Archive | November, 2009

Ausstellung mit fünf Oldtimern im Produktionsbereich

Posted on 30 November 2009 by andy

Seit wenigen Tagen sind sie an ihren Ursprungsort zurückgekehrt: Käfer, Golf und Jetta, dazu die zwei Stars aus Osnabrück, Karmann Ghia und Scirocco. In einem gemeinsamen Projekt des Werkmanagements Wolfsburg und Volkswagen Classic wurden insgesamt fünf historische Volkswagen direkt in den Produktionshallen aufgestellt. Ihre Karosserien stehen im klaren Kontrast zu Golf, Touran und Tiguan und erinnern an die lange Geschichte erfolgreichen Automobilbaus im Werk Wolfsburg.
„Tradition bringt Motivation!“, so fasst Werkleiter Dr. Siegfried Fiebig die Grundidee knapp zusammen. „Wir waren von dem Plan sofort begeistert und freuen uns außerdem über die fünf optimal ausgewählten Standorte. So können wir auch unseren Gästen auf den Werktouren die frühen Produkte aus Wolfsburg zeigen.“

Die historischen Fahrzeuge werden zunächst für zwei Monate an ihren aktuellen Orten geparkt, bevor die Standplätze untereinander getauscht werden. „Bei entsprechender Resonanz wollen wir das Projekt auf weitere Standorte übertragen.“, deutet Eberhard Kittler, Leiter Volkswagen Classic, eine Perspektive an.

Der Käfer von 1966 mit 34 PS, der alpinweiße Golf GTI von 1978 und der marsrote Jetta von 1979 mit 520 Liter Kofferraumvolumen stehen in jeweils unterschiedlichen Hallen der Montage. Das Karmann Ghia Coupe Typ 14, natürlich mit luftgekühltem Boxermotor, hat einen Platz im Presswerk, Halle 1A, gefunden und der Scirocco im kantigen Giugiaro-Design steht in der Halle 3 des Karosseriebaus. Auf großen Tafeln werden die wichtigsten technischen Daten dargestellt. Dazu erklärt ein kurzer Text für jedes Modell die historische Bedeutung und den technischen Hintergrund.

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Essen Motor Show: Erlebnis Auto begeistert die Fans

Posted on 28 November 2009 by andy

Die Essen Motor Show ist auf dem richtigen Weg: Bereits am Auftaktwochenende fand die Neuausrichtung des Konzeptes viel Zustimmung bei Experten aus Automobilwirtschaft, Motorsport und Verbänden. Die wieder stärkere Fokussierung auf ihre Anfänge als „Internationale Sport- und Rennwagenausstellung“ mit den Schwerpunkten Motorsport, Tuning, sportliche Serienfahrzeuge und Classic Cars kommt an. „Dass sie mehr zu ihren Wurzeln zurückkehrt, freut mich besonders und ich kann diese Entwicklung nur gut heißen“, unterstrich Hermann Tomczyk, Sportpräsident des ADAC. „Auch in Zukunft wird der ADAC als kompetenter und führender Interessenvertreter bei allen Fragen rund um die Mobilität in bewährter Weise die über 20jährige Partnerschaft mit der Essen Motor Show pflegen“, betonte Tomczyk zum Messeauftakt.

Die stärkere Orientierung der Essen Motor Show Richtung Motorsport spiegelt sich schon in diesem Jahr in der Struktur der Besucher wider. Der Anteil der speziell an diesem Thema interessierten Besucher stieg gegenüber dem Vorjahr um fast zehn Prozent. Nahezu jeder zweite Messegast, so eine Befragung, hat an dem Thema ein besonderes Interesse und zählt damit zur Kernzielgruppe der Essen Motor Show, die ihren Charakter als führende „Special-Interest-Messe“ rund um sportliche Autos weiter ausbaut.

