Archive | September, 2016

VW Zukunftsprogramm „TOGETHER – Strategie 2025″

Posted on 30 September 2016 by andy

Der Volkswagen Konzern treibt seine mit dem Zukunftsprogramm „TOGETHER – Strategie 2025″ gestartete Transformation in die Mobilitätswelt von Morgen konsequent voran. Am Vorabend der Mondial de l’Automobile in Paris präsentiert der Volkswagen Konzern seine nächsten Schritte auf dem Weg zu einem weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität. Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns: „In den vergangenen zwölf Monaten ist bei Volkswagen viel in Bewegung gekommen. Diese Dynamik wollen wir nutzen. So machen wir jetzt das neue Geschäftsfeld für Mobilitätsdienste zur 13. Konzernmarke. Dies zeigt, für wie essentiell wir dieses Thema halten.“

Der Volkswagen Konzern packt die Zukunftsthemen mit aller Entschlossenheit an. Im Mittelpunkt stehen die Verbindung von Automobil und digitaler Welt sowie der fundamentale Wandel in der Antriebstechnik, der sich in den kommenden beiden Jahrzehnten vollziehen wird. Bis 2025 will der Volkswagen Konzern mehr als 30 neue, zusätzliche Elektromodelle entwickeln und bauen. Einen ersten Ausblick gibt auf dem Autosalon in Paris das Konzeptfahrzeug I.D. der Marke Volkswagen mit einer Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Porsche präsentiert in Paris den Panamera 4 E-Hybrid, der erste von 17 neuen Plug-In-Hybriden, die der Konzern in den kommenden beiden Jahren auf den Markt bringen wird. „Um der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen, bedarf es aber auch substanzieller Fortschritte bei der Batterietechnologie und Infrastruktur. So arbeiten wir unter Federführung von Porsche intensiv an einem Schnellladeprojekt“, sagt Matthias Müller.

Auch im Bereich „Mobility on Demand“ hat der Konzern neue Initiativen auf den Weg gebracht: Für das neue Geschäftsfeld mit Mobilitätsdiensten, die 13. Marke des Konzerns, wurde inzwischen eine eigenständige Business Unit gegründet. Neben der Vermittlung von Fahrdiensten wird gemeinsam mit dem Partner Gett bereits an eigenen Shuttle-Angeboten und Sharing-Konzepten für die urbane Mobilität gearbeitet. „Perspektivisch gesehen könnten wir auch eigene, selbstfahrende Shuttleflotten betreiben, wenn das autonome Fahren in der Stadt in Serie geht“, sagt Matthias Müller. Und weiter: „Künftig wird längst nicht mehr jeder ein eigenes Auto besitzen. Aber jeder kann auf die eine oder andere Art Kunde von Volkswagen sein – weil wir für Mobilität in einem viel umfassenderen Sinne als heute sorgen werden.“ Bis 2025 soll die neue Marke zu den führenden Anbietern urbaner Mobilitätsdienstleistungen gehören und Marktführer in Europa werden. Die offizielle Vorstellung und Verkündung des Namens soll noch im November 2016 erfolgen.

Stichwort Mobilitätsdienstleistungen: Die Partnerschaft mit Gett hat ebenfalls bereits Fahrt aufgenommen. In Moskau, einem der am schnellsten wachsenden Märkte für Fahrtenvermittlung via App, bieten Volkswagen Konzernmarken für Gett-Fahrer jetzt attraktive Fahrzeugpakete an. Zudem wurde kürzlich eine strategische Partnerschaft mit der Stadt Hamburg vereinbart, um neue Konzepte für die urbane Mobilität zu entwickeln und zu testen. Auch Audi treibt mit neuen Partnerschaften mit den chinesischen Internetanbietern Baidu, Alibaba und Tencent die Vernetzung seiner Fahrzeuge sowie intelligente Mobilitätslösungen für Städte intensiv voran.

