Archive | August, 2016

Golf GTI Heartbeat – für die besondere Dienstfahrt

Posted on 18 August 2016 by andy

Komponenten-Vorstand Thomas Schmall fährt künftig in einem einzigartigen Dienstwagen zu Terminen: im Golf GTI Heartbeat, dem Wörthersee-GTI 2016. Thomas Schmall ist für den Markenvorstand Volkswagen Pkw Pate des Projekts Wörthersee-GTI der Berufsausbildung von Volkswagen.

Stellvertretend für das Team Wörthersee-GTI 2016 übergab jetzt Lisa Brandes, Auszubildende zur Verfahrensmechanikerin für Kunststoff- und Kautschuktechnik , mit Projektleiter Holger Schülke Schlüssel und Fahrzeug an Thomas Schmall. „Der ‚Heartbeat‘ lässt auch mein Herz höher schlagen. Das ist ein Auto für Dienstfahrten mit Fahrspaß“, sagte Schmall bei der Übergabe im Werk Wolfsburg vor der Halle 103 der Berufsausbildung Gesamtfahrzeug. „Der Golf GTI Heartbeat ist ein echter Hingucker, ein sportliches Auto, das gleich ins Auge sticht und im Straßenbild auffällt“, betonte Schmall.

Zu wichtigen Präsentationsterminen steht das Fahrzeug der Berufsausbildung weiterhin zur Verfügung, zum Beispiel beim Berufsinformationstag in Hannover am 13. August sowie zum Fototermin mit den neuen Auszubildenden am 1. September in der Wolfsburger Volkswagen Arena.

Den Golf GTI Heartbeat hatten zwölf Auszubildende von Volkswagen und Sitech zum 40. Geburtstag des Golf GTI nach eigenen Vorstellungen entworfen, gestaltet und aufgebaut. Premiere war im Mai beim 35. GTI-Treffen in Kärnten (Österreich).

Bei diesem Projekt lernen die Nachwuchskräfte die Komplexität des Automobilbaus kennen, wachsen zu einem starken Team um ihren Projektleiter zusammen. Die Berufsausbildung wählt dafür besonders leistungsstarke Talente aus und bietet ihnen die Chance, früh von erfahrenen Ausbildern und weiteren Experten aus dem ganzen Unternehmen zu lernen – etwa aus dem Design, dem MultiMediaCentrum, der Pilothalle, der Lackiererei und nicht zuletzt aus dem Geschäftsbereich Komponente.

Der Golf GTI Heartbeat ist seit 2008 das neunte GTI-Projektfahrzeug der Volkswagen Berufsausbildung, das Auszubildende zum Golf GTI-Treffen am Wörthersee aufbauen und dort als Weltpremiere präsentieren.

 

GTI Heartbeat

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Flüchtlingshilfe im Volkswagen Konzern

Posted on 12 August 2016 by andy

Der Volkswagen Konzern, seine Marken und ihre Beschäftigten engagieren sich auf vielfältige Weise in der Flüchtlingshilfe. Gestern informierten sich Vorstandsvorsitzender Matthias Müller, Personalvorstand Karlheinz Blessing und der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh über die Aktivitäten. Die Bandbreite der auf einem kommunikativen Marktplatz präsentierten Projekte war umfassend. Vorgestellt wurden Bildungs- und Sprachprojekte der Volkswagen Group Academy, Jugendprojekte der Volkswagen Belegschaftsstiftung, Hospitationsangebote, ehrenamtliche Engagements von Mitarbeitern und Auszubildenden sowie das Begegnungsprogramm „Kitchen Stories“.

Matthias Müller sagte im Anschluss an die Präsentationen: „Die Aufnahme und Integration der Flüchtlinge in Deutschland ist eine außerordentliche gemeinschaftliche Herausforderung. Der Volkswagen Konzern hat sich dieser Aufgabe von Beginn an gestellt und bringt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten und Kernkompetenzen aktiv ein. Mit ihren Projekten leisten Unternehmen und Beschäftigte einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Besonders danke ich den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr vorbildliches ehrenamtliches Engagement. Ihre Leistung verdient großen Respekt und höchste Anerkennung.“

Foto: Volkswagen

Foto: Volkswagen

Karlheinz Blessing betonte: „Wir sind überzeugt, dass Sprachkenntnisse und Grundkenntnisse von der Arbeitswelt die Schlüssel für Ausbildungsfähigkeit und berufliche Integration sind. Deshalb fördert Volkswagen Spracherwerb und Vorqualifizierung und bietet Praktika an. Das hilft Menschen mit Bleibeperspektive, die Arbeitswelt in Deutschland kennenzulernen, erste Industriekenntnisse zu sammeln und schafft die Voraussetzung dafür, dass sie sich in Deutschland um eine Ausbildung bewerben können.“

Bernd Osterloh sagte: „Das große Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen, wenn es darum geht, anderen zu helfen, beeindruckt mich immer wieder. Mit den Mitteln aus der Belegschaftsstiftung und der gezielten Förderung von Projekten für junge Flüchtlinge verbessern wir ihre Aussichten auf Integration deutlich. Dazu haben auch die Hospitationen bei Volkswagen beigetragen, bei denen auch wir als Betriebsrat einen Platz zur Verfügung gestellt haben. Volkswagen hat in Sachen Integration eine lange Tradition: Deshalb ist es uns ein Bedürfnis, dass wir unseren Beitrag leisten, dass die Menschen hier gut ankommen.“

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Flüchtlingshilfe des Volkswagen Konzerns, die alle Aktivitäten koordiniert – von der frühen Akuthilfe in Flüchtlingscamps bis zu aktuellen langfristigen Bildungsmaßnahmen. „Seit einem Jahr können wir dank zahlreicher engagierter Kolleginnen und Kollegen rund um unsere Konzernstandorte vielfältige Unterstützungsangebote für Flüchtlinge ermöglichen – und auch für die kommenden Monate haben wir uns mit Schwerpunkt auf Begegnung und Bildung viel vorgenommen“, so Flüchtlingshilfekoordinatorin Ariane Kilian.