„Mehr als gutes Startergebnis“

„Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben wir ein mehr als gutes Startergebnis erzielt, das sich sehen lassen kann“, so der Essener Messechef Frank Thorwirth, der das Motto „Erlebnis Auto“ durch die Begeisterung der Besucher bestätigt sieht. Zum Auftakt des Essener PS-Festivals, das am vergangenen Freitag mit dem Preview- und Pressetag begonnen hatte und am Samstag für das allgemeine Publikum offiziell  gestartet war, kamen ca. 105.000 Besucher. Thorwirth: „Die Essen Motor Show bestätigt damit ihre Position als internationale Tuning-Leitmesse und führende Motorsportmesse in Deutschland. Mit ihren zahlreichen Sonder-Events und Live-Aktionen, die keine andere Messe in Deutschland in dieser Dichtheit bietet, ist sie die vielseitigste Automobilshow.“

Zugenommen hat der Anteil der Besucher mit weiterer Anreise. „Besucher aus dem Ausland“, so Thorwirth, „machen mittlerweile über 20 Prozent der Gäste aus, wobei sich hier die langjährige Verankerung der Messe insbesondere im BeNeLux-Raum positiv auswirkt. 40 Prozent unserer Besucher kommen nicht aus Nordrhein-Westfalen. Auffallend stark ist der Süden Deutschlands vertreten: Von dort kommen rund 20 Prozent unserer deutschen Besucher.“ Nutzen rund 70 Prozent der Gäste ihren Messebesuch zur Vorinformation und Vorbereitung geplanter Anschaffungen, griff jeder zweite bereits auf der Messe zu, kaufte oder bestellte aus dem Angebot der rund 500 Aussteller.

„Treue Fans feiern ihre automobile Leidenschaft“

Vor allem die zahlreichen Neuheiten für mehr Auto-Spaß und -Sport-lichkeit stehen im Mittelpunkt des Besucher-Interesses im Tuning-Sektor der Essen Motor Show. „Hier in Essen haben wir mit unserem VdAT-Tuning-Salon die optimale Präsentations-Plattform für unsere veredelten Automobile“, so Prof. h.c. Bodo Buschmann, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Automobil Tuner. „Die Essen Motor Show ist kurz vor Weihnachten das Hochamt der Tuning-Fans aus ganz Europa. Deshalb sind die Essen Motor Show und der VdAT bereits seit über 20 Jahren feste Partner und werden es auch in Zukunft bleiben“, betont Buschmann. „Hier feiern treue Fans ihre automobile Leidenschaft.“

Klassische Automobile als Anlageobjekte gefragt –
Guter Messeauftakt mit vielen Verkäufen

Einen guten Messeauftakt mit vielen Verkäufen verbuchte die SIHA als Organisatorin des Bereiches Classics und Prestige Cars, der neben Tuning und Motorsport die dritte Säule der Essen Motor Show bildet. Gefragt sind Fahrzeuge, die Individualität ermöglichen, in den unterschiedlichsten Preiskategorien.

Anton L. Franssen von der SIHA: „Bei den Young Classics, die sich großer Beliebtheit erfreuen, kommt es vor allem auf den Zustand, die Originalität und die Nachvollziehbarkeit der Geschichte an. Auch Sammlersportwagen aus den 1980er und 1990er Jahren finden viel Zuspruch.“ Einen Porsche 911 Cabrio vom Baujahr 1988 gab es für 29.900 Euro, der Preis für einen 355er Ferrari Spider mit Baujahr 1995 lag bei 65.000 Euro. Neue Freunde und Käufer fanden auch ältere Oldies, darunter zum Beispiel ein DKW Schnell-Lastwagen von 1957 und ein VW Bus von 1964. Franssen: „Wenn man sich für das richtige Fahrzeug entscheidet, ist das eine sichere Geldanlage. Damit können sehr gute Wertsteigerungsraten erzielt werden.“

