologie voll genutzt werden. Zu den bekannten Ausführungen – mit Positionslicht in Glühlampentechnik und als CELIS-Ring in LED-Technik – gibt es die Zusatzscheinwerfer jetzt auch in neuem LED-Design: Sechs quadratische LED-Positionslichter sind horizontal in einer Reihe angeordnet, von denen vier nach vorne und zwei seitlich abstrahlen. Das klare, kaltweiß strahlende LED-Positionslicht erzeugt im unteren Reflektorabschnitt sowohl am Tage als auch bei Nacht ein markantes Licht-Design.
Die Zusatzscheinwerfermodelle Luminator und Rallye 3003 wurden für den permanenten Einsatz bei teils widrigen Bedingungen geschaffen und sind deshalb besonders robust. Sie verfügen über eine Witterungsversiegelung und Reflektorbedampfung mit Reinst-Aluminium – das bringt einen maximalen Wirkungsgrad und Langzeitstabilität. Hochwertige Materialien – zum Beispiel Sechskant-Nirosta-Schrauben – und das bekannt flexible Haltersystem kommen zum Einsatz. Das hochwertige Gehäuse aus Aluminiumdruckguss ist beim Luminator schwarz beschichtet (Luminator Metal) oder hochglanzverchromt (Luminator Chromium). Der Rallye 3003 dagegen hat ein schlagfestes und robustes Gehäuse aus Kunststoff und ist jetzt auch mit verchromten Rahmen erhältlich, was diesem Modell ein ganz besonders attraktives Design verleiht.

luminator hella
Auch durch ihr Erscheinungsbild sind die neuen Scheinwerfer sofort erkennbar: Unten im Reflektor ist eine Stufe mit integriertem Hella-Warenzeichen sichtbar. Das Design, das robuste Gehäuse, die Echtglasscheibe mit der modernen Klarglasoptik und die hochwertige Verschraubung entsprechen den bekannten Luminator- und Rallye 3003-Modellen. Original sind Luminator und Rallye 3003 nur mit Hella-Logo: Die geschützten Designs geben dem Käufer die Sicherheit, einen Premiumscheinwerfer zu kaufen. Zudem ist der Standort der Scheinwerferfertigung in Deutschland gemäß der strengen, weltweit gültigen Umweltnorm ISO 14001 zertifiziert. Sowohl die Zusatzscheinwerfer-Varianten mit der Referenzzahl 50 als auch die mit LED-Positionslicht haben selbstverständlich eine ECE-Zulassung (Europa). Die Scheinwerfer werden einzeln mit Befestigungshalter geliefert. Eine ausführliche Montageanleitung gehört ebenfalls zum Lieferumfang.

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HJS präsentiert neue Technologien zur Abgasnachbehandlung auf der IAA

Posted on 28 Juli 2010 by andy

Zukunfts- und damit wettbewerbsfähige Mobilität steht auf der Agenda der 63. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) Nutzfahrzeuge ganz oben. Die Fachmesse findet vom 23. bis 30. September 2010 in Hannover statt. Sie gilt weltweit als Innovationsplattform der Nutzfahrzeugindustrie. Technische Lösungen, mit denen Spediteure, Busflottenbetreiber und Logistikunternehmen ihren Fuhrpark möglichst emissionsarm betreiben, sind in diesem Jahr besonders gefragt. Aus gutem Grund, denn die Anforderungen wachsen stetig. Mehr als 40 deutsche Städte setzen auf Umweltzonen und verwehren Pkws, Lkws, Transportern oder Bussen, die einen zu hohen Schadstoffausstoß haben, die Zufahrt in die Innenstadt. Eingeschränkte Mobilität ist nicht der einzige Nachteil, den Unternehmen mit einer veralteten Flotte haben: Für Fahrzeuge mit hohen Schadstoffemissionen ist eine Strafsteuer fällig. Auf deutschen Autobahnen kommen bei Lkws höhere Mautgebühren hinzu.

