Archive | Februar, 2010

iPhone App von Volkswagen

Posted on 26 Februar 2010 by andy

Volkswagen bringt rechtzeitig zum Start des Internationalen Auto-Salons in Genf (4. – 14. März) eine neue iPhone Applikation in den Online-Store von Apple. Damit lassen sich die diesjährigen Volkswagen Neuheiten auch virtuell verfolgen. Die nützliche und informative Anwendung mit dem Namen „Geneva Salon 2010“ ist ab dem 1. März kostenlos im AppStore verfügbar.
Der mehrsprachige, digitale „Messe- und Genf Guide“ bietet gleich mehrere Optionen für den User. In einer Galerie lassen sich sämtliche von Volkswagen in Genf gezeigten Fahrzeuge näher betrachten. Neben Detailinformationen zum jeweiligen Fahrzeug bieten sich darüber hinaus mehrere Servicefunktionen: der User kann sich die Position des Fahrzeuges am Messestand anzeigen sowie sich eine entsprechende pdf-Broschüre zum Fahrzeug per E-Mail nach Hause senden lassen. Und damit nicht genug: dank der integrierten Probefahrtanfrage lässt sich das gewünschte Auto beim heimischen Volkswagen Partner zur Testfahrt vorreservieren.

Die Menüfunktion „Highlights“ bietet interessante Artikel mit Wissens-wertem und zahlreichen Informationen rund um die von Volkswagen in Genf vorgestellten Premierenfahrzeuge wie beispielsweise den neuen Sharan oder Polo GTI. Für den Überblick in den weitflächigen Messe-hallen sorgt der integrierte Messeplan. Er bietet sowohl eine Übersicht über die einzelnen Stände, ermöglicht aber auch dank Zoomtechnologie den Blick fürs Detail.

Für die schmackhafte Abrundung des diesjährigen Genf-Besuches ist auch gesorgt: in der Menüfunktion „Genf City Guide“ lassen sich mit Hilfe des integrierten MICHELIN Führer (Region Genf) zirka 1450 „Points of Interest“ zu den Rubriken Hotel, Restaurant und Sehenswürdigkeiten ausfindig machen, die für jeden Geschmack die richtige Adresse parat halten. Die „Geneva Salon 2010″ Applikation ist ab Montag, 1. März 2010 kostenlos im AppStore erhältlich.

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Neuer Cross-Modell komplettiert die Golf-Baureihe um sechste Variante

Posted on 26 Februar 2010 by andy

Die aktuelle Golf-Baureihe – das erfolgreichste Fahrzeugkonzept aller Zeiten – ist nun auch in der neusten Generation wieder in voller Stärke auf den Straßen dieser Welt unterwegs. Hintergrund: Auf dem Genfer Salon debütiert in einer Weltpremiere die Neuauflage des CrossGolf. Mit neuem Design, neuen TDI- und TSI-Motoren und neuer Ausstattung. Nach dem klassischen Golf, dem Golf Plus, dem Golf Variant, dem Golf GTI und dem erst vor wenigen Wochen eingeführten Golf R umfasst das Spektrum damit sechs sehr eigenständige Modelle. Untereinander nutzen sie allerdings die Hightechkomponenten eines innovativ konzipierten Systembaukasten. So wurde der neue CrossGolf, wie bereits der Vorgänger, auf der Basis des Golf Plus entwickelt. Der Cross schlägt dabei als Allrounder eine Brücke zwischen den MPV (Multi Purpose Vehicle) und SUV (Sport Utility Vehicle), verbindet also die Variabilität der Vans mit der Robustheit der Geländewagen. Allen gemein ist die mehr denn je gefragte, erhöhte Sitzposition.
Euro-5-Motoren: wegweisend sparsame TDI und TSI