Motorsport-Action sorgt für Gänsehaut-Feeling

Viel Lob gibt es von den Besuchern  für die verschiedenen Special-Events, die teilweise erstmals als besondere Highlights das Angebot der Aussteller ergänzen. Als „Messe-Knüller“ erweist sich wiederum die Motorsport-Arena. Tollkühne Drifts, Rennen und Trainings sorgen für erhöhten Pulsschlag bei den begeisterten Besuchern. Viele nutzen die Gelegenheit, in Deutschlands einzigem Indoor-Rennparcours als Beifahrer live Motorsport-Feeling zu erleben. Die Boxengasse, in der sich rund 30 Rennserien und Rennveranstalter vorstellen, erweist sich erneut als der Top-Treffpunkt der Rennsport-Szene. Sehr gute Noten erhalten auch weitere Highlights wie die erste „Speed Bike Show“ mit über 50 extrem getunten Motorrädern, die „Hot-Rod-Show“, die Präsentation „Automobil-Design“, die Sonderschauen „Mythos Ferrari“ und im Classic-Sektor die Weltklasseschau „Lotus total“.

2010 erstmals Outdoor-Event zur Eröffnung

Timo Scheider, zweifacher DTM-Meister, fuhr im schnittigen Audi R8 zur Messe-Eröffnung in die Motorsport-Arena. Er zeigte sich begeistert von dem Konzept, im nächsten Jahr zur Eröffnung der Essen Motor Show erstmals einen zusätzlichen Outdoor-Event zu veranstalten: „Die Idee, nächstes Jahr auf einem Rennkurs Demonstrationsfahrten zu veranstalten, ähnlich wie es die DTM auf der Kö macht, finde ich hervorragend. Bitte planen Sie mich dafür ein.“ Gäste auf der Messe waren auch der zweifache DTM-Meister Mattias Ekström, Formel-1 Pilot  Timo Glock und Formel-1-Newcomer Nico Hülkenberg, der 2010 für das Williams-Team startet. Auch die Renn-Amazonen Sabine Schmitz und Claudia Hürtgen, Renn-Legende Hans-Joachim Stuck und der frühere Eishockey-Profi Erich Kühnhackl erwiesen sich wieder einmal als Publikumslieblinge.

Die Essen Motor Show ist noch bis einschließlich Sonntag, 6. Dezember, geöffnet. Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 9 bis 18 Uhr.

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Der neue ABT Golf VI GTD – Diesel mit 190 PS

Posted on 25 November 2009 by andy

Manche nennen ihn liebevoll „Renntraktor“, denn er verbindet sportliche Dynamik mit einem enormen Drehmoment von 390 Nm. Rudolf Diesel hätte seine Freude am 190 PS (140 kW) starken „Spross“ seiner Erfindung. Denn er hielt es sicher nie für möglich, dass der Dieselmotor für einen 7,1-Sekunden-Sprint auf Tempo 100 km/h gut ist. 230 km/h Höchstgeschwindigkeit und jede Menge Dampf in allen sieben Gängen – so definiert ABT Sportsline den 2.0 TDI im neuen Golf GTD. Denn das Kürzel steht spätestens nach der Kur im Allgäu für „Gewinner Tanken Diesel“. Natürlich behält der Golf seine ökonomischen Qualitäten bei, denn der Spritverbrauch bleibt auf dem niedrigen Niveau des Serien-Selbstzünders.

Selbstverständlich bietet der weltgrößte Veredler von Fahrzeugen aus dem Volkswagenkonzern auch für den kompakten Diesel das beliebte und für den Golf VI maßgeschneiderte Bodykit an. Die Extraportion Sportlichkeit begeistert sofort: Frontschürze, Frontgrill, Seitenleisten, Heckspoiler, Heckschürzenaufsatz und der ABT-typische 4-Rohr-Endschalldämpfer passen zum kraftvollen Antritt des ABT Golf VI GTD – „Ganz Tolle Details“ eben. Als Ergänzung zu den Aerodynamik-Elementen empfiehlt ABT auch sportive AR- und BR-Räder in 18 und 19 Zoll, die in Kombination mit Hochleistungspneus erhältlich sind. Damit der ABT Golf GTD im Verkehr maximalen Fahrspaß und optimale Sicherheit auch im Grenzbereich garantiert, haben die Allgäuer die ABT Fahrwerksfedern im Programm. Sie senken den Schwerpunkt des Golf, so dass das Auto noch besser auf der Straße liegt und auch im Stand mächtiger wirkt.

