Archive | Dezember, 2010

Dakar 2011: Blick hinter die Kulissen

Posted on 31 Dezember 2010 by andy

Facebook, Twitter und Co: Während der Rallye Dakar ist Volkswagen auch im sogenannten Web 2.0 aktiv.

Bei der härtesten Rallye der Welt, die vom 01. bis 15 Januar von Buenos Aires durch Argentinien über die Anden in die Atacama-Wüste Chiles und wieder zurück führt, liefert eine eigene Volkswagen Motorsport-Fanpage auf Facebook exklusive Blicke hinter die Kulissen. Wie sieht der „Dakar“-Alltag von Carlos Sainz, Giniel de Villiers und Co außerhalb der Cockpits aus? Welche Geschichten und Anekdoten spielen sich rund um die vier eingesetzten Race Touareg 3 abseits der Kameras ab? Wie sehen die Strapazen der Volkswagen Service-Crew auf der mehr als zweiwöchigen Schleife durch Südamerika aus? Antworten auf diese und andere Fragen liefert www.facebook.com/volkswagenmotorsport

Tägliche Video-Zusammenfassungen vom Geschehen auf den Wertungsprüfungen sind bei einem Volkswagen Youtube-Kanal abrufbar. Die dreiminütigen Highlights des Tages stehen unmittelbar nach der jeweiligen Tagesetappe auf www.youtube.com/user/myvolkswagen

Neben dem Team von Volkswagen Motorsport bieten auch die Fahrer und Beifahrer eigene Beiträge beim Web-2.0-Dienst Twitter. So gewährt beispielsweise Dirk von Zitzewitz unter www.twitter.com/rallyedakar einen Einblick in den „Dakar“-Alltag eines Navigators. Unter www.zitzewitz.com/dakar ist ein ausführlicher Blog des Rallye-Dakar-Siegers von 2009 abrufbar. Einen Tweet aus Fahrerperspektive stellt Mark Miller bereit. Der US-Amerikaner berichtet täglich unter www.twitter.com/MarkMillerDakar

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Volkswagen stellt sich der Rallye Dakar

Posted on 27 Dezember 2010 by andy

Weihnachten, Silvester – und Neujahr startet schon die Rallye Dakar. Volkswagen stellt sich vom 01. bis 15. Januar 2011 mit vier Race Touareg dem legendären Marathon. Zuverlässigkeit, Standvermögen und Leistungsstärke sind auf den 15 Etappen über rund 9.000 Kilometer durch Argentinien und Chile das A und O. Der 310 PS starke Race Touareg wurde gezielt optimiert, um die mit Abstand größte Herausforderung im weltweiten Motorsport erfolgreich zu meistern – und auch die vier Fahrerpaarungen haben sich monatelang auf die zweiwöchige Hatz durch die Atacama-Wüste, die mächtigen Anden und die Pampa vorbereitet: Carlos Sainz/Lucas Cruz (E/E), Nasser Al-Attiyah/Timo Gottschalk (Q/D), Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/ZA) und Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D) wollen die begehrte Dakar-Trophäe zum dritten Mal in Folge nach Wolfsburg holen.

„Ein weiterentwickelter und noch stärkerer Race Touareg, vier bewährte Duos – unser Ziel bei der Rallye Dakar 2011 ist ganz klar, den Siegen von 2009 und 2010 einen weiteren folgen zu lassen“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. „Wir haben auf dem Weg zur ‚Dakar‘ nichts dem Zufall überlassen und uns bis ins Detail akribisch vorbereitet. Wir wissen aber auch, dass wir es mit starken Gegnern zu tun bekommen werden. Neben dem Team von X-raid-BMW und Robbie Gordons Hummer wird das vor allem einer sein: die Rallye Dakar selbst. Wir begegnen den Herausforderungen mit größtem Respekt.“

Stärker als je zuvor: der Race Touareg der dritten Generation

Doppelsieg 2009, Dreifachsieg 2010: der Race Touareg 2 ist das mit Abstand erfolgreichste Diesel-Automobil der „Dakar“-Geschichte. In die 33. Auflage des Wüstenklassikers schickt Volkswagen vier neu entwickelte Race Touareg 3. Revolutionäre Schale, evolutionärer Kern – die Genese zum „RT3“ folgte einem klaren Entwicklungsziel: so radikal wie nötig, so konservativ wie möglich zu sein. Das Ergebnis: eine komplett überarbeitete Aerodynamik mit einem fundamental optimierten Kühlkonzept sowie im Detail weiterentwickelte Antriebs- und Fahrwerkskomponenten, die auf der erfolgreichen Basis des Vorgängers aufbauen.