Bereits im April wird der neue CrossGolf auf den ersten Märkten zu haben sein. Die Käufer des clever gemachten Fünftürers werden dabei in den Genuss einer neuen Antriebsgeneration kommen, die erhebliche Verbrauchsvorteile mit sich bringt. Grundsätzlich kommen ausschließlich aufgeladene Benzin- (TSI) und Dieseldirekteinspritzer (Common-Rail-TDI) zum Einsatz. Und die sind ebenso agil wie sparsam. Deutlich wird das am Beispiel des Golf Cross 1.4 TSI mit 118 kW / 160 PS: Der (ab 1.500 U/min!) 240 Newtonmeter starke Turbo-Kompressor-Benziner (Twincharger) erlaubt eine Höchstgeschwindigkeit von 207 km/h, verbraucht via 6-Gang-Getriebe geschaltet durchschnittlich aber nur 6,8 Liter Kraftstoff (analog 159 g/km CO2). Selbst gegenüber dem um 20 PS schwächeren (!) TSI der ersten Generation ergibt das einen Verbrauchsvorteil von 0,5 Litern. Alternativ steht der TSI mit einem optionalen 7-Gang-DSG zur Verfügung; auch in diesem Fall beträgt der Verbrauch 6,8 Liter. Als weitere TSI stehen Varianten mit 77 kW / 105 PS und 90 kW / 122 PS zu Verfügung.

Erwartungsgemäß extrem sparsam sind die neuen Common-Rail-TDI des CrossGolf. Sie leisten 77 kW / 105 PS (1,6 Liter) und 103 kW / 140 PS (2,0 Liter) und sind serienmäßig an einen Dieselpartikelfilter gekoppelt. So verbraucht beispielsweise der 140-PS-TDI, über ein 6-Gang-Getriebe geschaltet, lediglich 5,3 Liter (138 g/km CO2). Das Drehmoment dieses Motors erreicht bereits ab 1.750 U/min den imposanten Maximalwert von 320 Newtonmetern.

Automatik der Neuzeit: DSG für vier von fünf Motoren

Bis auf den 105 PS starken TSI können alle Motoren mit einer Automatik, dem Doppelkupplungsgetriebe (DSG), kombiniert werden. Für die Benziner und den 105-PS-TDI kommt dabei die 7-Gang-Version zum Einsatz; im Fall des 140-PS-TDI ist es eine speziell auf extrem hohe Drehmomente ausgelegte 6-Gang-Variante. Das komplette Motorenprogramm des CrossGolf erfüllt zudem die strenge Euro-5-Abgasnorm.

Cross-Exterieur: Neue Design-DNA prägt Frontpartie

Die zweite Generation des CrossGolf folgt optisch analog zu allen anderen neuen Modellen der neuen Volkswagen Design-DNA. Und die spiegelt sich besonders anschaulich in dem horizontal zwischen den Scheinwerfern ausgerichteten Band des Kühlergrills und dem ebenfalls von einer horizontalen Formgebung geprägten, vorderen Stoßfänger wider. Diese Linienführung verbindet der Neue nun mit den für diese Modelle typischen Cross-Features.

Im Vergleich zur ersten CrossGolf-Generation wurde die robuste, umlaufende  All-Terrain-Verkleidung eleganter gestaltet und in ihrer Linienführung an die neue Volkswagen Design-DNA angepasst. Analog zum neuen Cross Polo ergibt sich so insbesondere im Frontbereich eine stark modifizierte Optik. Die anthrazitfarbene Beplankung folgt im oberen Bereich des vorderen Stoßfängers stilistisch der horizontalen Gestaltungsausrichtung. Hier seitlich integriert: die serienmäßigen Nebelscheinwerfer. Nach unten hin begrenzt eine in silber gehaltene und optisch als Unterfahrschutz ausgelegte Querspange die Frontpartie. Seitlich weist der neue CrossGolf die typischen Radlaufverbreiterungen samt Schwellerkleidungen und Türaufsatzteilen auf. Wie der vordere Stoßfänger, ist zudem auch sein hinteres Pendant verkleidet und mit einem stilisierten Unterfahrschutz in Silber ausgestattet. Generell gilt: Durch die dunkel lackierten Anbauteile nimmt der um 20 Millimeter höhergelegte CrossGolf (serienmäßiges Schlechtwegefahrwerk mit 111 Millimetern Bodenfreiheit) selbst leichtere Offroad-Passagen klaglos hin; gleichzeitig schützen die Verkleidungen natürlich auch im urbanen Alltag.

