Archive | August, 2011

Große Produktauswahl von Volkswagen Zubehör für den Volkswagen Golf

Posted on 20 August 2011 by andy

Sicher, komfortabel und präzise lauten einige der Attribute, mit denen „auto motor und sport“ (Heft 16/2011) in seinem Master-Test der Kompaktmodelle 2011 den erneuten Sieger Volkswagen Golf beschreibt. Das Volkswagen Original Zubehör für den beliebten Wolfsburger hält für die inneren und äußeren Stärken des Golf zusätzliche Akzente bereit.

Leicht, aerodynamisch geformt und einfach zu montieren, ist der Fahrradhalter genau das Richtige für alle ambitionierten Radfahrer unter den Golf Fahrern. Aus Kunststoff gefertigt und mit verchromten Stahlhaltern, ist das diebstahlsichere und City-Crash getestete Produkt ein zuverlässiges Transportsystem. Basis für die Trägersysteme von Volkswagen Zubehör ist der Grundträger, auf dem anstelle des Fahrradhalters auch Ski- und Snowboardhalter, Kajakhalter oder eine praktische Dachbox befestigt werden können.

Mit dem Trenngitter werden Einkäufe und Gepäckstücke auch bei abruptem Abbremsen nicht zum Risiko, denn es teilt den Gepäckraum zwischen Rückenlehne und Dachhimmel vom Fahrgastraum ab. Das stabile, schwarz pulverbeschichtete Stahlgeflecht lässt sich einfach und bequem hinter der Rücksitzbank befestigen – ohne zusätzliche Bohrungen und ohne die Funktion der Airbags zu beeinträchtigen.

Ausreichenden Schutz gegen Schmutz und Nässe im Kofferraum bietet die Gepäckraumeinlage mit ihrem hohen Rand. Sie ist leicht, flexibel und exakt auf die Konturen des Golf zugeschnitten.

Für einen noch markanteren Look des Golf sorgt das Aerodynamik-Paket. Bestehend aus Frontschürze, Heckschürze, Seitenschwellersatz und Dachkantenspoiler, verstärkt es die sportive Silhouette, verbessert die aerodynamischen Eigenschaften des Fahrzeugs und unterstreicht das charakteristische Äußere. Der Dekorblendensatz (5-teilig) in Carbonoptik für den Innenraum verleiht dem Fahrzeug im Handumdrehen eine edle und elegante Optik. Das Set umfasst Teile für die Instrumententafel und die Türblenden.

Das 17 Zoll Sommerkomplettrad „Silex“ ist hochwertig in Sterlingsilber lackiert und lässt das Rad besonders edel erscheinen. Bereift ist das Komplettrad mit dem Ultra High-Performance Reifen Dunlop SP Sport Maxx.

Informationen zum gesamten Zubehörsortiment für den Golf erteilt jeder Volkswagen Partner. Erhältlich sind die Produkte zudem im Internet unter www.volkswagen-zubehoer.de. Hier stehen auch die entsprechenden Kataloge mit detaillierten Informationen zum Herunterladen zur Verfügung.

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Liebhaber-Automobil VW Golf Cabriolet

Posted on 13 August 2011 by andy

Jedes Exponat des AutoMuseum Volkswagen hat seine eigene Geschichte zu erzählen: besondere Besitzer, außergewöhnliche Begegnungen oder Jubiläumsfeierlichkeiten. Den Jubiläumsmodellen der Sammlung widmet das AutoMuseum Volkswagen seine neue Ausstellungsreihe: „Geburtstagskinder“. Auftakt bildet das Golf Cabriolet Classicline von 1991, das vor 20 Jahren zum meistgebauten Cabriolet der Welt avancierte. Im dreimonatigen Wechsel werden nun regelmäßig automobile Volkswagen-Jubiläumsklassiker präsentiert.

Im Oktober 1978 begann beim Karosseriebauer Karmann in Osnabrück die Serienfertigung des Cabriolets auf VW-Golf Basis. Der Wechsel vom offenen Käfer zum Golf Cabrio war damit eingeleitet. Die folgenden vierzehn Monate baute Karmann die beiden Frischluft-Volkswagen noch parallel. Am 15. Januar 1980 endete nach 31 Produktionsjahren und 331.847 Einheiten die Erfolgs-Story des Käfer Cabriolets. Damals war der Käfer das bis dato meistgebaute Cabriolet der Welt.