Die neue Luftführung des „RT3“ erlaubt eine effektivere Abführung der Stauluft unter dem nur knapp 50 Kilogramm schweren Carbon-Kleid sowie den Einsatz größer dimensionierter Wasserkühler. Das Mehr an Kühlung macht sich genau dort dank des resultierenden Plus’ an Leistung positiv bemerkbar, wo im Gelände Kraft gefragt ist: auf besonders langsamen Wüstenabschnitten mit weichem Sand. Auch der bewährte und für 2011 im Detail verbesserte 2,5-Liter-TDI-Motor leistet in seiner aktuellen Version mehr. 310 PS (228 kW) liefert das selbstzündende Triebwerk – dank eines neuen, effizienteren Ladeluftkühlsystems. Ein überarbeitetes Getriebe sorgt zudem für eine bessere Fahrbarkeit des Race Touareg 3 auf unterschiedlichsten Geländepartien.

„Der Race Touareg ist seit Jahren ein extrem zuverlässiges und standhaftes Auto“, so Vorjahressieger Carlos Sainz, der 2011 mit seinem spanischen Landsmann Lucas Cruz als „Dakar“-Titelverteidiger im Race Touareg 3 mit der Startnummer 300 an den Start geht. „Ich weiß, dass ich mich auf ihn, aber auch auf die 72 Volkswagen Teammitglieder verlassen kann, die den ‚RT3‘ täglich warten. Das war 2010 der Schlüssel zu meinem ersten ‚Dakar‘-Sieg. Auch 2011 ist die Zuverlässigkeit unsere größte Stärke. Und ich selbst setze alles daran, dass ich meinen Titel erfolgreich verteidigen kann.“

Erfahren und hungrig auf den Erfolg: die Volkswagen Duos bei der „Dakar“ 2011

„Dakar“-Sieger und „Dakar“-Zweite: Erfolge, herausgefahren im Race Touareg – jedes einzelne Volkswagen Duo kann sowohl auf eine erfolgreiche Vergangenheit als auch auf viel Erfahrung bei der härtesten Rallye der Welt verweisen. „Bei Volkswagen starten die wohl besten Marathon-Rallye-Piloten der Welt“, so Nasser Al-Attiyah, der gemeinsam mit Copilot Timo Gottschalk im Januar 2010 hinter Carlos Sainz/Lucas Cruz den zweiten Platz belegte – mit dem knappsten Rückstand der „Dakar“-Geschichte. „Die eigenen Teamkollegen zu schlagen ist die erste Pflicht, wenn man die ‚Dakar‘ gewinnen will. Ich denke, Volkswagen hat den ausgeglichensten Fahrerkader aller Mannschaften. Nach der knappen Niederlage im Vorjahr wollen Timo und ich beweisen, dass wir Siegertypen sind.“

2010 sicherten sich Sainz/Cruz und Al-Attiyah/Gottschalk in einem packenden Showdown die Plätze eins und zwei bei der Rallye Dakar, 2009 machten die weiteren zwei Volkswagen Duos für die „Dakar“ 2011 den Sieg unter sich aus: Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz sowie Mark Miller/Ralph Pitchford. De Villiers/von Zitzewitz sind mit 14 gemeinsamen Marathon-Rallyes das eingespielteste Duo in den Reihen von Volkswagen, für Miller/Pitchford schlagen neun gemeinsame Teilnahmen zu Buche.

Die „Dakar“ bleibt sich treu: noch mehr Herausforderungen für die Teams

Die Rallye Dakar bleibt auch bei der 33. Auflage ihren ehernen Prinzipien treu: „Erwarte das Unerwartete“ und „Die nächste ist immer die härteste Dakar“ lauten die Grundsätze des Wüstenklassikers. 2011 bewältigen die Teilnehmer nach schnellen Schotterabschnitten im Nordwesten Argentiniens auch die Durchquerung von Urwäldern. Nach der Überwindung der Anden über den 4.400 Meter hohen Paso de Jama folgt mit allein sechs Etappen in der Atacama-Wüste das Herzstück der 2011er-„Dakar“: Weicher Sand, Geröllabschnitte und Salzformationen bilden im Großen Norden Chiles täglich aufs Neue einen abwechslungsreichen Mix unterschiedlicher Geländetypen. Doch auch nach der zweiten Andenüberquerung entlang des Paso San Francisco mit 4.748 Meter über Normalnull ist das Gröbste noch lang nicht ausgestanden. Die berüchtigten weißen Dünen von Fiambalá bilden den Auftakt zu einer finalen Trilogie aus teils schnellen, verwundenen Passagen.

