Archive | Dezember, 2009

Team-Sondermodelle in fünf Baureihen

Posted on 22 Dezember 2009 by andy

Deutschland stimmt sich mit den neuen Sondermodellen von Volkswagen auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 ein: Ab sofort sind Polo, Golf, Golf Plus, Tiguan und Scirocco als Sonderedition „TEAM“ erhältlich. Auf Wunsch kann die Ausstattung um das exklusive „TEAM-Plus-Paket“ ergänzt werden. Für Kunden ergibt sich so ein maximaler Preisvorteil von bis zu 2.605 Euro. Zusätzlich können auch die TEAM-Sondermodelle mit dem „All-Inclusive“-Angebot kombiniert werden. Begleitet wird die Markteinführung der neuen Sondermodelle durch eine breit angelegte Werbekampagne.
Die Sondermodelle TEAM warten mit einem exklusiven Ausstattungs­paket auf und sind ideal auf die Kundenwünsche abgestimmt. Modellabhängig sind so zum Beispiel ParkPilot, abgedunkelte Seiten- und Heckscheiben oder das Winterpaket ebenso mit an Bord wie Climatic, Nebelscheinwerfer, Geschwindigkeitsregelanlage sowie das Licht- und Sicht-Paket. Im Golf, Golf Plus, Scirocco und Tiguan wird der Fahrer zusätzlich durch den Bordcomputer „MFA Plus“ unterstützt und durch das Radio RCD 310 unterhalten.

Erkennbar sind die neuen Sondermodelle am Schriftzug „TEAM“ im hinteren Seitenbereich der Fahrzeuge. Der Innenraum überzeugt durch hochwertige Ausstattung: So sind die Sitzstoffe im neuen Design „Pool“ und der Schalthebelknauf und Handbremshebelgriff in Leder gehalten.

Alle TEAM-Sondermodelle sind ab sofort bestellbar. Der Polo TEAM ist erhältlich ab 14.525 Euro (Preisvorteil gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell: 1.630 Euro), der Golf ab 19.075 Euro (Preisvorteil: 1.835 Euro), der Golf Plus ab 20.800 Euro (Preisvorteil: 1.835 Euro), der Scirocco ab 23.725 Euro (Preisvorteil: 895 Euro) und der Tiguan ab 29.150 Euro (Preisvorteil: 1.395 Euro).

Ergänzend bietet Volkswagen für alle Sondermodelle das „TEAM-Plus-Paket“ an. Die Ausstattung wird damit modellabhängig unter anderem um eine Climatronic, eine Diebstahlwarnanlage oder individuelle Leichtmetallräder erweitert. Der Preisvorteil für die „TEAM-Plus-Pakete“ beträgt je nach Modell bis zu 770 Euro.

Zusätzlich können Volkswagen Kunden auch weiterhin von dem bekannten „All-Inclusive“-Angebot profitieren, mit einer Kombination aus attraktiver Finanzierung und umfassenden Dienstleistungen. Damit bietet Volkswagen seinen Kunden sorgenfreie Mobilität aus einer Hand. Das „All-Inclusive“-Angebot ist erhältlich für alle Volkswagen Modelle (außer Phaeton). Die Aktionsfinanzierung bietet einen besonders günstigen modellabhängigen Basiszins für Neuwagen von 0,9 bis 3,9 Prozent. Optional kann ein „Kreditschutzbrief Plus“ inklusive kostenloser Arbeitslosigkeits­versicherung hinzu gewählt werden. Die Dienstleistungspakete sind in drei Stufen verfügbar. Die Basisvariante umfasst die Wartung und Inspektion über den gesamten Vertragszeitraum, bei Bedarf inklusive Werkstattersatzwagen. Die zweite Stufe enthält darüber hinaus eine Anschlussgarantie-, die dritte nochmals zusätzlich eine Kfz-Haftpflicht- und Vollkasko-Versicherung.

