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HJS präsentiert neue Technologien zur Abgasnachbehandlung auf der IAA

Posted on 28 Juli 2010 by andy

Zukunfts- und damit wettbewerbsfähige Mobilität steht auf der Agenda der 63. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) Nutzfahrzeuge ganz oben. Die Fachmesse findet vom 23. bis 30. September 2010 in Hannover statt. Sie gilt weltweit als Innovationsplattform der Nutzfahrzeugindustrie. Technische Lösungen, mit denen Spediteure, Busflottenbetreiber und Logistikunternehmen ihren Fuhrpark möglichst emissionsarm betreiben, sind in diesem Jahr besonders gefragt. Aus gutem Grund, denn die Anforderungen wachsen stetig. Mehr als 40 deutsche Städte setzen auf Umweltzonen und verwehren Pkws, Lkws, Transportern oder Bussen, die einen zu hohen Schadstoffausstoß haben, die Zufahrt in die Innenstadt. Eingeschränkte Mobilität ist nicht der einzige Nachteil, den Unternehmen mit einer veralteten Flotte haben: Für Fahrzeuge mit hohen Schadstoffemissionen ist eine Strafsteuer fällig. Auf deutschen Autobahnen kommen bei Lkws höhere Mautgebühren hinzu.

Wer sein Fahrzeug mit einem Abgasminderungssystem ausstattet, sichert sich kurz- und langfristig entscheidende Vorteile”, sagt Michael Himmen, Mitglied der Geschäftsleitung bei HJS Fahrzeugtechnik. Das mittelständische Unternehmen hat sich auf Technologien zur Abgasnachbehandlung spezialisiert Systeme zur Diesel-Partikelminderung, zur Denoxierung sowie kombinierte Verfahren, die sowohl Rußpartikel- als auch Stickoxidemissionen senken. Auf der diesjährigen IAA ist HJS wieder vertreten und präsentiert die breite Produktpalette für Fahrzeuge und Maschinen aller Art. Neben bewährten Systemen wie dem City-Filter® für Pkws und Kleintransporter sowie weiteren Diesel-Partikelfiltern, deren Einbau den Partikelausstoß vollständig senkt, präsentiert HJS auch innovative Neuentwicklungen auf der Fachmesse (Halle 13, Stand C48).

Technologien für Reisebusse und den ÖPNV

Wir haben unser Angebot zum Beispiel um Diesel-Partikelfiltersysteme erweitert, die speziell auf die Anforderungen von Reisebussen zugeschnitten sind”, erklärt Michael Himmen. Gerade Touristikunternehmen, deren Busse in ganz Deutschland und Europa unterwegs sind und häufig direkt ins Stadtzentrum fahren, sind auf den Einsatz moderner Filtertechnologien angewiesen.” Denn im besonders beliebten Reiseziel Berlin etwa dürfen Fahrzeuge ohne grüne Umweltplakette nicht mehr in die Innenstadt einfahren. München oder Stuttgart setzen ebenfalls auf Fahrbeschränkungen, um die hohe Feinstaubkonzentration in der Luft zu senken. Das Umfahren der Umweltzonen ist für Touristikunternehmen keine Alternative. Mit dem SMF®-System kurz für Sinter Metal Filter von HJS erfüllen Reisebusse die deutschen, aber auch europäischen Auflagen und erhalten in Umweltzonen freie Fahrt.

In Bussen des öffentlichen Personennahverkehrs ist SCRT® (Selective Catalytic Reduction Technology) modernster Stand der Technik. Dieses speziell von HJS mitentwickelte und patentierte Verfahren senkt den Rußpartikelausstoß von Dieselmotoren um 99 Prozent und Stickoxidemissionen um 90 Prozent.SCRT® ist das zurzeit wirkungsvollste Abgas-Nachbehandlungssystem für den ÖPNV”, erklärt Michael Himmen.Die Technologie gewährleistet eine konstant hohe Schadstoffminderung, ob der Bus an der Haltestelle steht oder zur nächsten Station fährt optimale Voraussetzungen für den Einsatz im öffentlichen Nahverkehr.” Als sinnvolle Alternative zum Fahrzeugneukauf lassen sich SCRT®-Systeme auch nachträglich einbauen, zum Beispiel in Euro-III-Busse. Fahrzeuge, die bereits mit einem Diesel-Partikelfilter ausgestattet sind, können um eine SCR-Einheit ergänzt werden. Sie erreichen dann den Euro-V-/EEV-Standard.