Sparen mit Spaß und jeder Menge Nutzwert: Der ABT Golf VI GTD ist ein vielseitiges Automobil, das im Alltag mit überlegenen Kraftreserven und geringem Durst zu überzeugen weiß. Der schnelle Diesel ist eben ein „Ganz Tolles Ding“.

Der neue ABT Golf VI GTD – Daten und Fakten

ABT MOTORTECHNIK
Motor:                    2.0 TDI, 1968 ccm Hubraum
Leistungssteigerung:            ABT POWER
Leistung:                190 PS/140 kW (Serie:140 PS/103 kW)

ABT KAROSSERIE
ABT Frontgrill
ABT Frontschürze
ABT Seitenleisten
ABT Heckschürzenaufsatz
ABT Heckspoiler

ABT SPORTFELGEN
ABT AR und BR; 18 und 19 Zoll; diamantbedreht oder hochglanzpoliert.
Erhältlich auch als Komplettradsatz mit Sportreifen

ABT ABGASTECHNIK
ABT 4-Rohr-Endschalldämpfer

ABT FAHRWERKSTECHNIK
ABT Fahrwerksfedern, Tieferlegung des Fahrzeugschwerpunktes

ABT AERO Paket bestehend aus:
Frontgrill, Frontschürze, Seitenleisten, Heckschürzenaufsatz, Heckspoiler, 4-Rohr-Endschalldämpfer, Fahrwerksfedern, Komplettradsatz mit AR-Felge (18 Zoll) und Sportreifen (225/40 R18)

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Abgasplakette gehört der Vergangenheit an

Posted on 25 November 2009 by andy

Die Abgasuntersuchung (AU) an Fahrzeugen hat durch die mehrfach verschärfte Abgasgesetzgebung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ab 1. Januar 2010 ist die „Untersuchung des Motormanagement- und Abgasreinigungssystems“ – wie sie in Zukunft heißt – ein fester Bestandteil für alle abgasuntersuchungspflichtigen Fahrzeuge und wird in die Hauptuntersuchung (HU) integriert. Nur wenn das Fahrzeug auch die Untersuchung der Abgase besteht, erhält es künftig die HU-Plakette auf dem Kennzeichen. Die alte AU-Plakette auf dem vorderen Kennzeichen entfällt ersatzlos. Darauf weist die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hin.

Die neue Untersuchung als Bestandteil der HU darf wie bisher auch von den amtlich anerkannten Überwachungsorganisationen wie der GTÜ durchgeführt werden. Bei der Hauptuntersuchung führt der Prüfingenieur auch die Untersuchung der Abgase durch, es sei denn, ihm wird der Prüfnachweis einer anerkannten AU-Werkstatt vorgelegt. Die Untersuchung der Abgase darf maximal einen Monat vor dem auf der HU-Plakette angegebenen Monat durchgeführt worden sein.

Die alte AU-Plakette wird nach bestandener HU vom Prüfingenieur entfernt. Sollten nach dem Entfernen Kratzspuren oder Klebereste auf dem Kennzeichen verbleiben, werden diese auf Wunsch kostenlos bei allen teilnehmenden GTÜ-Partnern mit einer speziellen Reparaturplakette abgedeckt.

Für den neuen Prüfnachweis der Abgase besteht keine Aufbewahrungspflicht für den Fahrzeughalter. Die GTÜ empfiehlt jedoch, die Bescheinigung zusammen mit dem HU-Bericht bis zur nächsten Hauptuntersuchung aufzubewahren.

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Golf und Touran gewinnen 2009 Auto Trophy

Posted on 25 November 2009 by andy

In Berlin wurde heute Abend in einer Gala die Auto Trophy 2009 verliehen. Bei der jährlich stattfindenden Wahl der AUTO ZEITUNG bekamen gleich drei Fahrzeuge aus dem Hause Volkswagen die begehrte Auszeichnung: Golf und Touran waren erneut erfolgreich. Der erst seit Mai erhältliche neue Polo legte in seinem Klassement einen Start-Ziel-Sieg hin.
„Wenn über 100.000 Leser der Auto Zeitung mehrheitlich Produkte von Volkswagen wählen, so macht mich das stolz. Ist es doch ein Beleg dafür, dass sich unser konsequenter Fokus auf die Kundenbedürfnisse Zuverlässigkeit, Qualität und Nachhaltigkeit auszahlt“, betonte Dr. Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen, anlässlich der Preisverleihung in Berlin. „Ich danke der Jury für ihr Vertrauen und verspreche, dass es uns ein Ansporn ist, diesen Weg weiter zu gehen“, so Hackenberg.