Mit Beginn des Aktionsprogramms startet Volkswagen am 23.12.2009 eine breit angelegte Werbekampagne im TV. Unterstützt wird diese durch Print-Anzeigen, bundesweite Plakatierung, Onlinemaßnahmen und Sonderwerbeformen. Im Mittelpunkt der Kampagne „Wintermärchen“ steht die Vorfreude auf die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika: Jubelnde Fans lassen dabei im winterlich verschneiten Deutschland Erinnerungen an das Sommermärchen 2006 aufkommen. Der Jubel der Massen gilt jedoch nicht den Nationalspielern, sondern den „TEAM“-Sondermodellen von Volkswagen. Den Titelsong zur neuen Kampagne liefert die deutsche Rockband „Revolverheld“. Die erfolgreiche Gruppe aus Hamburg hat den Fan-Song der letzten Fußball-EM „Helden 2008“ exklusiv für Volkswagen in „Helden 2010“ umgeschrieben.

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Ab auf die Piste – mit Ski- und Snowboardhalter, Dachbox und Schneeketten von Volkswagen Zubehör sicher in den Winterurlaub

Posted on 16 Dezember 2009 by andy

Die Skisaison ist eröffnet und die Piste lockt Schneehungrige spätestens zu den Weihnachtsferien in den Winterurlaub. Damit neben Koffern, Skischuhen und Jacken auch die eigenen Skier oder Snowboards mitgenommen werden können und sicher den Weg in die Berge überstehen, bietet Volkswagen Zubehör einen Ski- und Snowboardhalter an. Wer die Schneelandschaft lieber erwandert oder per Schlitten den Winterspaß erleben will, kann das Dach seines Volkswagen für den Einsatz einer Volkswagen Original Dachbox nutzen. Diese bietet viel zusätzlichen Stauraum. An Schneeketten sollten alle Winterurlauber denken, denn wenn viel und besonders schwerer Schnee die Straßen bedeckt, reicht das Profil von Winterreifen allein nicht aus.

Mit dem Volkswagen Original Ski- und Snowboardhalter lassen sich bis zu sechs Paar Skier oder bis zu vier Snowboards komfortabel und sicher auf dem Fahrzeugdach transportieren. Im Handumdrehen lässt er sich auf dem Volkswagen Original Grundträger oder den Tragstäben montieren und ist zudem abschließbar. Durch die breiten Öffnungstasten kann der Ski- und Snowboardhalter auch mit dicken Handschuhen bedient werden  – denn wer will schon kalte Finger riskieren.

Die Volkswagen Original Dachbox ist in drei verschiedenen Größen zu haben und eignet sich für den sicheren Transport von kleineren Gepäckstücken, Spielzeug, Jacken und allem, was bei einer Vollbremsung oder einem Unfall zum gefährlichen Geschoss im Auto werden kann.  Die Montage erfolgt ganz unkompliziert über eine Schnellspann-Befestigung. Sicherheit und Komfort kommen auch beim Beladen nicht zu kurz: Das „Duo-Lift-System“ ermöglicht ein bequemes Öffnen von beiden Seiten. Eine 3-Punkt-Zentralverriegelung schützt vor Diebstahl. Wichtig: Die Beladung darf die maximal zulässige Dachlast nicht überschreiten.

Die Volkswagen Original Schneeketten sind bei extremen Schneeverhältnissen eine effektive und sichere Traktionshilfe. Auf den Rädern der Antriebsachse montiert, legt sich die Kette wie ein Netz über die Laufflächen der Reifen und verhindert, dass diese durchdrehen. Wichtig: beim Einsatz von Schneeketten ist eine maximale Fahrgeschwindigkeit von 50 km/h erlaubt.

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Weiterer Meilenstein auf dem Weg zum integrierten Automobilkonzern mit Porsche erreicht

