Archive | Mai, 2013

Golf TDI BlueMotion ist ab sofort bestellbar

Posted on 28 Mai 2013 by andy

Die dritte Generation des extrem sparsamen Golf TDI BlueMotion ist in Deutschland ab sofort bestellbar. Mit einem geringen Verbrauch von nur 3,2 Litern Diesel pro 100 Kilometern, was einem beeindruckenden CO2-Wert von 85 g/km entspricht, sorgt der kompakte Volkswagen erneut für Spitzenwerte in seiner Klasse.

Der auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellte neue Golf TDI BlueMotion steht in der Tradition seiner erfolgreichen Vorgänger. Einen großen Beitrag zu den geringeren Verbrauchs- und Emissionswerten leistet der neu entwickelte Vierzylinderdieselmotor mit 81 kW / 110 PS. Gegenüber dem Vorgängermodell wurde eine Verbrauchsreduzierung von 15 Prozent erreicht. Zudem beinhaltet der Golf TDI BlueMotion zahlreiche spritsparende Komponenten wie rollwiderstandsoptimierte Reifen, ein Start-Stopp-System, Bremsenergie-Rückgewinnung (Rekuperation) und ein verbrauchsoptimiertes 6-Gang-Getriebe.

Aerodynamische Modifikationen sorgen für einen sehr niedrigen cw-Wert von 0,27. Hierzu zählen ein um 15 Millimeter abgesenktes Fahrwerk, ein spezieller Dachkantenspoiler mit seitlichen schwarzen Aerodynamikelementen sowie ein partiell geschlossenes Kühlerschutzgitter. Optisch kann sich der sparsamste Golf aller Zeiten mit seiner Kommunikationsfarbe in Szene setzen: Exklusiv für den TDI BlueMotion bietet Volkswagen die Außenfarbe „Clearwater Blue Metallic“ (Aufpreis 525 Euro) an. Der Golf TDI BlueMotion ist in zwei Ausstattungslinien (Trendline und Comfortline) und ab 21.900 Euro erhältlich.

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1,91 Millionen Fahrzeuge in den ersten vier Monaten

Posted on 14 Mai 2013 by andy

Die Marke Volkswagen Pkw hat ihre Auslieferungen in den ersten vier Monaten des Jahres um 5,3 Prozent gesteigert und 1,91 (Januar-April 2012: 1,81) Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Für den Einzelmonat April verzeichnete die Marke 480.900 (April 2012: 456.100; +5,4 Prozent) Auslieferungen an Kunden. Positiv wirkten sich im April zwei zusätzliche Arbeitstage aufgrund des früheren Osterfestes aus. „Die Entwicklung der Weltmärkte bleibt unterschiedlich und vor allem in Europa von großen Heraus¬forderungen geprägt. Dem konnte sich auch Volkswagen Pkw nicht entziehen. Die Marke hat ihre weltweiten Auslieferungen aber in Summe auch aufgrund eines überzeugenden Modellangebotes leicht erhöhen können. Anhaltend positive Signale verzeichnen wir weiterhin in China, wo Volkswagen seit mittlerweile 30 Jahren erfolgreich Fahrzeuge verkauft“, erklärte Christian Klingler, Vorstand für Vertrieb und Marketing des Volkswagen Konzerns und der Marke Volkswagen Pkw, am Dienstag in Wolfsburg.

In Gesamteuropa verkaufte die Marke Volkswagen Pkw in den ersten vier Monaten 545.300 (589.800; -7,5 Prozent) Fahrzeuge. Auf die Region Westeuropa (ohne Deutschland) entfielen davon 279.300 (303.400; -7,9 Prozent) Einheiten. Rückläufig entwickelten sich auch die Auslieferungen im Heimatmarkt Deutschland, wo 180.500 (202.400; -10,9 Prozent) Fahrzeuge an Neukunden übergeben wurden. Leicht zulegen konnte Volkswagen Pkw dagegen per April in der Region Zentral- und Osteuropa: 85.500 (84.000; +1,9 Prozent) Fahrzeuge wurden hier ausgeliefert. In Russland verkaufte das Unternehmen 49.500 (50.500; -2,1 Prozent) Einheiten.

In der Region Asien-Pazifik verzeichnete die Marke per April ein Auslieferungsplus von 17,9 Prozent und übergab 855.100 (725.100) Fahrzeuge an Kunden. In China (inkl. Hongkong) wurden im gleichen Zeitraum 783.900 (653.300; +20,0 Prozent) Einheiten ausgeliefert. In Indien gingen die Verkäufe hingegen auf 21.300 (26.200; -18,4 Prozent) Fahrzeuge zurück. In der Region Nordamerika steigerte Volkswagen Pkw seine Auslieferungen per April um 4,4 Prozent auf 196.200 (187.900) Einheiten. Davon fanden 131.800 (131.900; -0,1 Prozent) Modelle ihre neuen Besitzer in den USA. In der Region Südamerika gingen die Verkäufe von Januar bis April um 4,5 Prozent auf 235.200 (246.300) Einheiten zurück. Davon entfielen 175.600 (180.800; -2,9 Prozent) Fahrzeugauslieferungen auf Brasilien.