Nun startete der Siegeszug des Golf Cabriolets. Dank des zum Start angebotenen 1.5 Liter-Motors mit 51 kW / 70 PS Leistung ist der offene Golf trotz 20 Mehr-PS wirtschaftlicher als der Vorgänger: Er benötigt nur 9,1 Liter Normalbenzin für 100 Kilometer Fahrstrecke – und das sogar bei geöffnetem Verdeck, das der Aerodynamik abträglich ist. Das geringe Gewicht des Autos von 910 kg trug ebenfalls zur Sparsamkeit bei. Übrigens war der „kantige Offene“ rund 20 Kilo leichter und in seinen Abmessungen deutlich kompakter als der Käfer: Die Fahrzeughöhe ist um 11 cm geringer, er ist um 30 cm kürzer, lediglich die Fahrzeugbreite ist fast identisch; der Innenraum geriet jedoch deutlich geräumiger.

Obwohl anfangs von Käfer-Enthusiasten eher misstrauisch beäugt, verkaufte sich das neue Cabriolet von Anfang an sehr gut. So wurden 1979 – im Jahr der Markteinführung – schon 11.795 Einheiten produziert, im darauf folgenden Jahr verdoppelte sich die Produktion auf 25.982 Cabriolets. Das überstieg sogar die Produktionszahlen des Käfer Cabrios: In dessen erfolgreichstem Jahr, 1972, entstanden davon exakt 24.317 Stück. Das neue VW-Cabriolet überholte nicht nur die Jahresproduktionszahlen des offenen Käfers, sondern am 24. Juni 1991 sogar die Gesamtproduktionszahl von 331.847.

Zu verdanken war dies vor allem der permanenten Modellpflege bei Volkswagen, die in 14 Jahren Bauzeit zwölf Aktions-Sondermodelle auf dem Markt einführte. Das erste Aktionsmodell war die „Weiße Serie“, die im Frühling 1983 mit dem Slogan „Heiß und Weiß!“ beworben wurde.

Das komplett in weiß ausgestattete Auto wurde nur in einer Kleinserie von 1400 Einheiten produziert, was ihn heute zum begehrten Klassiker avancieren lässt.

golf cabrio

Als weitere Sondermodelle, die ebenfalls in geringer Stückzahl gebaut wurden, folgten die „Sonderfarben“ (1984), „Havanna“ (1985), „Azur“ (1985), „Christmas Cabriolet“ (1985), „Quartett“ (1987), „Etienne Aigner“ (1988), „Acapulco“, „Toscana“, „Youngline“, „Sportline“, „Classicline“(1990 / 91). Das Modell „Azur“ mit Lederausstattung gilt heute in Sammlerkreisen als das begehrteste Cabriolet, weil es nur 500 Mal bei Karmann gefertigt wurde. Besaß der Viersitzer schon in der Serienausstattung das luxuriöse Golf GL-Niveau, so wurde er durch die Vielzahl der Aktions-Sondermodelle für den Kunden noch attraktiver. Die Produktionszahlen für das Jahr 1991, in dem fünf Sondermodelle zu haben waren, stiegen auf 38.953 Stück. Das bedeutet eine Steigerung um vier Prozent gegenüber dem Vorjahr 1990, das mit 37.561 gefertigten Cabriolets schon zum zweitbesten Jahr der Golf Cabriolet Produktionsgeschichte gehörte.

Das hier präsentierte Golf Cabriolet ist ein „Classicline“, „Klassisch im Design, anspruchsvoll in der Ausstattung, kultiviert in seinen Eigenschaften“, so der Werbeprospekt aus dem Oktober 1992. Es ist zugleich das „Weltmeister-Golf Cabrio“, nämlich exakt jenes Exemplar, das als 331.848tes Golf Cabriolet den offenen Käfer in den Produktionsstückzahlen um eine Einheit überrundete.

cabrio werbung

Insgesamt fertigte Karmann bis zur Produktionseinstellung im Mai 1993 genau 400.971 Einheiten vom damaligen Straßenbild prägenden, offenen Alltags-Auto, das besonders gern von der weiblichen Kundschaft gekauft wurde. Ob in Aachen oder Wiesbaden, das zuverlässige Golf Cabriolet war der offene Volkswagen in der alten Bundesrepublik und war so stilbildend, dass er nach der Wende auch für Neu-Bundesbürger in Ahlbeck und Dresden zum Traumwagen wurde.