Posted on 12 Dezember 2009 by andy

Die Volkswagen Aktiengesellschaft hat sich heute mit 49,9 Prozent an der Porsche AG beteiligt. Wie bereits angekündigt, wird damit noch vor Jahresende der nächste wichtige Schritt auf dem Weg zum integrierten Automobilkonzern mit Porsche vollzogen. Der Preis für die Beteiligung beträgt 3,9 Milliarden Euro und basiert auf dem nach einem sorgfältigen Prüfungs- und Bewertungsverfahren ermittelten Unternehmenswert der Porsche AG.
Mit der Beteiligung an der Porsche AG ist nach der Grundlagenvereinbarung vom August, dem Abschluss der Durchführungsverträge im November und der außerordentlichen Hauptversammlung von Volkswagen in der vergangenen Woche der nächste Meilenstein auf dem Weg zum integrierten Automobilkonzern mit Porsche unter Führung von Volkswagen erreicht. Für das Jahr 2011 ist der Erwerb des Vertriebsgeschäfts der Porsche Holding Salzburg vorgesehen. Im Laufe des Jahres 2011 soll die Schaffung des integrierten Automobilkonzerns dann mit der Verschmelzung der Volkswagen AG und der Porsche SE abgeschlossen werden.

Die Zusammenführung beider Unternehmen folgt einer überzeugenden strategischen, industriellen und finanziellen Logik. Für den Volkswagen Konzern stellt Porsche eine ideale Ergänzung seines Marken-Portfolios dar. Mit dem Stuttgarter Automobilhersteller baut Volkswagen seine Position im besonders ertragsstarken Premium-Geschäft weiter aus. Für Porsche wiederum eröffnet sich als eigenständige Marke unter dem Dach des Volkswagen Konzerns ein erhebliches zusätzliches Wachstumspotenzial.

Die Transaktion wird sich nachhaltig positiv auf die Ergebnissituation des Volkswagen Konzerns auswirken. Die Porsche AG ist mit einer operativen Rendite von zuletzt 10,3 Prozent der profitabelste Automobilhersteller der Welt. An dieser operativen Ertragskraft wird Volkswagen durch seine Beteiligung künftig partizipieren. Zudem werden durch die geplante Integration von Porsche in den Volkswagen Konzern und die damit verbundene engere Kooperation erhebliche Synergien sowohl auf der Ertrags- als auch auf der Kostenseite realisiert werden. Dadurch wird langfristig eine Steigerung des operativen Ergebnisses des Volkswagen Konzerns um jährlich rund 700 Millionen Euro erwartet.

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Erstes Flexibel einbaubares LED-Tagfahrlicht

Posted on 12 Dezember 2009 by andy

Der Licht- und Elektronikspezialist Hella beweist erneut seine hohe Technologiekompetenz bei leistungsstarken Produkten: Auf der Essen Motor Show 2009 wurde die neue LEDayFlex vorgestellt. Sie ist das weltweit erste flexibel einbaubare Tagfahrlicht. Die „Tagfahrlicht-Ketten“ bestehen aus einzelnen LED-Modulen und können in individuellen Formen eingebaut werden. Ab Januar wird es die LEDayFlex als fünfer, sechser, siebener und achter Modulkette mit den verschiedenen ECE-typgeprüften Einbauformen im Handel geben – alle Varianten werden sowohl mit als auch ohne Positionslicht erhältlich sein. Tagfahrlichtlicht, ab 2011 ohnehin Pflicht in Neufahrzeugen, wird mit der LEDayFlex von Hella zum Ausdruck individueller Kreativität. Und natürlich gelten die Vorteile des LED-Tagfahrlichts – erhöhte Sichtbarkeit und Sicherheit am Tag bei langlebiger, energiesparender Technik – auch für die LEDayFlex. Ein umfangreiches Informationspaket – gedruckt oder online erhältlich – unterstützt den Handel bei der Markteinführung.
Die neue LEDayFlex bietet alle Vorteile des Tagfahrlichts: Unverwechselbares Design und vermindertes Unfallrisiko – denn das eigene Fahrzeug wird durch das spezielle Signalbild wird von anderen Verkehrsteilnehmern früher und besser erkannt. Durch den Verzicht auf Reflektoren und die ausschließliche Nutzung von LEDs sind die Einbaumaße sehr klein, der vorgeschriebene Abstand der einzelnen Module beträgt 1 bis 15 mm. Die Leuchten werden automatisch mit dem Start des Motors eingeschaltet und erlöschen erst wieder beim Einschalten des Stand- bzw. Abblendlichts oder beim Abschalten des Motors. Wird die Leuchte auch als Positionslicht verwendet, wechselt sie auf gedimmten Nachtbetrieb. Ein Vergessen des Ein- und Ausschaltens ist ausgeschlossen. Fahrzeuge, die mit Hella-Tagfahrleuchten ausgestattet sind, brauchen nicht beim TÜV vorgeführt werden, und es ist auch keine Eintragung in die Fahrzeugpapiere erforderlich.

