Archive | Februar, 2009

„Aufhübschprämie“ – Aufwerten statt abwracken

Posted on 25 Februar 2009 by andy

Frontschürze, Heckschürze, Seitenschweller oder Dachkantenspoiler – mit den Styling-Paketen von Volkswagen Zubehör lassen sich die Volkswagen Modelle neuer Golf, Scirocco, Tiguan und Passat CC sportlicher, aerodynamischer und markanter gestalten. Die Volkswagen Fahrer dieser Modelle profitieren beim Kauf der Styling-Pakete im Aktionszeitraum von Mitte März bis Ende Juni 2009 von der Volkswagen Zubehör „Aufhübschprämie“: Pro Styling-Paket gibt es bis zu 200 Euro Rabatt. Der Clou: Wer sein Auto vor und nach dem Styling fotografiert und die Fotos einsendet, kann beim Foto-Gewinnspiel auf der Volkswagen Zubehör Homepage attraktive Lifestyle Preise gewinnen.
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Bestätigung durch Prüfbescheinigung des TÜV NORD – Über 500 kg Rezyklate im neuen Golf

Posted on 21 Februar 2009 by andy

Volkswagen hat den Einsatz an Sekundärrohstoffen, den so genannten Rezyklaten, im neuen Golf untersuchen lassen. Das Ergebnis: Beim neuen Golf wurden ressourcenschonend 527 kg Sekundärrohstoffe eingesetzt. Das sind über 40 Prozent des Fahrzeuggewichts. Damit überzeugt das Fahrzeug nicht nur durch seine effizienten TSI- und Common Rail Motoren sondern auch durch den Einsatz umweltfreundlicher Materialien. Es ist das erste Mal, dass der Einsatz von Rezyklaten an einem vollständigen Fahrzeug untersucht und vom TÜV bescheinigt wurde.

Der zielgerichtete Einsatz an Rezyklaten bei Volkswagen steht für den sorgsamen und umweltschonenden Umgang mit primären Rohstoffen und spiegelt die Möglichkeiten des modernen Fahrzeugbaus wider. Für eine ökologische Gesamtbewertung des Fahrzeuges ist dabei der Materialkreislauf der metallischen Werkstoffe entscheidend. Beim Golf liefern Metallrezyklate mit 501 kg den wesentlichen Beitrag zur Ressourcenschonung. Kunststoffe tragen mit 15 kg, Glas mit 9 kg und die Betriebsflüssigkeiten mit 2 kg zum Gesamtergebnis bei. Eine Prüfbescheinigung des TÜV NORD bestätigt dieses Ergebnis. Rund 5.000 Bauteile mussten für die Untersuchung bewertet werden.

Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung bei Volkswagen: “Durch die frühzeitige Berücksichtigung der späteren sortenreinen Werkstofftrennung schon bei der Fahrzeugentwicklung stellt Volkswagen sicher, dass auch die Altfahrzeuge in den Werkstoffkreislauf überführt werden können. Dr. Harald Ludanek, Leiter Gesamtfahrzeugentwicklung und Versuchsbau bei Volkswagen und gleichzeitig Konzernverantwortlicher Fahrzeugrecycling, sagt: „Voraussetzungen für den Einsatz von hochwertigen Rezyklaten sind deren ausreichende Verfügbarkeit für die Serienproduktion. Dabei müssen die Rezyklate natürlich dieselben hohen Volkswagen Qualitätsvorgaben wie die primären Rohstoffe erfüllen. Die hohen Anforderungen an Oberflächengüte und Materialbeständigkeit auch bei diesen Werkstoffen gewährleisten Sicherheit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit unserer Fahrzeuge.“

Die Schonung von primären Rohstoffen und die Schließung von Werkstoffkreisläufen ist ein wichtiges Ziel bei der Produktentwicklung von Volkswagen. Deshalb ist der Einsatz von gütegesicherten Rezyklaten in fast allen Fahrzeugbauteilen nicht nur generell erlaubt, sondern wird explizit gefordert. Bei Rezyklaten handelt es sich um Stoffe, die als Ersatz für Primärmaterial dienen und somit einen Beitrag zur Ressourceneffizienz liefern. Sie werden durch die Aufbereitung von Produktionsrückständen oder Altmaterial erzeugt.