Mobilität der Zukunft: Neue Freiheiten fürs Design

Ein wichtiger Bereich des Volkswagen Konzerns, der sich intensiv mit den Zukunftsfeldern Elektromobilität, Digitalisierung oder neuen Mobilitätsdiensten beschäftigt, ist das Design. Michael Mauer, Leiter des Konzernbereichs Design: „Ich bin davon überzeugt, dass Design ganz wesentlich dafür verantwortlich sein wird, welche Automarke in Zukunft überlebt.“

Mauer begründet die Bedeutung des Designs: „Die Mobilitätswelt von Morgen eröffnet uns Designern völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten. Elektroantrieb und autonomes Fahren werden viele Einschränkungen beseitigen und das Design stärker verändern als dies in den letzten Jahrzehnten der Fall war.“ Und er fügt hinzu: „Darüber hinaus fallen auch wichtige Differenzierungsmerkmale wie der Sound eines Motors weg, umso mehr wächst die Bedeutung des Designs als Alleinstellungsmerkmal.“

Design schafft Charakter, Unterscheidbarkeit und eine emotionale Beziehung ­– nicht nur zu einem Produkt, sondern auch zu einer Marke. „Während die Marken ihre jeweilige Identität stärker im Blick behalten müssen, kann der Konzern künftig die mutige Rolle des Vordenkers übernehmen“, sagt Mauer und ergänzt: „Bei Automobilen entscheidet auch in Zukunft nicht die Zweckmäßigkeit, sondern die Schönheit, ob sie irgendwann Höchstpreise bei Auktionen erzielen werden.“ Rund 1.300 Designer aus 45 Nationen beschäftigen sich im Volkswagen Konzern mit der Aufgabe, wie das Straßenbild der Zukunft aussehen wird.

„Wir stellen unsere Kunden, deren Wünsche und Anforderungen an die Mobilität der Zukunft konsequent in den Mittelpunkt. In den Future Centern des Volkswagen Konzerns arbeiten Designer und Fachleute für User Experience und Digitalisierung Hand in Hand zusammen. Dadurch haben wir die Chance, das Automobil neu zu denken und neue Vorstellungen vom mobilen Leben zu entwickeln“, sagt Mauer. Wie schnell der Wandel verlaufen wird, könne heute noch nicht vorhergesagt werden.

In der Mehrmarken-Strategie des Volkswagen Konzerns sieht Mauer einen großen Vorteil für die zukünftige Entwicklung der Mobilität: „Einige Marken werden beim Design und bei Technologie vorangehen und die anderen werden davon profitieren. So können wir uns den Bedürfnissen und Entwicklungen flexibel anpassen. Dennoch wird es keine autonomen Einheitsautos geben. Das Straßenbild der Zukunft wird noch vielfältiger, noch bunter, noch emotionaler.“

Koexistenz von Elektro- und bestehenden Antrieben

„Trotz aller neuen Chancen und Möglichkeiten, die uns die Mobilitätswelt von morgen eröffnet, dürfen wir unsere bestehenden Technologien und Kernkompetenzen nicht vernachlässigen“, betont Matthias Müller: „Die Zukunft fährt elektrisch. Aber die klassischen Antriebe werden noch mindestens zwei Jahrzehnte eine tragende Rolle spielen. Wir müssen und wir werden die Weiterentwicklung von Diesel und Benzinern forcieren. Und parallel die alternativen Technologien voranbringen.“

Zur Aufarbeitung der Dieselthematik sagte Matthias Müller am Vorabend der Pariser Motorshow: „‘Diesel‘ ist und bleibt ein tiefer, historischer Einschnitt für uns. Wir sind dabei, mit allem, was uns zur Verfügung steht, diese Krise auf- und abzuarbeiten. Und wir haben dabei in den vergangenen Monaten substanzielle Fortschritte gemacht. Genauso wichtig ist es aber, dass wir jetzt die Zukunft des Volkswagen Konzerns nachhaltig gestalten.“

Im Zuge dessen hat der Volkswagen Konzern auch sein Nachhaltigkeitsmanagement gestärkt und einen hochkarätig, mit neun internationalen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft besetzten Nachhaltigkeitsbeirat berufen. Er wird den Konzernvorstand bei Themen nachhaltige Mobilität, Umweltschutz, gesellschaftliche Verantwortung sowie Integrität beraten. Die konstituierende Sitzung findet Ende Oktober statt.