Technologien für Lkws

Auch bei Lastkraftwagen bietet HJS je nach Anforderungsprofil ein umfassendes Lieferprogramm für die Erstausrüstung und den nachträglichen Einbau. Für Lkws, die lange Strecken auf der Autobahn zurücklegen und kontinuierlich hohe Abgastemperaturen produzieren, eignet sich ebenfalls ein SMF®-System. Ideal bei Fahrzeugen, die vor allem in der Innenstadt und damit eher im Niedertemperaturbereich unterwegs sind, ist die CSMF®-Technologie mit einem speziell beschichteten Filter. Beide Systeme mindern den Rußausstoß samt Feinpartikeln bis zur Nachweisgrenze. Auch bei der Wartung punkten die HJS-Technologien. Gegenüber herkömmlichen Keramikfiltern erzielen sie drei- bis viermal längere Laufleistungen, und die Reinigung lässt sich bequem in der Werkstatt vor Ort erledigen. Das senkt die Stillstandskosten deutlich. Hinzu kommt: Wer ein Euro-III-Fahrzeug mit einem HJS-Vollfiltersystem nachrüstet, spart aufgrund der ökologischen Mautspreizung bei 150.000 gefahrenen Autobahnkilometern im Jahr 3.150 Euro an Gebühren. Ab 2011 fällt die Spreizung noch höher aus, zudem ist die Ausweitung der Maut auf vierspurige Bundesstraßen geplant auch dort kommt ein finanzieller Mehraufwand auf Spediteure zu, der sich mit Partikelfiltersystemen spürbar senken lässt.

Technologien zur Erstausrüstung

Speziell für den OE-Bereich also für Fahrzeug- und Motorenhersteller hat HJS für die Fachmesse ebenfalls Neuentwicklungen im Gepäck. Erstausrüster sind aufgrund der EU-weiten Emissionsnormen Euro V und VI, die bei neuen Fahrzeugen eine deutliche Senkung des Schadstoffausstoßes vorschreiben, unter erheblichem Handlungsdruck. HJS bietet verschiedene Systeme, die eine kontinuierliche Emissionsminderung gewährleisten. Das Besondere: Herkömmliche Technologien brauchen eine bestimmte Abgastemperatur, um alle notwendigen chemischen Prozesse in Gang zu setzen. Die neu entwickelten HJS-Systeme können die erforderliche Wärme autark erzeugen etwa durch ein- oder mehrstufige integrierte Flammenbrenner, die bei Bedarf mit einem zusätzlichen Hydro-Carbon-Dosierer für große Motoren ausgestattet werden. Auch der Katalytische Vorbrenner kurz KVB wird als neue Entwicklung auf der IAA präsentiert. Die aktiven HJS-Verfahren für das Thermomanagement sorgen stets für die richtige Abgastemperatur, sowohl bei Partikelfiltern als auch bei nachgeschalteten SCR-Reduktionssystemen für Schadstoffe wie Stickoxide. So gehen Hersteller auf Nummer sicher”, erklärt Michael Himmen.Die kommenden Abgasnormen lassen sich damit einhalten.”

Neu sind auch Technologie-Kombinationen. Das bewährte System SMF®-AR (Sinter Metal Filter mit thermoelektrischer Regeneration) kann etwa mit einer SCR-Einheit zur Denoxierung kombiniert werden, was die gleichzeitige Reduzierung mehrerer Schadstoffe erlaubt. Der Filter kann dabei in jedem Betriebszustand des Motors vom abgelagerten Ruß befreit werden unabhängig davon, ob er sich gerade im Leerlauf befindet oder auf Hochtouren unterwegs ist. Weiterer Pluspunkt: Die Systeme sind NO2-neutral, erhöhen also nicht den Stickstoffdioxidausstoß des Fahrzeugs.

Als ideale Ergänzung zu den Systemen bietet HJS elektronische Steuergeräte wie die After Treatment Control Unit (ACU). Sie agiert sozusagen als Gehirn des gesamten Abgassystems”, sagt Michael Himmen. Das Gerät misst mithilfe optimierter Sensorik Temperatur, Druck und Schadstoffgehalt, erkennt selbstständig den richtigen Regenerationszeitpunkt für den Filter und regelt die Harnstoffdosierung. Die ACU greift nicht in die Motorsteuerung ein und lässt sich mit reduziertem Aufwand für jede Fahrzeugvariante konfigurieren, ob Partikelfilter, Denoxierungstechnologie oder eine Kombination aus beidem.