Volkswagen hat darüber hinaus gemeinsam mit der Fa. SiCon schon in den Jahren 2000 bis 2006 das prämierte Volkswagen-SICON-Verfahren zur Aufbereitung von Shredderrückständen aus der Verwertung von Altfahrzeugen erfolgreich entwickelt. Damit existiert ein wirtschaftliches Verfahren, mit dem heutige Fahrzeuge eine Recyclingquote von über 85% nachweislich erreichen können. Während die Metalle als Rezyklate unmittelbar zu neuen metallischen Werkstoffen verarbeitet werden, werden zum Beispiel Kunststoffgranulate als Reduktionsmittel im Hochofenprozess eingesetzt. Mehr zum Volkswagen-SiCon-Verfahren finden Sie unter www.volkswagen-umwelt.de

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Der neue „Park Assist“ von Volkswagen

Posted on 17 Februar 2009 by andy

Der seit zwei Jahren erhältliche Volkswagen „Park Assist“ hat einen neuen Schliff bekommen: Mit dem verfeinerten System, das das Einparken in Lücken parallel zum Fahrbahnrand erleichtert, ist nun auch das mehrzügige Einparken möglich. So bietet die neueste Generation des erfolgreichen Parklenkassistenten (PLA) höchsten Komfort beim Einparken in kleinere Parklücken. Das überarbeitete Technologie-Highlight ist im neuen Golf Plus ab sofort bestellbar, weitere Modelle werden in Kürze folgen.

Die neuste Generation des „Park Assist“ wird auf Knopfdruck aktiviert. Es sucht auf der per Blinker vorgegebenen Fahrbahnseite nach möglichen Parklücken. Sobald der Parklenkassistent eine geeignete Lücke erkannt hat, die mindestens 1,1 Meter länger ist als die Gesamtfahrzeuglänge, wird dies dem Fahrer im Display des Kombiinstruments angezeigt. Um die perfekte Parkposition zu erreichen, erhält der Fahrer alle weiteren Aufforderungen zum Vor- und Rückwärtsfahren weiterhin über das Display. Genau wie bei der Ursprungsversion, in der die Parklücke noch 1,4 Meter länger sein musste als das Fahrzeug, übernimmt der neue Parklenkassistent dabei die Lenkbewegungen. Der Fahrer bleibt weiterhin für Gas, Kupplung, Bremse und die Beobachtung des Umfeldes verantwortlich.

Die neue bequeme Einparkunterstützung kostet für den neuen Golf Plus Comfortline lediglich 107,- Euro. Ab dem Frühsommer wird die neueste Generation des Parklenkassistenten auch im Golf, Tiguan, Passat und Passat CC erhältlich sein.

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Ein Schub für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen: Volkswagen und Toshiba unterzeichnen Absichtserklärung

Posted on 13 Februar 2009 by andy

Die Volkswagen AG (Wolfsburg) und die Toshiba Corporation (Tokio) unterzeichneten heute in Wolfsburg eine Absichtserklärung. Ziel ist die Kooperation bei der Entwicklung von Elektroantrieben und der dazugehörigen Leistungselektronik für die geplante New Small Family von Volkswagen. Darüber hinaus planen Volkswagen und Toshiba die Entwicklung von Batteriesystemen hoher Energiedichte für die nächste Generation von Elektrofahrzeugen.

Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Prof. Dr. Martin Winterkorn, betonte: „Volkswagen treibt die Entwicklung künftiger Antriebstechnologien auf vielen Feldern mit Hochdruck voran. Um unsere starke Position dabei weiter zu festigen, investiert Volkswagen nachhaltig und bietet anderen Unternehmen Kooperationen an. Einer der wichtigen Bausteine hierbei ist eine Zusammenarbeit mit Toshiba. Ich bin fest davon überzeugt: Damit werden wir der Entwicklung von serienreifen Elektrofahrzeugen für unsere Kunden ordentlich Schub geben.“ Ziel von Volkswagen sei es, als erster Hersteller eine emissionsfreie, bezahlbare und sichere Großserienlösung für Elektrofahrzeuge zu bieten. „Bis zum Elektroauto für alle ist allerdings noch viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit notwendig, insbesondere bei der Lithium-Ionen-Batterietechnologie, bei der der Volkswagen Konzern neben Toshiba mit weiteren potentiellen Technologiepartnern zusammenarbeitet“, so Prof. Dr. Winterkorn.