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Golf GTI ab heute im Handel

Posted on 13 Mai 2013 by andy

Ab heute präsentieren die deutschen Volkswagen Partner den neuen Golf GTI in ihren Showräumen. Erstmals wird der Golf GTI sofort zum Start in zwei Leistungsversionen angeboten. Los geht es mit 162 kW / 220 PS. Der noch sportlicher ausgelegte Golf GTI Performance entwickelt 169 kW / 230 PS.

Beide Versionen haben serienmäßig unter anderem die weiterentwickelte Fahrdynamikfunktion XDS+ und die neue Progressivlenkung an Bord. Die Serienausstattung des Golf GTI Performance beinhaltet zudem eine neu entwickelte Vorderachs-Differenzialsperre und eine nochmals größer dimensionierte Bremsanlage. Der zweitürige Golf GTI mit 220 PS kostet inklusive Bi-Xenonscheinwerfern, LED-Rückleuchten, Klimaautomatik und Audio-CD-System samt Touchscreen 28.350 Euro. Mit 29.475 Euro steht der Golf GTI Performance in der Preisliste.

Serienmäßig mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet, kommt der per 6-Gang-Getriebe geschaltete Golf GTI in beiden Leistungsstufen auf den gleichen, niedrigen NEFZ-Verbrauch von 6,0 l/100 km (CO2: 139 g/km). Der Durchschnittsverbrauch des Golf GTI konnte damit gegenüber dem Vorgänger (155 kW / 210 PS) um 1,3 Liter respektive 18 Prozent gesenkt werden. Optional steht für beide Leistungsstufen ein 6-Gang-Doppelkupp­lungsgetriebe (DSG) zur Verfügung. Der Verbrauch der 220-PS-Version liegt in diesem Fall bei 6,4 l/100 km (analog 148 g/km CO2); für die stärkere 230-PS-Version ergeben sich 6,5 l/100 km (149 g/km CO2).

Den niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerten des GTI stehen souveräne Fahrleistungen gegenüber. Der 220 PS starke Golf GTI beschleunigt in 6,5 Sekunden auf 100 km/h und ist 246 km/h schnell (DSG: 244 km/h). Die 230-PS-Performance-Version absolviert den Sprint in 6,4 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h (DSG: 248 km/h).

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Golf GTI Cabriolet Austria am Wörthersee

Posted on 13 Mai 2013 by andy

Das Golf GTI Cabriolet Austria mit 333 PS (245 kW) ist in mehrfacher Hinsicht eine Premiere: Erstmals haben Auszubildende von Volkswagen für das große GTI-Treffen am Wörthersee ein Cabriolet gestaltet, und zum ersten Mal gingen dabei Nachwuchskräfte aus Wolfsburg und Osnabrück gemeinsam ans Werk. 13 Auszubildende aus vier Berufen schufen einen Zweisitzer in Rot-Weiß-Rot, den Farben des Gastgeberlandes. Heute stellen sie ihr sportliches Open-Air-Auto GTI-Fans aus aller Welt vor.

Von der ersten Ideenskizze bis zur Weltpremiere in Kärnten haben angehende Kraftfahrzeugmechatroniker, Fahrzeuginnenausstatter, Technische Modellbauer und Fahrzeuglackierer ein Jahr intensiv zusammengearbeitet. Die vier Frauen und neun Männer im Alter von 17 bis 23 Jahren gestalteten ein serienmäßiges Golf GTI Cabriolet optisch und technisch nach eigenen Vorstellungen um. Sein 2,0-l-TSI-Benzinmotor leistet 333 PS (245 kW).

Mit Liebe zum Detail setzten die Auszubildenden ihr weiß-rotes Farbkonzept außen und innen um: Sie wählten für das Cabriolet die Perlmutteffekt-Lackierung Oryxweiß. Flashrote Streifen fassen die Motorhaube rechts und links ein und finden sich an den Fahrzeugseiten. Die Außenspiegel sind rot lackiert, ebenso die Bremssättel. Dazu kamen Spezialanfertigungen aus Azubi-Hand im Innenraum, beispielsweise schwarz-rot-weiße Recaro-Sportschalensitze mit roter „Austria“-Bestickung und rot-weiße Dekorleisten, an den Türen mit weißem GTI-Schriftzug. Die Farbe Rot findet sich wieder auf den Wabengittern und den Zierrahmen der Luftausströmer, ebenso auf den Akzentnähten von Lederlenkrad und Manschette der DSG-Gangschaltung. Auch die Sicherheitsgurte sind rot eingefasst. Sogar die Fußmatten haben einen roten Saum.

VW Golf Austria

Golf Austria

„Ich habe viel über Projektarbeit gelernt und erlebt, wie wichtig Teamarbeit ist“, sagt der zukünftige Kraftfahrzeugmechatroniker Kevin Hoffmann über seine Zeit im Wörthersee-Team. Zusammen mit seinem Kollegen René Eichenlaub tauschte er die Rücksitze des Cabriolets gegen ein Soundsystem mit elf Lautsprechern und einer Musikleistung von 2.250 Watt aus. Die für das Team ausgewählten Auszubildenden gehören zu den Leistungsstärksten ihrer Jahrgänge. Unter Anleitung von Projektleiter Holger Schülke (Wolfsburg) und Ausbilder Reinhard Bosse (Osnabrück) planten sie das Fahrzeugkonzept und erstellten Projektpläne. Die Nachwuchskräfte wählten diverse Komponenten aus dem Angebot des Volkswagen Konzerns aus und verhandelten mit Lieferanten. Zwischenergebnisse ihres „Wörthersee-Projekts“ stellten die Auszubildenden Mitgliedern des Vorstands vor und stimmten sich mit Experten im Unternehmen ab, zum Beispiel mit Designern. Schließlich tauften sie ihr Traum-GTI Cabriolet auf den Namen „Austria“.

