Archive | Februar, 2014

ABT präsentiert Golf VII R mit 370 PS

Posted on 26 Februar 2014 by andy

Wer wird angesichts dieser Zahlen noch sagen wollen, dass Golf kein richtiger Sport sei? ABT Sportsline, der weltgrößte Veredler für die Marken des Volkswagenkonzerns, rüstet den Golf VII R mit ABT Power New Generation von flotten 300 PS (221 kW) auf actiongeladene 370 PS (272 kW) auf. Das entspricht einem satten Leistungsplus von 23 Prozent, zudem wächst das maximale Drehmoment von 380 auf 460 Nm. Wer hier an der Ampel den Schläger voll durchschwingt, hat bereits nach 4,5 Sekunden Tempo 100 erreicht (Serie: 5,1 Sekunden). Während das Standardmodell maximal 250 km/h schnell ist, bleibt der ABT bis Tempo 265 am Ball.

Hinter ABT Power New Generation steckt ein eigens und mit hohem konstruktiven Aufwand entwickeltes Steuergerät mit eigens entwickelter Software. Die ABT Engine Control ist die optimale Lösung für die Motoren der jüngsten Generation und wurde auf dem hauseigenen Rollenprüfstand sowie der Straße ausgiebig getestet. Hier zeigte sich auch, dass der Normverbrauch im Vergleich zum Serienmodell identisch bleibt.

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Auch optisch verleiht ABT seiner elitären Interpretation des Golf VII die finale Platzreife. Das angedachte Bodykit überzeugt mit einem Wechselspiel aus lackierten und matten Flächen. Der ABT Frontgrill, der Frontspoiler mit integriertem Schwert, Scheinwerferblenden, Spiegelkappen, Seitenschwelleraufsätze, ein Heckflügel sowie Heckklappen- nebst Heckschürzenaufsatz komplettieren das „Golf-Set“. Die passenden, dunkel gehaltenen Räder im ER-C-Design sind ein weiteres Highlight. Alltagstauglich und praktisch bleibt der König der Kompaktklasse nach dem Besuch der ABT Driving Range allemal – da kann man auf einen zusätzlichen Caddy glatt verzichten.

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Solider Golf – Schwachstellen und mögliche Mehrkosten

Posted on 26 Februar 2014 by andy

Das meistgebaute Auto des Wolfsburger Autokonzerns VW hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von Fans gewonnen. Verantwortlich ist dafür schon die Tatsache, dass der VW Golf IV am 25. Juni 2002 den Golf zum meist gebauten PKW der Welt machte. Doch auch der beste Wagen weist mitunter Schwächen auf, wobei einige der Probleme nur in den ersten Jahren der Herstellung auftreten. Neuere Modelle wie der Golf 4MOTION, werden wahrscheinlich weniger mit den Kinderkrankheiten zu kämpfen haben, da die Autobauer aus den letzten Jahren einige wichtige Erkenntnisse gezogen haben. Dennoch gilt es bei den älteren Modellen einiges zu beachten, was die Anfälligkeit des Autos betrifft.

Eines der häufigsten Probleme beim Golf VI stellt die Hitze dar, welche Startprobleme beim Motor auslösen kann, sofern der Wagen über längere Zeit der Sonneneinstrahlung ausgesetzt war. In dem Fall kann das Auswechseln des Aktivkohlefilters, bei dem mit Kosten in Höhe von etwa 100 Euro zu rechnen ist, das Problem beseitigen. Gleichzeitig sollte ein Update vom Motorsteuergerät durchgeführt werden, was noch einmal 70 Euro kosten kann. Befindet sich der Motor des 1.4 TSI mit 160 PS im kalten Zustand, wird dieser mitunter kein Gas nehmen oder nicht optimal laufen. Mittlerweile gibt es für dieses Problem ein Update für das Steuergerät, wobei der Fehler auch bei VW reklamiert werden kann.

Beim VW Golf IV TDI kann es bei einer Geschwindigkeit von 10 km/h zu einem Ruckeln kommen, wenn der Wagen langsam ausrollt. Ursache kann hierbei die Motorelektronik und das Schwungrad sein. Das Problem kann jedoch beseitigt werden, wenn das geänderte Motor-Steuergerät eingesetzt wird. Einkalkuliert werden müssen dabei Kosten zwischen 300 bis 1000 Euro. Hier lohnt es sich also besonders verschiedene Werkstätten aus dem Bekannten- und Freundeskreis zu vergleichen. Ein unabhängiger Vergleich von Werkstätten im Internet, kann ebenfalls hilfreich sein, um einiges zu sparen. Ebenfalls ist es möglich, dass beim TDI der Motor ruckelt oder ganz ausgeht. Auch das Kombiinstrument fällt bei vielen Modellen nach Jahren aus. Verantwortlich dafür kann das defekte Relais 109 sein, dessen Austausch mit etwa 50 Euro recht kostengünstig ist.