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Volkswagen KonzernforschungFahrerassistenz erhöht zukünftig die Sicherheit an Kreuzungen

Posted on 29 Juni 2010 by andy

Die Volkswagen Konzernforschung erprobt gemeinsam mit anderen Fahrzeugherstellern innerhalb des von der Europäischen Kommission geförderten Forschungsprojektes INTERSAFE-2 innovative Systeme auf Basis der Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikation. Dem Fahrer sollen dabei nicht nur Informationen über die sichtbare Kreuzungsumgebung, sondern insbesondere auch Informationen über sichtverdeckte Objekte gegeben werden.
Auf diese Weise werden gefährliche Verkehrssituationen automatisch an Kreuzungen erkannt und die adäquate Unterstützung des Fahrers in sicherheitsrelevanten Situationen ermöglicht. In diesen oftmals zeitkritischen Augenblicken erhält der Fahrer eine gezielte Warnung oder eine Lenk- und Bremsempfehlung von seinem Fahrzeug, behält aber stets die Möglichkeit, diese Empfehlungen zu übersteuern.

Für den Testbetrieb wird in dieser Woche an der Kreuzung Breslauer Straße/ Wohltbergstraße in Wolfsburg die notwendige Technologie zur Fußgänger- und Fahrzeugerkennung, bestehend aus Laserscanner, Infrarotsensor und Kameras sowie WLAN als Kommunikationstechnologie installiert. Für einen zukünftigen Kreuzungsassistenten wird diese Technologie mit einem speziell ausgerüsteten Prototypenfahrzeug in den nächsten Monaten getestet.

Wie die Unfallstatistiken belegen, sind Kreuzungen Schwerpunkte für Unfälle mit Verletzungen im innerstädtischen Verkehr. Häufige Unfallursache ist die Fehleinschätzung von Geschwindigkeiten und Entfernungen durch den Fahrer. Schwerwiegende Unfälle resultieren unter anderem aus Rotlicht- oder Stoppschild-Missachtungen.

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Barprämie für Diesel-Partikelfilter wieder da: Nachrüsten und 330 Euro sichern