Wie bei den Cross-Modellen üblich, sind die Spiegelkappen stets silbern und so im gleichen Farbton wie die Unterfahrschutzelemente der Stoßfänger lackiert. Damit harmoniert die ebenfalls serienmäßige, silberne Dachreling. Abgerundet wird das Außendesign von Chromapplikationen und dem Schriftzug „CrossGolf“ auf den Seitenleisten sowie neuen 17-Zoll-Leichtmetallrädern („Budapest“).

Zu den Karosseriefarben: Volkswagen bietet den neuen CrossGolf in sechs Lackierungen an – von der Dauertrendfarbe „Candy Weiß“ über „United Grey“ und „Reflexsilber Metallic“ über „Shadow Blue Metallic“, „Kashmirbraun Metallic“ bis hin zum klassischen „Deep Black Perleffekt“.

Interieur: viel Platz im individualisieren Innenraum

Unverwechselbares Styling und ein frisches, sympathisches Ambiente kennzeichnen das Interieur des neuen CrossGolf. Serienmäßig ist der mit Sportsitzen (vorn) inklusive zweifarbiger Bezugsstoffe und angesetzten Kappnähten ausgestattet. Die Innenbereiche der Sitzflächen und -lehnen kennzeichnet dabei das hellgraue Dessin „Cellular“ mit farbigen Ziernähten. Die Seitenwangen und Rückpartien der Sitze sind in „titanschwarz“ abgesetzt. Die Lehnen der Vordersitze sind außen mit Klapptischen und Ablagetaschen ausgestattet. Optische Akzente setzen zudem die mit farbigen Nähten veredelten Fußmatten.

Darüber hinaus kennzeichnen den CrossGolf Luftausströmer mit Einfassungen in Edelstahl-Optik. Ebenfalls serienmäßig: das sogenannte „kleine Lederpaket“ mit Dreispeichenlenkrad, Schalthebelverkleidung Schalthebelknopf in Leder. Last but not least kennzeichnen den neuen Volkswagen Trittschutzfolien mit dem Schriftzug „ CrossGolf“ im Türeinstiegsbereich vorn und Pedalkappen in einer hochwertigen Aluminium-Optik.

Analog zum Golf Plus zeichnet sich der Innenraum des neuen CrossGolf durch eine hohe Variabilität und eine besonders hohe Sitzposition aus. Darüber hinaus bietet der CrossGolf sowohl vorn als auch im Fond jede Menge Beinfreiheit. Und nicht nur das: Je nach Stellung der asymmetrisch teil-, längs verschieb- und klappbaren Rücksitzbank lässt sich das Kofferraumvolumen zwischen minimal 395 Litern und maximal 540 Litern variieren. Werden die Rücksitzlehnen komplett umgeklappt, ergeben sich bis zu 1.450 Liter Stauvolumen.

Serienausstattung: Cross heißt auch exklusiv

Der CrossGolf tritt ab Werk unter anderem mit elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln, Rückleuchten in LED-Technologie, grüner Wärmeschutzverglasung, Tagfahrlicht und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung auf. Im Innenraum umfasst der serienmäßige Lieferumfang zum Beispiel die halbautomatische Klimaanlage „Climatic“, einen höhenverstellbaren Fahrersitz, elektrische Fensterheber vorn und hinten, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule, Multifunktionsanzeige, Fernentriegelung für die Tankklappe, ein abschließ- und kühlbares Handschuhfach, Leseleuchten vorn sowie Ablagefächer im Dachhimmel und in allen Türen, vorne auch mit Halterungen für 1,5-Liter-Flaschen.