Wer sein Fahrzeug mit einem Abgasminderungssystem ausstattet, sichert sich kurz- und langfristig entscheidende Vorteile”, sagt Michael Himmen, Mitglied der Geschäftsleitung bei HJS Fahrzeugtechnik. Das mittelständische Unternehmen hat sich auf Technologien zur Abgasnachbehandlung spezialisiert Systeme zur Diesel-Partikelminderung, zur Denoxierung sowie kombinierte Verfahren, die sowohl Rußpartikel- als auch Stickoxidemissionen senken. Auf der diesjährigen IAA ist HJS wieder vertreten und präsentiert die breite Produktpalette für Fahrzeuge und Maschinen aller Art. Neben bewährten Systemen wie dem City-Filter® für Pkws und Kleintransporter sowie weiteren Diesel-Partikelfiltern, deren Einbau den Partikelausstoß vollständig senkt, präsentiert HJS auch innovative Neuentwicklungen auf der Fachmesse (Halle 13, Stand C48).

Technologien für Reisebusse und den ÖPNV

Wir haben unser Angebot zum Beispiel um Diesel-Partikelfiltersysteme erweitert, die speziell auf die Anforderungen von Reisebussen zugeschnitten sind”, erklärt Michael Himmen. Gerade Touristikunternehmen, deren Busse in ganz Deutschland und Europa unterwegs sind und häufig direkt ins Stadtzentrum fahren, sind auf den Einsatz moderner Filtertechnologien angewiesen.” Denn im besonders beliebten Reiseziel Berlin etwa dürfen Fahrzeuge ohne grüne Umweltplakette nicht mehr in die Innenstadt einfahren. München oder Stuttgart setzen ebenfalls auf Fahrbeschränkungen, um die hohe Feinstaubkonzentration in der Luft zu senken. Das Umfahren der Umweltzonen ist für Touristikunternehmen keine Alternative. Mit dem SMF®-System kurz für Sinter Metal Filter von HJS erfüllen Reisebusse die deutschen, aber auch europäischen Auflagen und erhalten in Umweltzonen freie Fahrt.

In Bussen des öffentlichen Personennahverkehrs ist SCRT® (Selective Catalytic Reduction Technology) modernster Stand der Technik. Dieses speziell von HJS mitentwickelte und patentierte Verfahren senkt den Rußpartikelausstoß von Dieselmotoren um 99 Prozent und Stickoxidemissionen um 90 Prozent.SCRT® ist das zurzeit wirkungsvollste Abgas-Nachbehandlungssystem für den ÖPNV”, erklärt Michael Himmen.Die Technologie gewährleistet eine konstant hohe Schadstoffminderung, ob der Bus an der Haltestelle steht oder zur nächsten Station fährt optimale Voraussetzungen für den Einsatz im öffentlichen Nahverkehr.” Als sinnvolle Alternative zum Fahrzeugneukauf lassen sich SCRT®-Systeme auch nachträglich einbauen, zum Beispiel in Euro-III-Busse. Fahrzeuge, die bereits mit einem Diesel-Partikelfilter ausgestattet sind, können um eine SCR-Einheit ergänzt werden. Sie erreichen dann den Euro-V-/EEV-Standard.