Als ein Beispiel für die zahlreichen Bildungsprojekte erläuterten Mitarbeiter der Volkswagen Group Academy das Engagement am Standort Hannover. Im Rahmen des Sprach- und Integrationsprojektes des Landes Niedersachsen (SPRINT) erhalten dort junge Frauen und Männer von 17 bis 23 Jahren Deutsch-Sprachunterricht und eine praktische Einführung in das Berufs- und Arbeitsleben.

Die Volkswagen Belegschaftsstiftung stellte das von ihr unterstützte Förderprojekt „Step by Step“ der Stadt Wolfsburg vor, das Flüchtlingskindern von 11 bis 14 Jahren ein intensives Integrations- und Lernprogramm sowie die Erarbeitung passgenauer Bildungsangebote bietet. Die Belegschaftsstiftung fördert Projekte zu Spracherwerb, Integration und Qualifizierung insbesondere von unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingskindern.

Darüber hinaus berichteten – stellvertretend für unzählige weitere ehrenamtlich Engagierte – Volkswagen Mitarbeiter und Auszubildende über ihre persönlichen Erfahrungen, die sie bei Projekten beispielsweise in den Landkreisen Wolfenbüttel und Gifhorn gesammelt haben.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete am Abend die Fortsetzung der Veranstaltungsreihe „Kitchen Stories“. Die Kochevent-Reihe bringt Menschen unterschiedlicher Nationalitäten, Mitarbeiter und Interessierte zusammen. Sie kochen gemeinsam und lernen sich dabei kennen. Diesmal kochten Teilnehmer des Hospitanten-Programms, bei dem Flüchtlinge über vier Wochen intensive Einblicke in die Arbeitswelt des Unternehmens bekommen.

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Partikelfilter für Benzinmotoren

Posted on 03 August 2016 by andy

Der Volkswagen Konzern arbeitet weiter konsequent an der Umweltverträglichkeit auch konventioneller Antriebe. Das Unternehmen hat jetzt den großflächigen Einsatz von Partikelfiltern für Benzinmotoren, sogenannter „Ottopartikelfilter (OPF)“ beschlossen. Von 2017 an werden schrittweise alle direkteinspritzenden TSI- und TFSI-Motoren der Konzernflotte mit Ottopartikelfiltern ausgestattet. Damit wird die Emission von feinen Rußpartikeln um bis zu 90 Prozent reduziert.

Bis zum Jahr 2022 können jährlich bis zu sieben Millionen Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns mit der Technologie ausgestattet werden. Den Anfang machen im Juni 2017 der 1,4 Liter TSI-Motor im neuen Volkswagen Tiguan1 und der 2,0 TFSI im Audi A52. Danach folgt die Umsetzung in weiteren Modellen und Motorgenerationen.

Partikelfilter sind bereits für Dieselmotoren bewährt und etabliert. Der Ottopartikelfilter reduziert nun den Partikelausstoß der direkteinspritzenden Ottomotoren um bis zu 90 Prozent. Dr. Ulrich Eichhorn, Leiter Konzern Forschung und Entwicklung: „Nach Effizienz-Steigerungen und verringertem CO2-Ausstoß reduzieren wir nun durch den serienmäßigen Einsatz der Partikelfilter die Emission unserer modernen Benzinmotoren nachhaltig.“

Trotz des Aufwands für komplexe Abgasnachbehandlungs-Systeme für neue Modelle ist Volkswagen entschlossen, auch die Schadstoffemissionen seiner Dieselfahrzeuge weiter zu reduzieren. Eichhorn: „Künftig werden alle Modelle mit der neuesten und effizientesten SCR-Katalysatortechnik ausgestattet.“

Unabhängige Prüfinstitute haben anhand von Vergleichsmessungen festgestellt, dass sowohl moderne EU 6 Dieselmotoren, als auch Benziner aus dem Volkswagen Konzern schon heute die saubersten auf dem Markt sind. So hat das Londoner Unternehmen Emissions Analytics in seinem EQUA Air Quality Index die 440 beliebtesten Modelle weltweit untersucht und den Volkswagen Konzern mit Abstand als Top-Performer eingestuft.

Jeweils auf Platz 1 rangiert das Unternehmen in den Kategorien EU 6 Benziner, EU 5 Benziner und EU 6 Hybridfahrzeuge. Und auch die besten sechs EU 6 Dieselfahrzeuge stammen von Volkswagen, Audi und Skoda; unter den getesteten EU 5 Diesel finden sich, mit den beiden Spitzenreitern von Audi und Skoda, außerdem insgesamt fünf Modelle des Volkswagen Konzerns unter den ersten 10.

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