Mit Projekten wie dem Golf GTI Cabriolet Austria bietet Volkswagen seinen besten Auszubildenden die Möglichkeit, ihr Fachwissen zu erweitern. Der „Austria“ ist der sechste „Azubi-GTI“, der im österreichischen Reifnitz am Wörthersee seine Weltpremiere feiert. Vorgänger-Modelle waren bei öffentlichen Veranstaltungen Publikumsmagnete, unter anderem bei der IdeenExpo in Hannover.

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Weltpremiere der „Design Vision GTI“ – GTI mit 503 PS am Wörthersee

Posted on 08 Mai 2013 by andy

Das GTI-Treffen am Wörthersee ist Kult und pure automobile Leidenschaft. So wie der Wagen, den sie dort alle feiern und fahren. Locker 150.000 Fans dürften es auch 2013 wieder sein. Vom 8. bis 11. Mai werden sie das österreichische Reifnitz zum Mekka der GTI-Szene machen. Traditioneller Höhepunkt: die Weltpremiere einer eigens von Volkswagen Ingenieuren und Designern für das Treffen konzipierten Studie. In diesem Jahr ist es ein visionärer GTI für den Motorsport – die „Design Vision GTI“. Ein 370 kW / 503 PS starker Golf der Superlative. Die progressive Designstudie basiert auf dem soeben in Europa eingeführten GTI der siebten Generation; sie transferiert das Design und Leistungspotenzial der Ikone in die Welt des Rennsports. Optisch besonders markant: Das Designteam unter der Leitung von Klaus Bischoff (Designchef der Marke Volkswagen) zog die C-Säulen und Seitenschweller als eigenständige Karosserieelemente nach außen, um so Platz zu schaffen für die deutlich vergrößerten Spurweiten und eigens entwickelten 20-Zoll-Räder (vorn mit 235er Reifen, hinten mit 275er Pneus). Die 300 km/h schnelle „Design Vision GTI“ wirkt trotz der extremen Modifikationen dank der präzisen Gestaltung nach den Grundlagen der Volkswagen Design-DNA derart homogen, als würde dieser „Über-GTI“ schon morgen in einer Rennserie starten!

Antrieb – Technik und Fahrleistungen

Schon der neue Golf GTI ist mit einer Leistung von 162 kW / 220 PS respektive 169 kW / 230 PS (Golf GTI Performance) souveräner denn je unterwegs. An Bord der „Design Vision GTI“ hat Volkswagen diese Leistung mit besagten 503 PS (bei 6.500 U/min) mehr als verdoppelt. Vorn unter der Motorhaube arbeitet deshalb kein Reihen-Vierzylinder, sondern ein V-Sechszylinder. Analog zum 2,0-Liter-Motor des Serien-GTI handelt es sich allerdings auch beim 3,0-Liter-Motor der Studie um einen TSI – also einen direkteinspritzenden Benziner mit Turboaufladung. In diesem Fall sind zwei Turbolader an Bord. Zwei motornah angeordnete Dreiwege-Katalysatoren optimieren das Emissionsverhalten. Der V6-TSI entwickelt bereits im Drehzahlkeller (ab 2.000 U/min) 500 Nm sowie ein maximales Drehmoment von 560 Nm (von 4.000 bis 6.000 U/min). Diese Kraft wird via Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb auf die Vorder- und Hinterräder verteilt.

Mit diesem Antriebskonzept und einem speziell ausgelegten Sportfahrwerk saugt die „Design Vision GTI“ Pisten jeglicher Art förmlich auf. Und das verdammt schnell: Nach nur 3,9 Sekunden ist die Studie bereits 100 km/h schnell.

Um den wie skizziert 300 km/h schnellen GTI entsprechend souverän zu verzögern, setzt Volkswagen rundum Keramik-Bremsscheiben ein. Vorn greifen die Sättel auf Scheiben mit einem Durchmesser von 380 mm zu; hinten beträgt der Durchmesser 356 mm. Seitlich schimmern die Keramik-Bremsscheiben und rot lackierten Bremssättel zwischen den fünf Speichen der ebenfalls neu gestalteten 20-Zoll-Leichtmetallfelgen durch. Bestückt sind die vorderen Räder (8,5J x 20, ET32) mit Reifen der Dimension 235/35; hinten sind die Pneus (9,5J x 20, ET25) mit Reifen im Format 275/30 ausgestattet.

Das Design der neuen Felgen nimmt das formale Konzept des GTI-Rades „Austin“ auf, das seinerseits eine dezente Weiterentwicklung des GTI-Klassikers „Denver“ darstellt. Das Rad der „Design Vision GTI“ zeichnet sich durch in das Design integrierte Schaufeln aus, die über die Radöffnungen die heiße Luft der Bremsanlage optimiert abführen. Die Radschrauben werden so abgedeckt, dass auf diese Weise die Optik eines Zentralverschlusses entsteht. Eine niedrige Einpresstiefe erlaubt eine leichte Schüsselform der Räder, durch die wiederum optisch spannende Spiegelungen auf den polierten Oberflächen entstehen.