Optional bietet Volkswagen für den CrossGolf Details wie eine Lederausstattung (Typ „Vienna“), Bi-Xenonscheinwerfer mit Kurvenfahrlicht sowie eine Rückfahrkamera an. Wer sich das Einparken erleichtern möchte, ordert den CrossGolf mit Park Assist und überlässt das Lenken damit seinem Volkswagen. Eines der wenigen Details, die es für den CrossGolf nicht gibt, ist ein Sportfahrwerk. Logisch, andere Abteilung. Dafür sind der Golf GTI und Golf R auch für Geld und gute Worte nicht mit dem 20 Millimeter höheren Schlechtwegefahrwerk des All-Terrain-Golf zu bekommen. Cross sei Dank…

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Umfangreiches Produktangebot für die Volkswagen TEAM Sondermodelle Golf und Polo an

Posted on 23 Februar 2010 by andy

Die aktuellen Volkswagen TEAM Sondermodelle lassen sich mit Produkten von Volkswagen Zubehör nach den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen jedes „Team-Spielers“ ausstatten. Ob sportlich oder funktional, das Volkswagen Original Zubehör ist hochwertig, passgenau auf das Fahrzeug zugeschnitten und nach Volkswagen Standards qualitätsgeprüft.

Räder & Reifen: Die Leichtmetallfelge „Motorsport“ steht für Sportlichkeit, Geschwindigkeit und Fahrspaß. Die schmalen Speichen der gewichtsoptimierten Zehn-Stern-Leichtmetallfelge sind V-förmig um das tief liegende Zentrum der Felge angeordnet und ermöglichen einen guten Blick auf die Bremsanlage des Fahrzeugs. Farblich ist die 18 Zoll-Leichtmetallfelge „Motorsport“ für den Golf in Schwarz und Anthrazit erhältlich. Polo Fahrer können bei der 17 Zoll-Variante zwischen Schwarz, Anthrazit und Weiß wählen.

Kommunikation: Zeit ist heutzutage ein wichtiger Faktor. Deshalb müssen Autofahrten mit problemloser und sicherer telefonischer Erreichbarkeit verbunden sein. Die neue Freisprech-Nachrüstlösung Touch Phone-Kit von Volkswagen Zubehör ermöglicht komfortables Telefonieren während der Fahrt. Das Mobiltelefon kann dabei dank der Bluetooth-Funktion in der Tasche aufbewahrt werden – damit die Konzentration auf der Straße bleibt.

Transport: Viel Platz für zusätzliches Gepäck bietet die in drei verschiedenen Größen erhältliche Dachbox in der Farbe Titan-Metallic. Die Montage erfolgt dank der Schnellspann-Befestigung problemlos und benutzerfreundlich. Das praktische „DuoLift-System“ erlaubt darüber hinaus das komfortable Öffnen und Beladen von beiden Seiten. Voraussetzung zum Einsatz der Dachbox sind Grundträger, die auf dem Dach montiert sein müssen.

Komfort & Schutz: Optimale Ergänzung zur Dachbox ist die Gepäckraumwanne mit Trennelementen aus abwaschbarem Kunststoff. Mit den praktischen, flexibel einsetzbaren Trennelementen und einem separaten Deckel gehören verrutschende Transportgüter der Vergangenheit an. Darüber hinaus verhindert die erhöhte Umrandung der Gepäckraumwanne das Auslaufen von Flüssigkeiten in den Fahrzeugraum. Das „Organisationstalent“ ist optimal auf die Größe des Kofferraums angepasst und mit dem Schriftzug Golf oder Polo versehen.

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Golf GTI und GTD von MTM

Posted on 21 Februar 2010 by andy

Auch in der sechsten Generation ist der Golf – wahlweise mit den drei magischen Buchstaben GTI oder GTD – beliebtes Objekt der Tunerbegierde. Ob bis zu 310 PS (228 kW) für den GTI oder 205 PS (151 kW) für das Dieselpendant GTD der Wettstetter VW und Audi Veredler MTM bietet für die beiden Sportler verschiedene Leistungs- und Ausstattungspakete an, mit denen die Fahrwerte massgeblich und vor allem positiv beeinflusst werden.

Das Ergebnis: Schnelle Rundenzeiten, Bestwerte und viele Empfehlungen. Und nicht nur in der angestammten MTM Domäne – beste Fahrdynamik dank perfektem Gesamtpaket aus Leistungssteigerung, Abgasanlage, Fahrwerk und Sportfelgen – sondern auch beim Verbrauch: im Vergleichstests konnte der MTM Golf GTD mit einem Testverbrauch von weniger als 8 Litern auf 100 Kilometern die Konkurrenz deutlich auf die Plätze verweisen.

