Archive | Mai, 2007

Jubiläum 25 Millionen Golf

Posted on 21 Mai 2007 by andy

Die Idee der musikalischen Inszenierung für die große Golf-Show ist es, den Zuschauer und Zuhörer unter dem Motto „Pop / Rock meets Classic“ mit einer einzigartigen und magischen musikalischen Erfahrung zu unterhalten.

In einem exklusiv orchestrierten Rock-/Classic-Arrangement entstehen unvergessliche musikalische Momente.

In einem 150-minütigen Programm performen internationale Künstler, die Musikgeschichte geschrieben haben, ihre größten Klassiker. Durch das Orchester und den Chor, die das gesamte Programm begleitet, entsteht eine musikalisch-künstlerische Einheit, die der Inszenierung einen ganz besonderen Charakter verleiht. Mit Stars wie Chris de Burgh, Robin Gibb (Bee Gees), Bonnie Tyler, Peter Maffay, Chris Thompson (Manfred Mann´s Earth Band), Paul Carrack (Mike & the Mechanics), Paul Young, Midge Ure (Ultravox), Nick van Eede (Cutting Crew), Howard Jones, Tony Carey (Rainbow) u.v.m. entsteht eine Show der Superlative, in der das Publikum eine Zeitreise durch die letzten 33 Jahre Musikgeschichte erlebt – und natürlich 33 Jahre VW Golf History.

Thomas Gottschalk moderiert die Show. Als Moderator von  „Wetten, dass…?“ ist er längst eine Legende – und mit Projekten wie der ZDF-Sendung „50 Jahre Rock!“ ist er ein bekennender und leidenschaftlicher Musik-Fan. Wer sonst könnte also besser durch eine solche Show führen, in der es nicht nur um die Geschichte eines Automobils geht – sondern die einer ganzen Generation.
Der Generation Golf.

Thomas Gottschalk und Musical Director Leslie Mandoki kennen sich schon seit 1979. Bereits Anfang der 80er Jahre ging Gottschalk in der Radiosendung „Na so was“ auf das musikalische Schaffen von Leslie Mandoki ein. Und ebenso lange kreuzen sich die Wege dieser beiden bei „Wetten dass“. Sei es bei dem Auftritt von Phil Collins, der den Oskar-prämierten Disney-Song „You’ll Be In My Heart“ auf Deutsch vortrug oder als Hippie-Legende Donovan gemeinsam mit den No Angels „Atlantis“ sang – beides waren Mandoki-Produktionen.

(vw)

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Der Golf GTI W12-650

Posted on 17 Mai 2007 by andy

Etwas Einzigartiges wagen, Konventionen hinter sich lassen und Leidenschaft wecken – das sind seit Anbeginn die Wurzeln der GTI-Idee. Bis heute schlugen sie mehr als 1,67 Millionen Autofahrer in ihren Bann. Längst ist der Golf GTI eine Ikone. Eine Marke für sich. Ein Label der Sportlichkeit. Einen GTI zu fahren gilt als Statement; weltweit. Seit 1982 feiern ihn seine größten Fans alljährlich im österreichischen Bundesland Kärnten am Wörthersee. Tausende kommen. Fünf Tage Karneval im Mai. Volkswagen hat vor diesem Hintergrund einen Golf auf die Räder gestellt, wie es noch keinen gab: das Showcar GTI W12-650. Dieser Sportwagen ist eine Verneigung vor den GTI-Freunden am Wörther­see, jenen Menschen, durch die der GTI zum Mythos wurde. Allein für sie wurde er konzipiert.Nie war ein Golf stärker, nie breiter, nie schneller. Es scheint, als käme der GTI W12-650 direkt von der Rennstrecke. Ein Golf, der wirkt wie das Pace Car der 24 Stunden von Le Mans. Sein Name ist Programm: W12-Zylinder, 650 PS (477 kW bei 6.000 U/min). Ein Showcar, nicht mehr, nicht weniger. Gleichwohl zeigt es, welches enorme Potential dieses Auto bietet.