Auch außerhalb Deutschlands war das zuverlässige Cabriolet sehr beliebt: Von 1983, dem Jahr der Markteinführung in die USA, bis zum Produktions-Ende, kauften die US-Amerikaner etwas über 100.000 Golf Cabriolets, also ein Viertel der Gesamtproduktion. In Youngtimer-Kreisen sind Re-Importe aus den USA übrigens durchaus „angesagt“: Sie sind nämlich besonders gut ausgestattet und verfügen ab dem Baujahr 1986 sogar schon über einen Fahrer-Airbag.

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Die gute alte dritte Generation des Golf

Posted on 11 August 2011 by andy

Schon in den ersten beiden Generationen war der Golf das meistverkaufte Auto seiner Klasse. Der Ausbau seiner Führungsrolle gegenüber allen Wettbewerbern beruht jedoch vor allem auf einem Innovationsschub, der mit Debüt der dritten Generation vor genau 20 Jahren begann: Die Höherpositionierung durch erstmalige Einsätze eines VR6-Sechszylinders und eines Turbodiesel-Direkteinspritzers in der Kompaktklasse. Beides waren Meilensteine: Die Sechszylinder-Technik schuf die Basis für die späteren Premium-Modelle, während der TDI sich zum erfolgreichsten Motor im Angebot entwickelte und den heutigen Diesel-Boom auslöste.

golf 3

Es war das Gesamtpaket, das die Fachmedien weltweit überzeugte, die den Golf der dritten Generation zum „Auto des Jahres“ wählten. Neue Sicherheitsstandards, Umweltverträglichkeit, innovatives Design und eine einzigartige Antriebspalette. Die Demokratisierung von Hightech – ein Thema, das sich fortan wie ein roter Faden durch die Volkswagen Historie zieht – erlebte hier einen wichtigen Meilenstein.

Radstand und Außenabmessungen hatten sich gegenüber dem Vorgänger kaum verändert, das komfortable und sichere Verbundlenker-Fahrwerk war überarbeitet worden. Im Interesse einer besseren Unfallsicherheit wurden die Fahrgastzelle verstärkt und die crash-relevanten Baugruppen optimiert, die die Verformungsenergie aufnehmen. Die Lehnen der Rücksitzanlage wurden so gesichert, dass sie bei einem Aufprall nicht durch Ladegut aus dem Kofferraum beschädigt werden konnten. Der Golf III übertraf mit diesen Maßnahmen selbst die strenge US-Norm.

Auch die Umweltverträglichkeit stand ganz oben auf der Prioritätenliste: Für einen besonders niedrigen Verbrauch wurde der cw-Wert der Karosserie durch Feinschliff und bündig eingeklebte feste Scheiben auf 0,31 gesenkt. Die Dieselmotoren wurden wie die Benziner serienmäßig mit Katalysator ausgestattet, bei der Herstellung der Kunststoffteile und bei der Lackierung wurde besonderer Wert auf Umweltaspekte gelegt.

Die Motorenpalette wurde gegenüber dem Vorgänger gestrafft, sie reichte vom 1,4-Liter-Benziner mit 60 PS über den GTI mit 2,0-Liter-Motor und bis zu 150 PS bis hin zum erstmals in der Golf Klasse angebotenen Sechszylinder als VR6 mit 174 PS aus 2,8 Litern Hubraum. Als Dieselaggregate standen ein 64 PS starker Saugdiesel und der 75 PS leistende Turbo bereit; 1993 gesellte sich der legendäre TDI hinzu.

Er wurde über drei Generationen – bis zur Einführung von aufgeladenen direkteinspritzenden Benzinern (TSI) – der beliebteste Motor im Golf-Programm für den deutschen Markt (vier von zehn Golf fahren mit TDI-Technik) und viele andere in Europa. Er machte darüber hinaus Volkswagen zum Weltmarktführer unter Pkw-Dieselmotorenherstellern.

golf 3

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Vor 20 Jahren: VR6-Motor im Golf präsentiert

Posted on 04 August 2011 by andy

Man hatte Großes mit ihm vor – deshalb musste er sich klein machen: Im Frühjahr 1991 debütierte der erste Benzin-Sechszylinder von Volkswagen. Das Revolutionäre: Die besonders kompakte Bauform des VR6 ermöglichte den Einsatz bei Fahrzeugen mit Frontantrieb und Quereinbau, bei denen naturgemäß begrenzte Platzverhältnisse unter der Motorhaube vorherrschen.