Posted on 26 Mai 2010 by andy

Wer sein Fahrzeug mit einem Diesel-Partikelfilter nachrüstet, erhält nun wieder einen staatlichen Zuschuss in Höhe von 330 Euro. Aufgrund des großen Erfolgs, den das Förderprogramm 2009 verzeichnete, hat der Bund die Neuauflage der Barprämie beschlossen. Wie im vergangenen Jahr stellt er dafür mehr als 50 Millionen Euro bereit. Diese Summe reicht für rund 200.000
Nachrüstungen. Gute Nachrichten gibt es für alle, die ihr Fahrzeug in diesem Jahr bereits mit einem Diesel-Partikelfilter ausgestattet haben: Für den Zeitraum ab 1. Januar 2010 gilt für Pkws und Wohnmobile bis 3,5 Tonnen eine rückwirkende
Förderung. Neu ist, dass nun auch Halter leichter Nutzfahrzeuge und Kleintransporter mit einem Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen den Zuschuss in Anspruch nehmen können. Diese Ausweitung tritt Mitte Mai mit Verabschiedung der offiziellen Richtlinie in Kraft. Ab 1. Juni kann die Förderung wieder online beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter www.bafa.de beantragt werden.
Mit modernen Technologien gegen Feinstaub
„Die Erneuerung und Ausweitung des Förderprogramms ist ein ganz wichtiges
Instrument zur nachhaltigen Verbesserung der Luft- und damit Lebensqualität, vor
allem in besonders verkehrsbelasteten Ballungszentren“, sagt Hermann Josef
Schulte, Gründer und Inhaber der HJS Fahrzeugtechnik GmbH und Co KG, die sich
auf die Herstellung von Abgasminderungstechnologien spezialisiert hat. Nach dem
Einbau von HJS Partikelfiltersystemen sind Fahrzeuge ab sofort sauber unterwegs.
Das Unternehmen verfügt über eine breite Produktpalette für Dieselmotoren aller Art
– für Busse, Pkws, Wohnmobile, Baumaschinen, Transporter oder Nutzfahrzeuge.
Dass Letztere bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen nun in das
Förderprogramm einbezogen werden, ist eine richtungsweisende Entscheidung des
Bundes: Dank der Ausweitung erhalten Handwerker und Gewerbetreibende wichtige
finanzielle Unterstützung, um ihre Dienstflotte mit modernen, umweltschonenden
Technologien auszustatten. Das bringt ihnen gleich eine Reihe von Vorteilen. Mit
einem Diesel-Partikelfilter sind sie bei Kunden- und Lieferfahrten in allen deutschen
Städten uneingeschränkt mobil – auch in Umweltzonen, in denen Fahrzeuge mit zu
hohem Schadstoffausstoß draußen bleiben. Um die Feinstaubbelastung in der Luft
zu senken und die Luftqualität zu verbessern, setzen mittlerweile mehr als 40 Städte
auf Fahrbeschränkungen für Diesel ohne Abgasminderungssystem. Dazu zählen
Wirtschaftsstandorte wie Berlin, Stuttgart, München, Köln oder Düsseldorf, in denen
die Handwerkerbranche besonders stark vertreten ist. Weiterer Pluspunkt bei einer
Nachrüstung: Mit dem nachträglichen Einbau von Diesel-Partikelfiltern steigt der
Wiederverkaufswert des Wagens erheblich. Zudem fallen für Diesel-Pkws ohne Filter
im Jahr durchschnittlich 24 Euro Kfz-Steuer zusätzlich an.
Über 100.000 Anträge im vergangenen Jahr
Bereits im vergangenen Jahr erhielten Diesel-Fahrzeughalter für die Nachrüstung
einen Barzuschuss in Höhe von 330 Euro. Das Förderprogramm startete im August
und lief am 31. Dezember 2009 aus. In dieser Zeit gingen beim Bundesamt für
Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle 116.000 Anträge ein. In 109.500 Fällen wurde der
Zuschuss bewilligt. „Diese positive Resonanz hat einen erheblichen
Modernisierungsschub im Straßenverkehr in Gang gesetzt – der nicht zuletzt dank
der Neuauflage der Prämie in diesem Jahr weiter anhalten wird“, so Schulte.
Zu den Fördervoraussetzungen zählt unter anderem, dass die Pkws und
Wohnmobile vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden. Für Nutzfahrzeuge ist der
17. Dezember 2009 der entscheidende Stichtag. Weitere Informationen zur
Nachrüstung stellt das HJS-Team unter der Info-Hotline 01805 – 457373 zur
Verfügung (0,14 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können
abweichen). Mehr zum aktuellen Lieferprogramm für Partikelfilter-Systeme von HJS
für Pkws, Lkws, Wohnwagen, Busse, Nutzfahrzeuge, aber auch mobile Maschinen
und stationäre Anwendungen wie Blockheizkraftwerke gibt es auch unter
www.hjs.com. Details zu Fördervoraussetzungen und zur Beantragung der
Barprämie erhalten Interessierte bei der BAFA-Hotline unter
030 – 346465480 oder auf www.bafa.de (Wirtschaftsförderung >
Partikelminderungssysteme).

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Volkswagen übernimmt zwei Standorte der Kroymans-Gruppe in Berlin

Posted on 18 Mai 2010 by andy

Volkswagen hat in Berlin zwei Autohäuser von der insolventen Kroymans-Gruppe übernommen. Die Objekte befinden sich in den Berliner Stadtteilen Spandau und Tempelhof. „Mit diesen zwei attraktiven Standorten kann Volkswagen die Präsenz der Marke am wichtigen Standort Berlin weiter optimieren“, erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler heute in Wolfsburg.
Beide Objekte wurden 2007 bzw. 2008 von der Niederländischen Kroymans-Gruppe eröffnet. Sie überzeugen durch ihre exponierte Lage und ihre Größe von über 10.000 bzw. über 20.000 qm Grundfläche. In den nächsten Monaten werden beide Häuser nach den aktuellen CI-Richtlinien zu Volkswagen Standorten umgebaut und noch in diesem Jahr als Volkswagen Automobile Berlin eröffnet.