LEDayFlex

Die LEDayFlex spart gegenüber Halogen-Tagfahrlicht auch noch Geld. Die „Golden Dragon“ Hochleistungs-LEDs sorgen für beste Lichtleistung bei geringster Leistungsaufnahme: nur 5,8 Watt im Tagfahrlicht- und 0,6 Watt im Positionslichtbetrieb. Damit verbraucht die LEDayFlex nicht nur weniger Strom als eine Tagfahrleuchte mit H7-Glühlampen, sie funktioniert mit einer Lebensdauer von mehr als 10.000 Stunden auch 30 mal länger und somit ein Fahrzeugleben lang. Im Gegensatz zum Fahren mit Abblendlicht wird die normale Beleuchtungsanlage geschont, Abgase werden reduziert und Kraftstoff eingespart.
Die LEDayFlex wird als komplettes Set geliefert: Zwei vorverkabelte Lichtmodulketten (mit jeweils fünf bis acht Einzelmodulen), zwei Steuergeräte, Montageanleitung und gegebenenfalls Positionslicht. Die Einzelmodule haben einen Durchmesser von 30 mm und sind als eine Modulkette miteinander verbunden. Zwischen den Einzelmodulen erlaubt ein 85 mm langes Kabel eine individuelle und flexible Anbringung der Leuchtkette wie etwa ringförmig, horizontal oder diagonal. Die Länge des Kabels vom Steckeranfang bis zum ersten Einzelmodul beträgt nochmals 120 mm. Die Vorschaltgeräte haben einen fest angeschlagenen AMP-Supersealed Stecker. Die Kabel sind ummantelt und ca. 29 cm lang. Der Kabelsatz im Fahrzeug muss über den passenden Gegenstecker verfügen. Bei Bedarf gibt es als Zubehör einen vorkonfektionierten Profi-Kabelsatz, bei dem der dreipolige AMP-Gegenstecker am Kabelsatz angeschlagen ist. Kunden, die ihre Kabelsätze selbst konfektionieren, können auch nur den Gegenstecker bekommen.

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Volkswagen Konzern steigert Auslieferungen im November um 19,1 Prozent

Posted on 11 Dezember 2009 by andy

Der Volkswagen Konzern hat im November das im bisherigen Jahresverlauf kräftigste Wachstum bei den weltweiten Auslieferungen verzeichnet. Mit einem Plus von 19,1 Prozent auf 531.300 (November 2008: 446.000)* Fahrzeuge wurde die positive Tendenz der Vormonate nochmals übertroffen. In den ersten elf Monaten des laufenden Jahres wurden damit 5,85 (Januar – November 2008: 5,73; +2,0 Prozent)** Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.

„Wir haben im bisherigen Jahresverlauf unsere Erwartungen übertreffen können. Dies zeigt, dass wir mit dem auf die spezifischen Marktbedürfnisse zugeschnittenen und umweltfreundlichen Modellangebot unserer Konzernmarken richtig unterwegs sind“, erklärte Konzernvertriebschef Detlef Wittig am Freitag in Wolfsburg. Für das Gesamtjahr rechnet der Volkswagen Konzern mit einem leichten Auslieferungsplus.

Eine durchgreifende Besserung auf den internationalen Automobilmärkten sei im kommenden Jahr aber noch nicht in Sicht. „Das nächste Jahr wird äußerst schwierig. Weltweit ist auf den einzelnen Märkten mit einer sehr unterschiedlichen Marktentwicklung zu rechnen. Während in China mit einem anhaltenden Aufwärtstrend zu rechnen ist, erwarten wir vor allem in Europa einen deutlichen Rückgang. Entwarnung kann daher nicht gegeben werden“, so Wittig.