„Die ‚Dakar‘ bietet eine Vielzahl an komplett unterschiedlichen Geländeverläufen, häufig allein an einem einzigen Rallyetag“, so Mark Miller, gemeinsam mit Beifahrer Ralph Pitchford 2009 „Dakar“-Zweiter und 2010 Gesamtdritter. „Von Dünenquerungen bis zu Schotterpisten, vom Trial-artigen Terrain bis zum Vollgasstück – hier sind echte Allrounder-Qualitäten gefragt. Das liegt mir eigentlich.“

Gesunder Körper, wacher Geist: optimale Vorbereitung für zwei „Dakar“-Wochen

„Mens sana in corpore sano“ – in einem gesunden Körper steckt auch ein gesunder Geist, sagt ein lateinisches Sprichwort. Für die Volkswagen „Dakar“-Piloten und -Copiloten gilt das in besonderer Weise. Zu ihrer Vorbereitung auf den Wüstenklassiker zählte neben einem individuellen Fitnessprogramm, das von einem gemeinsamen Training in der Höhe in den schweizerischen Alpen unterstützt wurde, auch ein Mechanik-Training. Am neuen Race Touareg 3 lernten die Besatzungen, sich im Falle eines Falles selbst zu helfen – ein Wissensgrundschatz für kleinere Reparaturen.

„Die körperliche Fitness ist für uns Fahrer das A und O bei der Rallye Dakar“, so Giniel de Villiers, der mit seinem deutschen Navigator Dirk Von Zitzewitz 2009 den ersten „Dakar“-Sieg eines Diesel-Automobils sicherte. „Nur derjenige, der in bester körperlicher Verfassung ist, kann diese zwei harten Wochen auf höchstem fahrerischen Niveau durchstehen.“

Blaue Engel – der mobile Volkswagen Service auf Südamerika-Tour

Einen Marathon parallel zum Marathon absolvieren die Service-Fahrzeuge des Volkswagen Werksteams. Tagsüber bewältigen die 20 Fahrzeuge – vom Service- und Equipment-Truck bis hin zum Volkswagen Multivan PanAmericana eine Strecke von durchschnittlich über 500 Kilometern, abends erledigen die Ingenieure und Techniker die Wartung der vier Race Touareg 3. Zwei Lkw haben dabei eine ganz besondere Aufgabe: Die Race-Trucks starten wie die Race Touareg 3 in der Rallye-Wertung und absolvieren so die gleiche Route wie die „Dakar“-Prototypen. So können sie im Notfall eingreifen, sollte mal ein Race Touareg Hilfe benötigen. Auch dank ihres Einsatzes kann Volkswagen auf eine stolze Bilanz verweisen: Der letzte technisch bedingte Ausfall eines Race Touareg datiert aus dem Januar 2007.

Streckenführung Rallye Dakar 2011
Datum, Etappe, Start – Ziel, Prüfung, Verbindung, Gesamt
01.01.2011, Buenos Aires (RA)–Victoria, Show-Start, 377 km, 377 km
02.01.2011, 01, Victoria (RA)–Córdoba (RA), 222 km, 566 km, 788 km
03.01.2011, 02, Córdoba (RA)–San Miguel (RA), 324 km, 440 km, 764 km
04.01.2011, 03, San Miguel (RA)–San Salvador (RA), * 500 km, 231 km, 731 km
05.01.2011, 04, San Salvador (RA)–Calama (RCH), 207 km, 554 km, 761 km
06.01.2011, 05, Calama (RCH)–Iquique (RCH), 423 km, 36 km, 459 km
07.01.2011, 06, Iquique (RCH)–Arica (RCH), 456 km, 265 km, 721 km
08.01.2011, Arica (RCH), Ruhetag
09.01.2011, 07, Arica (RCH)–Antofagasta (RCH), 611 km, 208 km, 819 km
10.01.2011, 08, Antofagasta (RCH)–Copiapó (RCH), 508 km, 268 km, 776 km
11.01.2011, 09, Copiapó (RCH)–Copiapó (RCH), 235 km, 35 km, 270 km
12.01.2011, 10, Copiapó (RCH)–Chilecito (RA), 176 km, 686 km, 862 km
13.01.2011, 11, Chilecito (RA)–San Juan (RA), * 622 km, 164 km, 786 km
14.01.2011, 12, San Juan (RA)–Córdoba (RA), 555 km, 123 km, 678 km
15.01.2011, 13, Córdoba (RA)–Buenos Aires (RA), 181 km, 645 km, 826 km
16.01.2011, Buenos Aires (RA), Siegerehrung