Technologien für Lkws

Auch bei Lastkraftwagen bietet HJS je nach Anforderungsprofil ein umfassendes Lieferprogramm für die Erstausrüstung und den nachträglichen Einbau. Für Lkws, die lange Strecken auf der Autobahn zurücklegen und kontinuierlich hohe Abgastemperaturen produzieren, eignet sich ebenfalls ein SMF®-System. Ideal bei Fahrzeugen, die vor allem in der Innenstadt und damit eher im Niedertemperaturbereich unterwegs sind, ist die CSMF®-Technologie mit einem speziell beschichteten Filter. Beide Systeme mindern den Rußausstoß samt Feinpartikeln bis zur Nachweisgrenze. Auch bei der Wartung punkten die HJS-Technologien. Gegenüber herkömmlichen Keramikfiltern erzielen sie drei- bis viermal längere Laufleistungen, und die Reinigung lässt sich bequem in der Werkstatt vor Ort erledigen. Das senkt die Stillstandskosten deutlich. Hinzu kommt: Wer ein Euro-III-Fahrzeug mit einem HJS-Vollfiltersystem nachrüstet, spart aufgrund der ökologischen Mautspreizung bei 150.000 gefahrenen Autobahnkilometern im Jahr 3.150 Euro an Gebühren. Ab 2011 fällt die Spreizung noch höher aus, zudem ist die Ausweitung der Maut auf vierspurige Bundesstraßen geplant auch dort kommt ein finanzieller Mehraufwand auf Spediteure zu, der sich mit Partikelfiltersystemen spürbar senken lässt.

Technologien zur Erstausrüstung

Speziell für den OE-Bereich also für Fahrzeug- und Motorenhersteller hat HJS für die Fachmesse ebenfalls Neuentwicklungen im Gepäck. Erstausrüster sind aufgrund der EU-weiten Emissionsnormen Euro V und VI, die bei neuen Fahrzeugen eine deutliche Senkung des Schadstoffausstoßes vorschreiben, unter erheblichem Handlungsdruck. HJS bietet verschiedene Systeme, die eine kontinuierliche Emissionsminderung gewährleisten. Das Besondere: Herkömmliche Technologien brauchen eine bestimmte Abgastemperatur, um alle notwendigen chemischen Prozesse in Gang zu setzen. Die neu entwickelten HJS-Systeme können die erforderliche Wärme autark erzeugen etwa durch ein- oder mehrstufige integrierte Flammenbrenner, die bei Bedarf mit einem zusätzlichen Hydro-Carbon-Dosierer für große Motoren ausgestattet werden. Auch der Katalytische Vorbrenner kurz KVB wird als neue Entwicklung auf der IAA präsentiert. Die aktiven HJS-Verfahren für das Thermomanagement sorgen stets für die richtige Abgastemperatur, sowohl bei Partikelfiltern als auch bei nachgeschalteten SCR-Reduktionssystemen für Schadstoffe wie Stickoxide. So gehen Hersteller auf Nummer sicher”, erklärt Michael Himmen.Die kommenden Abgasnormen lassen sich damit einhalten.”

Neu sind auch Technologie-Kombinationen. Das bewährte System SMF®-AR (Sinter Metal Filter mit thermoelektrischer Regeneration) kann etwa mit einer SCR-Einheit zur Denoxierung kombiniert werden, was die gleichzeitige Reduzierung mehrerer Schadstoffe erlaubt. Der Filter kann dabei in jedem Betriebszustand des Motors vom abgelagerten Ruß befreit werden unabhängig davon, ob er sich gerade im Leerlauf befindet oder auf Hochtouren unterwegs ist. Weiterer Pluspunkt: Die Systeme sind NO2-neutral, erhöhen also nicht den Stickstoffdioxidausstoß des Fahrzeugs.

Als ideale Ergänzung zu den Systemen bietet HJS elektronische Steuergeräte wie die After Treatment Control Unit (ACU). Sie agiert sozusagen als Gehirn des gesamten Abgassystems”, sagt Michael Himmen. Das Gerät misst mithilfe optimierter Sensorik Temperatur, Druck und Schadstoffgehalt, erkennt selbstständig den richtigen Regenerationszeitpunkt für den Filter und regelt die Harnstoffdosierung. Die ACU greift nicht in die Motorsteuerung ein und lässt sich mit reduziertem Aufwand für jede Fahrzeugvariante konfigurieren, ob Partikelfilter, Denoxierungstechnologie oder eine Kombination aus beidem.