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Volkswagen Classic Ketchup

Posted on 07 April 2010 by andy

Volkswagen baut Bestseller. Das ist bekannt. Automobile Beststeller eben. Weniger bekannt dagegen ist die Tatsache, dass in der Volkswagen Welt auch kulinarische Erfolgsrezepte zu Bestsellern avancierten. Die Nummer 1 in diesem Bereich ist das kultige Volkswagen Ketchup. Bereits in den 70er Jahren wurde es gemeinsam mit dem Ketchup-Spezialisten Kraft entwickelt. Und zwar aus nur einem Grund: Für die geschmackliche Veredelung der legendären Volkswagen Currywurst. Ja, auch die ist ein Bestseller – zuerst nur im Volkswagen Werk Wolfsburg, heute aber längst in der gesamten Volkswagen Szene. Nun wächst auf der Techno Classica 2010 endlich zusammen, was zusammen gehört: das Volkswagen Ketchup und die Classic-Szene. Denn die Old- und Youngtimer-Spezialisten von Volkswagen Classic bringen als Weltpremiere in Essen das neue „Volkswagen Classic Ketchup” auf den Markt. Mit einer ganz speziellen Geschmacksrichtung, vorerst auf 1.000 Flaschen limitiert. Die sind mit einem eigenen Etikett versehen. Und das zeigt – klar – einen Käfer (der 50er Jahre). Das „Volkswagen Classic Ketchup” wird so zum Souvenir der kulinarischen Art; auf der Techno Classica kann es zum Preis von 3,00 Euro erworben werden.

Darüber hinaus wird Volkswagen das neue Ketchup künftig auf Classsic-Events anbieten. Wer nach Wolfsburg kommt, kann es dort natürlich ebenfalls erwerben – im Volkswagen Shop am Werk-Tor 17 (Nähe Wolfsburg Hauptbahnhof).

Volkswagen Gewürzketchup – in Flaschen seit 1997

Die Karriere des Volkswagen Ketchup begann, wie skizziert, bereits in den 70er Jahren. Volkswagen suchte ein Ketchup, das besonders gut mit der Currywurst aus eigener Produktion harmonierte. Die Konsistenz zeigt deshalb eine kräftigere „Viskosität” als herkömmliches Ketchup; zudem wurde es mit bis heute streng geheim gehaltenen Gewürzen speziell auf den Geschmack der Volkswagen Currywurst abgestimmt. Und mit dieser Wurst entfaltet es denn auch den perfekten Geschmack. Erstmals in Flaschen angeboten wird das Volkswagen Gewürzketchup seit 1997.

Das es sich auch beim neuen Volkswagen Classic Ketchup um alles andere als einen verspäteten Aprilscherz handelt, zeigt ein Blick auf die Dimensionen, in denen das Volkswagen Gewürzketchup genossen wird. 1997 startete Volkswagen mit einer Jahresmenge von 20.000 Flaschen. Fortan stieg die Mengen Jahr für Jahr. 2009 waren es mehr als 425.000 (!) Flaschen, die verkauft wurden. 2010 wurden bereits in den ersten zehn Wochen des Jahres 100.000 Flaschen verkauft.

Bleibt noch eine Frage: Wie unterscheiden sich das Volkswagen Gewürzketchup und das Volkswagen Classic Ketchup im Geschmack? Gegenfrage: Wie unterscheidet sich ein Golf GTI der ersten und der sechsten Generation in Sachen Fahrgefühl und Design? Antwort: probieren!

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Samy Deluxe übernimmt Patenschaft in der Volkswagen Sound Foundation

Posted on 14 März 2010 by andy

„Die Rakede“ sind die neuen Newcomer der Volkswagen Sound Foundation im Bereich HipHop & R`n`B. Ausgewählt von einem der erfolgreichsten Rapper Deutschlands: Samy Deluxe.
„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit der Sound Foundation – das Konzept passt und ich denke, ich kann einiges aus meiner langen Berufserfahrung weitergeben. Es war wirklich schwer sich für eine Band zu entscheiden, weil es so viele gute Kandidaten gab. Aber „Die Rakede” haben einen frischen Style und ich konnte mir direkt vorstellen mit denen gemeinsam zu arbeiten”, sagt Samy Deluxe. Er entwickelte sich über die Jahre vom Klischee-Rapper hin zu einer Persönlichkeit, die mit sozialkritischen Texten und sozialem Engagement Zeichen setzte.

Die Chemie zwischen Samy Deluxe und seiner Patenband stimmte sofort: „Von Samy Deluxe persönlich ausgewählt zu werden ist ein intergalaktischer Ritterschlag. Natürlich ist der Support der Sound Foundation mit dem Workshop, dem Bus und der Finanzspritze genial – aber mit Samy Deluxe am Start zu sein ist der Burner”, triumphiert Julian Schmitt. Auch bekannt als „Triebwerk I”, einem der drei Frontmänner von „Die Rakede”.