Gesamt, 5.020 km, 4.598 km, 9.618 km
* Zweigeteilte Wertungsprüfung

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TOP SAFETY PICK 2011 für Golf, Jetta, Tiguan und Touareg

Posted on 23 Dezember 2010 by andy

Volkswagen ist absolut top in puncto Sicherheit: Das amerikanische Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) zeichnet in diesem Jahr gleich sechs Volkswagen Modelle mit dem „TOP SAFETY PICK 2011“ aus. Kein anderer Automobilbauer erhält mehr.
In der Kompaktklasse fahren Jetta Sedan, Jetta Sport Wagen, Golf, Golf GTI und Tiguan (Mittelklasse SUV) auf das Siegertreppchen. Der Touareg ist der einzige Oberklasse SUV, der eine Auszeichnung erhält.

Nach Auffassung der US-amerikanischen Tester bieten alle Volkswagen sowohl beim Frontal-, Heck- und Seitenaufprall, als auch beim Test der Dachfestigkeit ein Höchstmaß an Insassenschutz. Neben der Karosseriestruktur werden beim IIHS-Test auch serienmäßige Sicherheitssysteme, wie ESP und Kopfairbags bewertet.

Der TOP SAFETY PICK wird jedes Jahr vom IIHS für Fahrzeuge vergeben, die sich in ihrem jeweiligen Segment durch besonders gute Testergebnisse im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit hervorheben. Das seit 1959 bestehende Institut in Arlington (Virginia) führt seine Untersuchungen im Auftrag von verschiedenen Versicherungsgesellschaften durch.

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Volkswagen Versicherung AG startet am 1. Januar 2011 als Erstversicherer

Posted on 22 Dezember 2010 by andy

Die Volkswagen Financial Services AG (VW FS AG) bietet ab dem 1. Januar 2011 über ihre neue Tochtergesellschaft, die Volkswagen Versicherung AG, erstmalig Garantieversicherungen in Deutschland als Erstversicherer an. Die Volkswagen Versicherungsdienst GmbH (VVD)fungiert dabei als Vertriebspartner der Volkswagen Versicherung AG. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat die entsprechende Lizenz hierzu kürzlich erteilt.

„Wir stehen bereits in den Startlöchern. Über die Volkswagen Versicherung AG werden wir unseren Kunden ein optimiertes Produkt mit einem umfangreicheren Leistungsspektrum anbieten. Damit kommen wir unserem Auftrag als Absatzförderer der Marken des Volkswagen Konzerns noch besser als bisher nach“, erklärt Frank Witter, Vorsitzender des Vorstands der VW FS AG.

Das Garantieversicherungsgeschäft in Deutschland wächst seit Jahren kontinuierlich. Mit dem Einstieg als Erstversicherer in diesen Markt setzt die VW FS AG ihre Wachstums- und Servicestrategie konsequent fort.

Sprecher des Vorstandes der neuen Volkswagen Versicherung AG wird Wulf Hartrampf. Dem Vorstand gehören weiter Rainer Blank, Andreas Götz und Dr. Stephan Schramm an.

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111.111.111 gebaute Fahrzeuge von Volkswagen

Posted on 22 Dezember 2010 by andy

Die Marke Volkswagen beendet das Jahr mit einem besonderen Produktionsjubiläum: Im Stammwerk Wolfsburg ist heute der weltweit 111.111.111ste Volkswagen vom Band gelaufen. Das Jubiläumsfahrzeug ist ein Golf GTI in der Farbe shadow blue metallic. In den kommenden Jahren soll die Erfolgsstory Volkswagen konsequent fortgesetzt werden.
„Dieses Produktionsjubiläum ist auch und gerade ein Verdienst unserer Mitarbeiter an den Produktionsstätten weltweit. Es braucht hohe Ingenieurskunst und jahrzehntelanges Produktions-Know-how, um mehr als 111 Millionen Fahrzeuge zu produzieren“, sagte Hubert Waltl, Produktionsvorstand der Marke Volkswagen.