In Bezug auf den Golf V kann es zu einem mitunter erhöhten Ölverbrauch kommen. Besonders oft wird dies beim Golf 2.0 TDI festgestellt. Jedoch ist dies ein Problem, dass wahrscheinlich im Laufe der Einfahrphase nachlassen wird. Zudem kann bei manchen Modellen des TDI ein Leerlauf-Ruckeln festgestellt werden. Die Folge davon sollte der Austausch eines möglicherweise defekten Pumpe-Düse-Elements sein. Allerdings können dabei Kosten von durchschnittlich gut 500 Euro auftreten.

Außerdem sollte auf die nachfolgenden Punkte geachtet werden, die häufig Reparaturen nach sich ziehen:

  • Schlauch an Ladedruckregelung muss häufig erneuert werden
  • Ein geringer Luftaustritt aus der Mittelluftdüse
  • Wischerblätter schmieren

 

Alles in allem ist der Golf, trotz einiger Mängel (die bekanntlich jedes Auto nach einer gewissen zeit hat), ein grundsolides Fahrzeug, dass jedes Jahr zu den beliebtesten Automobilen zählt, was sich auch im vergangenen Jahr in den Verkaufszahlen widerspiegelt (wir haben dazu auch hier schon berichtet). Golfliebhaber oder solche, die es noch werden wollen, sollten demnach nicht nur die negativen Seiten, sondern vor allem auch die positiven im Blick behalten.

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Volkswagen mit erfolgreichem Geschäftsjahr 2013

Posted on 26 Februar 2014 by andy

Die Volkswagen Aktiengesellschaft hat heute in einer Ad hoc-Mitteilung ihre Eckzahlen für das Jahr 2013 veröffentlicht. Bei einem Umsatz von 197,0 (Vorjahr: 192,7) Milliarden EUR übertraf der Konzern mit einem Operativen Ergebnis von 11,7 (11,5) Milliarden EUR den Rekordwert des Vorjahres. „Trotz des schwierigen Wettbewerbsumfeldes haben wir mit unseren Produkten die Kunden weltweit erneut überzeugt. Wir haben die für 2013 gesetzten Ziele erreicht und sogar übertroffen. Der Volkswagen Konzern wird auch im laufenden Jahr seine Produktoffensive über alle Marken hinweg fortsetzen, seine Angebotspalette konsequent ausbauen und um attraktive, umweltfreundliche neue Modelle erweitern. Unser Anspruch ist und bleibt, jedem Kunden Mobilität und Innovationen nach seinen Bedürfnissen anzubieten und so unsere Wettbewerbsposition nachhaltig zu stärken“, sagte Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, am Freitag in Wolfsburg.

Das Konzernergebnis vor Steuern belief sich auf 12,4 (25,5) Milliarden EUR. Dabei lag das At Equity Ergebnis der chinesischen Joint Ventures über dem hohen Niveau von 2012. Demgegenüber hatten Bewertungseffekte in Höhe von insgesamt 12,3 Milliarden EUR aus der Integration von Porsche einen wesentlichen Einfluss auf den Vorjahreswert. Nach Steuern wurde ein Gewinn von 9,1 (21,9) Milliarden EUR erreicht. Die Netto-Liquidität im Konzernbereich Automobile stieg dank des robusten Geschäftsmodells zum Ende 2013 auf 16,9 (10,6) Milliarden EUR. Aufgrund des erfolgreichen Geschäftsjahres schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine Dividende von 4,00 (3,50) EUR je Stammaktie und 4,06 (3,56) EUR je Vorzugsaktie vor. Bereinigt um den Bewertungseffekt aus dem Jahr 2012 steigt damit die Ausschüttungsquote von 17,8 Prozent auf 20,6 Prozent. Damit macht Volkswagen einen weiteren Schritt in Richtung des mittelfristigen Ausschüttungsziels von 30 Prozent.