VW Golf W12-650


3,7 Sekunden, 325 km/h, 750 Newtonmeter
Sein 6,0-Liter-Biturbo-Motor befindet sich längs eingebaut direkt hinter Fahrer und Beifahrer. Der GTI wandelt sich so zum klassischen Mittelmotorsportwagen. Ein Sechsgang-Automatik­getriebe schnalzt die Kraft von maximal 750 Newtonmetern (bei 4.500 U/min) an die Hinterachse. Sie katapultiert den GTI in 3,7 Sekunden auf 100 km/h. Wer auf dem Gaspedal bleibt, den trägt der Biturbo weit über die 300-km/h-Grenze hinaus. Erst bei 325 km/h verharrt die Tachonadel. Damit enteilt der Golf GTI W12-650 fast allen anderen Autos dieser Welt.

1,88 Meter Breite, 235er Reifen vorn, 295er hintenUnter seiner 1,88 Meter (Serie: 1,76 Meter) breiten und 1,42 Meter (Serie: 1,50 Meter) flachen Karosserie haben die Ingenieure und Designer Automobiltechnologien vereint, wie es sie in dieser Kombi­nation kein zweites Mal gibt. Jedes Bauteil stammt dabei aus dem Konzern. Genau das zeigt, wie unerreicht breit das Technologie-Spektrum der Volkswagen AG aufgestellt ist.

Direkt von einem Supersportwagen adaptiert wurden etwa die Fahr­werkskomponenten des Showcars. Vorne stecken an den Achsen 235er Reifen im 19-Zoll-Format, hinten sind es gar 295er Pneus. Selbstverständlich kommt zudem ein Leichtmetallrad im Design der glanzgedrehten GTI-Felge „Detroit“ zum Einsatz – hier allerdings aufgrund der gigantischen Reifendimensionen in Richtung Radnabe „geschüsselt“ und eigens angefertigt; der Lochkranz mit dem Radmuttern liegt weitaus tiefer als der Felgenkranz.

VW Golf W12-650

70 Millimeter tiefer, 160 Millimeter breiter

Die Achsen wurden 70 Millimeter weiter in die Karosserie „ge­schoben“; die Ausschnitte der Radhäuser und die gigantischen Radläufe werden so wie bei einem Coupé zu Bestandteilen der Schulterpartie. Klaus Bischoff, Leiter des Volkswagen Designs: „Hinten ist das Showcar auf jeder Seite um 80 Millimeter breiter. Die Karosserie des GTI steckt das aber locker weg. Wir haben hier ja schon beim Serienmodell eine starke Schulterpartie. Die konnten wir wie bei einem Sportwagen noch stärker nach außen ziehen.“

Der Chefdesigner weiter: „Unser Ziel war klar definiert – trotz der zum Teil dramatischen technischen Änderungen sollte der GTI ganz klar ein klassischer GTI bleiben. Das Design des Golf ist ja wie ein Fingerabdruck. Wenn man den verwischt, wird der Charakter des Autos zerstört. Das durfte auf keinen Fall passieren.“ Auch deshalb wurden möglichst viele Teile wie die Scheinwerfer, die aufgrund der breiten Seitenschweller neu aufgehängten Türen, die Fronthaube und die Rückleuchten übernommen.
C-Säulen als Teil des Luftleitkanals für die Motorkühlung

„Unsere größte Herausforderung“, so Klaus Bischoff, „war es, den Sechsliter-Mittelmotor mit ausreichend Luft zu versorgen, ohne dabei die Silhouette des GTI zu verwässern. Zudem musste bei einem derart schnellen Wagen für ausreichend Abtrieb an der Hinterachse gesorgt werden. Einen riesigen Heckflügel wollten wir aus ästhetischen Gründen aber nicht auf den Wagen setzen.“

In beiden Fällen half ein Trick. Klaus Bischoff: „Das stärkste Golf-Design-Element sind die C-Säulen. Genau an dieser Stelle brauchten wir aber Strömungskanäle für die Motor-Kühlluft. Deshalb wurden die C-Säulen kurzerhand so umfunktioniert, dass sie die Luft zum Motor leiten. Wir haben dabei einfach die hinteren Seitenscheiben nach innen laufen lassen. So entstanden zwischen den Scheiben und den C-Säulen links und rechts zwei Kanäle, durch die Luft zum Motor strömt. Den Rest holen wir uns vorn durch den riesigen Kühler und hier angeschlossene Kanäle sowie seitlich in den Lufteinlässen der Schweller.“ Anders ausgedrückt: Jedes Teil der Heckpartie sieht auf den ersten Blick aus wie bei einem Serien-GTI, wurde aber aufwendigst neu konzipiert.