Zudem war für den gesamten Volkswagen Konzern die Freude wieder groß: Auch Audi bestimmte den Wettbewerb in drei Kategorien mit dem A5 Sportback, dem Q5 und dem R8 Spyder. Skoda punktete dreifach mit dem Oktavia, dem Roomster und dem neuen Yeti. Zudem zeigte der Multivan von Volkswagen Nutzfahrzeuge seine nachhaltige Qualität: Wie schon im Vorjahr dominierte er die Klasse der Vans.

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Volkswagen Konzern steigert Auslieferungen auch im Oktober deutlich

Posted on 16 November 2009 by andy

Der Volkswagen Konzern hat im Oktober eine anhaltend positive Kundennachfrage verzeichnet. Insgesamt wurden 557.300 (Oktober 2008: 501.500; +11,1 Prozent)* Fahrzeuge verkauft. In den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres lieferte Europas größter Automobilhersteller 5,32 (Januar – Oktober 2008: 5,29; +0,6 Prozent)** Millionen Fahrzeuge an Kunden aus. Damit wurde erstmals im laufenden Geschäftsjahr auf kumulierter Basis das entsprechende Vorjahresergebnis übertroffen. Der weltweite Automobilmarkt hat sich in diesem Zeitraum um rund 10 Prozent rückläufig entwickelt.
„Die Entwicklung ist insgesamt besser als erwartet aufgrund unserer Marktführerschaft in Deutschland, den Wachstumsmärkten China und Brasilien sowie unserer jungen und umweltfreundlichen Modellpalette“, erklärte Konzernvertriebschef Detlef Wittig am Freitag in Wolfsburg. „Der hohe Auftragsbestand lässt uns mit einer gewissen Zuversicht in die kommenden Monate blicken. Allerdings haben sich die globalen Pkw-Märkte noch nicht nachhaltig erholt. Deswegen erwarten wir für 2010 ein besonders schwieriges, herausforderndes Automobiljahr“, so Wittig.

Marke Volkswagen steigert Auslieferungen im Oktober um 17,0 Prozent

Anhaltend erfreuliche Verkaufszahlen weist die Marke Volkswagen aus: Im Oktober erreichte die Kernmarke mit 349.800 (299.000) Pkw ein Auslieferungsplus von 17,0 Prozent. Besonders beliebt waren die in China verkauften Modelle New Bora, Jetta, Passat Magotan sowie der in Brasilien erhältliche Gol wie auch die Modelle Polo und Golf. In China wurden 100.300 (64.000; +56,8 Prozent) Fahrzeuge und in Brasilien 54.000 (44.400; +21,6 Prozent) Einheiten verkauft. In Deutschland verzeichnete Volkswagen ein Wachstum von 33,6 Prozent auf 63.100 (47.200) Pkw. In den ersten zehn Monaten 2009 lieferte die Marke insgesamt 3,37 (3,11; +8,4 Prozent) Millionen Fahrzeugen aus.

Audi, Škoda und SEAT verzeichnen ebenfalls Zuwächse

Neben Volkswagen legten auch die anderen Volumenmarken Škoda und SEAT sowie die Premiummarke Audi im Oktober zu. Bei Audi führten neben den Erfolgen in China die Modellreihen A5 und A6 und der Q5 zu erfreulichen Verkaufsergebnissen: Im Oktober wurden mit 82.800 (82.400) Pkw 0,4 Prozent mehr verkauft als im Vorjahresmonat. In Westeuropa bestätigte die Marke mit den vier Ringen von Januar bis Oktober die Führungsposition im Premium-Segment.