„Die weltweiten Belegschaften von Volkswagen können auf diese Leistung stolz seien. Aus Sicht der Beschäftigten möchte ich aber heute vor allem auch unseren Kunden danken, die seit Jahrzehnten in vielen Ländern dieser Erde großes Vertrauen in unsere Produkte haben. Unsere Kolleginnen und Kollegen geben Tag für Tag das Beste, um faszinierende und qualitativ hochwertige Fahrzeuge zu entwickeln, zu bauen und zu verkaufen. Hohe Absatzzahlen und zufriedene Kunden sind dabei mit das schönste Lob für diesen Einsatz“, sagte der Vorsitzende des Konzernbetriebsrats, Bernd Osterloh.

Als erstes Erfolgsmodell von Volkswagen wurde der Käfer rund 21,5 Millionen Mal produziert. Im Laufe der Jahrzehnte hat Volkswagen die Modellpalette dann kontinuierlich erweitert. Das mit Abstand erfolgreichste Modell ist und bleibt der Golf mit bislang rund 28 Millionen Einheiten. Daneben haben unter anderem 17,5 Millionen Passat und 11,5 Millionen Polo ihren Teil zum Produktionsjubiläum beigetragen.

Die Marke Volkswagen fertigt ihre Modelle und Komponenten an 35 Standorten weltweit. In Deutschland zählen dazu die Werke in Wolfsburg, Braunschweig, Kassel, Emden, Hannover, Zwickau, Salzgitter, Dresden und Chemnitz.

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Volkswagen präsentiert „STYLE“-Sondermodelle

Posted on 22 Dezember 2010 by andy

Volkswagen präsentiert die Antwort auf die Stilfrage für 2011: Polo, Golf, Golf Plus und Golf Variant gehen als Sonderedition „STYLE“ an den Start. Auf Wunsch können sie um das exklusive „STYLE PLUS“-Paket ergänzt werden. Für Kunden ergibt sich daraus ein maximaler Preisvorteil von 3.200 Euro. Begleitet wird die Markteinführung durch eine breit angelegte Werbekampagne. Star der Kampagne ist neben den STYLE-Sondermodellen der bekannte Mode-Designer und Fotograf Karl Lagerfeld. „Er ist der ideale Botschafter für unsere STYLE-Sondermodelle. Mit Stil und Humor präsentiert er „seine“ neuen Models 2011“, so Matthias Becker, Leiter Marketing Deutschland, Volkswagen PKW.

Die Sondermodelle „STYLE“ verfügen über ein umfassendes Ausstattungspaket. Modellabhängig sind die Fahrzeuge zum Beispiel mit Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfern sowie abgedunkelten Seiten- und Heckscheiben ausgerüstet. Ein Winterpaket, das Komfortpaket Elektrik sowie das Licht- und Sicht-Paket gehören ebenfalls dazu. Im Golf, Golf Plus und Golf Variant wird der Fahrer zudem durch das Radio RCD 310 unterhalten. Erkennbar sind die neuen Sondermodelle an der Plakette „STYLE“. Auch farblich heben sie sich ab: So sind der Golf, Golf Plus und der Golf Variant in der Lackierung Moonlight Blue Perleffekt und der Polo in Toffee Braun Metallic erhältlich.

Die „STYLE“-Sondermodelle sind ab dem 23. Dezember 2010 bestellbar. Der Polo ist erhältlich ab 14.075 Euro (Preisvorteil gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell 1.885 Euro), der Golf ab 18.825 Euro (Preisvorteil 2.335 Euro), der Golf Plus ab 20.525 Euro (Preisvorteil 2.335 Euro) und der Golf Variant ab 20.700 Euro (Preisvorteil: 2.250 Euro).

Ergänzend bietet Volkswagen für alle Sondermodelle das „STYLE PLUS“-Paket an. Die Ausstattung wird damit modellabhängig unter anderem um, ein Schiebe-/Ausstell- oder Panorama-Dach und individuelle Leichtmetall­räder erweitert. Der Preisvorteil für das „STYLE PLUS“-Paket beträgt je nach Modell bis zu 865 Euro.