Visionäres Exterieur

Zwei Dinge sind völlig klar, wenn man die „Design Vision GTI“ zum ersten Mal sieht. Erstens: Dieses Auto ist ein Volkswagen. Zweitens: Dieses Auto ist ein Golf GTI. Diese Erkenntnisse mögen auf den ersten Blick profan klingen, doch genau diese visuelle Eindeutigkeit gehört mit zum Erfolgsgeheimnis von Volkswagen. Klaus Bischoff: „Unseren Anspruch als Global Player haben wir mit der DNA unserer universellen Designsprache auf eine neue Basis gestellt. Bindend ist für alle Modelle, die das VW-Logo tragen, ein Design, das zweifelsfrei die Identität der Marke visualisiert. Jedes Modell wird so durch sein unverwechselbares Design überall als echter Volkswagen erkannt.“ Das gilt auch für einen Extremsportler wie die „Design Vision GTI“. Folge: Die Studie wirkt so selbstverständlich, als könnte sie morgen in Serie gehen. Noch einmal Klaus Bischoff: „Wir wollten die Designelemente des GTI so prägnant, dynamisch und emotional wie nur möglich herausarbeiten, um die von diesem Auto ausgehende Faszination auf den Punkt zu bringen.“

Zwei weitere Dinge sind ebenfalls auf den ersten Blick klar: Erstens: Dieses Auto ist ein Rennwagen. Zweitens: Dieses Auto ist imposant, extrem imposant. Beides ist auf das eindeutige Motorsport-Design und die außerordentlich dynamischen Proportionen zurückzuführen.

GTI "Design Vision"

GTI „Design Vision“

Exterieur-Dimensionen

Schon der Serien-GTI zeigt äußerst knackige Proportionen. An dieser Stelle kommen die Vorteile des neuen Modularen Querbaukasten (MQB) zum Tragen, durch den unter anderem die Vorderachse weiter vorn angeordnet ist. Folge: ein längerer Radstand und ein kürzerer vorderer Überhang. Mit 4.253 mm ist die „Design Vision GTI“ exakt 15 mm kürzer als der Serien-GTI. Dies ist vor allem auf die kompakter bauende Heckschürze zurückzuführen. Niedrige 1.442 mm misst der neue Golf GTI in der Höhe. Dieses Maß reduziert sich bei der „Design Vision GTI“ um weitere 57 mm auf 1.385 mm. Last but not least ist die Studie signifikant breiter: 1.870 mm stehen hier 1.799 mm gegenüber. In dieses Bild passen die Spurweiten: Beim Wörthersee-GTI sind es vorn 1.595 mm und hinten 1.579 mm; das ebenfalls selbstbewusste Serienmodell misst 1.538 (vorn) und 1.516 mm. Somit ergeben sich für die „Design Vision GTI“ noch extremere Proportionen als beim Serien-GTI. Insbesondere das Verhältnis von Höhe zu Breite weist dabei darauf hin, dass die Studie auf die Rennstrecke gehört.

Exterieur-Design

Ein Show-Car für das GTI-Treffen am Wörthersee zu entwickeln ist stets auch eine Chance, extreme Ideen zu skizzieren und eine ordentliche Portion „Emotionen“ in den Entwurf zu packen. Die Vorgaben an die Designer sind dabei überschaubar und doch eindeutig. O-Ton Klaus Bischoff: „Das Team sollte einen spektakulären Blick auf die weitere Zukunft des GTI zulassen – also eine Vision realisieren.“ Für die Designer kein Problem. Schließlich war bei der Entwicklung der „Design Vision GTI“ mit Marc Lichte, Andreas Mindt und Philipp Römers dasselbe Team am Start, das auch den aktuellen Golf und den neuen GTI entwickelte; dieses Team hat der am Wörthersee präsentierten Studie jetzt das Charisma eines Rennwagens eingehaucht.

Ganz klassisch hingegen ist das Farbkonzept der „Design Vision GTI“. Es folgt dem traditionellen GTI-Dreiklang „Schwarz – Weiß – Rot“. Weiß ist der Lack („White Club“), schwarz sind die Anbauteile („Klavierlack Schwarz“) und rot GTI-Insignien wie der in die Frontpartie integrierte Streifen.

Silhouette. Das sicher prägnanteste Feature ist im Bereich der Seitenpartie die als losgelöstes Element konzeptionierte C-Säule. Im Detail wird die für den Golf und somit auch für den GTI seit jeher charakteristische hintere Dachsäule dabei als eigenständiges Formelement bis in die Radläufe nach außen gezogen, während sich der Karosseriekörper nach hinten stärker verjüngt. Dieser Prozess beginnt bereits kurz hinter dem Vorderrad mit einem senkrechten Luftaustritt in Höhe der vorderen Türfuge. Kontinuierlich wächst parallel der Schweller nach außen, bis seine Oberkante schließlich in die C-Säule übergeht, um dann im Dach wieder nach vorn zu schnellen – ein Stilmittel, das der spektakulären Form dieses GTI die notwendige Homogenität verleiht.
Ein mit der sprichwörtlichen Liebe zum Detail gestaltetes Wabengitter schließt den Raum zwischen der Verbreiterung und der Karosserie – modellbautechnisch eine Glanzleistung, die nur mit Hilfe computergestützter Technologien realisierbar ist.