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Volkswagen Konzernforschung Fahrerassistenz erhöht zukünftig die Sicherheit an Kreuzungen

Posted on 29 Juni 2010 by andy

Die Volkswagen Konzernforschung erprobt gemeinsam mit anderen Fahrzeugherstellern innerhalb des von der Europäischen Kommission geförderten Forschungsprojektes INTERSAFE-2 innovative Systeme auf Basis der Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikation. Dem Fahrer sollen dabei nicht nur Informationen über die sichtbare Kreuzungsumgebung, sondern insbesondere auch Informationen über sichtverdeckte Objekte gegeben werden.
Auf diese Weise werden gefährliche Verkehrssituationen automatisch an Kreuzungen erkannt und die adäquate Unterstützung des Fahrers in sicherheitsrelevanten Situationen ermöglicht. In diesen oftmals zeitkritischen Augenblicken erhält der Fahrer eine gezielte Warnung oder eine Lenk- und Bremsempfehlung von seinem Fahrzeug, behält aber stets die Möglichkeit, diese Empfehlungen zu übersteuern.

Für den Testbetrieb wird in dieser Woche an der Kreuzung Breslauer Straße/ Wohltbergstraße in Wolfsburg die notwendige Technologie zur Fußgänger- und Fahrzeugerkennung, bestehend aus Laserscanner, Infrarotsensor und Kameras sowie WLAN als Kommunikationstechnologie installiert. Für einen zukünftigen Kreuzungsassistenten wird diese Technologie mit einem speziell ausgerüsteten Prototypenfahrzeug in den nächsten Monaten getestet.

Wie die Unfallstatistiken belegen, sind Kreuzungen Schwerpunkte für Unfälle mit Verletzungen im innerstädtischen Verkehr. Häufige Unfallursache ist die Fehleinschätzung von Geschwindigkeiten und Entfernungen durch den Fahrer. Schwerwiegende Unfälle resultieren unter anderem aus Rotlicht- oder Stoppschild-Missachtungen.

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Barprämie für Diesel-Partikelfilter wieder da: Nachrüsten und 330 Euro sichern