Mit dem GTI zu neuen Höhenflügen

GTI-Fahrer der sechsten Generation werden bei MTM mit Produkten verwöhnt, die auf Technik statt Optik setzen. In vier Leistungsstufen, die mit einer Leistungssteigerung durch Optimierung des Seriensteuergerätes bei 270 PS (199 kW) beginnen, geht es nach vorne. Am oberen Ende verspricht MTM dank modifiziertem Steuergerät, MTM Turbokit mit Abgaskrümmer und kompletter 4-Rohr-Abgasanlage mehr als 300 PS. Genau 310 PS (228 kW) und ein Drehmoment von 410 Nm stehen dann, auf dem Kleinen Kurs in Hockenheim lässt sich so eine Zeit von unter 1.16 min realisieren, die Höchstgeschwindigkeit beträgt circa 270 km/h und der Sprint von 0 auf 100 wird in 5,7 Sekunden vollbracht.

Für soviel Power spendiert MTM dem neuen GTI dann auch 19″ Sportfelgen im Bimoto-Neun-Speichen-Design, die Platz genug für die MTM Bremsanlage mit 380er Scheiben bieten. Last but not least empfiehlt MTM die hauseigenen Fahrwerksfedern, die eine Tieferlegung von 30 mm (Front) versprechen.

Auch wer nur ‚etwas mehr‘ sucht, ist bei MTM gut aufgehoben. Die 60-Mehr-PS gegenüber der Serie und die ab 2010 verfügbaren 18″ Sportfelgen im Bimoto-Design liefern gute Ergebnisse und bieten einen ersten Einstieg in MTM Qualitätstuning schon ab 2.698 Euro, wohl gemerkt inklusive Mehrwertsteuer.

Mächtig Dieselpower. Der Golf GTD von MTM

Auch für den von VW wieder aufgelegten Dieselklassiker Golf GTD bietet MTM kurz nach Erscheinen bereits eine komplette Tuningausstattung an, die in ersten Vergleichstests bereits Empfehlungen sammeln konnte. Mit einer Leistungssteigerung durch Modifizierung des Seriensteuergerätes auf

205 PS (151 kW) und einem Drehmoment von 380 Nm liegt der MTM Golf GTD deutlich vor der Serie, was sich in deutlich verbesserten Beschleunigungswerten (7,1 statt 7,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h) und insbesondere einer höheren Elastizität niederschlägt.

Wer mehr als eine Leistungssteigerung sucht, kann bei MTM ebenfalls auf ein gut gefülltes Tuningregal zurückgreifen. Angefangen bei den bekannten MTM Abgasanlagen mit 4-Rohr-Optik und 80 mm Rohr-Durchmesser über MTM Fahrwerksfedern und die MTM Sportfelgen im BIMOTO-Design sowie MTM

Bremsanlage lässt sich der Golf GTD perfekt ausrüsten und auch für schnelle Fahrten auf engen Landstrassen oder längeren Autobahnstrecken befähigen.

Über die Kosten braucht keiner zu erschrecken: 800 Euro (inklusive Mehrwertsteuer, ohne Einbau) verlangt MTM für die Leistungssteigerung, der neue 18″ Felgensatz wird mit 1.499 Euro angegeben, wer nochmals 400 Euro mehr bezahlt, bekommt die bekannten 19″ Zöller.

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Update: Volkswagen Original Navigations-DVDs „Westeuropa“ und „Osteuropa“ (V6.1) für das Volkswagen Original Radio-Navigationssystem RNS 510

Posted on 13 Februar 2010 by andy

Aktuellstes Kartenmaterial im Navigationsgerät ist wichtig, um die Vorzüge des Gerätes auf Dauer effektiv nutzen zu können. Für das Volkswagen Original Radio-Navigationssystem RNS 510 bietet Volkswagen Zubehör ab sofort neue Navigations-DVDs für die Regionen „Westeuropa“ und „Osteuropa“ (V6.1) an, die mit den aktuellsten Kartendaten ausgestattet sind. Zusätzlich sehr praktisch: Der integrierte Virtual Car Assistant (VCA) führt den Fahrer durch das Bedienmenü.