VW Golf W12-650

Kohlefaserdach ist ein DiffusorInnovativer Karosseriebau verhindert denn auch, dass die Linien des GTI W12-650 durch einen aufgesetzten Dachflügel ruiniert werden. Klaus Bischoff: „Dieser GTI trägt den Flügel nach innen. Das Dach ist Teil eines riesigen Diffusors, der für ausreichend Abtrieb an der Hinterachse sorgt. Es besteht aus Kohlefaser und leitet die Luft so über und unter dem Heckspoiler hindurch, um einen Anpressdruck wie im Motorsport zu erzielen.“

Kraftvoll und gleichzeitig klar gestaltet sind die Stoßfänger des Showcars. Hinten wie vorn kennzeichnen gewaltige Luftein- bzw. auslässe den GTI W12-650. Zwei verchromte Doppelendrohre rahmen dabei den Luftauslass im Heck ein. Im Frontbereich erinnert derweil der auffallend geradlinige Grill zwischen den Scheinwerfern mit seiner roten Einfassung an den GTI der ersten Stunde.
Interieur mit Rennsport-Ambitionen

Im Interieur würde sich jeder heutige GTI-Fahrer auf Anhieb zurecht finden. Neu gestaltet wurden die Leder-Alcantara-Bezüge der Motor­sport-Schalensitze. Drei runde Zusatzinstrumente auf dem mittleren Bereich der Armaturen erinnern ebenfalls an den Ur-GTI. Aus dem Rennsport übernommen wurden die transparenten „Flip-up-Schalterabdeckungen“ für Zentralfunktionen wie das abschaltbare ESP. Um Fehlbedienungen zu vermeiden, werden die transparenten Abdeckungen vor dem Aktivieren der jeweilige Schalter zuerst mit dem Zeigefinger „hochgeflippt“. Ebenfalls an den Rennsport erinnert der anstelle des Handschuhfaches integrierte Feuerlöscher. Aus Gewichtsgründen komplett „gestrippt“ wurden die Türverkleidungen; hier kommen lediglich Gitter zum Einsatz, die ganz bewusst Einblick in das Innenleben der Türmechanik gewähren.

(vw)

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Der Golf GTI Pirelli

Posted on 17 Mai 2007 by andy

Der Golf GTI Pirelli ist wieder da; ein starker, schneller und besonders exklusiver GTI. Volkswagen setzt mit ihm die Geschichte eines der bekanntesten europäischen Sondermodelle fort. Im Mai 1983 kam der „Ur-Pirelli“ auf den Markt. Basis: der Golf GTI, Generation 1, zweite Serie. Prägnantes Erkennungszei­chen: eigens konzipierte Leichtmetallfelgen mit dem „Pirelli-P“ im Außenrand. Sagenhafte 10.500 Mal wurde das natürlich mit Pirelli-Reifen bestückte Sondermodell innerhalb eines halben Jahres gebaut und verkauft. Dann war Schluss – Limited Edition! Gäbe es eine Automobil Hall of Fame für Youngtimer, hätte der „Pirelli GTI“, wie er von seinen Fans genannt wird, dort längst einen Platz.Die legendären Reifenspuren des Youngtimers verlängert jetzt der neue Golf GTI Pirelli. Und zwar wieder mit Pirelli-Reifen. Sie umspannen mächtige 18-Zoll-Pirelli-Felgen in Titanoptik. Der Innenraum wird durch eine Teilleder-Sportsitzanlage mit einge­prägtem Reifenprofil veredelt. Statt 112 PS wie damals setzt der Neue 230 PS in Vortrieb um. Bei Bedarf sind 245 km/h Höchstgeschwindigkeit drin. In 6,8 Sekunden schiebt der Turbo-FSI den GTI Pirelli aus dem Stand heraus auf 100 km/h.

Weltweit erstmals zu sehen ist der von Volkswagen Individual konzipierte Golf GTI Pirelli zwischen dem 17. und 20. Mai. Umfeld und Location dieser Premiere passen perfekt: das internationale GTI-Treffen am Wörthersee. Im September beginnt die Produktion.

VW Golf GTI Pirelli

Die Fahrleistungen des Golf GTI Pirelli.