Weiterhin sehr gute Entwicklung auf Wachstumsmärkten

Deutliche Zuwächse verzeichnet Europas größter Automobilhersteller weiterhin auf seinen Kernmärkten Deutschland, China und Brasilien. Im November verzeichnete der Volkswagen Konzern auf seinem größten Markt China ein Auslieferungsplus von
72,9 Prozent auf 133.700 (77.300) Fahrzeuge. Für die gesamte Region Asien/Pazifik belief sich das Plus auf 68,9 Prozent mit 146.500 (86.800) Fahrzeugen.

Auf dem deutschen Heimatmarkt zogen die Auslieferungszahlen um 18,6 Prozent auf 102.000 (86.000) Pkw an. Hier machte sich die mittlerweile ausgelaufene Umweltprämie noch positiv bemerkbar. In Westeuropa (ohne Deutschland) legte der Konzern um 7,3 Prozent auf 139.200 (129.700) Fahrzeuge zu.

In den USA lieferte der Volkswagen Konzern 23.200 (21.400; +8,7 Prozent) Einheiten aus. In Kanada wurden 4.300 (3.600) Fahrzeuge verkauft.

In Südamerika wurden im November 64.300 (50.700; +26,7 Prozent) Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Weiterhin sehr erfreulich verlief die Entwicklung auf dem brasilianischen Markt. Hier verkaufte allein die Marke Volkswagen 53.800 (39.600; +35,9 Prozent) Einheiten.

Auf vielen Automobilmärkten bleibt die Lage allerdings weiterhin angespannt. Dieser Entwicklung konnte sich Volkswagen nur teilweise entziehen. So sanken beispielsweise die Auslieferungen des Konzerns in Zentral- und Osteuropa um 21,4 Prozent auf 31.300 (39.800) Einheiten. Damit schnitt Volkswagen allerdings wesentlich besser ab als der Gesamtmarkt, der im November um 41 Prozent schrumpfte.

Volumenmarken des Konzerns im November stark nachgefragt

Im Berichtsmonat erreichte die Marke Volkswagen Pkw einen deutlichen Absatzzuwachs von 25,8 Prozent auf 334.500 (266.000) Fahrzeugen. In den ersten elf Monaten stiegen die Auslieferungen kumuliert um 9,8 Prozent auf 3,7 (3,4) Millionen Pkw. Bei nahezu allen Baureihen entwickelte sich die Nachfrage positiv, vor allem bei den Golf- und Polo-Varianten sowie den in China verkauften Modellen Lavida, Passat Lingyu und New Bora. In Deutschland wies die Marke ein Plus von 30,2 Prozent auf 55.200 (42.400) Fahrzeuge und in China um 63,1 Prozent auf 105.900 (65.000) Fahrzeuge aus.

Audi konnte auch im November seine starke Position verteidigen und setzte weltweit 82.760 (75.965; +8,9 Prozent) Fahrzeuge ab. Besonders in China legte die Premiummarke kräftig zu und verzeichnete einen Anstieg der Verkaufszahlen um 101,9 Prozent.

Ein äußerst erfreuliches November-Ergebnis erzielte die tschechische Marke Škoda. Mit 55.500 (44.000) ausgelieferten Fahrzeugen wurde eine Steigerung von 26,0 Prozent erreicht. Neben Deutschland und China zeigten sich auch in den wichtigsten westeuropäischen Märkten sowie in Indien kräftige Zuwachsraten. Besonders gefragt waren die Modelle Fabia, der neu eingeführte Yeti sowie der Octavia.

SEAT verbesserte im November sein Auslieferungsergebnis auf 27.900 (25.800; +8,0 Prozent) Einheiten. Dabei wurden auf allen relevanten westeuropäischen Kernmärkten Zugewinne bei den Verkaufszahlen erzielt. In Deutschland lag das Auslieferungswachstum bei 53,0 Prozent auf 4.700 (3.100) Fahrzeuge. Im Heimatmarkt Spanien wurden mit 7.700 (5.700) Pkw 36,1 Prozent Einheiten mehr verkauft.