Benutzer des Volkswagen Original Radio-Navigationssystems RNS 510 können ab sofort die Vorteile der neuen Kartenupdates nutzen. Die Daten sind auf dem aktuellsten Stand und enthalten neue Straßen in ganz Europa sowie zusätzliche Adressen von Tankstellen, Restaurants, Hotels und verschiedenen Sehenswürdigkeiten.

Die aktualisierte Version für Westeuropa beinhaltet 26 Länder und deckt mehr als acht Millionen Straßenkilometer und über zwei Millionen Sehenswürdigkeiten ab. Das DVD-Update für Osteuropa umfasst 33 Länder, mehr als fünf Millionen Straßenkilometer und über eine Million Sehenswürdigkeiten.

Die Volkswagen Original Navigations-DVDs „Westeuropa“ und „Osteuropa“ (V6.1) für das Volkswagen Original Radio-Navigationssystem RNS 510 sind ab sofort bei allen Volkswagen Partnern und im E-Shop von Volkswagen Zubehör erhältlich.

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Der Golf ist das sicherste Auto 2009

Posted on 04 Februar 2010 by andy

Das EuroNCAP-Institut in Brüssel hat erstmals eine Bilanz aller Crashtests aus dem Jahr 2009 gezogen und das sicherste Autos des Jahres benannt: Als Sieger wurde der Golf gekürt, der sich mit einer Gesamtpunktzahl von 103 Punkten durchsetzte.
Der Golf erhielt bereits im Jahr 2008 die EuroNCAP-Fünf-Sterne Auszeichnung. In dem seit 1997 gültigen Verfahren wurde damals nur der Frontal- und Seitencrash sowie der Fußgängerschutz bewertet. Nach der Verschärfung der Kriterien Anfang 2009 wurde der Golf erneut getestet und überzeugte in allen vier Kategorien (Insassenschutz für Erwachsene, Schutz für Kinder, Fußgängerschutz, unterstützende Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme). Der Bestseller aus Wolfsburg erhielt erneut die begehrte Fünf-Sterne-Auszeichnung mit dem Bestwert von 103 Zählern, was ihm nun das Prädikat „Sicherstes Auto 2009“ einbrachte. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 33 Autos dem neuen, strengeren und umfangreicheren EuroNCAP-Crashtestverfahren unterzogen.

In die Beurteilung miteinbezogen werden beim neuen verschärften Bewertungsverfahren auch elektronische Sicherheits- und Assistenzsysteme, die helfen Unfälle zu verhindern und schwere Verletzungen zu vermeiden. Der Golf bietet ein Höchstmaß an Sicherheit und verfügt serienmäßig unter anderem über ESP mit Gegenlenkunterstützung, ABS mit Bremsassistent, Antischlupfregelung (ASR), elektrische Differentialsperre (EDS), Motorschlepp-momentregelung (MSR), Gespannstabilisierung, Isofix-Halteösen für zwei Kindersitze auf der Rücksitzbank sowie Airbag für Fahrer und Beifahrer mit Beifahrerairbag-Deaktivierung inkl. Knieairbag auf der Fahrerseite und ein Kopfairbagsystem für Front- und Fondpassagiere inklusive Seitenairbags.

Der Golf erfüllt nicht nur europäische Sicherheitsstandards. 2008 erhielt der  Kompaktwagen die renommierte Auszeichnung „Top Safety Pick“, die vom unabhängigen US-Sicherheitsinstitut „Insurance Institute for Highway Safety“ (IIHS) vergeben wurde. Dabei durchlaufen die Fahrzeuge einen Frontaufprall mit 40 mph (64 km/h) und einen Seitencrash mit 31 mph (50 km/h) durch eine fahrbare Barriere, deren Form der Frontpartie eines SUV entspricht. Zudem wird das Sitzverhalten beim Heckaufprall untersucht.

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