Der Blick auf die Zahlen verrät es bereits: 169 kW / 230 PS – das sind die Leistungswerte des Motors im Golf GTI Edition 30, der 2006 zum großen Geburtstag des GTI auf dem Markt kam. Für jedes Jahr seit 1976 wurden die 200 PS des „normalen“ GTI um ein PS aufgestockt. Nun treibt der „Jubiläumsmotor“ auch den Golf GTI Pirelli an. In nur 6,8 Sekunden durcheilt der Sportwagen die 100-km/h-Marke. Doch es geht noch schneller: Wird der GTI Pirelli mit dem optionalen Doppelkupplungsgetriebe DSG bestellt, sprintet der stärkste GTI aller Zeiten in 6,6 Sekunden durch die magische Schall­mauer. Zur GTI-Philosophie der Agilität passt dabei die Effizienz, mit dieser Turbo-FSI zu Werke geht: 8,2 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern respektive 7,9 Liter mit DSG zeigen, wie virtuos Volks­wagen die Klaviatur des Motorenbaus beherrscht
Die Reifen und Felgen des Golf GTI Pirelli.

„Power is nothing without control“, sagt Pirelli. Volkswagen sieht es genauso. Fahrwerk, Bremsen und ESP verbinden sich deshalb zu einem ausgewogenen Sicherheitspaket, das selbst auf der Nürburg­ring Nordschleife souverän zur Sache geht. Doch richtig rund wird die Sache erst, wenn auch die Reifen mitspielen. Pirelli steuert des­halb einen Hochleistungspneu zum Projekt bei: den P-Zero der aktuellen Generation, wie er auch für Sportwagen jenseits der 100.000-Euro-Grenze zum Einsatz kommt. Die Materialmischung und das Profildesign des 225/40er P-Zero wurden so ausgelegt, dass Handling-, Brems-, Komfort- und Aquaplaningeigenschaften profitieren.

Die Reifen umschließen, wie 1983, Pirelli-Leichtmetallfelgen. Sie sind mit einer titanfarbenen Lackierung beschichtet. Die Optik der fünf Speichen interpretiert der Hersteller als Hommage an die Felgen des ersten Pirelli GTI. Sie besaßen im Außenrand Öffnungen in Form eines P für Pirelli. Dieses P findet sich im Design der neuen Felgen
– allerdings gespiegelt – im Felgenhorn wieder. Zwischen beiden Leichtmetallrädern liegen allerdings Welten in Sachen Dimensionen: 7,5×18-Zoll sind es heute, 6×14-Zoll waren es damals.

VW Golf GTI Pirelli

Die Karosserie des Golf GTI Pirelli

Komplett lackierte Stoßfänger und Seitenschweller trennen den Golf GTI Pirelli optisch vom 200-PS-GTI. Zur Erinnerung: Beim Ende 2004 eingeführten Klassiker sind vorn der Spoiler, hinten das Stoß­fängerunterteil und seitlich die Schwellerverkleidung zwischen den Radhäusern schwarz.

Ähnlich wie beim GTI Edition 30, weist zudem eine Plakette mit dem Pirelli-Schriftzug rechts an der Heckklappe auf den exklusiven GTI Golf hin. Seitlich ist der Neue an serienmäßig abgedunkelten hinteren Scheiben und einem weiteren Pirelli-Schriftzug zu er­kennen, der jeweils an der Seitenschutzleiste plaziert ist. Die Farbe des Schriftzuges stimmten die Designer auf den Lackton der Karosserie ab. Davon gibt es für den Golf GTI Pirelli vier. Fällt die Entscheidung für „Blue Graphit“ und „Black magic perl“, ist der Pirelli-Schriftzug silbern. Wird der zwei- und viertürig lieferbare GTI in „Sunflower“ oder „Reflexsilber“ geordert, gibt es einen Schriftzug in anthrazit. „Sunflower“ – ein helles Gelb – wurde dabei eigens für diesen GTI kreiert. Falls ab dem kommenden Herbst also etwas Gelbes mit einem schwarzen Kühlergrill im Rückspiegel sehr schnell größer wird, kann es nur eines sein: der Golf GTI Pirelli.

Das Interieur des Golf GTI Pirelli.