Die Absichtserklärung wurde unterzeichnet von Prof. Dr. Winterkorn und Atsutoshi Nishida, President und CEO der Toshiba Corporation. Nishida erklärte: „Wir freuen uns darauf, mit Volkswagen, einem der führenden und sehr engagiert an der Entwicklung umweltfreundlicher Fahrzeuge arbeitenden Automobilhersteller, eine für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft aufzubauen. Das gemeinsame Know-how der beiden internationalen Technologiekonzerne Volkswagen und Toshiba wird ein wichtiger Schritt sein – hin zu den Fahrzeugtechniken der Zukunft.“ Das sei ein gutes Signal für Mobilität, die auf Ökologie und Wirtschaftlichkeit aufbaue.

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ABT auf dem Auto-Salon Genf: Drei Stars und eine Weltpremiere

Posted on 13 Februar 2009 by andy

Der Autofrühling beginnt traditionell mit dem Auto-Salon in Genf. In der zweitgrößten Stadt der Schweiz werden die ersten Neuheiten präsentiert. Eine besonders aufregende ist der AS5-R von ABT Sportsline. Das schicke und extravagante Coupé zeigt sich in Halle 5 von seiner schönsten Seite, denn die Allgäuer Designer haben ein atemberaubendes Karosseriekit für das Fahrzeug entworfen. Stark ist der AS5-R auch: 510 dynamische Hengste (375 kW) gehen in jeder Lage überlegen zu Werke. Für alle, die etwas mehr als die Serienleistung von 344 PS (253 kW) wollen, ist der von ABT veredelte Achtzylinder die perfekte Wahl. An diesem Automobil zeigt sich auch der Nachteil einer Messe, denn dort muss der AS5-R leider im Stillstand verharren.

Allerdings ist das Sportcoupé nicht allein: In Genf zeigt der größte Veredler von Fahrzeugen aus dem VW-Konzern auch andere Highlights aus dem aktuellen Programm. Auf einer Fläche von 153 m2 und einem luftig-eleganten Stand sind neben dem AS5-R folgende Stars aus Kempten zu sehen: So ist der ABT Q5 ein Automobil, das überall eine gute Figur macht. Die Abkürzung „SUV“ steht bei ABT traditionell für „sportlich und vielseitig“ und für den Q5 gilt diese Bezeichnung im besonderen Maße. Ein echter Sportler ist der ABT R8, er bietet pure Dynamik. Nicht nur die Power stimmt, die komplette Aerodynamik wurde von der Motorsport-Equipe von ABT perfekt auf den Einsatz im Grenzbereich hin konzipiert. Nichtsdestotrotz sieht der ABT R8 auch noch atemberaubend schön aus. Auch ein echter Hingucker: Der ABT Scirocco, ein Meilenstein unter den kompakten Coupés. Selbstverständlich ist dieses Auto so sportlich, wie es sich auf der Messe präsentiert. Um seinen enormen Fahrspaß zu erleben, müsste man aus der Halle herausfahren und es um den Genfer See bewegen…

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Passgenaues Volkswagen Original Zubehör für den neuen Golf

Posted on 12 Februar 2009 by andy

Trendig-sportliches und praktisches Zubehör bietet Volkswagen Zubehör für den neuen Volkswagen Golf an. Damit lässt sich der, von rund 14 Millionen Lesern der ADAC Motorwelt (Heft 1/2009, 15. Januar 2009) und der „auto motor und sport“ (Heft 2/2009, 23. Januar 2009) zum Lieblingsauto der Deutschen 2009 gewählte kompakte Wolfsburger, hochwertig und passgenau aufrüsten.
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Konzern und Kernmarke bauen Marktanteile im Januar aus

Posted on 12 Februar 2009 by andy

Die Marke Volkswagen Pkw verkaufte im Januar 246.700 Fahrzeuge an Kunden in aller Welt (2008: 287.500; -14,1 Prozent). Im selben Zeitraum hat der Volkswagen Konzern weltweit 382.000 Fahrzeuge ausgeliefert (2008: 485.300; -21,3 Prozent).* Als Folge der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise blieben die Auslieferungen des drittgrößten Autoherstellers der Welt erwartungsgemäß hinter den Bestmarken des Vorjahresmonats zurück, im Vergleich zum Wettbewerb haben der Konzern und seine Kernmarke sich jedoch deutlich besser behauptet als der weltweite Wettbewerb (-24,1 Prozent).