Die tschechische Marke Škoda lieferte 65.600 (49.300; +33,0 Prozent) Pkw aus. Rückenwind bekam Škoda von den Märkten in China, Deutschland und Tschechien sowie Grossbritannien und Indien. Besonders gefragt waren die Modelle Fabia und Octavia. SEAT profitierte von der positiven Entwicklung des deutschen Marktes mit einem Auslieferungswachstum von 43,7 Prozent auf 4.600 Einheiten. Insgesamt erzielte SEAT im Oktober ein um 1,9 Prozent höheres Auslieferungsergebnis von 29.600 (29.000) Pkw.

Regional stark differenzierte Entwicklung: China und Deutschland überdurchschnittlich gut – Europa und USA leicht im Plus

Die stark differenzierte Entwicklung in den einzelnen Vertriebsregionen setzte sich auch im Oktober fort. Erneut kräftige Steigerungen verzeichnete der Volkswagen Konzern in den wichtigen Märkten China und Deutschland. Auf dem Heimatmarkt zogen die Auslieferungszahlen um 26,0 Prozent auf 116.100 (92.200) Pkw an. In China wurde mit 128.900 (78.500) Fahrzeugen wiederum das prozentual kräftigste Wachstum mit 64,3 Prozent erreicht. In Brasilien verbuchte der Volkswagen Konzern einen Zuwachs von 9,5 Prozent auf 59.300 (54.200) Einheiten. In Europa wurden 292.000 (288.500; +1,2 Prozent) Einheiten verkauft. In den USA lieferte der Volkswagen Konzern 24.500 (23.500; +4,2 Prozent) Fahrzeuge aus. Besonders hoch war die Nachfrage nach den Modellen Audi A5 und Q5 sowie Volkswagen Jetta und Passat CC.

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GTI-Motor auch für Scirocco und Eos bestellbar

Posted on 16 November 2009 by andy

Der bereits aus dem Golf GTI bekannte TSI-Motor mit 2.0 Liter Hubraum und 155 kW / 210 PS ist ab sofort auch für den Scirocco und Eos verfügbar. Größter Vorteil des Aggregats, das den bisherigen Spitzenmotor – den 2.0 TSI (147 kW / 200 PS) – ersetzt, ist die Reduzierung des Verbrauchs von bis zu neun Prozent.
Der drehfreudige Motor erfüllt die Abgasnorm EU5 und verbraucht lediglich 7,4 Liter auf 100 Kilometern (Eos: 7,2 Liter / 100 km). Damit wurde bei gesteigerter Leistung der Verbrauch gesenkt: Für den Scirocco beträgt die Benzineinsparung bis zu fünf Prozent, im Eos ist die Reduzierung noch deutlicher: bis zu neun Prozent. In beiden Fahrzeugen liegt das Drehmoment von 280 Newtonmetern zwischen 1.700 und 5.000 Umdrehungen pro Minute an. Den Sprint von 0 bis 100 km/h absolviert der Scirocco in 6,9 Sekunden, der Eos benötigt 7,8 Sekunden.

In beiden Fahrzeugen kann zwischen dem serienmäßigen Sechs-Gang-Schaltgetriebe und dem optional erhältlichen 6-Gang-Doppelkupplungs-getriebe DSG gewählt werden. Die Preise für diese Motorisierungen beginnen im Scirocco bei 26.050 Euro, für den Eos bei 31.975 Euro.

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Endspurt für die Nachrüstung – nur noch bis zum 31. Dezember gibt es Bares vom Staat

Posted on 11 November 2009 by andy

Der Countdown läuft: Bis zum 31. Dezember 2009 erhalten Autobesitzer für den Einbau eines Diesel-Partikelfilters den staatlichen Barzuschuss in Höhe von 330 Euro. Wer seinen Diesel-Pkw nachrüsten und sich die Förderung sichern möchte, sollte nicht mehr allzu lange warten. ?Die Werkstätten erwarten kurz vor Ablauf des Förderzeitraums einen enormen Ansturm. Da kann es gegen Ende des Jahres schon mal zu Engpässen und Wartezeiten kommen?, sagt Hermann Josef Schulte, Inhaber der HJS Fahrzeugtechnik GmbH & Co KG. Zwar können die Förderanträge noch bis einschließlich 15. Februar 2010 eingereicht werden, der Filter muss aber spätestens bis 31. Dezember 2009 eingebaut worden sein. Wer nicht leer ausgehen möchte, sollte daher möglichst bald in die Werkstatt fahren.