Ebenso deutlich wie der GTI Edition 30 setzt sich auch der GTI Pirelli mit seinem veredelten Interieur von der Serie ab. Beispiel Sportsitzanlage: Auf Basis der serienmäßigen GTI-Sitze entwickelte Volkswagen Individual eine perfekt auf den GTI Pirelli zugeschnit­tene Veredelung: Die anthrazitfarbenen Wangen, Rückenlehnen, Kopfstützen und Mittelarmlehnen sind mit Leder (Typ „Vienna“) be­zogen; gelbe Ziernähte sorgen für einen feinen Kontrast. Der eigentlich Clou aber sind die Sitzmittelbahnen. Sie bestehen nicht aus dem GTI-Karo „Interlagos“, sondern aus einer atmungsaktiven und sehr hochwertigen Mikrofaser des italienischen Herstellers Miko (Typ „Dinamica“): In die ebenfalls schwarze Mikrofaser ist das Reifenprofil eingeprägt. Noch eine Prägung gibt es: in den vorderen Kopfstützen. Dort, wo üblicherweise die Buchstaben „GTI“ ihren Platz haben, steht in diesem Fall konsequenter Weise „Pirelli“.

Im Ausstattungsumfang „Pirelli“ enthalten sind zudem die Sitz­heizung, die elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze vorn sowie die komplett in Leder ausgeführte hintere Mittelarmlehne. Unter ihrem Pendant vorn befindet sich ein Staufach, das optional einen CD-Wechsler oder MP3-Player aufnimmt.

Passend zu den Top-Sportsitzen sind zudem das Sportlederlenkrad und der Handbremshebelknauf gearbeitet: Auch sie kennzeichnen gelbe Ziernähte. Das Lenkrad kommt darüber hinaus mit seinen ergonomischen Griffmulden und dem in diesem Bereich eingesetzten Lochleder einer sportlichen Fahrweise entgegen. Die vertikale Speiche des Lenkrades unterstreicht das mit einem Pirelli-Emblem.

VW Golf GTI Pirelli

 

Der Motor des Golf GTI Pirelli.Mit dem ersten Turbodiesel begann bei Volkswagen bereits vor 25 Jahren das Zeitalter des Downsizings. Natürlich hat der Turbo-FSI des GTI technisch nichts mit einem Turbodiesel zu tun, doch das Prinzip des Downsizings haben sie gemeinsam – in beiden Fällen wird Hubraum durch Aufladung ersetzt. Rund ein Jahrzehnt nach dem ersten Turbodiesel folgte der direkteinspritzende TDI. Damit war das Prinzip des Downsizings um die Komponente der Direkteinspritzung erweitert. Das Ergebnis des Technologiemix: weniger Verbrauch und Emissionen, mehr Drehmoment und Lei­stung. Mit dem Golf GTI übertrug Volkswagen das Downsizing 2004 erstmals auf einen starken Benziner; bei ihm führt der Einsatz eines Turboladers mit Ladeluftkühler plus Direkteinspritzung dazu, dass Sparsamkeit und Sportlichkeit mehr denn je in Einklang stehen. Der Beweis dafür ist messbar: Der 147 kW / 200 PS und 280 Newtonmeter starke Turbo-FSI des „normalen“ GTI ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h und 7,2 Sekunden für den Sprint auf 100 km/h. Durch­schnittsverbrauch: für einen Sportwagen äußerst niedrige 8,0 Liter. Wird der GTI per DSG geschaltet, reduziert sich der Verbrauch auf 7,9 Liter.

Welches Potential in der Kombination aus Benzindirekteinspritzung und Aufladung steckt, zeigt aktuell der Golf GTI Pirelli. Sein Turbo-Benzindirekteinspritzer ist der zurzeit stärkste Vierzylindermotor von Volkswagen. Vorn quer eingebaut, wird auch er serienmäßig über ein manuelles Sechsganggetriebe geschaltet. Seine maximale Leistung von 169 kW / 230 PS gibt der 1.984 cm3 große Vierventil­vierzylinder bei 5.500 U/min ab. Das maximale Drehmoment von 300 Newtonmetern steht in einem großen Drehzahlfenster von 2.200 bis 5.200 U/min zur Verfügung – nichts passt besser zu einem Sportwagen als eine solche Drehmomentcharakteristik.

Und auch hier ist die Effizienz der aufgeladenen VW-Benzindirekt­einspritzer messbar. Trotz eines Plus von 30 PS, 20 Newtonmetern und 10 km/h Höchstgeschwindigkeit verbraucht der handgeschaltete Golf GTI Pirelli im Vergleich zur 200-PS-Version nur 0,2 Liter mehr Kraftstoff auf 100 Kilometern. Per Doppelkopplungsgetriebe DSG geschaltet, ist der Verbrauch mit 7,9 Litern gar identisch!