 

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Essen Motor Show gewinnt weitere bekannte Aussteller

Posted on 22 September 2016 by andy

Immer mehr Hersteller sehen in der Essen Motor Show eine unverzichtbare Plattform zur emotionalen Aufladung ihrer Marken: Mit BMW kehrt ein weltbekannter Premium-Produzent von Automobilen zurück auf Europas führende Messe für sportliche Fahrzeuge vom 26. November bis zum 4. Dezember (25. November: Preview Day). Aus der Automobilindustrie bestätigten bis jetzt außerdem Abarth, Peugeot, Polaris Germany, Renault Sport Deutschland und Skoda ihre Teilnahme. Dazu kommen mit Continental, Hankook und Toyo drei wichtige Reifenhersteller. Auf der Suche nach einem neuen Satz sportlicher Räder werden Autofans unter anderem bei BBS, Brock Alloy Wheels und Ronal fündig, die sich frühzeitig Standflächen sicherten.

Mit Eibach begrüßt die Messe Essen einen führenden Hersteller von hochwertigen Federungs- und Fahrwerkssystemen zurück auf der Essen Motor Show. PS-Enthusiasten erwartet darüber hinaus der Nürburgring, der dank Nordschleife und Grand-Prix-Strecke jedem Motorsportfan ein Begriff ist. Auch die angesagten Tuning-Firmen Sidney Industries und JP Performance mit den PS-Profis Sidney Hoffmann und Jean Pierre Kraemer nutzen die Essen Motor Show erneut zur Präsentation neuer Fahrzeuge und für Autogrammstunden.

Liberty Walk und Simon Motorsport feiern Messepremiere
Erstmals beteiligt sich die japanische Tuning-Schmiede Liberty Walk an der Essen Motor Show. Der Hersteller von Bodykits ist bekannt für seine auffälligen Breitbauten, die sich auch in Europa und den USA großer Beliebtheit erfreuen. Mit Simon Motorsport feiert eine weitere internationale Tuning-Firma ihre EMS-Premiere. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Dubai und veredelt High-End-Fahrzeuge von Marken wie Audi, BMW, Lamborghini, Maserati, Mercedes-Benz und Porsche.

Essen Motor Show 2015

Foto:Rainer Schimm/©MESSE ESSEN

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Das erste Auto – finanziert mit einem Autokredit

Posted on 20 September 2016 by andy

Endlich ist sie bestanden, die Führerscheinprüfung. Zum großen Glück fehlt nun nur noch das passende Auto. Kaum jemand kann sich aber in jungen Jahren einfach so ein Fahrzeug kaufen. Hier kann ein Kredit zur Autofinanzierung eine gute Alternative sein. Die Auswahl ist groß. Aber worauf sollte beim Autokredit geachtet werden?

Nicht nur das Auto selbst kostet Geld
Wer sich sein erstes Auto durch einen Kredit finanzieren möchte, der sollte unbedingt beachten, dass nicht nur der Wagen selbst Geld kostet. Beim ersten Autokauf müssen folgende Kosten ebenfalls gedeckt werden:
– das Fahrzeug
– Zubehör, wie beispielsweise Winterreifen
– die erste Versicherungsprämie
– Kfz-Kennzeichen
– Anmeldung des Kfz
Neben den Anschaffungskosten für das Kraftfahrzeug können auch diese zusätzlichen Kosten mit einem Kredit finanziert werden.