„Die weltweiten Auslieferungen des Konzerns und der Kernmarke Volkswagen haben sich auch im Januar vergleichsweise besser entwickelt als die des Wettbewerbs. In wichtigen Märkten konnten wir außerdem unsere Marktanteile weiter ausbauen“, sagt Konzernvertriebschef Detlef Wittig. Die stark rückläufigen Gesamtmärkte im ersten Monat des Jahres hätten aber gezeigt, dass im Moment keine Besserung der Weltwirtschaftskrise in Sicht sei. Wittig weiter: „Wir halten trotz des schwierigen Gesamtumfelds an unseren langfristigen Wachstumszielen fest.“ Mit seiner breitgefächerten, jungen Modellpalette, innovativen Umwelttechnologien wie BlueMotion, DSG und TDI sowie zahlreichen neuen Modellen in 2009 bringe der Konzern dafür beste Voraussetzungen mit, so Wittig.

Marktanteile im Januar in wichtigen Märkten weiter ausgebaut

Trotz des schwierigen Marktumfelds hat der Konzern seine Marktanteile im Januar unter anderem in Deutschland (von 32,2 auf 32,9 Prozent), in Westeuropa (von 18,7 auf 20,1 Prozent) und in den USA (von 2,0 auf 2,7 Prozent) weiter ausgebaut und seine Marktposition damit gestärkt.

Fox, Polo, Golf, Seat Ibiza und Škoda Fabia in Deutschland über Vorjahresniveau

In Deutschland lieferten die Marken des Konzerns im Januar 53.300 Fahrzeuge aus (Vorjahr: 64.700; -17,7 Prozent), die Kernmarke Volkswagen verkaufte im Heimatmarkt 29.500 Pkw (Vorjahr: 33.800; -12,8 Prozent). „Die Akzeptanz der Umweltprämie führt seit Januar in Deutschland besonders bei Klein- und Kompaktwagen wie Fox, Polo, Golf, Seat Ibiza und Škoda Fabia zu einem deutlichen Nachfrageschub. Hier liegen die Auslieferungen jeweils über dem Niveau des Vorjahres“, sagt Konzernvertriebschef Wittig.

Absolute Zuwächse bei den Auslieferungen in Russland und Brasilien

In Russland erzielte der Konzern mit 6.600 Fahrzeugen gegen den stark negativen Markttrend sogar ein Plus von 12,7 Prozent (Vorjahr: 5.800 Fahrzeuge). Auch in Brasilien legten die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahrsmonat zu: Mit 47.600 Fahrzeugen verzeichnete der Konzern hier ein Plus von 1,3 Prozent (Vorjahr: 47.000).

In den USA erreichte der Konzern mit 17.600 Auslieferungen (Vorjahr: 21.275; -17,3 Prozent) im Vergleich ein deutlich besseres Ergebnis als der Wettbewerb (Markt: -37,1 Prozent).

Im weiterhin sehr schwachen europäischen Gesamtmarkt verkauften die Marken des Konzerns im Januar 184.000 Fahrzeuge (Vorjahr: 262.100; -29,8 Prozent).

In China lieferte der Konzern im Januar 83.900 Fahrzeuge (Vorjahr: 94.200; -10,9 Prozent) aus.

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Erste Biogastankstelle Deutschlands vertreibt neuartigen Kraftstoff mit exzellenter CO2-Bilanz

Posted on 12 Februar 2009 by andy

An der ersten Biogastankstelle Deutschlands – direkt an der B 248 zwischen Lüchow und Dannenberg gelegen – wird erstmals Biogas unter der Marke SunGas® vertrieben. Das Pilotprojekt zur Vermarktung dieses Biokraftstoffs aus nachwachsenden Rohstoffen wird gemeinsam von Volkswagen und der Raiffeisen Warengenossenschaft eG Jameln vorangetrieben.