Posted on 26 Mai 2010 by andy

Wer sein Fahrzeug mit einem Diesel-Partikelfilter nachrüstet, erhält nun wieder einen staatlichen Zuschuss in Höhe von 330 Euro. Aufgrund des großen Erfolgs, den das Förderprogramm 2009 verzeichnete, hat der Bund die Neuauflage der Barprämie beschlossen. Wie im vergangenen Jahr stellt er dafür mehr als 50 Millionen Euro bereit. Diese Summe reicht für rund 200.000
Nachrüstungen. Gute Nachrichten gibt es für alle, die ihr Fahrzeug in diesem Jahr bereits mit einem Diesel-Partikelfilter ausgestattet haben: Für den Zeitraum ab 1. Januar 2010 gilt für Pkws und Wohnmobile bis 3,5 Tonnen eine rückwirkende
Förderung. Neu ist, dass nun auch Halter leichter Nutzfahrzeuge und Kleintransporter mit einem Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen den Zuschuss in Anspruch nehmen können. Diese Ausweitung tritt Mitte Mai mit Verabschiedung der offiziellen Richtlinie in Kraft. Ab 1. Juni kann die Förderung wieder online beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter www.bafa.de beantragt werden.
Mit modernen Technologien gegen Feinstaub
„Die Erneuerung und Ausweitung des Förderprogramms ist ein ganz wichtiges
Instrument zur nachhaltigen Verbesserung der Luft- und damit Lebensqualität, vor
allem in besonders verkehrsbelasteten Ballungszentren“, sagt Hermann Josef
Schulte, Gründer und Inhaber der HJS Fahrzeugtechnik GmbH und Co KG, die sich
auf die Herstellung von Abgasminderungstechnologien spezialisiert hat. Nach dem
Einbau von HJS Partikelfiltersystemen sind Fahrzeuge ab sofort sauber unterwegs.
Das Unternehmen verfügt über eine breite Produktpalette für Dieselmotoren aller Art
– für Busse, Pkws, Wohnmobile, Baumaschinen, Transporter oder Nutzfahrzeuge.
Dass Letztere bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen nun in das
Förderprogramm einbezogen werden, ist eine richtungsweisende Entscheidung des
Bundes: Dank der Ausweitung erhalten Handwerker und Gewerbetreibende wichtige
finanzielle Unterstützung, um ihre Dienstflotte mit modernen, umweltschonenden
Technologien auszustatten. Das bringt ihnen gleich eine Reihe von Vorteilen. Mit
einem Diesel-Partikelfilter sind sie bei Kunden- und Lieferfahrten in allen deutschen
Städten uneingeschränkt mobil – auch in Umweltzonen, in denen Fahrzeuge mit zu
hohem Schadstoffausstoß draußen bleiben. Um die Feinstaubbelastung in der Luft
zu senken und die Luftqualität zu verbessern, setzen mittlerweile mehr als 40 Städte
auf Fahrbeschränkungen für Diesel ohne Abgasminderungssystem. Dazu zählen
Wirtschaftsstandorte wie Berlin, Stuttgart, München, Köln oder Düsseldorf, in denen
die Handwerkerbranche besonders stark vertreten ist. Weiterer Pluspunkt bei einer
Nachrüstung: Mit dem nachträglichen Einbau von Diesel-Partikelfiltern steigt der
Wiederverkaufswert des Wagens erheblich. Zudem fallen für Diesel-Pkws ohne Filter
im Jahr durchschnittlich 24 Euro Kfz-Steuer zusätzlich an.
Über 100.000 Anträge im vergangenen Jahr
Bereits im vergangenen Jahr erhielten Diesel-Fahrzeughalter für die Nachrüstung
einen Barzuschuss in Höhe von 330 Euro. Das Förderprogramm startete im August
und lief am 31. Dezember 2009 aus. In dieser Zeit gingen beim Bundesamt für
Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle 116.000 Anträge ein. In 109.500 Fällen wurde der
Zuschuss bewilligt. „Diese positive Resonanz hat einen erheblichen
Modernisierungsschub im Straßenverkehr in Gang gesetzt – der nicht zuletzt dank
der Neuauflage der Prämie in diesem Jahr weiter anhalten wird“, so Schulte.
Zu den Fördervoraussetzungen zählt unter anderem, dass die Pkws und
Wohnmobile vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden. Für Nutzfahrzeuge ist der
17. Dezember 2009 der entscheidende Stichtag. Weitere Informationen zur
Nachrüstung stellt das HJS-Team unter der Info-Hotline 01805 – 457373 zur
Verfügung (0,14 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können
abweichen). Mehr zum aktuellen Lieferprogramm für Partikelfilter-Systeme von HJS
für Pkws, Lkws, Wohnwagen, Busse, Nutzfahrzeuge, aber auch mobile Maschinen
und stationäre Anwendungen wie Blockheizkraftwerke gibt es auch unter
www.hjs.com. Details zu Fördervoraussetzungen und zur Beantragung der
Barprämie erhalten Interessierte bei der BAFA-Hotline unter
030 – 346465480 oder auf www.bafa.de (Wirtschaftsförderung >
Partikelminderungssysteme).

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Volkswagen übernimmt zwei Standorte der Kroymans-Gruppe in Berlin

Posted on 18 Mai 2010 by andy

Volkswagen hat in Berlin zwei Autohäuser von der insolventen Kroymans-Gruppe übernommen. Die Objekte befinden sich in den Berliner Stadtteilen Spandau und Tempelhof. „Mit diesen zwei attraktiven Standorten kann Volkswagen die Präsenz der Marke am wichtigen Standort Berlin weiter optimieren“, erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler heute in Wolfsburg.
Beide Objekte wurden 2007 bzw. 2008 von der Niederländischen Kroymans-Gruppe eröffnet. Sie überzeugen durch ihre exponierte Lage und ihre Größe von über 10.000 bzw. über 20.000 qm Grundfläche. In den nächsten Monaten werden beide Häuser nach den aktuellen CI-Richtlinien zu Volkswagen Standorten umgebaut und noch in diesem Jahr als Volkswagen Automobile Berlin eröffnet.