Als Komfortmerkmal waren Sechszylinder mit weichem und geräuscharmem Lauf in der automobilen Oberklasse fest etabliert, aber ihre Baugröße setzte entsprechende Einbauverhältnisse voraus. Das sollte sich ändern: Die Volkswagen Entwickler erhielten den Auftrag für einen benzingetriebenen Sechszylinder für den Einsatz bei Modellen mit Quermotor und Frontantrieb. Mit Golf, Vento, Corrado und Passat gab es gleich vier Fahrzeuge in der Modellpalette, die bei kompakten Außenabmessungen einen größtmöglichen Innenraum zu bieten hatten. Dazu kam der Bus der Baureihe T4, der ebenfalls den neuen Sechser bekommen sollte.

vr6

Um das Premium-Aggregat platzieren zu können, half nur der Griff in die technische Trickkiste. Denn als klassischer Reihenmotor wäre der Sechszylinder für den Quereinbau zu lang gewesen, und bei einer Zylinderanordnung in V-Form im klassischen 60- oder 90-Grad-Winkel hätte es mit der Breite des Aggregats Probleme gegeben. Die Lösung bestand darin, beide Konzepte in einem VR-Motor (V für V-Bauform, R für Reihenbauform) zu kombinieren. Durch den engen Winkel von 15 Grad konnte man die Zylinder im Motorblock enger als in einem Reihenmotor anordnen, ohne in der Breite zu ausladend zu werden.

golf vr6

Unter dem Namen VR6 wurde die neue Motorengeneration 1991 präsentiert – unter anderem im Golf der dritten Generation, der ebenfalls 20-jähriges Jubiläum feiert. Technisch kontinuierlich bis hin zur Vierventil-Version weiter entwickelt, lebte die erfolgreiche VR-Bauform unter der verkürzten Bezeichnung V6 und in verkürzter Bauweise auch als V5 in den nachfolgenden Passat- und Golf-Generationen weiter. Seine finale Ausbaustufe erlebte der VR6 im Passat R36 von 2006, bei dem aus mittlerweile 3,6 Liter Hubraum beachtliche 300 PS generiert wurden.

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Neue Kampagne zu „Think Blue“

Posted on 04 August 2011 by andy

Volkswagen startet im Rahmen von „Think Blue.“ eine neue Kampagne. So will das Unternehmen ab dem 5. August mit einem TV-Spot und Print-Motiven in Deutschland weiter seine Haltung zu nachhaltiger Mobilität vermitteln und zu individuellem, umweltbewussten Handeln inspirieren. „Mit ‚Think Blue‘ wollen wir dazu einen Beitrag leisten und die Menschen zum Mitmachen motivieren. Wir haben uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, ökologisch nachhaltigster Automobilhersteller zu werden. Mit unseren Produkten und dieser Kampagne zeigen wir, dass wir dazu in der Lage sind“, erklärt Luca de Meo, Leiter Marketing Konzern und der Marke Volkswagen.

Mit „Think Blue.“ widmet sich Volkswagen der Frage, wie individuelle Mobilität und nachhaltiges Handeln in Einklang gebracht werden können. Das beschränkt sich nicht nur auf die Entwicklung umweltverträglicher Produkte und Technologien sowie ressourcenschonender Produktionsverfahren. Darüber hinaus will Volkswagen mit „Think Blue.“ das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit für nachhaltiges Handeln schärfen. „Think Blue.“ bildet bereits seit dem Frühjahr 2010 das Dach, unter dem Volkswagen seine Aktivitäten in Sachen Nachhaltigkeit bündelt. Das Projekt ist langfristig angelegt und in über 30 Märkten präsent. „Mit der neuen Kampagne zu ‚Think Blue.‘ wollen wir noch mehr Aufmerksamkeit erzeugen, denn „Think Blue.“ lebt vom Dialog mit unseren Kunden“, so de Meo.

Mit den TV-Spots entsteht über die ungewöhnliche Darstellungstechnik des „music paintings“ eine Symphonie der Nachhaltigkeit. Das Hauptmotiv der TV-Spots erzählt die Geschichte der Verbrauchseffizienz bei Volkswagen von „Think Small“ zu „Think Blue.“ Zu einer zeitgenössischen Coverversion des Beach Boy-Klassikers „Wouldn’t it be nice“ werden Produkt- und Technologie-Höhepunkte aus den vergangenen Jahrzehnten, der Gegenwart und der Zukunft auf ein Notenblatt gezeichnet. Premiere hatte der neue Spot bereits am 1. Juli in Australien. Nach dem Start in Deutschland werden weitere Länder in Europa und anderen Kontinenten noch in diesem Jahr folgen. Auch die unterschiedlichen Print-Motive vermitteln auf kreative Weise den Nachhaltigkeitsansatz des Unternehmens.