Pünktlich zur Markteinführung des neuen Volkswagen Passat TSI EcoFuel – dem ersten Pkw mit doppelt aufgeladenem Benzin-Erdgas Direkteinspritzer – setzt Volkswagen erneut den Ausbau der modernen CNG (Compressed Natural Gas)-Technologie fort. Der neuartige, weitgehend CO2-neutrale Kraftstoff SunGas ist in allen Erdgasfahrzeugen des Volkswagen Konzerns uneingeschränkt nutzbar. Ein weiterer Vorteil: SunGas liegt bei der Flächeneffizienz – also der erzeugten Energie bezogen auf die belegte landwirtschaftliche Fläche – in der Spitzengruppe aller Biokraftstoffe.

SunGas steht dabei für die regionale Gewinnung, Verarbeitung und Vertrieb von Biokraftstoffen: Das Biogas wird aus nachwachsenden Rohstoffen, vorwiegend Mais- und Grassilage, lokal erzeugt. In einem neu entwickelten Reinigungsverfahren wird das Rohbiogas dann weiterverarbeitet und auf höchste Erdgasqualität veredelt. Seit Juni 2006 betreibt die Raiffeisen Warengenossenschaft eG Jameln (RWG) zudem die erste, rund um die Uhr geöffnete, Biogastankstelle Deutschlands, in der SunGas jetzt vertrieben wird. Neben der hervorragenden CO2-Bilanz von SunGas sorgt das regionale Erzeugerkonzept der RWG dafür, dass vor Ort neue Arbeitsplätze entstehen und die Kaufkraft in der Region verbleibt.

Prof. Jürgen Leohold, Leiter Forschung der Volkswagen Aktiengesellschaft zur Kraftstoff- und Antriebsstrategie des Konzerns: „ Wir arbeiten an den drei großen Herausforderungen: der weiteren Reduzierung lokaler Emissionen, der Verringerung des Treibhausgases CO2 und der Sicherung der Energieversorgung zukünftiger Mobilität. Diese Herausforderungen sind nur mit ganzheitlichen Ansätzen überwindbar. Daher forcieren wir die Weiterentwicklung unserer Antriebe im Zusammenspiel mit innovativen Kraftstoffen, zu denen auch Biogas wie SunGas zählt.“

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Der neue Golf Plus ist ab sofort bestellbar

Posted on 05 Februar 2009 by andy

Innerhalb von nur vier Jahren hat sich der Golf Plus als feste Größe in der Golf Familie etabliert. Seine Erfolgsattribute: clever und kompakt. Nun geht er als neue Generation im Handel an den Start und fährt reduzierte Verbrauchswerte auf: Allein durch den Einsatz neuer Common-Rail-TDI-Motoren werden je nach Leistungsstufe bis zu 0,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern eingespart.

Technisch greift der neue Golf Plus auf Details zurück, die erstmals mit dem Golf der sechsten Generation eingeführt wurden. Dazu gehören neben den neuen, sparsamen und sehr leisen Common-Rail-TDI-Motoren (66 kW / 90 PS bis 103 kW / 140 PS) zahlreiche weitere Innovationen. Abgeschafft und – durch die ebenso wirtschaftlichen wie agilen 6-Gang- und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) ersetzt – wurde die konventionelle Automatik. Neu an Bord des Golf Plus sind darüber hinaus optional das Radio-Navigationsgerät RNS 310, die Einparkhilfe „Park Assist“ und eine Rückfahrkamera. Weiter lesen …

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Volkswagen präsentiert mit BlueMotionTechnologies neue Welt der Effizienz

Posted on 02 Februar 2009 by andy

Mit BlueMotionTechnologies bündelt Volkswagen die besten Umwelttechnologien von heute, um dem automobilen Anspruch von morgen gerecht zu werden. Es sind Entwicklungen, wie das neue Start-Stopp-System und die Energiegewinnung per Rekuperation, der Elektroantrieb und Hybrid-Systeme sowie clevere Antriebssysteme im Stile des neuen TSI EcoFuel. Auf den Punkt gebracht: Es geht um nicht weniger, als die saubersten und sparsamsten Autos auf die Straße zu bringen.