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Volkswagen Classic Ketchup

Posted on 07 April 2010 by andy

Volkswagen baut Bestseller. Das ist bekannt. Automobile Beststeller eben. Weniger bekannt dagegen ist die Tatsache, dass in der Volkswagen Welt auch kulinarische Erfolgsrezepte zu Bestsellern avancierten. Die Nummer 1 in diesem Bereich ist das kultige Volkswagen Ketchup. Bereits in den 70er Jahren wurde es gemeinsam mit dem Ketchup-Spezialisten Kraft entwickelt. Und zwar aus nur einem Grund: Für die geschmackliche Veredelung der legendären Volkswagen Currywurst. Ja, auch die ist ein Bestseller – zuerst nur im Volkswagen Werk Wolfsburg, heute aber längst in der gesamten Volkswagen Szene. Nun wächst auf der Techno Classica 2010 endlich zusammen, was zusammen gehört: das Volkswagen Ketchup und die Classic-Szene. Denn die Old- und Youngtimer-Spezialisten von Volkswagen Classic bringen als Weltpremiere in Essen das neue „Volkswagen Classic Ketchup” auf den Markt. Mit einer ganz speziellen Geschmacksrichtung, vorerst auf 1.000 Flaschen limitiert. Die sind mit einem eigenen Etikett versehen. Und das zeigt – klar – einen Käfer (der 50er Jahre). Das „Volkswagen Classic Ketchup” wird so zum Souvenir der kulinarischen Art; auf der Techno Classica kann es zum Preis von 3,00 Euro erworben werden.

Darüber hinaus wird Volkswagen das neue Ketchup künftig auf Classsic-Events anbieten. Wer nach Wolfsburg kommt, kann es dort natürlich ebenfalls erwerben – im Volkswagen Shop am Werk-Tor 17 (Nähe Wolfsburg Hauptbahnhof).

Volkswagen Gewürzketchup – in Flaschen seit 1997

Die Karriere des Volkswagen Ketchup begann, wie skizziert, bereits in den 70er Jahren. Volkswagen suchte ein Ketchup, das besonders gut mit der Currywurst aus eigener Produktion harmonierte. Die Konsistenz zeigt deshalb eine kräftigere „Viskosität” als herkömmliches Ketchup; zudem wurde es mit bis heute streng geheim gehaltenen Gewürzen speziell auf den Geschmack der Volkswagen Currywurst abgestimmt. Und mit dieser Wurst entfaltet es denn auch den perfekten Geschmack. Erstmals in Flaschen angeboten wird das Volkswagen Gewürzketchup seit 1997.

Das es sich auch beim neuen Volkswagen Classic Ketchup um alles andere als einen verspäteten Aprilscherz handelt, zeigt ein Blick auf die Dimensionen, in denen das Volkswagen Gewürzketchup genossen wird. 1997 startete Volkswagen mit einer Jahresmenge von 20.000 Flaschen. Fortan stieg die Mengen Jahr für Jahr. 2009 waren es mehr als 425.000 (!) Flaschen, die verkauft wurden. 2010 wurden bereits in den ersten zehn Wochen des Jahres 100.000 Flaschen verkauft.

Bleibt noch eine Frage: Wie unterscheiden sich das Volkswagen Gewürzketchup und das Volkswagen Classic Ketchup im Geschmack? Gegenfrage: Wie unterscheidet sich ein Golf GTI der ersten und der sechsten Generation in Sachen Fahrgefühl und Design? Antwort: probieren!

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