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LED-Rückleuchten für den Golf

Posted on 11 Dezember 2009 by andy

Trendsetter Golf: Ab sofort sind, als Premiere in der Kompaktklasse, LED-Rückleuchten für den kompakten Volkswagen verfügbar: Beim Golf R ist das prägnante Nachtdesign serienmäßig, für Golf GTI und GTD ist es als Option für 350 Euro erhältlich. Als sinnvolle Ergänzung dazu bringen Bi-Xenon-Scheinwerfer ein deutliches Plus an Sicherheit und Komfort.

Jede abgedunkelte Rückleuchte besteht aus zwei Lichtwinkeln mit elf Dioden, die jeweils einen markanten LED-Mittelpunkt nach außen abgrenzen. Mit dieser charakteristischen Leuchtensignatur ist der Golf R mit seinen insgesamt 48 LEDs auch bei Dunkelheit eindeutig zu identifizieren. Bei Tageslicht wird eine weitere Feinheit sofort sichtbar: Der niedrige, weiße Streifen, der das Rücklicht nach unten abschließt, bietet eine optisch sehr gleichmäßige Fläche. Dadurch wird ein harmonischer und hochwertiger Gesamteindruck erreicht.

Die LED-Rückleuchten sind mehr als ein klares Signal für einen sportlichen Golf: Sie sind fast wartungsfrei und überzeugen mit einem um 0,2 Sekunden besseren Ansprechverhalten als herkömmliche Glühlampen. Diese Differenz kann Leben retten: Bei Tempo 100 km/h entspricht das immerhin 5,6 Metern.

Ein weiteres Sicherheits- und Komfortmerkmal sind die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenfahrlicht, abhängig vom Lenkwinkel, und dynamischer Leuchtweitenregulierung. Außerdem passen sie sich bei Stadt-, Überland- und Autobahnfahrten mit ihrer Lichtverteilung, in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit, der Umgebung an. So wird zum Beispiel im Stadtverkehr – bis 35 km/h – der linke Fahrbahnrand deutlich stärker ausgeleuchtet. Diese Scheinwerfer sind beim Golf R ebenfalls serienmäßig und für alle anderen Golf ab 1.295 Euro erhältlich.

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Volkswagen und Suzuki vereinbaren umfassende Partnerschaft

Posted on 09 Dezember 2009 by andy

Die Volkswagen Aktiengesellschaft und die Suzuki Motor Corporation gehen eine enge und langfristige strategische Partnerschaft ein. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung wurde heute von Vertretern beider Unternehmen in Tokio unterzeichnet.
Für Volkswagen und Suzuki ist die Partnerschaft eine entscheidende Weichenstellung für die Zukunft. Das gilt in besonderer Weise für die Präsenz beider Unternehmen auf den weltweiten Märkten sowie ihr Modellangebot. Die Partnerschaft von Volkswagen und Suzuki bringt dabei zwei starke und erfolgreiche Automobilunternehmen zusammen, die sich unter anderem hinsichtlich ihres Produktportfolios, der weltweiten Vertriebsnetze und der globalen Produktionskapazitäten ideal ergänzen.

Als Basis für diese strategische Zusammenarbeit wird Volkswagen 19,9 Prozent Suzuki Aktien erwerben. Die Transaktion unterliegt der Zustimmung der zuständigen Behörden. Das Closing wird im Januar 2010 erwartet. Im Gegenzug beabsichtigt Suzuki, bis zur Hälfte des erhaltenen Kaufpreises in Volkswagen Aktien zu investieren.

Im Rahmen der angestrebten partnerschaftlichen Beziehungen wird die Eigenständigkeit beider Konzerne gewahrt bleiben. Synergien werden dabei unter anderem beim Ausbau der Präsenz auf den dynamischen automobilen Wachstumsmärkten sowie der Entwicklung und Produktion von innovativen und umweltfreundlichen Kleinwagen entstehen.