Bestandsaufnahme der eigenen Finanzen
Es ist nicht schwer, ein Auto mit einem Kredit zu finanzieren. Allerdings ist es wichtig, zu wissen, welche Kredithöhe man sich auch wirklich leisten kann. Eine kleine Bestandsaufnahme der eigenen Einnahmen und Ausgaben ist daher sinnvoll. Welche monatlichen Einnahmen sind vorhanden? Welche Ausgaben für Miete und Nebenkosten, den Lebensunterhalt allgemein, Versicherungen und dergleichen fallen an. Dann sieht der zukünftige Kreditnehmer, wie viel Geld für eine Abzahlung des Kredites übrig bleibt. Dafür gibt es kostenlose Apps im Internet, mit denen man eine Bestandsaufnahme machen kann. Wichtig ist dabei auch immer die Frage, ob vielleicht sogar eine Anzahlung für den Kredit geleistet werden kann.

Welche Pkw-Finanzierungsmöglichkeiten werden angeboten?
Es werden dem Verbraucher ganz unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten angeboten. Neben den gebotenen Konditionen ist bei der Wahl der passenden Finanzierung auch von Bedeutung:
– das Einkommen
– der Familienstand
– bereits bestehende Verbindlichkeiten
Am beliebtesten ist nach wie vor der Ratenkredit. Dieser kann sowohl von einer Bank als auch von einer Autobank bezogen werden. Es ist eine Teilfinanzierung mit einer Anzahlung genauso möglich, wie eine Vollfinanzierung. Der Kreditnehmer zahlt den Kredit in monatlichen Raten zurück. Ratenhöhe und Laufzeit kann dabei der Kunde selbst bestimmen. Der Kfz-Brief bleibt während der Kreditlaufzeit beim Kreditgeber. Nach Zahlung der letzten Raten ist das Auto Eigentum des Verbrauchers und er erhält den Kfz-Brief. Diese Finanzierungsform bietet sich für all die Personen an, die den Wagen nach dem Ende der Finanzierung behalten möchten.

Worauf sollte man achten bei der Kreditanbieter-Auswahl?
Ein Kredit für den Autokauf kann sowohl über den Händler und die Autobank oder aber über die eigene Hausbank erfolgen. Wer sich bei seiner Hausbank einen Ratenkredit holt, der kann anschließend sein Auto bei Verkäufer bar bezahlen und so oftmals von einem zusätzlichen Barzahlungsrabatt profitieren. Autohändler bietet allerdings oft auch zinslose Finanzierungen an. Hier sollte genau verglichen werden, welcher Kredit der passendste ist. Egal, für welche Finanzierungsform man sich entscheidet, wichtig ist immer das Vergleichen aller Konditionen. Dafür lassen sich beispielsweise online Vergleichsrechner nutzen.

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Volkswagen Pkw lieferte im Einzelmonat August weltweit 453.200 Fahrzeuge aus

Posted on 16 September 2016 by andy

Die Marke Volkswagen Pkw lieferte im Einzelmonat August weltweit 453.200 Fahrzeuge aus und übertraf damit den Vorjahreswert um 4,7 Prozent. Im kumulierten Zeitraum Januar bis August wurden weltweit 3,83 Millionen Fahrzeuge an Kunden übergeben – damit wurde das Vorjahresniveau insgesamt gehalten. Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen, erläutert: „Im August lagen wir bei den Auslieferungen knapp 5 Prozent über dem Vorjahreswert, das ist angesichts der aktuellen Rahmenbedingungen ein gutes Ergebnis. Besonders erfreulich entwickeln sich der neue Tiguan, für den wir bereits über 100.000 Bestellungen vorliegen haben, und erneut der chinesische Markt. Dort sind wir im August über 20 Prozent gewachsen, das ist wirklich beachtlich.“

In Gesamteuropa lieferte Volkswagen im August 106.900 Fahrzeuge aus und lag damit 2,9 Prozent über Vorjahr. In Westeuropa wurden 89.700 Fahrzeuge verkauft, das entspricht einer Steigerung um 2,4 Prozent gegenüber 2015. Der Heimatmarkt Deutschland lieferte im August 41.700 Einheiten aus (+7,7 Prozent). Tiguan und Touran sind nach erfolgreichen Modellwechseln besonders beliebt bei den deutschen Kunden und trugen entscheidend zu diesem erfreulichen Anstieg bei. Auch in der Region Zentral- und Osteuropa setzte Volkswagen mit 17.200 verkauften Fahrzeugen (+5,4 Prozent) seinen Erfolgskurs fort. Hier entwickelten sich insbesondere die Märkte Tschechien und Polen deutlich stärker als vor einem Jahr.