Samy Deluxe, afro-deutscher Rapper der Extraklasse, hat mit insgesamt fünf Alben in seiner nun zwölf Jahre währenden Karriere alles erreicht, was man als Musiker erreichen kann. Er hat mit Dynamite Deluxe und als Solokünstler wesentliche Kapitel der deutschen HipHop-Geschichte mitgestaltet und die wichtigsten Musikpreise gewonnen (Echo, MTV Music Award, Comet). Ende März bringt Samy Deluxe sein erstes Live Album „Dis Wo Ich Herkomm” auf den Markt.

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Volkswagen und Audi unterstützen Benefiz-Spiel für Erdbebenopfer auf Haiti - FC Bayern München und VfL Wolfsburg spielen für den guten Zweck

Posted on 20 Januar 2010 by andy

Aktueller Meister gegen Rekordmeister: Innerhalb der nächsten Monate treffen sich der VfL Wolfsburg und der FC Bayern München zu einem sportlichen Duell in Wolfsburg. Dabei geht es ausnahmsweise nicht nur um den Sieg, sondern vor allem um einen guten Zweck: Alle Einnahmen des Freundschaftsspiels gehen an die Aktion „Wir wollen helfen – Ein Herz für Kinder“ und kommen den Opfern der Erdbebenkatastrophe auf Haiti zugute.
Insgesamt 1 Million Euro werden so für die Erdbebenopfer des Karibikstaats gesammelt. Dafür garantieren Volkswagen und Audi, die beiden langjährigen Partner der beiden Vereine. Die Unternehmen stocken den Erlös des Spitzenspiels auf die runde Summe auf.

„Wir alle haben die schlimmen Bilder aus Haiti gesehen. Es hat uns tief getroffen und es war sofort klar, dass wir helfen werden”, sagt Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG. „Es ist unsere Pflicht und unsere Verantwortung, den Menschen auf Haiti finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen”, ergänzt Rupert Stadler, Vorstands-vorsitzender der AUDI AG.

„Es gibt Momente, in denen rücken Meisterschaftspunkte oder Torjägertabellen einfach in den Hintergrund”, sagt Bayern-Stürmer Miroslav Klose. Und Wolfsburgs Verteidiger Marcel Schäfer ergänzt: „Auch in unserer Mannschaft war sofort klar, dass wir helfen wollen. Deshalb freuen wir uns, dass Bayern und wir mit ihren jeweiligen Partnern mit diesem Spiel eine Unterstützung ermöglichen.” Beide Nationalspieler verkündeten das Benefizspiel gestern Abend während einer Live-Sendung im ZDF.

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autoplenum.de - Alle Erfahrungen. Alle Tests

Posted on 03 Januar 2010 by andy

autoplenum.de ist das einzige Auto-Medium, das konsequent usergenerierte Inhalte (Erfahrungsberichte von Autofahrern) mit professionell aufbereiteten redaktionellen Inhalten (Autotests in Fachmedien) und allen wichtigen Daten & Fakten zu einer umfassenden Informationsplattform verknüpft. autoplenum.de bietet Erfahrungs- und Testberichte zu allen Gebraucht- und Neuwagen. Zusätzlich bietet die Plattform umfangreiche Fahrzeugdaten, Fotos und Videos.

Aktuell sind über 1.000 Tests und 1.500 Erfahrungen zur Marke VW sindauf autoplenum.de zu finden. Wobei der Golf wieder der Löwenanteil einnimmt.


autoplenum.de

Ein kurzer Überblick über die wichtigsten Umfelder auf autoplenum.de:

  • Homepage & Auto-Channel
    Testberichte, Erfahrungsberichte, Fahrzeugdaten, redaktionelle Neuvorstellungen, Bilder & Videos, Top 10, Neuwagen-Konfigurator…
  • Service & Handel
    Bundesweites Branchenverzeichnis für Werkstätten, Autohändler, Autoteile-Händler und Waschanlagen inkl. Bewertungen.
  • Fragen & Antworten
    Markenübergreifender Ratgeber und Informationsaustausch zu konkreten Fragestellungen aus dem Auto-Bereich.