Mit Blick auf den steigenden Bedarf nach kleineren Fahrzeugen sowie effizienteren Motoren mit geringerem CO2-Ausstoß werden Volkswagen und Suzuki ihre Kräfte bündeln und innovative technische Lösungen anbieten. Dies gilt für Kunden in Schwellenländern, die erstmals ein neues Fahrzeug erwerben, genauso wie für Autokäufer in den Industriestaaten. In beiden Fällen geht es um das Angebot einer breiten Modellplatte mit optimalen Verbrauchs- und Umweltwerten.

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Hella zeigt die schönsten Tuning-Autos auf der Essen Motor Show 2009

Posted on 03 Dezember 2009 by andy

Im Rahmen des Hella Show & Shine-Awards werden auf der Essen Motor Show 2009 (28.11. bis 06.12.) die fünf schönsten Tuning-Autos auf dem Hella-Stand präsentiert (Halle 2, Nr. 428). „Das sind alles absolute Hingucker“, so Marcus Berger vom Online-Magazin VAU-MAX, mit dem Hella den Wettbewerb zusammen veranstaltet. „Die hohe Qualität der Bewerbungen hat uns die Auswahl der Finalwagen mal wieder sehr schwer gemacht.“ Von Mai bis Ende Oktober 2009 konnten sich Tuning-Fans für die zweite Auflage des Show & Shine-Awards anmelden. So taten es auch Tobias Hüttner aus Altbach (VW Golf 3), Marcello Hösch aus Obernburg (VW Golf 5 GTI), Sven Kaminski aus Seelze (VW Tiguan), Jonas Rosenberg aus Schwelm (VW Polo 9N) und Christian Eikelmann aus Düsseldorf (VW Passat 3BG). Mit ihren getunten Wagen haben sie den Sprung ins Finale geschafft. Über den endgültigen Gewinner entscheiden die Besucher der Essen Motor Show. Darüber hinaus kann auch auf der Internetseite Vau-max.de abgestimmt werden. Der Sieger des Wettbewerbs wird am Sonntag, den 6. Dezember, um 14 Uhr auf dem Hella-Stand ausgezeichnet. Neben einem begehrten Pokal, der von der letztjährigen Miss Tuning, Daniela Grimm, überreicht wird, erhält der Gewinner ein exklusives VIP-Wochenende auf einer beliebten Tuning-Veranstaltung.

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News Essen Motor Show – Facelift kommt an

Posted on 03 Dezember 2009 by andy

Die Neuausrichtung des Konzepts der Essen Motor Show mit der wieder stärkeren Betonung auf ihre Anfänge als „Internationale Sport- und Rennwagenausstellung“ mit den Schwerpunkten Motorsport, Tuning, sportliche Serienfahrzeuge und Classic Cars kommt an. Dieses Fazit kann  zur Messe-Halbzeit gezogen werden. Das zeigt u.a. auch die Struktur der Besucher. Der Anteil der speziell am Thema Motorsport interessierten Messegäste stieg gegenüber dem Vorjahr um über zehn Prozent. Rund 80 Prozent der Besucher – so eine Befragung – hat an dem Thema ein besonderes Interesse. So äußert sich auch der Essener Messechef Frank Thorwirth zufrieden: „Wir haben ein Publikum, das dem Automobil absolut positiv gegenüber steht – mit einer hohen Affinität in Richtung Tuning und sportliches Fahren. Das bisherige Ergebnis der Messe kann sich trotz der schwierigen Rahmenbedingungen sehen lassen: Bereits an den ersten fünf Messetagen kamen rund 155.000 Besucher.“

Weltpremiere von RWE und Brabus
RWE und Brabus Zero Emission, ein Geschäftsbereich des größten unabhängigen Autoveredlers der Welt, bieten als Weltpremiere gemeinsam ein innovatives Paket zum Thema Elektro-Auto an: Es besteht aus dem zweisitzigen Tesla Roadster Sportwagen Green Package von Brabus, und RWE steuert mit der RWE-Brabus Autostrom Ladebox zu diesem Automobil eine High-Tech-Ladestation für die Garage des Käufers samt umweltfreundlichem RWE Ökostrom für 30.000 Kilometer bei. Dazu eine „Jahreskarte“ zur kostenlosen Nutzung aller öffentlichen RWE-Stromtankstellen.