Frontpartie. Ähnlich skulptural wird das GTI-Design auch im Bereich der Frontpartie variiert. Der Kühlergrill, der untere Lufteinlass und die seitlichen Öffnungen zur Kühlung der Bremsen werden mit den Scheinwerfern zu einer Einheit zusammengefasst, die von einer exakt definierten Kante eingerahmt wird. Auch deren klare Linienführung folgt in ihrer Präzision und Geradlinigkeit der Volkswagen Design-DNA. Grill und Lufteintrittsöffnungen – wenn auch neu interpretiert – unterstreichen bewusst die Verwandtschaft mit dem Serien-GTI; deshalb ist zum Beispiel eine Wabenstruktur in den Gittern ein selbstverständliches Stilmittel. Ein besonders markantes Detail sind die sogenannten „Blades“ („Klingen“), die im unteren Bereich als Spoilerkante den skulpturalen Charakter der Front betonen.

GTI "Design Vision"

GTI „Design Vision“

Ein leuchtendes Kernelement einer jeden Frontgestaltung sind die Scheinwerfer. Bewusst greifen die Designer auch hier die Optik des Serien-GTI auf. Gleichwohl zeigt die Studie Optionen, wie Scheinwerfer und Kühlergrillmasken künftig aussehen könnten: Die für die GTI-Front typische rote Linie teilt die Scheinwerfer der „Design Vision GTI“ waagerecht. In der unteren Hälfte werden die optischen Elemente zurückgesetzt; das Design verleiht den „Augen“ eine dramatische Tiefe – eine innovative Variation des bei GTI-Veredlern gern gesehenen „bösen Blicks“. Volkswagen Designer sprechen an dieser Stelle alternativ von einem „entschlossenen Blick“ oder schlicht von einem „selbstbewussten Auftritt.“

Selbstbewusst wirkt auch die lange und breite Motorhaube, deren Linienführung sich seitlich bis in die untere Begrenzung der Seitenfenstergrafik und nach hinten bis zur C-Säule erstreckt und so den Karosseriekörper länger und kraftvoller wirken lässt – ein Designmerkmal, das auch die Serienversion des neuen GTI von allen Vorgängern unterscheidet. Die Motorhaube selbst hat eine außenliegende Deckelfuge, die auf der Höhe der für den Golf VII typisch umlaufenden waagerechten Linie liegt – ein Designmotiv, mit dem der neue Golf den klassischen Golf I zitiert.

Heckpartie. Analog zur Frontpartie sorgt auch im Heckbereich eine umlaufende präzise Kante für ein geschlossenes Bild. Die Anbindung des Heckspoilers gleicht der Serie, während im unteren Abschluss die aerodynamisch konzipierten Rippen des Heckdiffusors das Bild dominieren; eingerahmt ist dieser Diffusor von den Schalldämpfer-Endrohren. Das Design der Rückleuchten ist als Element der markentypischen Golf-Lichtsignatur gut bekannt. Neu sind hier die beiden darunter angeordneten waagerechten „Blades“, die das Heck und das herausgezogene Seitenteil miteinander verbinden.

Interieur-Design

Ähnlich wie beim Exterieur soll auch im Innenraum das typische Charisma eines GTI zu spüren sein – konsequent sportlich und fahraktiv, aber kultiviert in den Designmerkmalen. Folglich lautet das Credo des Team-Briefings von Tomasz Bachorski, Leiter des Volkswagen Interieur-Design: „GTI pur. Konzentration auf das wirklich Wesentliche. Aber mit Stil.“ Nichts leichter als das. Schließlich sind die für die Studie zuständigen Designer Boris Grell, Jan Haacke und Guillermo Mignot in allen Volkswagen Interieurs – vom up! bis zum Phaeton – zuhause und verstehen es, die Innenraumkonzeption individuell auf den jeweiligen Fahrzeugcharakter abzustimmen.

Im Fall des „Design Vision GTI“ wird die bei Designern beliebte Maxime des „reduzierten Designs“ radikal umgesetzt. Und das bedeutet: So wenig Schalter wie nötig, und die dazu exakt so gruppiert, dass sie auch bei sehr sportlicher Fahrweise intuitiv bedient werden können. Das Lenkrad ist deshalb mit ergonomisch optimierten DSG-Schaltwippen ausgestattet. Und nicht nur das: Unter den Querspangen befinden sich links der Fahrmodischalter („Street“, „Sport“ und „Track“) und rechts der Startknopf für den Motor.

Im oberen Bereich der Mittelkonsole haben die Designer die Schalter und robusten Drehregler für die Klimatisierung sowie den Warnblinkschalter und die Aktivierung der Bordkameras integriert. Darunter folgen als typische Motorsportfeatures ein Fahrzeug-Hauptschalter, der Taster für die Feuerlöschanlage und die ESP-Deaktivierung. Im unteren Teil dominiert der DSG-Schalthebel die Mittelkonsole – ein wie im Rennsport senkrechter Griff mit dynamischen Konturen.