Die Antragsformulare für die staatliche Förderung sind auf der Internetseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter www.pmsf.bafa.de abrufbar. Das Verfahren ist einfach: Nach dem Einbau lassen Autobesitzer den Filter bei der Zulassungsstelle in den Fahrzeugschein eintragen, füllen den Antrag online aus und schicken ihn zusammen mit einer Kopie des Fahrzeugscheins per Post an das BAFA. Das überweist die 330 Euro zügig.


Verschärfung der Umweltzonen
Ab 1. Januar 2010 gelten in vielen Umweltzonen strengere Regelungen. Berlin und Hannover machen zur Jahreswende ernst und lassen nur noch Autos mit grüner Plakette in die Innenstadt. In Bremen, Frankfurt und München ist dann zumindest die gelbe Plakette nötig. Bei einem Verstoß gegen die Auflagen drohen ein Bußgeld von 40 Euro und ein Punkt in Flensburg. Deutschlandweit gibt es derzeit 34 Umweltzonen, mindestens 18 weitere Städte wollen nachziehen. Als nächstes führen Bonn, Freiburg und Münster zum 1. Januar 2010 eine Umweltzone ein.

Langfristig freie Fahrt in allen Innenstädten haben nur Autos mit grüner Plakette  und die können auch ältere Diesel durch Nachrüstung bekommen: Der Einbau eines TÜV-geprüften und vom ADAC empfohlenen HJS City-Filters sichert eine bessere „Partikelminderungsstufe“. Der Filter macht „rote“ Fahrzeuge „gelb“ und „gelbe“ Fahrzeuge „grün“. Er wurde speziell für die Nachrüstung entwickelt, ist wartungsfrei und hält ein Fahrzeugleben lang. Der Einbau ist für fast jeden Fahrzeugtyp möglich.

Schnell noch Bares bekommen
„Jetzt nachzurüsten macht Sinn, denn die staatliche Förderung deckt rund die Hälfte der Kosten“, erläutert Hermann Josef Schulte. Wer sich erst im kommenden Jahr für eine Nachrüstung entscheidet, muss hingegen die gesamten Kosten selbst tragen. Mit dem Einbau des Filters erhöht sich außerdem der Wiederverkaufswert des Fahrzeugs. Laut den Experten von Schwacke beträgt die Wertsteigerung immerhin rund 600 Euro. Hinzu kommt, dass ?saubere? Pkw jährlich Steuern in Höhe von durchschnittlich 24 Euro sparen.

Fragen zur Nachrüstung beantwortet das HJS-Team unter der Info-Hotline 01805 457 373 (0,12 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen). Umfangreiche Informationen zum Barzuschuss und zum aktuellen Lieferprogramm für HJS Partikelfilter-Systeme sind unter www.hjs.com abrufbar. Weitere Informationen zur Barprämie sind bei der BAFA-Hotline unter 030 – 346 465 480 oder per E-Mail an partikelfilter@bafa.bund.de erhältlich.

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Tag der offenen Tür im AutoMuseum Volkswagen