In der Region Nordamerika sanken die Auslieferungen im August im Vorjahresvergleich um 3,8 Prozent auf 51.800 Fahrzeuge. Auf den Markt USA entfielen davon 29.400 Einheiten, das sind 9,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Seit Mitte September 2015 wurden in den USA keine Fahrzeuge mit 2,0l-TDI-Motoren mehr verkauft, seit Anfang November 2015 wurde auch der Verkauf des 3,0l-TDI eingestellt. Der Wegfall der Diesel-Aggregate konnte teilweise durch Fahrzeuge mit Otto-Aggregaten ausgeglichen werden. In Mexiko dagegen war Volkswagen weiter erfolgreich und steigerte seine Verkäufe im August deutlich um 16,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 17.200 Fahrzeuge. Sowohl für den Monat August als auch für den Gesamtzeitraum Januar-August wurden damit in Mexiko neue Rekordmarken erzielt.

In der Region Südamerika entwickelten sich die Auslieferungen aufgrund herausfordernder Rahmenbedingungen im August deutlich rückläufig. Es wurden 24.100 Fahrzeuge an Kunden übergeben, was einem Rückgang um 34,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert entspricht. Treiber dieser Negativentwicklung ist Brasilien als größter Markt der Region.

In der Region Asien-Pazifik zeigte Volkswagen im August erneut eine starke Verkaufsperformance. Die Auslieferungen betrugen 253.700 Fahrzeuge, ein deutlicher Anstieg um 16,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. China war zum wiederholten Mal der Ausgangspunkt dieser positiven Entwicklung. Dort wurden 241.100 Fahrzeuge an Kunden übergeben, was einem beachtlichen Anstieg von 20,3 Prozent gegenüber Vorjahr entspricht. In Volkswagens wichtigstem Einzelmarkt wurden damit von Januar bis August 1,84 Mio. Fahrzeuge ausgeliefert, so viele wie niemals zuvor.

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Golf R Touch kommt in das AutoMuseum Volkswagen

Posted on 01 September 2016 by andy

Im Januar 2015 präsentierte Volkswagen erstmals den Golf R Touch auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Dort lösten die im Innenraum durch Gesten zu steuernden Bedienungselemente Begeisterungsstürme bei den Besuchern aus. Gestern übergaben die Entwickler den R Touch als einen wichtigen, in die Zukunft weisenden Technologieträger für das Infotainment an das AutoMuseum Volkswagen.

Herzstück des R Touch ist das 12,8 Zoll große Display in der Mittelkonsole, mit dem der Fahrer mit wischender Hand die gewünschten Einstellungen wie z. B. die Fahrtroute im Navigationssystem vornehmen kann. Darunter grenzt das sogenannte 8,0 Zoll große Control Center an. Es steuert unter anderem die Klimaanlage und ist per Gestik oder Touch nutzbar. Das dritte 12,3 Zoll große Display findet sich direkt hinter dem Lenkrad und ersetzt die klassischen Runduminstrumente.

Doch der R Touch kann noch mehr: Ebenso lässt sich das Schiebedach oder die Fenster per Handzeichen öffnen oder schließen, das Licht ein- und ausschalten und die Sitze verstellen. Besonders Interessierte können in Begleitung der fachkundigen Mitarbeiter des AutoMuseums die Technik ausprobieren, permanent wird ein Simulationsfilm im Wagen gezeigt, der die Bedienung zeigt.

Der von Schaltknöpfen freie Wagen ist zukunftsweisend für die Bedienelemente im Automobil und wird beständig weiterentwickelt.

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