GTI "Design Vision"

GTI „Design Vision“

Die Formen des Instrumententafel und der Mittelkonsole entsprechen in ihrer Konfiguration dem bekannten GTI-Interieur, sind aber analog zum Rennsport nochmals fahrerorientierter angeordnet. Die Flächen sind zudem stärker gespannt, die Kanten härter und präziser ausgeformt. Die technische Anmutung wird durch den partiellen Einsatz von Karbon verstärkt. Darüber hinaus dominieren Alcantara in „Anthrazit“ und „Titanschwarz“ sowie Nappaleder in „Schwarz“ und „Flashrot“ das Interieur. Ein sympathisches Detail an den Türen ist der Öffner in Form einer roten Schlaufe – eine Reminiszenz an die Cup-Modelle von Porsche. Den Raum der Rücksitze nimmt ein X-förmiger Querträger ein, der die Karosseriesteifigkeit weiter erhöht. In den Träger integriert ist die Aufrollmechanik der roten Hosenträger-Gurte. Unter dem Querträger ruhen indes griffbereit zwei schwarze Integralhelme.

Bei allem Purismus – die Designer zeigen parallel, wie sie sich eine Vernetzung der „Design Vision GTI“ mit der Social Community vorstellen: Ein großes Display rechts neben den Hauptinstrumenten stellt unter anderem den jeweiligen Rundkurs dar und liefert Infos zu den gefahrenen Zeiten. Der Clou: Die Anzeige kommuniziert mit anderen Fahrzeugen auf der Strecke und errechnet in Echtzeit die Details zum aktuellen Rennverlauf. Wer die Community darüber hinaus am Rennen teilhaben lassen will, der richtet die in den A-Säulen integrierten Kameras entweder auf die Strecke oder in den Innenraum. Erneut Klaus Bischoff: „Das Interieur-Design ist der Bereich, in dem wir außergewöhnliche technische und formale Innovationen erwarten. Auch hier werden wir Trends setzen.“

Abschließend gilt: So spektakulär die „Design Vision GTI“ bereits auf den ersten Blick ist – die Studie fasziniert auch noch beim x-ten Kontakt. Denn jedes Mal erschließen sich dem Betrachter weitere spannende Design-Elemente. Zudem wird klar, dass den Serien-GTI das identische Charisma einer perfekt ausbalancierten Sportlichkeit auszeichnet – das aber nicht nur für den Ritt über die Rennstrecke, sondern für jeden Tag des Jahres.

 

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Volkswagen Klassiker auf der Bodensee Klassik 2013

Posted on 06 Mai 2013 by andy

Rund 145 Young- und Oldtimer traten zur zweiten Bodensee Klassik im Dreiländereck am südöstlichen Ende des größten europäischen Binnenmeeres an. Viel Aufmerksamkeit zogen die vier bestens präparierten Klassiker aus Wolfsburg und Hannover auf sich.

Volkswagen Classic und Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer schickten vier ihrer Kultmobile an den Bodensee – den legendären, farbenfrohen Käfer 1303 S „Gelbschwarzer Renner“ von 1973, einen Scirocco I in der SL-Sonderausführung (1977) sowie zwei wunderschöne, weißgelbe T2 Busse (1972 und 1976). 584 Kilometer wurden – selbstverständlich – ohne jedes technisches Problem absolviert. Die Teams mussten dabei einem komplizierten Regelwerk aus Streckeninformationen und Sollzeiten folgen – hatten aber gleichzeitig damit zu tun, auf Beifallsbekundungen des Publikums zu reagieren.

Binnen dreier Tage – vom 2. bis zum 4. Mai 2013 – wurde großflächig das Einzugsgebiet im Südosten des Bodensees frequentiert. Die klassischen Autos nahmen malerische Sträßchen in Oberschwaben, dem Allgäu, im Vorarlberg und in Liechtenstein unter die Räder. Die zum zweiten Mal von der Zeitschrift Auto Bild Klassik anberaumte Rallye begeisterte gleichermaßen die Fahrzeugbesatzungen und die Zuschauer. Rallyeneulinge wie die chinesischen Teams im raren Käfer 1303 S und im „Little Miss Sunshine“-Bulli ließen sich genauso vom südlichen Flair der Landschaft begeistern wie Teilnehmer, die regelmäßig bei solchen Touren dabei sind.

Große Freude am Ziel der dritten Etappe, die ins Allgäu bis nach Füssen führte: Die Gäste aus Peking, darunter auch der Organisator der China Rally of International Classic Cars, hatten eine Menge Erfahrung und viele positive Eindrücke gesammelt. Die Begeisterung beim Zielempfang in Bregenz galt indes allen Teilnehmern – die Bodensee Klassik wurde ihrem Ruf einmal mehr gerecht.

 

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My way – Golf GTI in Vegas

Posted on 04 Mai 2013 by andy

Unter dem Motto „Oft kopiert. Nie erreicht.“ positioniert Volkswagen in der Marketing-Kampagne zum neuen Golf GTI den kompakten Sportwagen als Begründer seines Segments. Der bild- und klangstarke TV-Spot hat am kommenden Sonntag um 20.13 Uhr Premiere im deutschen Fernsehen. Zeitgleich läuft die neue Kampagne auch in Print- und Digitalkanälen an.