Tuningverband VDAT vorsichtig optimistisch
Die Tuningbranche geht vorsichtig optimistisch ins neue Jahr. So meinte Harald Schmidtke, Geschäftsführer des Tuningverbandes VDAT (Verband der Automobil Tuner e.V.): „Nachdem in diesem Jahr die Geschäfte um ca. 4-4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen sind, gehen wir für 2010 von einer leichten Erholung des Marktes aus.“ Während der Essen Motor Show fand traditionell die Jahreshauptversammlung des VDAT statt, bei der Prof. Bodo Buschmann als Vorsitzender bestätigt wurde.

Am Samstag: Treff von über 200 ehemaligen Renn- und Rallye-Fahrern
Am vorletzten Messetag ist es wieder soweit: Zum 11. Mal treffen sich auf der Essen Motor Show ehemalige Rennfahrer, Rallye-Piloten und Sportchefs unter dem Motto „Hallo, wie geht’s?“. Die Veranstaltung, unterstützt vom ADAC, dem Printpartner MOTOR SPORT aktuell, dem DSK (Deutscher Sportfahrer Kreis), WIGE Media und der Messe Essen, ist mittlerweile Kult. Kamen beim ersten Mal im Jahr 1999 „nur“ knapp 15, so werden es am Samstag ab 15 Uhr auf dem ADAC-Stand in Halle 12 über 200 „Oldies“ sein, die für Interviews und Autogramme zur Verfügung stehen. Auf der Gästeliste stehen u. a. die ehemaligen Formel 1-Rennfahrer Kurt Ahrens und Hans Herrmann sowie mehrere Gesamtsieger des 1000 km–Rennens auf dem Nürburgring.

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TOP SAFETY PICK 2010 für Golf, Jetta, Tiguan und Passat Euro NCAP bewertet den Scirocco mit fünf Sternen

Posted on 02 Dezember 2009 by andy

Das amerikanische Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) hat gleich vier Volkswagen Modelle mit dem „TOP SAFETY PICK 2010“ ausgezeichnet: Golf, Jetta, Tiguan und Passat überzeugten beim Testverfahren, das seit Anfang 2009 deutlich höhere Anforderungen an die Fahrzeuge stellt. Die europäische Verbraucherschutzorganisation Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) zeichnet das Sportcoupé Scirocco mit der Bestnote „fünf Sterne“ aus.
Nach Auffassung der US-amerikanischen Tester bieten Golf, Jetta, Tiguan und Passat sowohl beim Frontal-, Heck- und Seitenaufprall, als auch beim neu eingeführten Test der Dachfestigkeit ein höchstmögliches Maß an Insassenschutz. Mitbewertet wurden beim IIHS-Test neben der festen Karosserie-struktur auch serienmäßige Systeme, wie ABS, ESP sowie Kopfairbags.

Der TOP SAFETY PICK wird jedes Jahr vom IIHS für Fahrzeuge vergeben, die sich in ihrem jeweiligen Segment durch besonders umfangreiche Maßnahmen im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit hervorheben. Das seit 1959 bestehende Institut in Arlington (Virginia) führt seine Untersuchungen im Auftrag von verschiedenen Versicherungsgesellschaften durch.

Die dritte Generation des beliebten Sportcoupés Scirocco ist seit einem Jahr in ganz Europa am Markt und wurde nach dem neuen Bewertungsverfahren des Euro NCAP kritisch untersucht. Das Sicherheitskonzept des Scirocco konnte in allen Bewertungskategorien überzeugen. Insassenschutz, Kindersicherheit, Fußgängerschutz und die Sicherheitsausstattung wurden bei der Auslegung der Fahrzeugentwicklung so überzeugend umgesetzt, dass der Scirocco mit der Top Bewertung „fünf Sterne“ ausgezeichnet wurde.

Volkswagen hat eine lange Tradition in der Entwicklung sicherer Fahrzeuge. Dabei werden konsequent die Erkenntnisse aus dem realen Unfallgeschehen berücksichtigt. Zu diesem Zweck gibt es eine eigene Unfallforschung, die die Unfalldaten aus den verschiedenen Märkten laufend analysiert.

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