Volkswagen präsentiert Konzernabschluss 2013:

– Der Volkswagen Konzern verzeichnet in herausforderndem Umfeld ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2013
– Auslieferungen an Kunden liegen mit 9,73 Mio. Fahrzeugen um 4,9 Prozent über dem Rekordwert 2012; starkes Wachstum in China
– Umsatzerlöse steigen um 2,2 Prozent auf 197,0 Mrd. EUR; negative Effekte aus Wechselkursen
– Operatives Ergebnis übertrifft mit 11,7 (11,5) Mrd. EUR den Rekordwert aus dem Vorjahr
– Ergebnis vor Steuern beträgt 12,4 (25,5) Mrd. EUR; At Equity Ergebnis der chinesischen Joint Ventures liegt über dem hohen Niveau von 2012; Bewertungseffekte aus der Integration von Porsche hatten wesentlichen Einfluss (12,3 Mrd. EUR) auf den Vorjahreswert
– Netto-Cash-flow im Automobilbereich aufgrund des robusten Geschäftsmodells mit
4,4 (– 0,2) Mrd. EUR deutlich positiv; Netto-Liquidität steigt auf 16,9 (10,6) Mrd. EUR
– Vorstand und Aufsichtsrat schlagen Erhöhung der Dividende je Stammaktie auf 4,00 EUR und je Vorzugsaktie auf 4,06 EUR für die Volkswagen Aktionäre vor

 

Aussichten für das Jahr 2014:

Der Volkswagen Konzern wird im Jahr 2014 seine Produktoffensive über alle Marken hinweg fortsetzen, die Angebotspalette modernisieren und um attraktive neue Modelle erweitern. Unser Anspruch ist, jedem Kunden Mobilität und Innovationen nach seinen Bedürfnissen anzubieten und so unsere Wettbewerbsposition nachhaltig zu stärken.

Wir rechnen damit, dass der Volkswagen Konzern 2014 in einem unverändert herausfordernden Marktumfeld die Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahr moderat steigern wird.

Herausforderungen ergeben sich für den Volkswagen Konzern aus dem schwierigen Marktumfeld, dem intensiven Wettbewerb sowie aus volatilen Zins- und Wechselkursverläufen und schwankenden Rohstoffpreisen. Positive Effekte auf die Kostenstruktur des Konzerns erwarten wir zunehmend aus dem Modularen Baukastensystem, das wir kontinuierlich ausweiten. In Abhängigkeit von den konjunkturellen Rahmenbedingungen gehen wir davon aus, dass sich die Umsatzerlöse des Volkswagen Konzerns und seiner Bereiche im Jahr 2014 in einer Bandbreite von drei Prozent um den Vorjahreswert bewegen werden.

Für das Operative Ergebnis des Konzerns erwarten wir angesichts des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds eine operative Rendite im Jahr 2014 zwischen 5,5 und 6,5 Prozent, dies gilt gleichermaßen für den Bereich Pkw. Im Bereich Nutzfahrzeuge/Power Engineering gehen wir davon aus, den Vergleichswert 2013 moderat zu übertreffen. Für den Konzernbereich Finanzdienstleistungen rechnen wir mit einer operativen Rendite zwischen 8,0 und 9,0 Prozent. Die konsequente Ausgaben- und Investitionsdisziplin und die stetige Optimierung unserer Prozesse bleiben wesentliche Bestandteile der Strategie 2018 des Volkswagen Konzerns.

Die Jahrespressekonferenz und Investorenkonferenz wird am 13. März 2014 in Berlin stattfinden.

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Der neue e-Golf ab sofort bestellbar

Posted on 14 Februar 2014 by andy

Der Golf ist das erfolgreichste europäische Auto aller Zeiten. Mit dem neuen e-Golf führt Volkswagen den Bestseller nun auch als Elektrofahrzeug in Großserie auf dem Markt ein. Der besonders agile und effiziente Kompaktwagen ergänzt die sparsame Flotte der 3 Euro-Fahrzeuge und verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung. Der e-Golf gibt sich u.a. durch seine Lichtsignatur mit Voll-LED-Scheinwerfern zu erkennen und ist ab 34.900 Euro erhältlich.

Volkswagen bringt mit dem e-Golf das zweite Elektrofahrzeug innerhalb  eines halben Jahres auf den Markt. Der agile und effiziente e-Golf  überzeugt in seiner Klasse auf Anhieb mit einem wegweisend niedrigen Verbrauchswert von 12,7 kWh/100 km. Neben dem Umweltaspekt ist der nahezu lautlos dahergleitende e-Golf auch sehr günstig, denn die Energiekosten belaufen sich auf nur 3,28 Euro pro 100 Kilometer. Dank eines besonders innovativen Technologiegesamtsystems, einer verbesserten Aerodynamik (cw=0,281) und eines perfektionierten Rollwiderstandes ist der neue, rein elektrisch angetriebene Volkswagen über 15 Prozent sparsamer als der beste direkte Wettbewerber in Stahlbauweise. Damit erweitert der e-Golf nach e-up! und eco-up! die Flotte der sparsamen 3 Euro-Fahrzeuge der Marke Volkswagen.