Mit Paul W.S. Anderson konnte Volkswagen einmal mehr den renommierten Hollywood-Regisseur gewinnen, der sich international mit Filmen wie „Resident Evil“ oder „Mortal Kombat“ einen Namen gemacht hat. Der Engländer hatte bereits beim letzten GTI-Spot Regie geführt. „Paul Anderson ist ein Meister seines Fachs und er hat es geschafft, die Kernwerte des GTI – Kraft, Innovation und Spannung – im Spot zu transportieren“, so Giovanni Perosino, Leiter Marketing Kommunikation Volkswagen. „Der erste Golf GTI hat 1976 das Segment der kompakten Sportwagen begründet, er ist und bleibt das Original. Dieses Auto verdient eine besondere Bühne und die haben wir mit der Kampagne geschaffen.“

Im TV-Spot wird die Einzigartigkeit des Golf GTI auch durch die musikalische Untermalung symbolisiert. So startet die Handlung mit unterschiedlichen Interpretationen des Sinatra-Klassikers „My way“, einer der weltweit meist kopierten Songs. Sobald der GTI im Spot erscheint,  ertönt auch die Original-Musik: Ein Evergreen für ein Kult-Auto.  Spektakuläre Drifts, ein außergewöhnliches Setting und innovative Kameratechniken unterstreichen den kraftvollen Charakter des Fahrzeugs. Gedreht wurde der Spot in Las Vegas.

Auf der digitalen Plattform zum neuen GTI golf-gti.tv (ab Sonntag online) können User über einen interaktiven Video-Stream ihren eigenen Werbeclip zum Auto kreieren. Durch die Kombination verschiedener Musikstile mit unterschiedlichen Fahr- und Fahrzeugszenen entstehen so individuelle Clips, die auf der Website oder über soziale Netzwerke veröffentlicht und geteilt werden können. Darüber hinaus bietet die Plattform starke Bilder vom GTI und alle wichtigen Infos rund um das Fahrzeug und seine Highlights.

Die Agenturen adam&eve DDB London und DDB Tribal Germany zeichnen für die Kreation und Umsetzung der Kampagne verantwortlich.

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Azubi-Projekt beim GTI-Treffen am Wörthersee

Posted on 04 Mai 2013 by andy

Wenn die 13 Volkswagen Auszubildenden ihr Auto betrachten, ist ihnen der Stolz auf ihre Arbeit anzusehen. Ein Jahr lang haben sie an ihrem GTI geschraubt und lackiert, bis alles stimmte. In wenigen Tagen präsentieren sie ihn beim 32. GTI-Treffen (8. bis 11. Mai) am österreichischen Wörthersee Automobil-Liebhabern aus der ganzen Welt.

Das Auto ist Teil eines besonderen Ausbildungs-Projekts bei Volkswagen: Von Konzeption und Design bis hin zu Innenausstattung und Motorisierung haben die angehenden Kraftfahrzeugmechatroniker, Fahrzeuglackierer, Fahrzeuginnenausstatter und Technischen Modellbauer nahezu alles selbst geplant und umgesetzt  –  und viel gelernt.

In ihren Ausbildungs-Jahrgängen gehören die vier Frauen und neun Männer zu den Besten. Im Mai vergangenen Jahres bekamen sie vom Vorstand einen außergewöhnlichen Auftrag: Sie sollten einen einzigartigen GTI bauen, mit dem bei der Kärntner PS-Parade jeder Besucher am liebsten sofort fahren möchte. In unzähligen Stunden haben sie sich dieser Aufgabe gewidmet und sind dabei zu einem starken Team um Projektleiter Holger Schülke geworden.

„Bei Projekten wie diesem lernen unsere Auszubildenden unglaublich viel“, sagt  Prof. Werner Neubauer, Markenvorstand Volkswagen Pkw für den Geschäftsbereich Komponente. „Für ihren GTI konnten sie aus den unterschiedlichsten Komponenten wählen. Sie haben gesehen, wie vielfältig unsere Modellpalette ist. Und sie haben erlebt, welch hohe Qualitätsansprüche wir bei Volkswagen stellen.“ Seit 2004 bietet Volkswagen seinen besten Auszubildenden die Möglichkeit, ihr Fachwissen durch die Arbeit an speziellen Fahrzeugen zu erweitern.

„Alle Auszubildenden des Wörthersee-Teams können stolz sein“, betont Dr. Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen Pkw. „Mit hohem Einsatz, fundiertem Wissen und guten Ideen haben sie ein Unikat geschaffen, das Autofahrerherzen höher schlagen lässt.“

Vanessa Amato ist im Team als angehende Fahrzeuglackiererin mitverantwortlich für den äußeren Glanz des Autos. „Das Projekt hat mir viel gebracht. Es war spannend, mit den Auszubildenden aus anderen Berufen zusammenzuarbeiten“, berichtet die 23-Jährige. Ihre Berufskollegin Nele Steiner (21) ist ebenfalls begeistert: „Wir hatten viele gute Ideen. Während des Projekts haben wir gelernt, die besten Vorschläge auszuwählen und gemeinsam Entscheidungen zu treffen.“ Daniel Tobert gehört zu den Kraftfahrzeugmechatronikern im Team. „Es war unglaublich spannend, den Produktionsprozess von der ersten Schraube bis zum fertigen Auto zu erleben“, sagt der 21-Jährige.