(vw)

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eBay.at geht unter die Tuner – Golf tuned by eBay

Posted on 09 Mai 2007 by andy

eBay.at ist nicht nur der meistbesuchte Autoschauraum Österreichs. Auch Tuner und „Car-Hifi“-Spezialisten können bei http://www.ebaymotors.at rund um die Uhr in den rund 300.000 Tuning- und Ersatzteilangeboten stöbern. Anlässlich der Teilnahme bei der Austrian Tuning Show präsentiert eBay ein eigenes Golf GLI Cabrio- „tuned by eBay“ – und zeigt, wie man mit eBay seinem Auto DIE persönliche Note verleihen kann.

Bei der heuer erstmals stattfindenden Austrian Tuning Show in Klagenfurt ist auch eBay – als größter österreichischer Online-Marktplatz für Tuning-Gustostücke und Autoersatzteile – live dabei. Beim eBay-Messestand in Halle 3 können sich vom Hobby-Autobastler bis zum Tuning-Profi alle über das laufende Angebot an Tuningteilen und -zubehör bei eBay Motors informieren. Das österreichische eBay-Team berät Interessierte vor Ort, wie man erfolgreich bei eBay kauft und verkauft. Auch Auto-, Zubehör- und Ersatzteil-Händler bekommen kompetente Beratung, wie sie ihre Ware via eBay gewinnbringend vertreiben können.

eBay präsentiert VW-Golf, „tuned by eBay“

Mitarbeiter des österreichischen eBay-Teams sind – unter professioneller Anleitung – in den vergangenen Wochen selbst unter die Tuner gegangen. Am kommenden Freitag werden sie das Ergebnis bei der Tuning Show präsentieren und damit beweisen, wie einfach man sein individuelles Auto mithilfe von eBay preisgünstig technisch und optisch aufwerten kann.

Ein VW-Golf GLI Cabrio Baujahr 1983 – selbstverständlich über eBay Motors ersteigert – wurde ausschließlich mit Ersatzteilen und Accessoires „verfeinert“, die über eBay.at erstanden wurden. Insgesamt berappte das Team für Auto und Tuning-Teile weniger als 3.000 Euro. Das Resultat von 80 Stunden harter Arbeit kann man von 11. – 13. Mai 2007 ebenso bewundern wie eine Bilddokumentation zum „Vorher/Nachher“-Look des eBay-Autos.

Coole getunte Autos bei eBay hochladen und herzeigen

Österreichs Motor-Fans und Tuner sind ab sofort aufgerufen, Fotos ihrer Autos bei http://www.ebaymotors.at hochzuladen und der Community zu präsentieren. Community-Votings entscheiden über die coolsten Autos.

GTI – Get The Inspiration mit eBay am Wörthersee

Eine Woche nach der Austrian-Tuning-Show nimmt eBay als Co-Sponsor auch am alljährlichen Wörthersee-Treffen für GTI-Enthusiasten teil. Auch hier können die über 200.000 erwarteten Gäste sich an einem eigenen Präsentationsstand über eBay Motors informieren.

eBay.at geht unter die Tuner - Golf tuned by eBay

Über eBay: eBay ist der weltweite Online-Marktplatz. 1995 gegründet, hat sich eBay mit weltweit mehr als 230 Millionen registrierten Nutzern in 33 Ländern zum größten Marktplatz für den Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen durch Privatpersonen und Unternehmen entwickelt. Zur eBay.at Community gehören mittlerweile mehr als 1 Million ÖsterreicherInnen. Die eBay Austria GmbH hat ihren Sitz in Wien.(ebay)

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Volkswagen passt in Deutschland Preise an

Posted on 05 Mai 2007 by andy

Volkswagen hebt zum 31. Mai 2007 die unverbindlichen Preisempfehlungen für alle Modelle und Sonderausstattungen in Deutschland um durchschnittlich 0,9 Prozent an.

Die neuen Modelle Golf Variant, Passat BlueMotion (außer Sonderausstattungen) und Phaeton, die ab Juni auf den Markt kommen, sind von diesem Schritt ausgenommen.

Die Anhebung bleibt deutlich unter der allgemeinen Preissteigerung in Deutschland, die im März 2007 bei 1,9 Prozent lag.

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