Schon heute sind die BlueMotionTechnologies in drei extrem sparsamen und sauberen Passat-Versionen auf dem Markt: Blue­Motion mit einem Verbrauch unter 5 Litern, EU 6 im BlueTDI und den TSI EcoFuel, der lediglich 119 g/km CO2 emmitiert.

Beispiel Passat BlueMotion: Hier sorgt ein Common-Rail-TDI (81 kW/110 PS) für 4,9 Liter Verbrauch und CO2-Emissionen von lediglich 128 g/km. Der Passat BlueMotion (ab 26.750 €) besitzt ein Start-Stopp-System und erreicht die Grenzwerte der Euro-5-Abgasnorm. Mehr als 1.400 Kilometer Reichweite mit einer Tankfüllung sind eine kleine Sensation – wer in Berlin startet, wird kurz vor Rom zum ersten Mal eine Tankstelle suchen. Natürlich gibt es den Passat BlueMotion auch als Variant (ab 27.900 €).

Beispiel Passat BlueTDI: Sein 105-kW-Diesel ist der Zeit voraus: Denn Volkswagen präsentiert hier den ersten TDI, der die ab 2014 greifenden Grenzwerte der Euro-6-Abgasnorm erreicht. An Bord des Passat BlueTDI (ab 29.225 €) reduziert ein SCR-Kat die Stickoxide auf unter 80 mg/km. Verbrauch der per 6-Gang-Getriebe geschalteten Limousine: 5,2 Liter (CO2-Emissionen: 137 g/km). Alternativ wird es den „BlueTDI“ auch als Variant (ab 30.375 €) und mit einem 6-Gang-DSG geben.

Beispiel Passat TSI EcoFuel: Mit dem Passat TSI EcoFuel beginnt eine neue Ära erdgasbetriebener Autos. Hinter­grund: Bislang hält sich das Temperament von Pkw, die mit Erdgas an­getrieben werden, eher in Grenzen. Der bis zu 210 km/h schnelle und auffallend sparsame Passat TSI EcoFuel macht damit dank seines 110 kW starken Hightech-Motors endgültig Schluss. In nur 9,7 Sekunden beschleunigt er auf 100 km/h. Trotz seiner Agilität be­gnügt sich der weltweit erste für den Gasbetrieb konfektionierte Turbo-/Kompressor-Direkteinspritzer mit lediglich 4,4 kg Erdgas und, also rund 4,25 € auf 100 Kilometern. Mit dem 7-Gang-DSG knackt der Passat die in dieser Klasse magische CO2-Grenze von 120 g/km (6-Gang-Getriebe: 4,5 kg / 123 g/km CO2). Sollte das Erdgas an Bord vor der nächsten Tankstelle zur Neige gehen, schaltet die Motorsteuerung auf Benzin­betrieb um. Mehr als 900 Kilometer Reichweite sind so drin. Der Passat TSI EcoFuel wird ab 29.975 € angeboten; beim Variant sind es 31.125 €.

Touareg V6 TSI Hybrid. Weil die Zukunft des Automobils und damit auch die Blue­MotionTechnologies deutlich mehr als nur eine Antwort bereithalten, stellt Volkswagen parallel den Prototypen des künftigen Touareg V6 TSI Hybrid vor (333 PS / unter 9,0 l/100 km). Dieser geht 2010 als weltweit erster Hybrid-Geländewagen mit 3,5 t Anhängelast in Serie. Volkswagen präsentiert in diesem Ge­ländewagen eines der leistungsfähigsten Parallelhybrid-Systeme der Welt. Dabei nutzt der deutsche Automobilhersteller die Hightech-Allianz aus einem per Kompressor aufgeladenem V6 TSI (245 kW) und einem Elektromotor (38 kW. Bis zu einer Geschwindig­keit von 50 km/h kann der Touareg V6 TSI Hybrid allein via Elektromotor gefahren werden. In diesem Fall entstehen keine Emissionen.

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