Die Website www.volkswagen.com/thinkblue ging am 23. Mai online. Dort können sich Interessierte über ökologische Nachhaltigkeit informieren, Tipps zum Spritsparen bekommen oder die weltweiten „Think Blue. Projects.“ entdecken. Eines davon ist die „Fun Theory“. Sie veranschaulicht, dass Menschen ihr Verhalten am leichtesten ändern, wenn es ihnen Spaß macht.

Über „Think Blue.“

Der Name „Think Blue.“ ist eine Reminiszenz an den legendären 60er Jahre-Slogan „Think Small“, der auf die Demokratisierung der Mobilität durch den Volkswagen Käfer verweist. Volkswagen will auch in Zukunft eine Vorreiterrolle einnehmen, wenn es darum geht, effiziente und nachhaltige Mobilität jedermann zugänglich zu machen.

Dazu gehören etwa Umwelttechnologien wie die verbrauchssparenden „BlueMotion Technologies“ und Elektromobilität, aber auch neue Mobilitätskonzepte wie das CarSharing-Projekt „Quicar“ und das Konzept für emissionsarme Automobilproduktion „Think Blue. Factory.“.

Vor allem aber geht es bei „Think Blue.“ darum, gemeinsam mit Kunden und allen, die daran interessiert sind, ein Umdenken hin zu nachhaltiger Mobilität zu erreichen. So wird zum Beispiel auf spielerische Weise für eine verbrauchsarme Fahrweise sensibilisiert.

„Think Blue.“ umfasst darüber hinaus zahlreiche Kooperationen mit Umweltverbänden. Dabei wird in jedem Land auf die unterschiedlichen Anforderungen an ökologische Nachhaltigkeit eingegangen. In Mexiko mit Aktionen gegen die Bodenerosionen oder in Südafrika mit dem Schutz der Artenvielfalt. In Deutschland wurde die langjährige Kooperation mit dem NABU in diesem Jahr mit dem Internationalen Sponsoring Award als gelungenes Beispiel für eine glaubwürdige und nachhaltige Kooperation im Umweltbereich ausgezeichnet.

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Volkswagen Herstellergarantieverlängerung erfolgreich

Posted on 03 August 2011 by andy

Die zum Jahresbeginn erstmalig im Markt eingeführte Herstellergarantieverlängerung kommt bei Volkswagen Kunden sehr gut an. In nur sechs Monaten konnten die Volkswagen Finanzdienstleister auf dem deutschen Markt mehr als 126.000 Verträge für Neuwagen abschließen. Insbesondere Finanzierungskunden setzten auf die umfassende Verlängerung der gesetzlichen Herstellergarantie. In den meisten Fällen entschieden sich die Autofahrer für Laufzeiten von mehr als einem Jahr.

„Mit der Herstellergarantieverlängerung wollten wir ein umfassendes, aber einfaches und beitragsgerechtes Garantieprodukt auflegen. Dass uns dies so erfolgreich gelungen ist, freut uns sehr“, erklärt Lars-Henner Santelmann, Vertriebsvorstand der Volkswagen Financial Services AG und ergänzt: „Dies bestätigt außerdem, dass unsere Entscheidung, das Garantieversicherungsgeschäft als Erstversicherer in Eigenregie zu übernehmen, genau richtig war.“

Der Leistungsumfang der Herstellergarantieverlängerung entspricht in vollem Umfang der gesetzlichen Herstellergarantie und bietet Neuwagenkäufern Rundumschutz für bis zu fünf Jahre. Das neue Produkt wird sowohl für Privat- als auch für gewerbliche Groß- und Einzelkunden angeboten – und das unabhängig von einer Fahrzeugfinanzierung, einem Leasing oder Barkauf. Erstmalig wurde auch ein neues Tarif-Modell etabliert: Über die Beitragshöhe entscheidet neben dem Fahrzeugtyp und der Laufzeit (12, 24, 36 Monate) vor allem die jeweils vereinbarte „Kilometerklasse“ und damit das individuelle Fahrverhalten.

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