Zudem können die „STYLE“-Sondermodelle mit dem attraktiven „All-Inclusive“-Angebot kombiniert werden. Das Aktionsprogramm überzeugt mit attraktiver Finanzierung und umfassenden Dienstleistungen. Damit bietet Volkswagen seinen Kunden sorgenfreie Mobilität aus einer Hand. Das „All-Inclusive“-Angebot ist erhältlich für alle Volkswagen Modelle (außer Phaeton). Die Aktionsfinanzierung bietet einen besonders günstigen modellabhängigen Basiszins für Neuwagen von 1,9 bis

3,9 Prozent. Optional kann ein „Kreditschutzbrief Plus“ inklusive kostenloser Arbeitslosigkeitsversicherung hinzu gewählt werden. Die Dienstleistungspakete umfassen Angebote wie die kostenlose Fahrzeugwartung und -inspektion oder eine Kfz-Haftpflicht- und Vollkasko-Versicherung.

Mit Beginn des Aktionsprogramms startet Volkswagen ab dem 22. Dezember 2010 eine breit angelegte Werbekampagne für die Sondermodelle mit Print-Anzeigen, einem TV-Spot, bundesweiter Plakatierung und Onlinemaßnahmen.

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Rallye Dakar 2011: Partner ZF Sachs seit 2006 dabei

Posted on 22 Dezember 2010 by andy

Wenn Volkswagen im Januar mit vier neu entwickelten Race Touareg 3 und den Fahrer/Beifahrer-Duos Carlos Sainz/Lucas Cruz (E/E), Nasser Al-Attiyah/Timo Gottschalk (Q/D), Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/ZA) sowie Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D) zur Rallye Dakar startet, kann sich das Team von Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen auch auf starke Partner verlassen. Einer davon ist ZF Sachs. Das Technologieunternehmen aus Schweinfurt ist seit Mai 2006 offizieller Partner von Volkswagen im Marathon-Rallyesport und rüstet den Race Touareg mit hochleistungsfähigen Stoßdämpfern und Kupplungen aus.

9.600 Kilometer, davon 4.600 auf Zeit durch Wüste, Geröll, Wälder und Canyons: Die Rallye Dakar vereinigt in 14 Tagen die gefahrene Renndistanz einer gesamten Formel-1-Saison auf sich – allerdings beim gnadenlosen Temporitt durch härtestes Gelände. Der kräftige und sparsame Fünfzylinder-TDI-Motor entwickelt 228 kW (310 PS) Leistung und mehr als 600 Nm Drehmoment, die er über eine Dreischeibenkupplung weitergibt. Das Modul ist auf besondere Widerstandsfähigkeit ausgelegt: 170 Millimeter Durchmesser, Keramik – also kohlenstofffaserverstärktes Siliziumkarbid – als Werkstoff für die Kupplungsscheiben und hochwarmfeste Stahllegierungen helfen, die Leistung selbst in Extremsituationen zu übertragen. Etwa, wenn der seltene Fall eintritt, dass sich ein Fahrer festfährt und die Kupplung beim Anfahren starker Hitzeentwicklung ausgesetzt ist. Ein Temperatursensor erfasst solche Belastungen. Sie werden elektronisch registriert, sodass die Techniker von Volkswagen beim Auslesen der Daten dann vor potenzieller Überlastung gewarnt werden.

Die Stoßdämpfer müssen ebenfalls mit gewaltigen Kräften klarkommen. So schreibt das Reglement 1.787,5 Kilogramm Leergewicht für den Race Touareg vor. Hinzu kommt das Gewicht von Fahrer, Beifahrer, deren Ausrüstung und der Kraftstofflast. Auf den welligen Untergründen, vor allem aber bei Sprüngen entsteht somit beträchtliche kinetische Energie. Sie muss von den Dämpfern bei jeder Einfederbewegung absorbiert und in Wärme umgewandelt werden. Die Regularien gestatten dem Volkswagen Race Touareg 3 250 Millimeter Federweg pro Rad. Jedes Rad stützt sich mit zwei Stoßdämpfern am Chassis des Race Touareg ab. In hartem Gelände ist es durchaus üblich, dass die Dämpfer mit einem Tempo von sechs bis sieben Meter pro Sekunde einfedern. Es sind auch schon mehr als zwölf Meter pro Sekunde gemessen worden. Dabei verwandeln die Stoßdämpfer Bewegungs- in Wärmeenergie. Die entstehenden Temperaturen von 200 Grad Celsius werden von externen Ausgleichsbehältern mit verripptem Gehäuse und eigener Kühlluftzufuhr ausgeglichen. Nur dank spezieller Flüssigkeiten und Dichtungen kann das System solche stundenlangen thermischen Belastungen überstehen.