Der e-Golf ist „Das e-Auto“ – er weist den gleichen Bedien- und Fahrkomfort sowie das großzügige Raumangebot auf, für den der Golf seit Jahrzehnten von über 30 Millionen Käufern geschätzt wird. Der e-Golf ist darüber hinaus serienmäßig sehr gut ausgestattet und hat u.a. vier Türen, das Highend-Radio-Navigationssystem „Discover Pro„, eine beheizbare Frontscheibe, eine Klimaautomatik, eine Standklimatisierung, ein Lederlenkrad, aerodynamisch optimierten Alufelgen des Typs „Astana“ und die erstmals bei Volkswagen eingesetzten Voll-LED-Scheinwerfer an Bord. Besonders sparsam sind auch die ebenfalls serienmäßigen LED-Tagfahrlichter, die den e-Golf aufgrund der c-förmigen Lichtsignatur auf den ersten Blick als Elektrofahrzeug der Marke Volkswagen ausweisen.

Der Elektromotor leistet 85 kW / 115 PS und entwickelt aus dem Stand heraus ein maximales Drehmoment von maximal 270 Nm. Diese Kraftentfaltung sorgt für souveräne Fahrleistungen: Binnen 4,2 Sekunden erreicht der e-Golf eine Geschwindigkeit von 60 km/h, nach 10,4 Sekunden ist der Volkswagen 100 km/h schnell. Faszinierend ist dabei die absolut verzögerungsfreie und extrem komfortable Anfahrperformance. Die Reichweite des Elektrofahrzeugs liegt je nach Streckenprofil, Fahrweise und Zuladung zwischen 130 und 190 Kilometern. Der neue e-Golf ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Die Preise starten ab 34.900 Euro (inkl. der Batterie-Garantie für 8 Jahre bzw. 160 000 Kilometer).

Seit Jahresbeginn 2014 stellt Volkswagen für Kunden des e-up! ein ergänzendes Mobilitätspaket bereit, das auch künftige Besitzer eines e-Golf in Anspruch nehmen können. Damit ist das Anmieten eines Ersatzfahrzeugs in den ersten drei Jahren nach dem Fahrzeugkauf (für einen Zeitraum von bis zu 30 Tagen pro Jahr und inklusive einer gestaffelten Anzahl an Freikilometern) kostenfrei. Um möglichst alle Transport- und Mobilitätswünsche in verschiedenen Alltagssituationen abzudecken, gilt das Angebot eines Ersatzfahrzeugs für Modelle der Marke Volkswagen Pkw – vom up! bis zum Sharan. Die Buchung ist bei allen Volkswagen Partnern für Elektromobilität mit Euromobil-Autovermietung möglich.

Im März startet Volkswagen unter dem Motto „electrified“ auf dem ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof die e-Mobilitätswochen. Dabei bietet das Wolfsburger Unternehmen für ein ausgewähltes Fachpublikum einen umfassenden und gleichzeitig detaillierten Überblick über die Leistungsfähigkeit von Volkswagen im Bereich der Elektromobilität. Vom 14. – 16. März gibt es zusätzlich für die Öffentlichkeit die Möglichkeit, die zahlreichen Angebote wie Probefahrten mit den innovativen Antriebssystemen wahrzunehmen. Abgerundet werden die e-Mobilitätswochen durch öffentliche Konzerte am Abend. Weitere Informationen zum Gesamtprogramm und den Bands entnehmen Sie bitte www.emobility.volkswagen.de.

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Volkswagen lieferte 2013 über 25.000 Fahrzeuge an Menschen mit Handicap aus

Posted on 11 Februar 2014 by andy

Die Marke Volkswagen Pkw hat im vergangenen Jahr in Deutschland über 25.000 Fahrzeuge an Kunden mit körperlichen Einschränkungen ausgeliefert. Das sind rund 25 Prozent mehr als im Vorjahr.

Das Modell mit den meisten Auslieferungen 2013 war der Golf Plus (25 Prozent) gefolgt vom Golf (18 Prozent) und Tiguan (19 Prozent). Für Menschen mit einem körperlichen Handicap ist Mobilität ein wichtiges Thema. Selbständig Auto zu fahren, ist dank technischer Sonderausstattungen heute kaum noch ein Hindernis. Dafür bietet Volkswagen ein ausgereiftes und umfangreiches Programm an behindertengerechter Ausrüstung für seine Fahrzeuge an.

Seit kurzem ist auch der neue Golf Variant mit den bewährten Fahrhilfen ab Werk bestellbar. Ab sofort verfügbar ist ebenfalls ein Schutz für Ladekanten und Schweller für den Gepäckraum sowie den Türeinstieg. Die Fahrhilfen können beim Kauf eines Neuwagens beim Händler gleich mitbestellt werden. Der Einbau erfolgt direkt bei Volkswagen. Zudem profitieren Kunden von Vorteilen wie der Produkthaftung, der Mobilitätsgarantie und der Ersatzteilversorgung von Volkswagen.

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