Posted on 10 November 2009 by andy

Am Sonntag, dem 15. November 2009, bietet das AutoMuseum Volkswagen im Rahmen eines Tages der offenen Tür interessierten Besuchern kostenlosen Eintritt. Fast auf den Tag genau vor 60 Jahren wurde der Prototyp des Volkswagen Transporters von Heinrich Nordhoff der Presse vorgestellt. 30 Jahre später gab die dritte Transportergeneration ihr Debüt, der das AutoMuseum derzeit eine Sonderausstellung widmet. Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer unterstützt das Ereignis mit der Präsentation des sogenannten Beck’s Buses.
Das Datum für den Tag der offenen Tür im AutoMuseum Volkswagen – Sonntag, 15. November 2009 – ist mit Hintersinn gewählt worden: Vor 60 Jahren, am 11. November 1949, präsentierte Heinrich Nordhoff den Prototypen des neuen Volkswagen Transporters auf dem Wolfsburger Werksgelände. Nordhoff erläuterte damals stolz die Vorzüge dieses Lastenesels, der sich in kürzester Zeit ein eigenes Marktsegment erschließen sollte. Vorausgegangen war eine zweijährige Entwicklungszeit, angeregt durch die Skizze eines kastenförmigen Nutzfahrzeugs, die der niederländische Volkswagen-Importeur Ben Pon bereits 1947 gezeichnet hatte. Unter Mitwirkung des Institutes für Strömungsmechanik an der Technischen Universität in Braunschweig fand der Bulli schließlich zu seiner unverwechselbaren und dabei windschlüpfigen Gestalt.

Aktuell steht der originale Transporter Prototyp, ein taubenblauer Kastenwagen, sozusagen als „Mutter aller Bullis“ in der Sonderausstellung „30 Jahre Volkswagen Bulli T3″. Der T3 knüpfte 1979 nahtlos an die Erfolge seiner Vorgängermodelle T1 und T2 an, als Alltagsfahrzeug, aber gerade auch, was seinen Status als Liebhaberstück anbelangt.

Im Rahmen des Tages der offenen Tür wird sich das Team von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer mit dem sogenannten Beck’s Bus präsentieren, ein Transporter der ersten Generation mit eingebauter Bar.

Die Kollegen werden den Besuchern des AutoMuseums gern für Fragen rund um den Bulli und zu ihrer Traditionspflege zur Verfügung stehen.

Die Sonderausstellung, die einen Querschnitt der Vielseitigkeit des T3 dank seines Variantenreichtums zeigt, ist noch bis zum 23. Dezember 2009 zu besichtigen. Das Museum hat dienstags bis sonntags von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Begleitend zur Ausstellung ist eine Broschüre zum Preis von 2,- € erhältlich.

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„Comfort Plus“-Pakete für ausgewählte Volkswagen Modelle

Posted on 07 November 2009 by andy

Volkswagen startet mit attraktiven Angeboten für Autokäufer in den Herbst: So sind Polo, Golf, Golf Plus, Touran und Tiguan ab sofort mit „Comfort Plus“-Paketen bestellbar. Darin enthalten sind eine Vielzahl von Ausstattungsoptionen mit einem Preisvorteil bis zu 1.330 Euro je nach Modell.
So ist im Paketangebot je nach Modell unter anderem die Klimaanlage „Climatic“ bzw. Climatronic, das Radiosystem „RCD 210″ bzw. Navigationssystem RNS 310, eine Diebstahlwarnanlage, eine Multifunktionsanzeige, eine Geschwindigkeitsregelanlage, ein Regensensor, automatisch abblendende Innenspiegel und eine Reifenkontrollanzeige enthalten.

Zudem legt Volkswagen das erfolgreiche „All-Inclusive-Paket“ neu auf: Dieses Mobilitätsprogramm ermöglicht Volkswagen Kunden eine klare Kalkulation aller monatlichen Autokosten und ist für alle Volkswagen Modelle (außer Phaeton) erhältlich. Die Aktionsfinanzierung bietet einen besonders günstigen modellabhängigen Basiszins für Neuwagen von 1,9 bis 3,9 Prozent. Optional kann ein „Kreditschutzbrief Plus“ inklusive kostenloser Arbeitslosigkeitsversicherung hinzu gewählt werden. Die zusätzlichen Dienstleistungspakete sind in drei Stufen verfügbar. Das Basis-Dienstleistungspaket umfasst die Wartung und Inspektion über den gesamten Vertragszeitraum, bei Bedarf inklusive Werkstattersatzwagen. Das erweiterte Dienstleistungspaket enthält darüber hinaus eine Anschlussgarantie und das dritte Dienstleistungspaket nochmals zusätzlich eine Kfz-Haftpflicht- und Vollkasko-Versicherung.

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