„Wir haben mit ZF Sachs Race Engineering seit Jahren einen zuverlässigen Partner an unserer Seite“, erklärt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. „Wir freuen uns, dass wir uns beim härtesten Offroad-Wettbewerb der Welt – der Rallye Dakar – auf die Leistungen dieses Partners verlassen können.“

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Golf 6 GTI gewinnt Hella Show & Shine Award 2010

Posted on 22 Dezember 2010 by andy

Erfolgreicher Abschluss des Hella Show & Shine Award 2010 100 Bewerbungen, 10 Finalisten, ein Sieger: Michael Reinecke mit seinem Golf 6 GTI Lippstadt/Essen, im Dezember 2010. Fast 25.000 Tuning-Begeisterte kürten beim Hella Show & Shine Award 2010 den Golf 6 GTI von Michael Reinecke zum Sieger. Das Fahrzeug überzeugte durch ein klares und professionell umgesetztes Tuning-Konzept. Eigentlicher Gewinner sind aber alle 10 Finalisten, deren Spitzen-Tunings auf dem Hella-Stand auf der Essen Motor Show ausgestellt waren. In diesem Jahr war der Wettbewerb erstmals offen für alle Fahrzeugmarken. Vom 26. November bis zum 5. Dezember konnten die Leser auf VAU-MAX.de ihre Stimme im Online-Voting abgeben oder sich als Besucher der Essen Motor Show direkt am Hella Show & Shine Award-Stand von der Qualität der Fahrzeuge überzeugen und für ihren Favoriten per Stimmkarte votieren. Am Ende stand Micheal Reinecke als Gewinner fest. Zweiter wurde der Passat von Niels Knaus vor dem Drittplatzierten, Manuel Marschall, mit seinem Chevrolet Camaro. Die Idee des Hella Show & Shine Award ist einzigartig: So müssen die getunten Autos nicht nur durch ein ansprechendes Gesamtkonzept überzeugen, sondern die Tuning- und Sicherheits-Highlights müssen auch den Zulassungsbestimmungen der Straßenverkehrsordnung entsprechen. Auf diese Weise wurde wieder einmal eindrucksvoll deutlich, dass sich cooles Design und Sicherheit nicht ausschließen. „Wer sein Auto tunt, ist nicht automatisch ein verkehrsgefährdender Leichtfuß. Ganz im Gegenteil, denn wer ein aufwändig individualisiertes Auto fährt, will das Auto im Straßenverkehr keinesfalls gefährden“, bemerkt VAU-MAX.de-Redakteur Marcus Berger. Die Auswahl der 10 Finalisten für die Präsentation auf der Essen Motor Show wurde vorab durch eine Fachjury aus knapp 100 Bewerbungen getroffen. Unter den Juroren waren in diesem Jahr unter anderem Schauspieler Ralf Richter sowie Moderatorin und Tunerin Nancy Pintovic, die 2008 selbst Finalistin war.

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AutoMuseum Volkswagen übernimmt Golf II von der Berufsfeuerwehr Wolfsburg

Posted on 22 Dezember 2010 by andy

Nachdem das AutoMuseum Volkswagen schon einen Feuerwehr-Caddy in seine Obhut genommen hat, folgte jetzt ein Golf II der Berufsfeuerwehr Wolfsburg. Die feierliche Übergabe fand am 20. Dezember auf dem Gelände der Feuerwehr statt.
Bevor der Golf II die kurze Reise in sein neues Domizil antrat – das AutoMuseum Volkswagen liegt nur rund 500 m von der Berufsfeuerwehr Wolfsburg entfernt – wurde der Fahrzeug-Schlüssel feierlich überreicht. Dass der Wagen sein neues Zuhause im AutoMuseum findet, verdankt er einem Mitarbeiter des AutoMuseums, der den Wagen im Straßenverkehr erblickte und Kontakt zur Feuerwehr Wolfsburg aufnahm, da er ihn für erhaltenswürdig hielt.

Der klassisch weiß und feuerwehrrot-lackierte und mit Martinshorn ausgestattete Golf II wurde von der Berufsfeuerwehr Wolfsburg 1991 als Neufahrzeug erwor-ben. Seiner Bestimmung als Wirtschaftsfahrzeug kam der flotte 1.6 Liter große und 80 PS starke Turbodiesel mit Bravour nach: Er galt als sehr zuverlässiges Fahrzeug im Fuhrpark der Berufsfeuerwehr Wolfsburg.

Mit seinen rund 165.000 km und ein wenig Patina sieht der Wagen dank guter Pflege und technischer Wartung fast aus wie neu. Nostalgisch hingegen: Die originalen Behördenkennzeichen, mit denen der Wagen zugelassen war, sind zwischen­zeitlich in der Bundesrepublik Deutschland abgeschafft worden.