Eine Registrierung und Nutung der Angebote ist natürlich auch hier kostenlos.


autoplenum.de

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TOP SAFETY PICK 2010 für Golf, Jetta, Tiguan und Passat Euro NCAP bewertet den Scirocco mit fünf Sternen

Posted on 02 Dezember 2009 by andy

Das amerikanische Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) hat gleich vier Volkswagen Modelle mit dem „TOP SAFETY PICK 2010“ ausgezeichnet: Golf, Jetta, Tiguan und Passat überzeugten beim Testverfahren, das seit Anfang 2009 deutlich höhere Anforderungen an die Fahrzeuge stellt. Die europäische Verbraucherschutzorganisation Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) zeichnet das Sportcoupé Scirocco mit der Bestnote „fünf Sterne“ aus.
Nach Auffassung der US-amerikanischen Tester bieten Golf, Jetta, Tiguan und Passat sowohl beim Frontal-, Heck- und Seitenaufprall, als auch beim neu eingeführten Test der Dachfestigkeit ein höchstmögliches Maß an Insassenschutz. Mitbewertet wurden beim IIHS-Test neben der festen Karosserie-struktur auch serienmäßige Systeme, wie ABS, ESP sowie Kopfairbags.

Der TOP SAFETY PICK wird jedes Jahr vom IIHS für Fahrzeuge vergeben, die sich in ihrem jeweiligen Segment durch besonders umfangreiche Maßnahmen im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit hervorheben. Das seit 1959 bestehende Institut in Arlington (Virginia) führt seine Untersuchungen im Auftrag von verschiedenen Versicherungsgesellschaften durch.

Die dritte Generation des beliebten Sportcoupés Scirocco ist seit einem Jahr in ganz Europa am Markt und wurde nach dem neuen Bewertungsverfahren des Euro NCAP kritisch untersucht. Das Sicherheitskonzept des Scirocco konnte in allen Bewertungskategorien überzeugen. Insassenschutz, Kindersicherheit, Fußgängerschutz und die Sicherheitsausstattung wurden bei der Auslegung der Fahrzeugentwicklung so überzeugend umgesetzt, dass der Scirocco mit der Top Bewertung „fünf Sterne” ausgezeichnet wurde.

Volkswagen hat eine lange Tradition in der Entwicklung sicherer Fahrzeuge. Dabei werden konsequent die Erkenntnisse aus dem realen Unfallgeschehen berücksichtigt. Zu diesem Zweck gibt es eine eigene Unfallforschung, die die Unfalldaten aus den verschiedenen Märkten laufend analysiert.

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Abgasplakette gehört der Vergangenheit an

Posted on 25 November 2009 by andy

Die Abgasuntersuchung (AU) an Fahrzeugen hat durch die mehrfach verschärfte Abgasgesetzgebung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ab 1. Januar 2010 ist die „Untersuchung des Motormanagement- und Abgasreinigungssystems“ – wie sie in Zukunft heißt – ein fester Bestandteil für alle abgasuntersuchungspflichtigen Fahrzeuge und wird in die Hauptuntersuchung (HU) integriert. Nur wenn das Fahrzeug auch die Untersuchung der Abgase besteht, erhält es künftig die HU-Plakette auf dem Kennzeichen. Die alte AU-Plakette auf dem vorderen Kennzeichen entfällt ersatzlos. Darauf weist die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hin.

Die neue Untersuchung als Bestandteil der HU darf wie bisher auch von den amtlich anerkannten Überwachungsorganisationen wie der GTÜ durchgeführt werden. Bei der Hauptuntersuchung führt der Prüfingenieur auch die Untersuchung der Abgase durch, es sei denn, ihm wird der Prüfnachweis einer anerkannten AU-Werkstatt vorgelegt. Die Untersuchung der Abgase darf maximal einen Monat vor dem auf der HU-Plakette angegebenen Monat durchgeführt worden sein.

Die alte AU-Plakette wird nach bestandener HU vom Prüfingenieur entfernt. Sollten nach dem Entfernen Kratzspuren oder Klebereste auf dem Kennzeichen verbleiben, werden diese auf Wunsch kostenlos bei allen teilnehmenden GTÜ-Partnern mit einer speziellen Reparaturplakette abgedeckt.

Für den neuen Prüfnachweis der Abgase besteht keine Aufbewahrungspflicht für den Fahrzeughalter. Die GTÜ empfiehlt jedoch, die Bescheinigung zusammen mit dem HU-Bericht bis zur nächsten Hauptuntersuchung aufzubewahren.

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