Prof. Heiko Gintz, Leiter Berufsausbildung Wolfsburg, begleitete die Nachwuchskräfte und beobachtete ihre Entwicklung: „Die Auszubildenden konnten eigene Ideen umsetzen und ihre Entscheidungen auch mehrfach vor Mitgliedern des Vorstands vertreten. Dadurch haben sie enorm an Selbstsicherheit gewonnen.“

Azubi-GTI für Wörthersee

Azubi-GTI für Wörthersee

Gerardo Scarpino, Mitglied des Betriebsrats und Vorsitzender des Bildungsausschusses am Standort Wolfsburg, lobt: „Ich habe Respekt vor unseren Auszubildenden, die mit so viel Ehrgeiz und Durchhaltevermögen ihr Traum-Auto gebaut haben. Zugleich zeigt das Wörthersee-Projekt, welch großen Wert wir bei Volkswagen auf die Ausbildung und Qualifizierung junger Kolleginnen und Kollegen legen.“

Einige Tage sind es noch bis zum Beginn des GTI-Treffens am Wörthersee. Details zu ihrem Auto dürfen die Auszubildenden noch nicht verraten, schließlich ist die Präsentation in Österreich eine Weltpremiere. Klar ist für sie jedoch: Sie haben von der Innenausstattung bis hin zum Sound ein Auto gebaut, bei dem alles passt. Nach ihrem Geschmack ist es einfach der perfekte GTI.

Die Auszubildenden des Wörthersee-Teams nach Berufen:
Kraftfahrzeugmechatroniker(in): Dennis Drexler, René Eichenlaub, Kevin Hoffmann, Kai Rauer, Daniel Tobert, Vivien-Vanessa Vernunft. Fahrzeuglackierer(in): Vanessa Amato, Giovanni Petitto, Nele Steiner. Fahrzeuginnenausstatter: Ronny Neumann, Nicklas Sander. Technische Modellbauer(in): Jelte Barth, Sophia Strauss.

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Volkswagen zeichnet die besten Händler aus

Posted on 03 Mai 2013 by andy

Die Marke Volkswagen Pkw hat am 26. und 27. April 2013 ihre deutschen Vertragspartner für herausragende Leistungen im vergangenen Geschäftsjahr ausgezeichnet. Die nominierten 50 Preisträger glänzten hierbei mit großer unternehmerischer Gesamtleistung, welche zum Beispiel den Neuwagenabsatz oder die Kundenzufriedenheit im Verkauf und Service mit einschließt. „Eine kompetente, persönliche Beratung und Betreuung sind das A und O, denn letztendlich bleibt nur ein rundum zufriedener Kunde der Marke auch treu“, betonte Thomas Zahn, Leiter Vertrieb und Marketing Deutschland Volkswagen Pkw. Die feierliche Ehrung „Forum der Besten“ fand in Porto in Portugal, einer der ältesten und wichtigsten Handelsstädte Europas, statt.

Die Gewinner des „Forum der Besten“ für das Jahr 2012:
(alphabetisch nach Städten geordnet)

– Aalen Auto-Wagenblast
– Alfeld Feddersen Automobile
– Auerbach Autohaus Meinhold
– Bad Honnef Autohaus Klinkenberg
– Bad Sooden-Allendorf Autohaus Stöber u. Schmidt
– Bad Vilbel Autohaus Fischer-Schädler
– Bernsdorf OT Hermsdorf Autohaus Schmidt
– Bisingen Karsch
– Borna AMB Automobile Borna
– Crailsheim Autohaus Linke
– Erfurt Autohaus Gitter
– Erlangen Feser-Biemann
– Eschborn Autohaus Luft
– Feldkirchen-Westerham Bader Mainzl
– Fuldatal Hermann Klein
– Geeste Autohaus Heinz Rakel
– Griesheim Autohaus Stefan Semler
– Gross Grönau Autohaus Lau
– Groß-Bieberau Willi Krämer
– Halle ASA Autohaus
– Hannover Autohaus Kahle
– Haßfurt Gelder & Sorg
– Hennef Auto Schorn
– Herford Fritz Schnieder
– Hüttenberg Auto-Müller
– Kassel Autohaus Glinicke
– Koblenz Löhr & Becker Automobile
– Krefeld Borgmann Automobilhändler
– Lennestadt Egon Baumhoff
– Mainburg Auto Köhler
– Marktoberdorf Auto Singer
– Meckenheim Autohaus Kempen
– Meerbusch Heinz Nauen
– Melle Autohaus Pietsch
– Mühlheim Autohaus Best
– Mülheim a.d. Ruhr Auto-Wolf
– München MAHAG Automobilhandel und Service
– Neuss Autohaus Schwab-Tolles
– Nürtingen Ramsperger Automobile
– Oberaurach Autohaus Heil
– Pohlheim Auto-Häuser
– Pulheim Autohaus Badziong
– Scheuring Autohaus Huttner
– Schwandorf Maschek Automobile
– Troisdorf Autohaus Hoff
– Tübingen Autohaus Wetzel
– Ulm Autohaus Kreisser
– Verden Autohaus Eggers
– Wetzlar Autohaus Diehl
– Wohratal Autohaus Denzel

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