Den Feuerwehrmännern und -frauen fiel der Abschied von Ihrem Golf II nach knapp 20 pannenfreien Dienstjahren zwar schwer, aber sie bekommen gleich-wertigen Ersatz: zwei neue Polo.

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Neue Edition historischer Volkswagen Modelle

Posted on 21 Dezember 2010 by andy

Einen Volkswagen Young- oder Oldtimer unter dem Weihnachtsbaum? Gute Idee, falls das Budget des Weihnachtmannes groß genug ist. Falls nicht, kann der Traum vom Klassiker für den Heiligabend dennoch in Erfüllung gegen. Mit der neuen Volkswagen Classic Collection – der offiziellen Modellauto-Edition von Volkswagen. Zwölf Ikonen im Maßstab 1:43 werden dabei in den nächsten Wochen präsentiert.
Pünktlich zum Weihnachtsfest machen fünf legendäre Klassiker den Anfang: ein Käfer, der die Mille Miglia aufmischte; ein T2 und T3 – zwei Bulli – als Camper; ein Fridolin, der Paketwagen-Klassiker der 60er-Jahre; und ein Race Iltis, mit dem Volkswagen 1980 die Rallye Paris-Dakar gewann. Stückpreis: 29,90 Euro. Quelle: „www.volkswagen-zubehoer.de.“ Wer den Link um „/adventskalender“ ergänzt, kann einige der Klassiker noch bis zum 24. Dezember für 28,40 Euro ergattern.

Jedes der neuen 1:43-Modelle schrieb einst im Maßstab 1:1 Geschichte. Stellvertretend verdeutlicht das der Race-Iltis. Vor dreißig Jahren eroberte Volkswagen Motorsport mit dem Allradler die wohl berühmteste Rallye der Welt: die Paris-Dakar. Auf Platz 1, 2 und 3 fuhren drei der gestarteten Iltis in die Hall of Fame des Rennsports – denn mit diesen drei Geländewagen begann der Triumphzug des Allradantriebs im Rallyesport. Das Siegerauto, pilotiert von Freddy Graf Kottulinsky und bestens dirigiert vom Beifahrer Gerd Löffelmann, fuhr nach der 4.315 Kilometer langen Rallye direkt in das Wolfsburger „AutoMuseum Volkswagen“. Dort entführt er die Fans aus aller Welt noch heute auf den afrikanischen Kontinent. Mit zerbrochener Windschutzscheibe und dem Staub der Wüste. Kein Sandkorn wurde entfernt, keine Beule ausgebessert. Eine Zeitmaschine. Damit der Zustand des Siegerwagens auf ewig so bleiben kann, ließ Volkswagen Classic sogar eigens eine Replika des Siegerwagens anfertigen, der seit zwei Jahren regelmäßig an historischen Rallyes teilnimmt.

Das 1:43-Modell gleicht dieser Replika und dem Original bis in das kleinste Detail. Das Modell parkt in einer Verpackung mit Original-Fotos von der 80er-Rallye Paris-Dakar. So liebevoll sind alle „Garagen“ der Editionsmodelle veredelt, um ein Gespür für die Geschichte zu vermitteln. Aus Sicht der Klassik-Fans kann Weihnachten damit kommen!

Die Modelle der Volkswagen Classic Collection im Überblick:

Bereits lieferbar:

  • Mille Miglia-Käfer von Strähle, 1200 Export, Typ 11A (ab 1949)
  • Typ 147 „Fridolin“ (ab 1964)
  • T2a Campingwagen (ab 1967)
  • Race-Iltis, Typ 183 (ab 1978)
  • T3 Campingwagen „Joker“ (ab 1979)

Im Laufe des Januars lieferbar:

  • Karmann Ghia Coupé, Typ 34 (ab 1961)
  • 411, Typ 4 (ab 1968)
  • VW-Porsche 914 (ab 1969)
  • T2b Pritschenwagen (ab 1973)
  • Scirocco, Generation I (ab 1974)
  • Passat Variant, Generation I (ab 1974)

Im Laufe des Frühjahres lieferbar:

  • T1c Samba-Bus (ab 1964)

Weitere Klassiker außerhalb der Volkswagen Classic Collection:

  • Karmann Ghia Coupé, Typ 14 (ab 1955)
  • Golf GTI, Generation I (ab 1976)

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